Labyrinth als Sinnbild des Lebens

Ich zitiere aus dem Buch:  Labyrinthe – Pilgerwege der Seele von: Uwe Wolff und Jürgen Hohmuth:
“ . . . In jedem Lebenslauf gibt es einen verborgenen „roten Faden“ . Der Plan enthüllt sich schrittweise. Jeder Lebensweg hat Hindernisse und Wendepunkte. Wir können auf dem Lebensweg nicht verloren gehen. Der Weg gehört zum Ziel. Mal sind wir der Mitte ganz nah, dann entfernen wir uns wieder von ihr, doch am Ende erreicht jeder Mensch das Ziel. Du gehst nicht alleine. Jeder Mensch befindet sich an einer anderen Stelle auf dem Lebensweg. Jeder folgt seinem eigenen Lebensrhythmus. Jeder hat seine eigenen Fragen und Probleme auf dem Weg. Manchmal dauert der Weg länger als geplant. Jeder Wendepunkt schenkt einen Perspektivenwechsel. Umwege führen zum Ziel. . . “

In meiner Sommerpause habe ich mich recht intensiv mit dem Thema Labyrinth auseinandergesetzt. Ich habe auch eine interessante Webseite dazu gefunden.

Auf dem Weg

zielgerichtet
und
sicher
verschlungen
und
unübersichtlich
voll Energie
und
Kraft
mutlos
und
niedergeschlagen
geführt
und
geschützt
verirrt
und
verloren
begleitet
und
getragen
alleine
und
einsam
im Aufbruch
und
bereits angekommen.

(c) Beate Neufeld

0 Gedanken zu „Labyrinth als Sinnbild des Lebens

  1. Hallo liebe Beate,
    ein schönes Labyrinth hast Du gelegt – bin es gleich mal mit der Maus abgegangen 😉
    Ich wünsche Dir auf Deinem neuen Blog immer den richtigen Weg!
    Steinreiche Grüße
    Helga

  2. Hallo Beate,
    nun habe ich Deinen neuen Blog auch gefunden :-). Schön hast Du es hier!

    Ein interessantes Thema greifst Du auf. Ich werde mir die Seite mal in Ruhe anschauen.

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

  3. Das sind wirklich interessante Worte, Beate. Sowohl aus diesem zitierten Labyrinth-Buch als auch von dir. Auf der erwähnten Webseite habe ich mal die „Quadratur des Kreises“ angeklickt – gut gemacht!
    Grüssle, frieda

Ich freue mich über deinen Kommentar.