Mobiler Feldfriseur


Hallo Leute, ich finde es wird höchste Zeit, dass ich mich hier mal wieder zu Wort melde.
picsart_07-24-05.31.58.jpgIch erzähle Euch  mal was hier in der letzten Zeit so los war.
Also es ist ja ganz schön schwül hier bei uns in der Rheinebene.
Da ist es gut, wenn Frauchen und ich ab und zu mal eine Rast einlegen.
Wir brauchen uns nicht zu hetzen, wir haben Zeit!
Außerdem sehen und erleben die Langsamen sowieso viel mehr, als die, die nur durch die Gegend pesen. Da habe ich doch tatsächlich vor ein paar Tagen den mobilen Feldfriseur auf frischer Tat ertappt.
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Ja, wenn Ihr Euch anstrengt, könnt Ihr ihn ganz hinten entdecken.
Und die Felder wissen offensichtlich auch ganz genau was sie wollen und das ist ganz sicher kein oller Einheitsschnitt. Nene, seht nur, jedes Feld wird hier ganz nach eigenem Wunsch total schick gestylt.
Dieses Feld wollte zum Beispiel einen eleganten Stufenschnitt.
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Wisst Ihr eigentlich wie der Sommer riecht?
Ich weiß es ganz genau!
Zugegeben, mit meiner super leistungsfähigen und sensiblen Hundenase habe Euch gegenüber einen entscheidenden Vorteil.
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Aber wenn Ihr Euch Zeit nehmt und Eure Nase mal ganz gemächlich in die Luft streckt, dann könnt Ihr ihn auch riechen, den Sommer.
Er duftet nach: Mohnblumenrot, Sonnenblumengelb und Wegwartenblau, nach tausenderlei blumigen Düften, nach zarten Gräsern und frisch gemähtem Heu und nach dem scheuen Flügelschlag der Schmetterlinge.
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Ich verraten Euch mal was: Ich konzentriere mich ganz arg und sammle die Düfte dann sozusagen und nehme sie mit, und wenn ich  dann hundemüde bin verleihen sie meinen Träumen eine ganz besondere Duftnote.
Und noch ein Tipp von Hund zu Mensch:
Damit es mir nicht zu warm wird, lege ich mich einfach neben das Körbchen auf die wunderbar erfrischend kühlen Fließen. Keine Ahnung warum Ihr Euch nicht mal ein Beispiel daran nehmt, anstatt Euch darüber zu beklagen, dass Ihr mal wieder gar nicht gut schlafen konntet, vor lauter Hitze.
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Für mich sieht das Maisfeld wie ein Urwald aus, aber wenn ich meinen Kopf hoch genug recke, dann kann ich den schönen blauen Sommerhimmel genießen.
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Hihi, hier habe ich es fast geschafft mein Frauchen auszutricksen. Ich habe mir nämlich ganz heimlich eine Kartoffel am Feldrand gemobst.
Könnt Ihr wahrscheinlich gar nicht erkennen, weil ich auf dem Foto so weit weg stehe.
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Auch Frauchen hat es erst im letzen Moment gemerkt und schnell: “ mach  aus! “ gerufen. Puuuh, wenn ich das höre,  dann kann ich nicht anders, dann lasse ich meine Beute lieber fallen. Wisst Ihr, ich denke mir, der Klügere gibt nach, denn ich will ja nicht , dass Frauchen verärgert ist, später gibt es nämlich ein Leckerlie.

Ich sage für heute mal Tschüß und schicke Euch ganz liebe Grüße von Frauchen:
Der Herbst lässt übrigens auch schon grüßen. 😉
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10 Gedanken zu „Mobiler Feldfriseur

  1. Ich freue mich immer, wenn Priska sich mal wieder zu Wort meldet und sie hat ja so Recht. Wir Menschen sollten uns doch öfter mal ein Beispiel an unseren Vierbeinern nehmen und die Natur in vollen Zügen genießen, anstatt über die Hitze zu jammern. Recht hast Du Priska, doch auf dem kalten Fußboden möchte ich dann doch lieber nicht schlafen….da bekomme ich „Rücken“ 😉
    LG Susanne

    • Liebe Bärbel,
      das ist lustig,denn tatsächlich habe ich Priska gestern auch ordentlich frisiert. Die Foxterrier haben sehr viel Unterwolle und ihr Fell muss daher regelmäßig ausgedünnt werden 🙂
      Sei lieb gegrüßt von der Beate

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