6 Gedanken zu „Oase in der Fastenzeit 5

  1. Sei gut zu dir selbst, ist für mich eine ganz wichtige Aussage. So versuche ich mein Leben zu gestalten. Manchmal jedoch, wie im vergangenen Jahr habe nicht so gehandelt. Doch ich lernfähig.
    Herzlichen DANK für deine Oasen zur Fastenzeit.
    Herzliche grüße in die Vorderpfalz.
    Helmut

  2. Danke für deinen Kommentar zu meiner Rundherum Umsetzung. Ich kann mich den anderen nur anschließen: Ich mag deine Oasen auch sehr gern, besonders die Kombinationen aus Text und Bild, das harmoniert richtig. Gefällt! 🙂

  3. Liebe Beate,
    wirklich eine Oase, deine Oasen! 🙂
    Stimmt, der Wachstumsrhythmus ist bei verscheidenen Pflanzen ähnlich unterschiedlich wie bei verschiedenen Menschen. Eigentlich blöd mit der Vergleicherei. Warum macht man das eigentlich? Aus Angst, irgendein „Soll“ nicht zu erfüllen und dann von der Masse geächtet zu werden oder so? Wahrscheinlich alles Auswüchse der Leistungsgesellschaft.

    Sonnige Grüsse sendet
    (die schon wieder ein wenig genesene)
    frieda 😉

  4. Viele Menschen vergleichen sich leider – und kriegen
    damit Probleme. Wie wahr deine Gedanken sind, liebe
    Beate, zeigst Du mit den vier Stadien der Sonnenblumen.
    In jedem Stadium lockt die Versuchung, den eigenen
    Rhythmus zu verlassen, um vielleicht eine Abkürzung
    zu nehmen. Ernst

  5. Ist das schön, liebe Beate. Deine Oasen ..eine wie die andere – es tut richtig gut, sie sich anzuschauen. Dein voriger Eintrag über die Begrenzungen und mit dem wunderschönen Brücken-Bild – der kommt grad wie als hättest du ihn für mich geschrieben .. DANKE dafür!

    Ganz liebe Grüße an dich,
    Ocean

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