Oase in der Fastenzeit 12

Hindernisse

Es gibt Hindernisse, die wir uns unbewusst selber in den Weg gelegt haben, bzw. wir haben den Weg so gewählt, dass wir ihnen zwangsläufig begegnen.
Wenn sich uns etwas in den Weg stellt, können wir dazu veranlasst werden, Rast einzulegen, inne zu halten und uns neu zu orientieren.
Manche Steine die unseren Weg kreuzen, stellen eine Chance dar, an ihnen zu wachsen und zu reifen. Es werden Kraftreserven in uns mobilisiert, von deren Existenz wir keine Ahnung hatten.
Wir können die Steine als Anlass nehmen, einen anderen Weg zu suchen oder sie zu überwinden oder aus ihnen Brücken zu bauen.
Im Rückblick betrachtet waren die Hindernisse, die sich mir in den Weg gelegt haben, meine größten Chancen.

0 Gedanken zu „Oase in der Fastenzeit 12

  1. Liebe Beate, das war ja wohl kein Zufall, dass ich gerade jetzt hier lande und Deine wunderbaren Worte lese. Ich habe mir nämlich einen ziemlich grossen Brocken in mein Leben gezogen und die unterschiedlichste Gefühle (bis hin zu kindlichem Trotz, ja das gehört auch mal dazu) darüber erlebt… Dabei denke ich doch genauso, wie Du das hier schreibst. Ich glaube daran, dass es einen Sinn hat und dass ich entweder über mich hinauswachse und alles gut geht und/oder ich nachher weiss, dass ich einen Richtungswechsel vornehme… und das gibt mir wieder ein gutes Gefühl… Danke für deine immer inspirierenden und Freude spendenden Worte und Bilder, herzliche Grüsse für Dich, Andrea

    • Guten Morgen liebste Beate,
      deshalb……das Leben wird vorwärts gelebt und rückblickend verstanden. Doch wenn so ein Felsblock vor mir auftaucht…..mein lieber Mann…..da heißt es auch, mit Kraft und Hilfe (von Dir) den Blickwinkel verändern. Denn….nicht jeder Fels muss erklommen werden, manchmal zeigen sich kleinste Pfade auf halber Höhe.

      Ich drücke Dich
      Christa

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