Ein spätsommerlicher Novembertag

Was war heute bloß mit dem Wetter los?
Wir hatten 18 Grad und strahlenden Sonnenschein. Ich lief ohne Jacke herum und fühlte mich zurückversetzt in den Spätsommer. Nun, das stimmt auch nicht ganz, denn der Spätsommer kam in diesem Jahr eher wie ein verlängerter Sommer daher.
Was ist bloß mit dem Wetter los?
Keine Sorge, ich möchte hier jetzt keinen weitern Artikel über den Klimawandel schreiben, dass haben Andere an zahlreichen anderen Stellen schon zur Genüge getan.
Ich habe mich des Themas auf humorvolle Weise angenommen, in einer Kurzgeschichte, die ihr auf meinem Schreibblog „Herzensauge“ lesen könnt.
Ihr gelangt übrigens über den entsprechenden Button, oben unter dem Headerbild auf diese Seite.
Wir waren heute trotz des prächtigen Wetters im Museum, weil eigentlich Regen angesagt war und wir uns schon auf den Museumsbesuch gefreut hatten.
Unsere Wahl fiel auf das Technoseum in Mannheim. Es ist sehr empfehlenswert und bietet auch für Kinder geniale interaktive Lernmöglichkeiten.
Unter den Ausstellungsstücken entdeckte ich etwas mir bisher völlig Unbekanntes:
DIE WELLENBADSCHAUKEL

Habt ihr so etwas schon mal gesehen? Ich war verblüfft und amüsiert zugleich, als ich die Beschreibung las.

Wir haben dann bei einem leckeren Stück Kuchen in unserem Lieblingscafe`den Ausflug ausklingen lassen. Damit ich noch ein wenig Sonne tanken konnte, habe ich später eine kleine Fotorunde durch unseren Noch-Garten und mit Blick auf den Nachbargarten gemacht.

Warum mache ich das eigentlich

In der letzten Zeit habe ich mir des Öfteren Gedanken darüber gemacht, warum ich eigentlich Zeit investiere zum Bloggen. Was ist für mich die Motivation?
Da ich auch auf Facebook und Instagramm unterwegs bin werde ich ständig mit den Like Buttons konfrontiert. Klar, auf Facebook oder Instagramm benutze ich sie auch. Aber das hat für mich einen anderen „Charakter“, da ist die Reichweite viel größer. Es gibt massenhaft Informationen auf unzähligen Seiten und von den sogenannten Freunden werden doch meist eher kurze Statements abgegeben, oder mal ein Foto eingestellt.
Bloggen ist für mich anders, irgendwie als wenn ich die Tür zu „mein Wohnzimmer“ noch ein Stückchen weiter öffnen könnte, so dass dort Platz wird für die Begegnung mit Menschen, die ich sonst nicht treffen, ja noch nicht einmal kennen würde.
Bloggen ist für mich ein wertvoller Austausch, wie eine Gesprächsrunde bei der Erlebnisse Informationen oder Fotos ausgetauscht werden. Natürlich interessiert sich nicht Jeder für alles oder hat zu jedem Thema etwas zu sagen, aber wenn sich immer nur Einzelne und die Selben in das „Gespräch“ einbringen, dann entbehrt es der Lebendigkeit.
Wenn ich in einem Blog lese, dann sehe ich, dass sich der Blogger viel Mühe gegeben hat, um einen schönen Artikel zusammenzustellen.
Nicht zu jedem Artikel habe ich etwas zu sagen, z.B. weil ich mich mit dem betreffenden Thema noch nicht auseinandergesetzt habe oder weil meine Interessen auf einem anderen Gebiet liegen. Aber in den meisten Fällen nehme ich mir gerne die Zeit, ein paar anerkennende Worte zu schreiben, oder auch manchmal nur einen kleinen Gruß zu hinterlassen.
Ich mag nicht einfach nur auf den Knopf drücken (Like Button), quasi ein Häkchen hinter das von mir Gesehene zu machen und dann flott weiter zum nächsten Blog zu „springen“. Sicher, das wäre zeitsparender, also richtig effektiv, denn dann würde ich viel mehr Blogs mit dem gleichen Zeitaufwand schaffen, aber mit dieser Konsumhaltung würde mir schon bald die Freude verloren gehen.
Weniger ist oft viel mehr, finde ich!
Aus diesem Grund ist es für mich gar nicht schlimm, dass sich hier auf meinem Blog keine Like Buttons einrichten lassen, denn wäre es möglich, hätte ich zwar wahrscheinlich eine leise Ahnung davon, ob da Jemand und wer da draußen mitliest, aber trotzdem würde nicht mehr Menschen zu mir „in meinem Wohnzimmer kommen und sich zu mir an den Tisch setzten“.

So, und nun nehme ich euch mit auf meinen Herbstspaziergang, den ich vorgestern gemacht habe. Es war sozusagen ein Goldener Oktobertag der sich in den November verirrt hat. Wahrscheinlich hatte er getrödelt, sich zu lange verweilt mit Nüssen, Kastanien und Äpfeln ernten und in der Sonne sitzen und sich die Nase wärmen lassen; und so hat er dann den Anschluss verpasst und konnte erst vorgestern hier Einzug nehmen.
Seht selbst, welche Geschenke er mitgebracht hatte.

Machts gut, bis demnächst.

 

Sei nicht so empfindlich

„Was hast du denn jetzt schon wieder, es ist doch alles in Ordnung?
Was willst du denn?
Stell dich nicht so an!
Du hast doch gar keinen Grund zum Traurig Sein, dir geht es doch so gut!
Nimm dir nicht alles so zu Herzen, sei nicht so empfindlich, leg nicht alles auf die Goldwaage!
Was machst du denn, einfach nur da sitzen und nachdenken, man muss doch etwas tun!“
Mir kommen diese Ansprachen sehr bekannt vor, schon als Kind habe ich sie so oder mit ähnlichen Worten oft gehört.
Und heute ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich diese Sätze im Geiste zu mir selber spreche um mich davon abzubringen, so zu sein, wie ich bin.
Um besser in das Bild zu passen, was ich mir von mir selbst gemacht habe und um die Erwartungen, die ich mir selbst auferlege zu erfüllen.
Ich bin empfindsam, dünnhäutig und reflektiere ständig, was ich erlebt habe.
Ich kann einen ständigen Geräuschpegel z.B. durch Radio nur schwer ertragen.
Wenn jemand laut spricht tut es mir in den Ohren weh.
Wenn ich mich in Gesellschaft von vielen Menschen aufhalte, strengt mich das an, weil ich die Stimmungen und Befindlichkeiten der anderen Menschen spüren kann.
Gerüche nehme ich sehr intensiv wahr, manche bereiten mir körperliches Unwohlsein.
Ich habe sozusagen feine Antennen und nehme viele Eindrücke auf, ständig und überall, weil ich sie nicht ausfiltern kann, deshalb brauche ich regelmäßig Ruhezeiten um alles zu verarbeiten.
Heute weiß ich, warum das so ist, dass ich nicht unnormal bin, nicht schlecht oder minderwertig.
Ich bin eine HSP (Highly Sensitiv Person) hochsensibel eben.
Es wird in den letzten Jahren immer häufiger darüber in den Medien berichtet, natürlich auch kontrovers diskutiert. ‚
Seit ich auf diese Thematik gestoßen bin, hat für mich ein neues Leben begonnen. Ich habe mich eingehend damit beschäftigt und habe mich in meinem So Sein wieder gefunden.
Ich mag es nicht, wenn sich Hochsensible als etwas Besonderes darstellen oder die Erwartung haben, dass ihre Umwelt nun auf sie Rücksicht nehmen müsse.
Jeder Mensch hat schließlich seine Eigenarten, seine Begabungen, seine kleinen Macken, besondere Persönlichkeitsmerkmale.
Aber mir hat es sehr geholfen, zu erfahren,dass es nicht nur mir alleine so geht, und dass ich nicht falsch oder krank bin.
Laut den Forschungsergebnissen sind etwa 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel und nicht jeder Hochsensible Mensch „tickt gleich“, es gibt da ganz unterschiedliche Ausprägungen.
Ich habe gelernt selbstverantwortlich mit mir umzugehen und für mich und meine Bedürfnisse einzustehen. Es ist ein Lernprozess der keineswegs abgeschlossen ist.
Gestern bemerkte ich, dass ich wieder einmal im
„Abwehrmodus“ war und mich selber maßregelte(siehe oben).
Dann besann ich mich darauf, was ich in meiner Weiterbildung zur Entspannungspädagogin gelernt habe und ging in eine Atemmeditation.
Diese Art von Meditation habe ich für mich selbst als äußerst hilfreich und entspannend entdeckt und schreibe öfter Anweisungen zur Meditation für mich selbst auf, damit ich sie mir gelegentlich wieder vergegenwärtigen kann, besonders hilfreich, wenn der Stress sehr groß ist.
Gestern ist diese entstanden:

Atemmeditation: Einatmen auf DA Ausatmen auf SEIN:

DA SEIN
Ich lasse alles
Müssen, Sollen, Wollen
Ich darf mich sein lassen
EINFACH DA SEIN
SO WIE ICH BIN

Like Button

Ich wurde nach dem Verbleib meines Like Buttons gefragt. Es ist so, dass mein Bruder meine Webseiten auf „seinen“ Server  umgezogen hat und sie über ein WordPress Plugin läuft. Über Sharrif lässt sich die Funtionalität um ein Like Button nur auf „normalen“ Webseiten erweitern. Es ist also leider nicht zu ändern.

Begegnungen in der Stille

Gestern war mein letzter Urlaubstag und da der Ehemann schon wieder arbeitet nutzte ich ihn für einen Besuch im nahegelegenen Wildpark. Bisher waren wir immer gemeinsam dort und jeweils am Wochenende. Da sind natürlich sehr viele Menschen dort unterwegs. Gestern war ich ganz alleine und es war ruhig dort. Eine ganz besondere Stimmung breitete sich aus: Die Stille des Herbstes.

Besonders faszinierend war, dass das Niederwild welches dort frei herumläuft gar nicht scheu war sondern mich bis auf 5 bis 10 Meter herankommen ließ. Ein besonderes Erlebnis welches mich glücklich gemacht hat.

 

Grauselig ungemütlich und flauschelig gemütlich

Das ist durchaus kein Widerspruch, denn wenn das Wetter genau so ist wie es heute nun mal so ist,dann kann es drinnen umso gemütlicher sein.

Heute musste ich nicht lange überlegen, was ich koche, als ich zum Fenster herausschaute wusste ich es. Mein Vater nannte solches Wetter „Reibekuchenwetter“, weil er von Kindheit an erlebt hatte, dass wenn die Feldarbeit aufgrund des Wetters ruhen musste, Zeit war um dieses etwas aufwändigere Gericht zuzubereiten. Nö, eben nicht die Packung aufreißen und den fertigen Reibekuchenteig in die Pfanne hauen, sondern die Kartoffeln frisch und mit der Hand reiben. Also konnte ich heute nicht anders, ist halt genetisch bedingt ! 😉 Also wurden Kartoffeln gerieben und Äpfel gestückelt und schließlich bruzelte es in den Pfannen und duftete verführerisch süß-würzig nach Apfelbrei.

Und was nun? Ich sitze in eine Decke gemummelt auf dem Sofa und werkele.

Was wird denn das? Ach, ich spanne euch nicht länger auf die Folter und zeige es euch.

Und am Fenster leuchtet es.

Ich wünsche euch auch einen flauschelig gemütlichen Sonntagabend.

Grenzenlos

Grenzenlos

Ohne Begrenzungen grenzenlos glücklich?

Das Land der grenzenlosen Möglichkeiten.
Wenn wenn es das wirklich geben würde, wollte ich dort leben?

Während ich nachdenke fällt mir unmittelbar der Wechsel der Jahreszeiten ein.
In diesem Jahr hat es sich zwar geraume Zeit so angefühlt als ob der Sommer nicht enden wolle, aber nun ist er endgültig vorbei!
Es ist keineswegs so, dass ich dem Herbst ausschließlich gute Seiten abgewinnen kann. Die Tatsache, dass das Licht abnimmt und die Welt oft in graues Licht getaucht wird schlägt sich auch bei mir auf die Stimmung nieder, ich werde nachdenklicher, melancholischer, vielleicht sogar empfindsamer. Dennoch möchte ich diese Zeit auf keinen Fall missen, denn ich bin mir sicher, dass mir ohne sie etwas Entscheidendes fehlen würde.Im Herbst, auch gerade im Monat November, der oft als grässlich verschrien ist, habe ich schon unzählige faszinierende Naturstimmungen vorgefunden, die ich versucht habe fotografisch festzuhalten.

Kürzlich habe ich meine Empfindungen bei einem Gespräch über die Jahreszeiten zum Ausdruck gebracht und von den Anderen Beteiligten mehr oder weniger kopfschüttelndes Unverständnis gespürt.
Sie sagten einstimmig, dass sie davon träumen, dauerhaft im Sommer leben zu können, oder allenfalls im Wechsel mit frühlingshafter Witterung.
Warum würde ich mich,falls ich die Wahl hätte, freiwillig dafür entscheiden den Sommer gegen den Herbst und den Herbst gegen den Winter zu tauschen?
Ich glaube, genau deshalb, weil danach wieder der Frühling kommt!
Durch den Wechsel oder die Begrenzung der einzelnen Jahreszeiten erlebe ich ihre Qualität intensiver. Ich koste sie sozusagen aus und vermute, dass ich zum Beispiel das erfrischende Bad in einem See an einem heißen Sommertag oder auch nur ein Fußbad im Schlauchboot(siehe Galerie), niemals so sehr genießen könnte, wenn das alltäglich möglich wäre.

Mir ist das „Spiel der Jahreszeiten „ als Sinnbild des Lebens sehr nah und elementar wichtig!
Das Leben bietet unzählige Begrenzungen die Potential zur Entwicklung bieten.
Manche Begrenzung setzte ich mir selber und kann buchstäblich darüber hinaus wachsen.
Aber da sind auch die Begrenzungen die unumgänglich sind.
Nicht nur die Lebenszeit an sich sondern zum Beispiel auch die Begrenzungen die mir durch meine persönlichen Strukturen gegeben sind. Ich bin nicht grenzenlos begabt, vieles lässt sich lernen, aber bei weitem nicht alles.
Nachdem ich oft mit meinen persönlichen Begrenzungen gehadert habe, weil ich dem Vergleich mit anderen Menschen nicht standhalten konnte („die schafft das doch auch, warum ich nicht?“), weiß ich heute, dass ich durch diese Auseinandersetzung mit mir selber, durch dieses „Zurückgeworfensein“ auf mich mit meinen Begrenzungen, mir selbst näher gekommen bin.
Ich durfte entdecken, was in mir steckt, nämlich all das, was sich im Außen nicht finden lässt.

Käschte lese

Wisst ihr was das heißt:“Käschte lese“?

Ich habe es getan und zwar vorgestern. Als ich am Waldparkplatz aus dem Auto stieg, fragte mich ein Mann nach dem Weg zur Michaelskapelle. Klar konnte ich ihm weiterhelfen, denn das ist ja eines meiner beliebtesten Ziele von diesem Standpunkt aus. Als er sah, dass ich zum Boden nach den Kastanien schaute meinte er zu mir: „Lohnt sich das in diesem Jahr?“

Ich antwortete: „Ach, die sind so klein“. Als ich weiter lief lagen doch erstaunlich viele Kastanien auf dem Weg. Als ich das letzte Mal im Wald war, hatte der Wind nur lauter winzig kleine Kastanien heruntergepustet. Ichhatte mir dieses Phönomen mit der Trockenheit in diesem Sommer erklärt. Nun sah ich aber, dass die Exemplare auf dem Weg zwar nicht so dick wie in den vergangenen Jahren waren, aber auch nicht winzig, so mittelmäßig eben. Dann dachte ich mir: Warum sollte ich mich nicht mit diesen etwas kleineren Kastanien zufrieden geben, sie sind doch ein Geschenk des Waldes! Also ließ ich die Kapelle zunächst mal hinter mir und wanderte weiter zu meiner „Kastaniensammelstelle“. Die Ausbeute war nicht besonders groß aber auch nicht besonders klein, so mittelmäßig eben. Ich erinnerte mich an meine Erkenntnis der mir der letzte Ausflug in den Wald bescherte: Es muss nicht immer alles perfekt sein! Ich freute mich an meiner mittelmäßigen Ausbeute und lief zurück zur Kspelle. Dort hingegen durfte ich dieses Mal eine perfekte Ruhe genießen. 

Ich weiß, ihr kennt den Ausblick schon, aber sooft ich dort sitze und schaue, entfaltet sich jedes Mal eine andere Stimmung. Als ich den Waldweg zurück zum Auto lief erfreuten mich die vielen Lichtpunkte, die die Herbstsonne auf den Waldboden malte.

Mir kam plötzlich eine Frage in den Sinn: Wenn der Herbst singen könnte, wie würde sein Lied wohl klingen? Und während ich zum Auto wanderte formte sich ein Gedicht welches ich zu Hause aufschrieb. Ihr könnt es im Schreibblog Herzensauge nachlesen. In unserem Garten steht auch  ein Kastanienbaum, den wir als Ableger von einer Freundin, die am Wald wohnte bekommen hatten. Vor vielen Jahren haben wir ihn gepflanzt und die Früchte waren bisher sehr wenig und ganz klein. In diesem Jahr schenkt er uns riesig große Früchte: Ein Abschiedsgeschenk? Es ist schön und traurig  zugleich, denn wenn der Garten bebaut wird, ist seine Zeit gezählt.

Nun wisst ihr inzwischen was „Käschte lese“ heißt, gell? Die dicksten obenauf habe ich im Garten gesammelt.

Zurück und der Urlaub geht weiter

Hallo Ihr, ich habe mich ja kurz in Sachen Datenschutz etc. gemeldet und nun möchte ich euch von meiner kleinen Reise zum Bruder berichten.
Mein Urlaub geht zum Glück noch weiter aber diese Tage waren ein mehr als guter Auftakt!
Am Montag haben wir bei sommerlichen Temperaturen auf derTerasse eines Hotels im Bergischen Land zu Mittag gegessen. Diese zauberhafte Aussicht ließ sogar Tigerherzen schmelzen.

Ich wollte so gerne mal wieder meine Geburtsstadt besuchen, alo entschlossen wir uns spontan anschließend gleich hin zu fahren.
Wir konnten noch nicht ahnen, welches dramatische Ereignis sich zu diesem Zeitpunkt dort bereits abspielte, dessen Auswirkungen wir glücklicherweise nur am Rande mitbekamen.
Es war ein makabrer Zufall, dass wir das Navi auf das Parkhaus am Hauptbahnhof programmiert hatten. Im Bahnhof hatte um die Mittagszeit eine Geiselnahme stattgefunden.
Ziemlich genau zu der Zeit, als wir dort ankamen und durch die weiträumige Absperrung umgeleitet schließlich einen anderen Parkplatz gefunden hatten, fand der Übergriff der Polizei statt, es war 15 Uhr.
Durch meine Nichte, die in Köln lebt, und die ich über Whattsapp kontaktiert hatte, erfuhren wir, was geschehen war.
Wir spazierten am Rhein entlang Richtung Altstadt, bummelten dort ein wenig und besuchten den Dom.
Später entdeckte ich noch den Heinzelmännchenbrunnen, den ich bisher noch nicht kannte und der wie der Dom ein Wahrzeichen von Köln ist. Ich wurde an meine Kindheit erinnert, denn die Geschichte der Heinzelmännchen zu Köln habe ich als Kind oft gelesen.
In der Galerie habe ich ein paar fotografische Eindrücke für euch, die ich im Vorbeigehen per Smartphone fotografiert habe.

Am nächsten Tag besuchten wir das Freilichtmuseum Lindlar.

Dieses Häuschen, ein Kiosk, wurde am Marktplatz der Stadt Wermelskirchen abgebaut und im Museum wieder aufgebaut.

Das war schon richtig interessant und ein nostalgischer Anblick.



Ich hatte auch meine Spiegelreflexkamera dabei und habe ein wenig mit verschiedenen Einstellungen herumexperimentiert.
Die Bilder werde ich aber erst noch sichten und schauen, ob etwas Brauchbares dabei herausgekommen ist.

Richtigstellung

Ich betrachte es als meine Pflicht hier meine Aussagen über die Regelungen des Datenschutzgesetztes, was die Veröffentlichungen von Fotos mit Personenbetrifft, richtig zu stellen.
Ich war offensichtlich falsch informierte, d.h. ich bin den massenhaft grasierenden Gerüchten auf den Leim gegangen.
Es ist tatsächlich so, dass die neue Datenschutzverordnung keine Neuerungen bezüglich des sogenannten Kunsturheberrechtes einbezieht.
Es ist also alles beim Alten!
Mein Bruder hat mich darüber aufgeklärt und ich habe daraufhin eine Website gefunden, die die gesetzliche Regelung klar und deutlich darlegt.
Wer das gerne nachlesen möchte gelangt über den Link auf die betreffende Website.