Im Wald

Als ich mit meinen Eltern damals im Alter von 16 Jahren in die Nähe des Pfälzer Waldes gezogen bin, habe ich den Wald kennen und lieben gelernt. Ich fühle mich sehr von ihm angezogen und mir geht es immer gut, wenn ich mich darin aufhalte. Wenn ich in den Wald komme, dann ist das jedes Mal wie der Eintritt in eine ganz eigene Welt, ich fühle mich beschützt und behütet und Zuhause.

Wie wunderbar und wohltuend ist die Melodie des Waldes, ihr kann ich stundenlang lauschen und höre mich nie satt daran. Die Bäume haben mir viel zu erzählen, mit Worten die direkt in meiner Seele Resonanz finden. Wenn die Sonnenstrahlen durch das Blätterdach leuchten, wird mein Gemüt erhellt und ich fühle wie sich die Wärme in meinem Herzen ausbreitet.

Ich verlasse den Wald niemals, ohne mich reich beschenkt zu fühlen: Jedes Mal auf‘ s Neue.

0 Gedanken zu „Im Wald

  1. Wunderschöne Gedanken, liebe Beate.
    Mir geht es ähnlich wie dir. Auch ich fühle mich im Wald wie Zuhause. Kommt sicher daher, dass ich gegenüber eines Waldes, mit mehreren Seen drin, aufgewachsen bin. Ich brauchte nur über die Straße und schon stand ich im Wald. 🙂
    Auch heute noch fühle ich mich in einem Wald einfach wohl.
    Hier muss ich leider erst ein Stück mit dem Auto fahren, um in einen Wald zu kommen. Hier sind Felder, Felder und Felder. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

  2. Liebe Beate so wundervoll wie du deine Gefühle beschrieben hast…..kann es ja so sehr nachvollziehen, ich liebe Bäume, den Wald……bin daher ganz oft im Wald unterwegs :-)!

    Liebe Grüße zu dir
    Eva

  3. Liebe Beate, wie wunderbar du das beschrieben hast.
    Ja, die Melodie des Waldes, sie ist immer wieder neu, immer wieder anders und jedesmal etwas Besonderes.
    Und die Lichtinseln im Wald faszinieren mich auch immer wieder.
    Ganz liebe Grüße an dich ♥
    Bärbel

  4. Ja, den Wald mag ich auch und ich nicht einmal den Grund dafür nennen. Wenn ich eine Rückzugsmöglichkeit brauche, dann ist es der nahe liegende Herrenwald oder der Tonbergsee.
    Einmal stand ein Wegweiser zu dir „3 Kilometer“. Da ich wußte, dass dein Bruder dich besucht habe ich auf einen Spontanbesuch verzichtet.
    Ich wünsche dir eine gute woche.

    Salut
    Helmut

  5. …das hast du wunderschön geschrieben, liebe Beate,
    in dem Alter wollte ich allerdings von Wald und wandern noch nichts wissen…das war erst ein paar Jahre später…so richtig eigentlich erst durch meinen WandersMann…

    wünsch dir noch einen guten Samstag,
    lieber Gruß Birgitt

  6. Liebe Beate,
    Diese Hymne an den Wald ist beeindruckend. Aber so sollten die
    Gefühle sein, wenn man sih wohlfühlt.
    Ein schönes Wochenende wünscht dir
    Irmi

  7. Das hast du so schön beschrieben, liebe Beate. Und ich kann es total nachfühlen ..im Wald empfinde ich ebenso.

    Ich wünsch dir schöne und erfüllte Stunden am Wochenende und grüße dich lieb,
    Ocean

  8. Ich mag den Wald als Lebensraum auch sehr. Er bereichert mich mit seiner Stille, seinen Lichteinfällen, seinem Blätterrauschen und er beruhigt. Ein Höhepunkt ist, das Hämmern eines Schwarzspechtes zu hören und ihn von blossem Auge beim zimmern zuzuschauen. Vielen Dank für deine Gedanken und die speziell schönen Bildmotive. Liebe Grüsse Ernst

  9. Liebe Beate,

    diese Gedanken könnten von mir sein. Genauso empfinde ich auch, wenn ich den Wald betrete. Auch ich bin so dankbar, dass ich schon als Kind diese Liebe erfahren durfte, die sich bis heute nicht verändert hat. Im Gegenteil, oft denke ich, dass ich ohne diese Fluchtstätte nicht mehr überleben könnte in der heutigen Zeit.

    Ein lieber Gruß
    von der Waldameise

  10. Liebe Beate, das sind ganz wunderbare Gedanken, danke dafür. Den Schutzgedanken kann ich gut nachvollziehen, ich bin am liebsten im Wald, wenn ich „Schutz“ brauche, wenn es regnet, schneit, wenn es zu heiss oder zu kalt ist, sonst bin ich lieber „im Freien“… Bäume haben auf mich auch eine starke Wirkung, ihre Mischung aus Standfestigkeit am Boden und Flexibilität in den Wipfeln… Herzliche Grüsse und ein schönes sonniges Wochenende, Andrea

    • Ja genau so empfinde ich die Bäume auch, so wie Du es beschreibst. Im Freien bin ich auch sehr gerne, aber ohne den Wald würde mir etwas Wichtiges fehlen! Ich danke Dir für Deine Worte, liebe Andrea.

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