Glücksmomente

Heute geht es weiter mit meinem Bericht über den Besuch bei Gudrun in Leipzig.
Wir durften ganz viele kleine und größere Glücksmomente gemeinsam erleben.
Und einmal begenete uns das Glück sogar auf ganz besondere Weise.
Es zeiget sich uns fast ganz oben auf der Aussichtsplattform des Völkerschlachtdenkmales.
Wenn Ihr neugierig seid, könnt ihr in meinem Schreibblog: Herzensauge nachschauen, da gibt es zwei Fotos und eine Kurzgeschichte, die in diesem  Zusammenhang prima passt.leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-1
Aber nun wieder zurück zu unserem Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal.
Als es in mein Blickfeld kam, war ich sehr beeindruckt. Ich habe noch nie ein so gewaltig großes Denkmal gesehen, es ist ein 91 m hohes Bauwerk.
Im Vordergrund seht ihr den „See der Tränen“. Hier ziemlich genau an dieser Stelle war das Schlachtfeld auf dem mehr als 100 000 Tote zu beklagen sind.
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Hier der Blick, wenn man direkt vor der Treppe steht die zum Eingang hinauf führt: Eine riesige Statue ist über der Eingangstür, die den Erzengel Michael darstellt.
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Nur mal so am Rande bemerkt, ich hatte bei meiner Reise nach Leipzig nur meine kleine Kamera und mein Smartphone zum Fotografieren, die Qualität der Bilder reicht denke ich dennoch, um einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Hier seht ihr einen Blick im Innenraum von der Krypta nach oben zu den beeindruckenden Statuen, die rundherum auf der Galerie stehen  und die „Totenwächter“ darstellen.
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Hier schon der  Blick auf von der mittleren Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist.
Gudrun und ich sind dann noch eine ziemlich enge Wendeltreppe bis fast ganz oben zu einer weiteren Aussichtsplattform gekraxelt.
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Es war schon beeindruckend hinunter zu schauen und zu sehen, wie klein die Menschen dort unten erschienen.
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Den weiteren Weg durch noch engere Gänge zu der Plattform ganz oben haben wir uns dann gespart. Ich denke, wir hätten nicht viel mehr von dort aus gesehen.
Ich hatte abgesehen von dem Hin- und Rückreisetag nur zwei volle Tage in Leipzig und bin überaus glücklich, dass es uns möglich war, bis auf ein paar Regentropfen an diesem zweiten Tag, unser Besichtigungsprogramm im Trockenen zu absovieren.
Das war keineswegs selbstverständlich, denn es hatte nachts ordentlich geplatscht und auch am Tag vorher beim Frühstück zunächst nicht nach einerRegenpause ausgesehen, aber wir konnten dann am späten Vormittag doch noch starten.
Es gibt noch viel zu zeigen, weitere Berichte folgen.

10 Gedanken zu „Glücksmomente

  1. Als Jugendliche war ich mal auf Klassenfahrt in Leipzig, wir besuchten auch das Denkmal. Es ist wahrlich gigantisch und man wird wehmütig, wenn man an die Hintergründe und die Geschichte denkt.
    Das Monument kann man sogar von der Autobahn aus sehen.
    Liebe Grüße von Kerstin.

  2. …jetzt habe ich deinen Blog schon mehrfach bei mir verlinkt, liebe Beate,
    aber neue Post werden mir nicht angezeigt…über Bärbel bin ich gerade hier gelandet und freue mich sehr, Bilder aus meiner Heimatstadt zu sehen…hast du vom Völkerschlachtdenkmal aus auch mal ein bisschen nach rechts geschaut? dann hast du das Haus, in dem ich die ersten 18 Jahre meines Lebens gelebt habe, und in dem ich auch heute von Zeit zu Zeit noch bei meiner Mutter bin, gesehen…und meine Schule, den Spielplatz, die Kirche, das Haus der Flötenlehrerin ;-)…es ist genau das Viertel, in dem ich aufgewachsen bin…ich freue mich auf die weiteren Bilder von deiner Reise,

    liebe Grüße Birgitt

  3. Herrliche Fotos. Danke fürs Zeigen. Der Osten Deutschlands ist mir (bis auf Rügen) ganz unbekannt, ich glaube dort gibt es viele schöne Orte, die man eigentlich mal besuchen müsste.
    LG Susanne

  4. Das ist ja ganz schön hoch, liebe Beate. <3
    Ich freue mich für euch, dass ihr so eine schöne Zeit zusammen hattet, Gudrun und du. Da wäre ich gerne dabei gewesen.

    Ganz herzliche Grüße zu dir,
    Martina <3

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