Die Datenschutzverordnung als Spaßbremse

In der zweiten Urlaubswoche habe ich so viel Schönes und Interessantes gesehen und erlebt, aber beim Durchsehen der Fotos habe ich festgestellt, dass ich keine wirklich eindrucksvollen Berichte erstellen kann, weil auf sehr vielen Fotos Menschen zu sehen sind, meist zwar weit weg, aber die neuen Datenschutzrichtlinien lassen mich davon absehen sie zu zeigen und der Spaß am Bloggen wird schon sehr davon beeinträchtigt.
Wir haben zwei Freilichtmuseen besucht, die beide auf ihre Weise sehenswert sind.
In dem Freilichtmuseen, das wir gestern besucht haben fand ein Thementag statt.
Es ging um die Zeit direkt nach Ende des zweiten Weltkrieges, die Zeit der Besatzung durch Amerika. „Living History nannte sich dieses Event, an zwei Tagen wurden den ganzen Tag über verschiedene Szenen, z.B. Schwarzmarkt, Typhusimpfung, usw. nachgestellt. Das Museum war die gesamte Zeit über belebt, d.h., in den Häusern und auf den Straßen spielten Menschen in der Zeit entsprechender Kleidung den damaligen Alltag nach. Es wurde in den Häusern gekocht, gebacken, gespielt, genäht… und, und und. Haushaltgegenstände, Kleidung, Spielzeug, alles Originale aus der Zeit.
Ein total faszinierendes Erlebnis war das für mich und ich kam mir vor, als sei ich in diese Zeit gereist.
Ein anderes Thema ist die Frage nach dem Sinn des Bloggens.
Diese stelle ich mir schon eine ganze Weile und bin noch zu keinem endgültigen Schluss gekommen.
Wer liest hier eigentlich, einige wenige treue Leser, die ihre Kommentare hinterlassen, aber ob und wer hier sonst noch liest weiß ich nicht?
Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar von euch und ich glaube für mich ist ein wichtiger Punkt warum ich blogge der Austausch den ich wertvoll finde.

Kurzurlaub am Bodensee2

Am dritten  Tag unseres Urlaubs war unsere erste Station Lindau-Insel. Dort frühstückten wir in einem netten Lokal bei bestem Sonnenwetter draußen mit Blick auf den Hafen. Danach machten wir einen kleinen Spaziergang um das Hafenviertel.

Danach fuhren wir über die deutsche Alpenstraße mit herrlichen Ausblicken.

Der Alpsee lud uns dazu ein, ein wenig zu verweilen und die Seele baumeln zu lassen.

Und dann ging die Fahrt noch ein Stück weiter die Alpenstraße entlang und dann fuhren wir in das Kleinwalsertal.

Auf dem Rückweg verbrachten wir den frühen Abend wieder am Bodensee in dem wunderschönen Ort Langenargen.

Uns gefiel es hier so gut, dass wir uns entschlossen haben, am nächsten Vormittag die letzten Stunden unseres Urlaubs hier an der Uferpromenade zu verbringen. Und da fand ich dann den Glitzerstein, von dem ich euch bereits erzählte. Ich hoffe euch  hat mein Urlaubsbericht gefallen. Es gibt demnächst noch etwas zu Zeigen, denn unser Urlaub dauert auch wenn wir wieder zu Hause sind noch an.

Kurzurlaub am Bodensee 1

Eigentlich hat mein Urlaubsbericht bereits mit dem vorigen Beitrag begonnen. Da hatte ich die ganze Sache sozusagen von hinten aufgerollt und die letzten Stunden unseres Urlaubes beschrieben.

Heute erzähle ich von unseren ersten beiden Tagen. Die erste Station noch auf der Durchreise machten wir in Sipplingen an diesem schönen Ort, einem Strandlokal. Herrlich war der Blick auf den See und während wir da saßen verzogen sich die Wolken immer mehr und ließen die Sonne durch. Es wurde richtig warm und dieses wunderbare Wetter begleitete uns bis zur Abreise.

Wir fuhren abends mit der Fähre von Konstanz nach Meersburg, wo unsere Ferienwohnung war.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Überlingen und frühstückten gemütlich und spazierten danach an der Uferpromenade entlang.

Es gab von hier aus viele verschiedene Möglichkeiten um Schiffsausfüge zu unternehmen. Wir wählten eine Rundfahrt. Es war für mich beeindruckend eine Ahnung von der Größe dieses Sees zu bekommen, denn wir fuhren ja nur einen verhältnismäßig kleinen Teil davon ab. Da wir unter Deck saßen und ich also nur durch die Scheibe fotografieren konnte belasse ich es bei einem Foto.

Wir hatten beschlossen, uns am Nachmittag das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen anzusehen. Eine sehr gute Wahl: Sehr beeindruckend und empfehlenswert! Man kann einen lebendigen Eindruck von der Lebensweise der Menschen aus Jungsteinzeit und Bronzezeit bekommen. Es folgen einige Bilder in der Galerie.

Das war unsere beiden ersten Urlaubstage und der Bericht geht demnächst weiter.

Der Glitzerstein

Die Sonne schien und in der Ferne hatte sich eine schmale Wolkenreihe wie zu einer Kette am sonst makellos blauen Himmel aufgereiht. Wir hatten uns entschlossen die letzten Stunden unseres Urlaubs vor der Heimreise ganz entspannt am Ufer zu verweilen. Eine wohltuende Ruhe hatte sich über dieses Fleckchen Erde gelegt, so als ob ein vorwitzige Seemöwe sich auf den Uhrzeiger gesetzt und die Zeit ein wenig ausgebremst hätte.

Die Temperaturen und das Licht der Sonne waren fast sommerlich aber doch irgendwie anders. 

Es kam mir vor, als wären wir durch ein Zeitlücke in eine andere Dimension gelangt, irgendwo zwischen „nicht mehr Sommer und noch nicht Herbst“.

Als ich also am Ufer saß und meinen Blick  über die Steine zu meinen Füßen schweifen ließ, fand ich ihn, den Glitzerstein.

Ich entdeckte ihn zwischen all den anderen Steinen, weil sich die Sonne in tausend Pünktchen  auf seiner Oberfläche widerspiegelte.

Ich hob ihn auf und bewegte ihn in meiner Hand. Dabei fiel mir auf, dass der Stein sein Aussehen verändert, je nachdem aus welchem Blickwinkel ich ihn betrachte. 

Einmal völlig unauffällig und wenn ich den Stein dann um ein paar Millimeter drehe, beginnt er zu funkeln als wenn die Sonne ihr Licht in abertausend Lichtspritzern auf die Erde geworfen hätte und einige davon in diesem Stein eingebunden wären.

Ist es nicht auch ganz ähnlich mit meinem Leben, sinnierte ich? Je nachdem aus welchem Blickwinkel ich meine Lebenszeit betrachte, je nachdem wie ich es drehe und wende, kann ich mir die sonnigen Seiten ins Bewusstsein zurückrufen und darin den Segen des Lichts erkennen, der über meinem Lebensweg liegt und auch die dunklen Zeiten überdauert.

Ich mag ihn so gerne

Ich kann ihn sehen, spüren und riechen  und wenn ich aufmerksam lausche vernehme ich  die ganz besondere Stille die sich über das Land zu legen beginnt. 

Heute beim Spaziergang habe ich dieser ganz besonderen Stimmung nachgespürt, die sich mit dem Herbst über die Felder legt. Erste bunte Tupfer kann man im Gebüsch entdecken.

Die Farbnuancen verlagern sich auf erdige Töne.

Ich habe mir heute die Frage gestellt, warum ich die Natur im Herbst so besonders mag? Ich kann es im Moment nicht in Worte fassen. 

Die üppige Fülle an den Weinstöcken berührt mich jedes Jahr auf‘s Neue. 

Ich empfinde das Kleid des Herbstes als sehr reizvoll. Ich freue mich, dass ab Montag der Urlaub beginnt. Ein paar Tage fahren wir an den Bodensee und dann werden wir von zu Hause aus noch den ein oder anderen Tagesausflug unternehmen. Es wird viel Zeit zum Lesen sein, genügend Lektüre liegt bereit.

Euch allen wünsche ich einen guten Übergang in den Herbst und freue mich jedes Mal sehr, wenn ich hier Kommentare von euch lesen darf. Lasst es euch gut gehen.

Der Gute Laune Tag

Gerhard, so will ich ihn mal nennen, zeigt sich in der Regel von seiner rauhen, unzugänglichen, aufbrausenden, nörgelnden, jähzornigen Seite. Wenn man ihn direkt anspricht bekommt man nur selten eine Antwort und wenn ausnahmsweise doch, dann spricht er sie in genervtem Tonfall, sehr leise  und vermeidet dabei meist den Blickkontakt.

Es ist keineswegs so, dass er Sprachschwierigkeiten hat, denn er kann sich erstaunlich gewählt und in vollständigen Sätzen ausdrücken , die er aber fast ausschließlich zu sich selber sagt.

Er sammelt gerne alle möglichen Sachen und wenn er ertappt wird und sie dem eigentlichen Besitzer zurück bringen muss, ist seine Laune dann endgültig auf dem absoluten Tiefpunkt.

Gerhard ist ungefähr Mitte Fünfzig und wohnt schon sehr lange in seinem Zimmer des Wohnheimes. Ein Mensch mit geistigem Handicap, der auf Betreuung angewiesen ist. 

Zuweilen kommt seine andere Seite zum Vorschein, dann ist er zu Späßen und Neckereien aufgelegt und wenn sein Gegenüber darauf eingeht, kann er so heftig lachen, dass sein Gesicht ganz rot anläuft und seine Augen zu tränen beginnen.

An solchen entspannten Tagen begrüßt er mich sogar auf seine spezielle Art, mit gespielt mauligem Tonfall höre ich dann wenn ich zur Tür herein komme: „Oooch, immer die Beate do!“ (Soll heißen: Hallo Beate, schön dass du heute da bist!)

Er liebt seine Legobausteine und seine Stofftiere. Zwei davon sind seine engen Verbündeten und so etwas wie sein Tor zur Außenwelt, denn sie tun das für ihn, was er ihnen aufträgt. Sie kommen und knuffen die Betreuer in die Seite, manchmal streicheln sie über einen Arm oder geben einen Kuss auf die Wange. Ein Stofftier trägt den Namen einer ehemaligen Betreuerin, die Gerhard sehr mochte und die bereits berentet ist, nennen wir sie Moni. 

Moni darf in einem Puppenstuhl am Tisch sitzen, wenn wir zusammen essen. Aber nur, wenn Gerhard einigermaßen gut gestimmt ist. Dann versucht sie auch schon mal ihre Nase in meine Kaffeetasse zu stecken oder schmatzt extra laut und holt sich eine „entrüstete Rüge“ von mir ab, sehr zur Erheiterung von Gerhard.

Das andere Stofftier ist erst seit einigen Monaten im Besitz von Gerhard, es gehörte zuvor einem Mitbewohner der gestorben ist. Gerhard wählte dieses Stofftier, als jeder aus der Wohngruppe sich etwas als Erinnerung aussuchen durfte und gab ihm den Namen von dem verstorbenen Mitbewohner.

In der letzten Woche als ich Dienst hatte, war so ein Gute Laune Tag von Gerhard.

Er ließ sich sogar dazu motivieren, mit mir zum nahegelegenen Markt zu gehen, um einige Einkäufe zu erledigen. Moni musste natürlich mit und wurde von Gerhard in seine Tasche gesetzt. Ich zog den kleinen Handwagen für die Einkäufe hinter mir her und lud Moni ein, im Wagen Platz zu nehmen. Gerhard setzte sie sofort mit sichtlichem Vergnügen hinein. Auf dem Rückweg nahm Moni oben auf den Einkäufen Platz und als ich sie so auf den direkt aus der Kühlung kommenden Milchflaschen sitzen sah, sagte ich mit sorgenvoller Stimme zu ihr: „Ach du liebe Zeit Moni, du bekommst ja einen ganz kalten Po, hoffentlich holst du dir keinen Schnupfen!“

Gerhard ging sofort mit seinem komödiantischen Talent darauf ein und machte Niesgeräusche. Jedesmal wenn Moni nieste, hielt ich an, zog ein Taschentuch aus der Tasche, hielt es vor Monis Nase und machte ein sehr lautes Schneuzgeräusch.

Gerhard und ich hatten beide einen großen Spaß an unserem gemeinsamen Spiel.

Was das Schneckenhaus zu erzählen hat

In unserem Garten fand ich ein leeres Schneckenhaus.

Seine einstige Bewohnerin hatte im Laufe der Zeit viele Eier gelegt aus denen zahlreiche Schnecken ins Leben geschlüpft sind.

Einst wurde auch sie genau wie jede ihrer Nachkommen mit einem winzigen Schneckenhaus geboren, das im Laufe des Lebens mit ihr gewachsen und als kleine Spitze erkennbar bleibt.

Mein Finger zeichnet die Windungen der Rillen von der Spitze bis zum Rand nach.

Während ich das Schneckenhaus in meiner Hand halte lausche ich seinen Erzählungen vom Werden und Vergehen, von Geburt und Tod und der Kraft des Leben die alles durchdringt.

Mir wird bewusst, dass in Allem was lebt bereits ein Hauch von Abschied spürbar ist. Anfang und Ende sind miteinander verwoben.

Lebensschätze

In der Regel leben wir so, als wäre unsere Zeit unbegrenzt.
Natürlich wissen wir, dass wir sterbliche Wesen sind, aber in unserem Kulturkreis ist der Großteil der Menschen zu wahren Meistern der Verdrängung geworden.
Auch ich zähle mich zu ihnen und das, obwohl mein Leben für mich von Kindheit an immer wieder Lektionen bereit gehalten hat, die mir die Endlichkeit des Lebens vor Augen führte, so zum Beispiel im Alter von 8 Jahren, als ein Freund von mir starb.
Ihr könnt diese Episode in meinem Schreibblog Herzensauge lesen.

Im Hinblick auf die Vergänglichkeit kann sich so manches Problem als weniger bedeutungsvoll herausstellen. Wenn ich in einer belastenden Situation feststecke, kann es durchaus hilfreich sein, mir vorzustellen, wie ich in etwa 2 Jahren wohl rückblickend darüber denke.
Oder wenn mir der heutige Tag scheinbar nur Anlass zu Ärger und mieser Laune gegeben hat, dann kann die Frage, wie ich empfinden würde, wenn ich wüsste, dass es der Letzte wäre alles verändern.
Ich habe mir auf diese Weise schon öfter über die meinen Kreislauf belastende Hitze dieses Sommers hinweg geholfen in dem ich mir vorstellte, dass in wenigen Wochen schon Herbst ist und dann die dunklere Jahreszeit beginnt, in dem ich mich manchmal nach Sonnenlicht sehne.

Ich sitze hier am Notebook und tippe
diese Zeilen und denke daran, wie unermesslich viele Stunden mir das
Leben schon geschenkt hat. Einige, wenige sind mir noch in
Erinnerung, meist solche in denen mich „das Leben auf die ein oder
andere Art durchgerüttelt hat“. Sie haben es geschafft, sich einen
Platz in den ungeschriebenen Memoiren meines Lebens zu ergattern.

Aber was ist mit den Sternstunden meines Lebens, sie sind
anscheinend dazu prädestiniert, ein Schattendasein zu
führen?
Kürzlich habe ich mich dazu entschlossen, mich den
Erinnerungen an meine Kindheit zu widmen. Ich habe mich z.B. gefragt,
welche Bilder auftauchen, wenn ich an meine Kindergartenzeit denke,
wie das Außengelände ausgesehen hat, wie es innen aussah, womit ich
gerne gespielt habe, an welche Erlebnisse im Kindergartenalltag ich
mich erinnere. Auf diese Weise ist schon in kurzer Zeit recht Vieles
wieder ins Bewusstsein gerückt, was lange verborgen war.
Zum
Beispiel fielen mir zwei meiner Lieblingslieder ein, die unsere
Kindergartenschwester mit uns gesungen hat und ich konnte nachspüren,
was ich beim Singen empfunden habe, das war so etwas wie Helle,
Heiterkeit, Geborgenheit, tiefes Vertrauen in das Leben. Mir wurde
bewusst, wie wertvoll und wichtig diese Ordensschwester, die meine
Kindergartengruppe geleitet hat, für mein Leben war. Sie hatte mir
einiges mitzugeben, was mich positiv geprägt hat.
Ich habe eine
Ahnung, dass sich noch ganz viele Lebensschätze entdecken lassen,
wenn ich mich dafür öffne.

So oder so?

Ich sitze in unserem Hof

Als mein Blick die Mauer des Nachbarhauses streift, fallen mir die eigenwillig überstehenden Steine auf und ich denke an eine Geschichte, die von einem Mönch erzählt, der zum ersten Mal gemauert hat und seine liebe Mühe hatte, die Steine gerade auszurichten. Er ging sehr perfektionistisch ans Werk und haderte später jedes Mal, wenn er die fertige Mauer ansah, mit der Tatsache, dass zwei schief stehende Steine die Mauer verunstalteten. Bei Führungen von Besuchergruppen über das Klostergelände mied er diesen Teil der Mauer, weil er sich dafür schämte. Eines Tages wollte ein Besucher unbedingt das gesamte Gelände besichtigen. Er äußerte sich begeistert über die Schönheit des Gebäudes und der Mönch fragte ihn daraufhin, ob er denn die mangelhafte Stelle in der Mauer nicht gesehen habe. Der Besucher sagte, dass er freilich die beiden Steine erblickt habe, aber dass er ebenso die 99 Prozent der ebenmäßig gemauerten Steine gesehen habe.

AUF DEN BLICKWINKEL KOMMT ES AN.

Ich kann jetzt an den morgigen Arbeitstag denken, an dem ich zu einer ungemütlich frühen Zeit noch fast in der Nacht aufstehen muss 

oder das zarte erfrischende Lüftchen genießen, dass mein Gesicht und die Arme streichelt, während ich hier im schattigen Hof sitze und eine Tasse  Milchkaffee mit Schaum trinke.

Ich kann jetzt über die bevorstehende Hitze jammern

oder bedenken, wie es mir in vergangenen Sommern ging, die man kaum als solchen identifizieren konnte.

Ich kann jetzt mit dem Schmerz der Trauer um Priska hadern, der immer noch ab und an wiederkehrt 

oder dankbar sein, dass ich sie an meiner Seite haben durfte.

AUF DEN BLICKWINKEL KOMMT ES AN.

Ich kann jetzt über die negativen Entwicklungen in unserer Gesellschaft und Weltgeschichte klagen oder Augen, Ohren, Herz und Sinne offen halten für die Zeichen der Liebe und die Wunder des Lebens.

AUF DEN BLICKWINKEL KOMMT ES AN

Natürlich will ich hier nicht dazu aufrufen sich hinter einer rosaroten Brille zu verstecken, aber ich denke es ist in diesen Zeiten unendlich wichtig, sich nicht von niederschmetternden Prognosen und Schreckensmeldungen überrollen zu lassen sondern die positiven Lebenskräfte zu mobilisieren und zu stärken!

Wir sind keine Besitzer eines eigenen Pools aber wir können unser Schlauchboot zu einer erfrischenden Fußbadeanstalt umfunktionieren.

Lasst es euch gut gehen und genießt die Sommertage die uns bleiben, der Herbst steht schon vor der Tür!