Ausflug ins Naturreservat

Am vergangenen Sonntag waren wir im Naturreservat Kühkopf Knoblochsaue, genauer genommen auf der Binneninsel Kühkopf. Wir parkten am Parkplatz an der Stockstadter Brücke.

Blick von der Brücke auf den Altrhein. Rechts die Insel Kühkopf.

Wir wanderten entlang eines ausgeschilderten Rundweges, der uns durch eine sehr reizvolle Auenlandschaft führte.

Ein besonderes Highlight war der Blick vom Aussichtsturm Schlappeswörth auf den Altrheinarm.

Hier endete unser Rundweg und wir konnten in der Ferne schon die Stockstadter Brücke erkennen.

Über die Brücke ging es zurück zum Parkplatz.

Obwohl recht viele Wanderer und Radfahrer unterwegs waren, konnten wir doch oft die außergewöhnliche Vegetation in Ruhe genießen. Am letzten Sonntag konnten wir noch unbehelligt durch die Auenlandschaft wandern und wir werden ganz sicher im Herbst nach der Schnakensaison wiederkommen. Es hat uns ausgesprochen gut gefallen!

Normalität?

Bei all den Forderungen nach Rückkehr in die Normalität frage ich mich, was Normalität bedeutet? Wenn damit der Zustand unserer Welt vor der Coronakrise gemeint ist, dann bin ich mir im Klaren darüber, dass ich das nicht mehr will!

Ich hatte in den vergangenen Wochen genügend Motivation mein bisheriges Leben einmal viel intensiver und aus völlig neuen Blickwinkeln heraus zu reflektieren.
Mir wurden in mancherlei Hinsicht „die Augen geöffnet“.

Ich denke es ist gut, wenn ich meinen Fokus vom „So nicht mehr!“ auf das „Wie möchte ich fortan leben?“ richte.

Da mag schon mancher Pessimist munkeln: „Warte du mal ab, das dauert gar nicht lange und schon sind alle guten Vorsätze vergessen, so ist der Mensch nun einmal. Er ist ein „Gewohnheitstier“ (was für ein seltsamer Ausdruck!) und von Natur aus sich selbst der Nächste! 

Ich möchte mich fokussieren auf das was meiner Seele gut tut, auf die Lichtblicke meines Lebens, denn das gibt mir die Kraft und Zuversicht weiter zu gehen, im Vertrauen darauf, dass jeder Schritt, und sei er noch so klein, mich meinem Ziel näher bringt. 

Ich möchte mutig und geduldig sein, denn es kommt nicht darauf an keine Fehler zu machen! 

Auf was kommt es denn dann an? Allgemeingültig kann ich diese Frage nicht beantworten,  sondern nur für mich selbst.
Mir hilft es sehr, wenn ich meine Erkenntnisse in Gedichtform niederschreibe. Ich habe das bisher in diesem Blog nicht so oft „gezeigt“, es gab dafür meinen Schreibblog Herzensauge. Der ist momentan auch noch online, aber ich tendiere dazu, mich nicht mehr „aufzuteilen“. Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich daran arbeiten möchte, die Berwertungen ( auch über mich selbst ) loszulassen und mich ungefiltert so sein lassen möchte, wie ich bin. Es muss ja nicht jedem gefallen, es muss nicht jeder etwas mit meinem Geschreibles anfangen können. Jeder ist frei, hier im Blog zu lesen, zu überlesen oder auch nicht zu lesen…
Daher heute ein Gedicht, was kürzlich aus meiner Feder geflossen ist und zu meinen heutigen Gedankengängen passt:

das pure leben genügt

dein leben wird 
nicht besser
nicht schöner
nicht sinnvoller
nicht erfüllter
wenn du es
noch so sehr willst

dein leben ist
gut
schön
sinnvoll
erfüllt
wenn du
es nicht mehr willst

das pure leben genügt

Nun grüße ich euch recht herzlich und wünsche euch eine gute Zeit bis zum Wiederlesen.

Rückblick auf den April

Ein neuer Monat ist ins Land gezogen und hat sich mit dem alten die Klinke in die Hand gegeben.
Der April ist vergangen, nicht nur für mich wird er sicher tiefe Spuren in der Erinnerung hinterlassen.
Schon im März wurde uns allen die kollektive Handbremse gezogen, aber im April zeichnete sich immer deutlicher ab, mit welchen Auswirkungen wir uns nun lernen müssen zu arrangieren.

Zunächst fühlte ich mich wie überrollt von einer gewaltigen Flut, die mich hilflos und angsteinflößend in eine Art Starre versetzte. Aber schon bald im April gelang es mir, mich zu lösen und mir einen neuen Weg zu bahnen.

Ich empfand es als großes Glück, dass das Wetter so hell und klar und warm war. Dankbar nutze ich jeden Tag die Gelegenheit, mich in den Feldern rund um meinen Wohnort zu bewegen. Das half mir, mich immer wieder auszubalancieren in einer völlig unerwarteten, unbekannten und verunsichernden Lebenssituation, die gehörig in Schieflage geraten ist.

Mir wurde bewusst, dass es jetzt elementar wichtig ist, mich auf das zu besinnen, was mir gut tut und mich stärkt.
Der Verbindung zur Natur ist für mich schon immer eine der größten Kraftquellen in meinem Leben.

Wenn während der Fahrt zum Einkauf mein Blick auf Hochhäuser an der Straße fällt, macht sich in mir tiefes Mitgefühl breit für die Menschen, die nicht wie ich das Glück haben ländlich zu wohnen und mit ein paar Schritten in den Feldern sind. Ich denke darüber nach, wie es vor allem den Familien mit Kindern ergeht, die den größten Teil des Tages in ihrer engen Wohnung verbringen müssen.

Meine Emotionen und Gedanken habe ich in einem Gedicht zusammengefasst:

Der April 2020

Ganz wie es seinem Naturell entspricht
hielt er sich nicht an Konventionen
sondern zeigte sich im Sommerkleid.
Himmelblau und sonnenhell
lockte er hinaus ins Feld.
Dankbar und beglückt 
tauchte ich ein in die Insel der Stille
und wandelte wie in einer 
unwirklichen Parallel-Welt.
Eine kleine Weile abgeschirmt
und unberührt von dem
was im Außen sein Unwesen treibt 
wurde er mir zum Seelenretter,
legte tröstend ein Pflaster 
auf mein angstvolles Herz.
Mit allen Sinnen trank ich
aus seinem Füllhorn
heilsames Lebenselixier.

Passt gut auf euch auf und bleibt gesund.

Feiertagsarbeit

Da wir gestern und die Zeit davor das wunderbar sonnige Wetter gut ausgekostet hatten, war es heute nicht ganz so schlimm, dass es draußen ungemütlich und grau war. Aber für die Natur brachte der nötige Regen eine eher magere Ausbeute. Ich habe mir also ein wenig Feiertagsarbeit verordnet: Ich bin dabei zu einigen meiner Geschichten Motive zu malen.

Ab und an entstehen auch auf meinem IPad während dem Fernsehen oder beim Musik hören solche „Spaßbildchen“:

Diese lustigen Hühner habe ich gestern Abend gemalt.
Auch das hier ist so ein gemütliches „Aufdemsesselnebenherbild“.

Nun schicke ich euch noch einen lieben Abendgruß und wünsche euch später eine gute Nachtruhe.

Ostersonntag

Es war ein schöner Ostersonntag, bisher. Wir haben gemütlich gefrühstückt, danach sind wir bei schönstem Sonnenwetter zum kleinen Weiher gewandert. Das ist für mich immer wie ein Miniurlaub in dieser kleinen Oase mitten im Feld. Als wir dort noch saßen, zogen langsam immer mehr Wolken auf. Erst als wir schon zu Hause waren begann es irgendwann zu regnen. Die Natur braucht dringend Regen, wenn ich auch seit wir die Ausgangsbeschränkung haben schon oft sehr dankbar darüber war, dass wir ganz viel Sonnentage hatten, denn das hebt meine Stimmung ungemein. Wir haben auf jeden Fall das schöne Wetter ausgiebig zum Sonne tanken genutzt.

Ich grüße euch alle recht herzlich: Lasst es euch gut gehen und behaltet die Sonne im Herzen.

Machen wir das Beste daraus

Heute sagte ich zu dem besten aller Ehemänner: „ Wenn ich derzeit so durch die Natur spaziere und diese friedliche Landschaft auf mich wirken lasse, diese Lebenskraft und Fülle, dann komme ich mir vor, als hätte ich eine Parallelwelt betreten“.

Das hier ist der Blick auf das Haardt-Gebirge von unserer Lieblingsbank aus, die (und noch einige andere) mein Mann selbst gebaut hat. Er ist der Bankier des Ortes sozusagen. :-0

Hier seht ihr den Weg wo die Bank steht. Wie gerne sitze ich hier und lasse die Seele baumeln! Kürzlich haben wir einen Rucksack auf unsere kleine Wanderung durch die Felder mitgenommen und hier ein Picknick gemacht. Ja,warum denn nicht, wir machen das Beste aus der derzeitigen Situation und wissen das, was uns das Leben an Schönem bietet, dankbar zu genießen. Es muss ja nicht immer ein Ausflug mit dem Auto zu einem unbekannten und verhältnismäßig weit gelegenen Ausflugsziel sein: Es tut auch die Bank am Ortsrand!

Eigentlich war ich mir schon immer darüber bewusst, wie gut es mit tut, auf dem Land zu wohnen, aber derzeit bekommt das Alles noch einmal einen ganz besonderen Stellenwert. Wir sind mit ein paar Schritten in der Natur und das ist wahrer Seelenbalsam.

Natürlich ist nicht ein Tag wie der Andere, es gibt auch bei mir Höhen und Tiefen und dann schlägt das Stimmungsbarometer auch mal Purzelbäume. So ging es mir kürzlich an meinem Geburtstag, als ich daran dachte, dass eigentlich mein Geburtstagswunsch nach schönem Wetter in Erfüllung gegangen ist, ohne dass ich dieses nun für die geplante Geburtstagsfeier im Hof mit 20 Gästen nutzen konnte. Außerdem fehlten mir insbesondere meine beiden Mädels sehr! Da flossen die Tränen und auch der nächste Tag war noch wie nebelverhangen. Aber das ist doch normal und darf auch so sein, nur nicht verdrängen, einfach rauslassen und sein lassen. Dann verfliegt die Trübsal und es ist wieder Platz für Sonnenschein.

Heute war ein ganz besonders schöner Tag.
Ich hatte in der Nachbarschaftsgruppe auf Facebook gelesen, dass eine Frau aus dem Nachbarort Minze, die sie aus ihrem Garten ausgegraben hat, zum Verschenken vor das Gartentor stellt. Da bin ich hingefahren und habe mir welche geholt. Die werde ich morgen gleich mal einpflanzen. Ein paar Ostereier habe ich gefärbt, dann waren Robert und ich auf unserer Runde. Danach haben wir im Hof gesessen und gelesen, gegrillt und ich bekam die Idee, eine kleine Osterüberraschung für eine liebe Freundin zu basteln. Gesagt, getan. Diese habe ich ihr dann heute Abend heimlich an die Haustüre gehängt.

Der kleine Bach, der durch unsere Felder läuft. Hier hat Priska sehr gerne gebadet.

So, nun grüße ich euch alle und proste euch zu mit meiner Lieblingstasse. Lasst es euch gut gehen und lasst die Osterfreude in euer Herz!

Hoffnungszeichen

Heute bin ich mal einen etwas anderen Weg zum Feld gelaufen und kam an einem Haus vorbei, das mir schon von weitem wegen einer gehissten Fahne auffiel.

Als ich vor dem Haus stand schaute ich auf dieses Fenster:

Es berührte mich sehr und mir kamen fast die Tränen. Wir alle dürfen auf keinen Fall die Hoffnung aufgeben.
Es ist ganz außerordentlich wichtig, Zeichen der Verbundenheit und Liebe zu setzten, jeder so wie er es vermag!
Ich habe mich dazu entschieden nur einmal am Tag die Nachrichten zu hören, ansonsten lese ich seltener in den sozialen Netzen und wenn, dann überspringe ich negative Nachrichten und die Flut von Schreckensmeldungen.
Ich möchte so gut wie möglich in positiver Balance bleiben oder mich zumindest schnell wieder darauf einpendeln. Dazu brauche ich Kraft. Panik nutzt niemandem etwas, sie schützt nicht sie schadet!

Ich habe letzte Woche an einige liebe Menschen selber gemalte Karten und Briefe verschickt. Ich hatte den Wunsch Freude zu verschenken und habe dabei auch mir selber eine Freude gemacht.

Ja ich weiß, der Kopf guckt durch, das habe ich leider zu spät gemerkt, aber was soll es, es muss nicht perfekt sein: Die Hauptsache ist die Freude beim Tun!

So, nun wünsche ich euch eine gute erholsame Nachtruhe: Passt alle gut auf euch auf!

Das ist dein Leben

Zack, da war er da, der besondere Moment, irgendwann Anfang dieser Woche. Ich saß im Wohnzimmer in meinem Sessel und wurde von einem Gedanken sozusagen wachgerüttelt:
“ Beate, das hier ist dein Leben, auch jetzt in dieser herausfordernden Zeit, mitten im Wechselbad der Emotionen, mitten im Kontrollverlust und dem Bedürfnis nach Sicherheit! Das ist dein Leben, genau hier und immer nur jetzt in diesem Augenblick‘!“
Ich hörte dieser inneren Stimme zu, spürte nach und wusste plötzlich, dass ich aus dieser Starre die sich über mich gelegt hatte und die meine Lebenskraft und -freude ausgebremst hatte augenblicklich heraus wollte. Ich dachte mir, wenn ich irgendwann rückschauend mein Leben betrachte, wollte ich nicht auf ein „schwarzes Loch“ , sozusagen eine tote Zeit mitten im Leben blicken.
Nein, ich möchte nicht länger in der Warteschleife verharren, bis diese Krise endlich vorbei ist. Jetzt und nur jetzt findet mein Leben statt und ich werde mich nicht länger ausbremsen lassen sondern mich auf den Weg machen und den Fußspuren des Glücks folgen, es lässt sich jeden Tag finden, es kommt mir auf meinem Weg entgegen!
Ich habe diese Gedanken in Gedichtform verpackt und auf meinem Blog Herzensauge könnt ihr es wenn ihr mögt lesen.
Ich mache mich jetzt gleich mal auf den Weg hinaus in die Sonne und lasse mir die Freude daran nicht mehr verderben, auch wenn mich die Ausweichmanöver zeitweilig stressen. Die Freude wird größer sein!
Ich bin so froh, dass uns hier in dieser Zeit die Sonne so oft verwöhnt hat, ich bin dankbar, dass wir im Hof sitzen können und ich bin froh, dass ich zur Zeit eine sehr kreative Phase erlebe. Ich habe sogar so viele Ideen, dass die Zeit mehr als ausgefüllt ist. Ich bin dankbar, dass es die Möglichkeit gibt per Skype oder Facetime mit Familie und Freunden
zu kommunizieren, das ist ein guter Ersatz für ausbleibende Treffen.

Und dann gibt es ja auch noch ihn: Meinen „Meditations-Guru“, so nenne ich ihn scherzhaft.

Er zeigt mir, dass es unendlich gut tut, immer wieder in die Ruhe und Stille zu gehen ( wie wohltuend ist auch die Stille auf der Straße und am Himmel zur Zeit! ) und einfach nur dazusein!
Liebe Gudrun, ich kann diesen Satz nicht schreiben, ohne an dich zu denken. Du weißt warum! Und ich habe den Wunsch fest in meinem Herzen, dass wir Beide uns in nicht zu ferner Zeit einmal wiedersehen und „einfach nur hier sitzen“! :-0

Euch allen, meine lieben Leser wünsche ich von Herzen:
Lebensmut, Lebensfreude und Lebenskraft. Bleibt gesund und seid behütet.

Aikido

Ich möchte mir die Freiheit nehmen,
in Zeiten der Krise den Blick zu erheben
aus dem Gefängnis der Angst
um die Chancen zu sehen,
die in jeder Herausforderung stecken!
Nicht zulassen möchte ich, 
dass das, was nicht 
in meiner Macht steht,
mich gefangen nimmt,
mich niederdrückt und lähmt!
Aikido heißt die Kampfkunst
bei der der Verteidiger
der Kraft des Angriffs
keine Kraft entgegensetzt.
Er nimmt vielmehr diese Kraft auf, 
verbindet sich mit ihr 
und lenkt sie sozusagen um.
Diese Strategie möchte ich mir zunutze machen
und lenke meine Aufmerksamkeit
auf das, was gut ist,
wofür ich dankbar
und was ich zu geben habe,
denn Alles und Alle sind miteinander verbunden! 

Ihr Lieben, mit den Fotos dieser Woche sende ich euch meine besten Wünsche und Gedanken.

Chancen sehen und nutzen

Hallo Ihr Lieben,
nun krieche ich heute mal wieder aus meinem Schneckenhaus heraus. Ich habe eine Weile den Schutz um mich herum gebraucht, um nachzuspüren, nachzusinnen, mich zu sammeln, Kraft zu tanken…

Wir alle durchleben eine Zeit voller Herausforderungen.
Ich empfinde es wichtiger denn je, achtsam und spürsam mit mir selbst umzugehen, um meine Verbindung zu den Kraftquellen in mir nicht zu verlieren.

Jede Herausforderung birgt eine Chance in sich, das zeigt mir meine Lebenserfahrung.
Deshalb habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, wenn ich in einer schwierigen Lage bin, mich zu fragen, was ich jetzt daraus lernen kann.

Heute früh las ich auf Facebook in der Gruppe der Nachbarschaftshilfe unserer Verbandsgemeine ein Angebot von einer Lehrerin. Sie bietet aufgrund der vermehrten Schulschließungen kostenlose Nachhilfe und Hilfe zur Prüfungsvorbereitung für Schüler der Abschlussklassen in unserer Verbandsgemeinde an. Sie unterrichtet an einer Schule im benachbarten Bundesland Baden-Württemberg zur Zeit online von zu Hause aus.

Ich bekam eine Gänsehaut und mir wurde schlagartig bewusst, welche Chance sich für jeden Einzelnen in dieser Zeit bietet: Wir dürfen erkennen, dass wir in Wahrheit nicht getrennt voneinander sind, wir bilden eine einzige große Gemeinschaft. Alles was wir tun oder nicht tun hat letztendlich Auswirkungen auf uns alle!

Ich grüße euch alle und wünsche dir und mir, dass wir uns nicht von der Angst gefangen nehmen lassen sondern besonnen aus dem Herzen heraus in Verantwortung für uns und alle handeln.