„Im Auge behalten“. . .

. . . lautet ein Ausspruch. Ich richte meine Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes und dann „fällt es mir  ins Auge“. Gerade las ich den neuen Blogbeitrag von Ruthie für ihr Projekt:   „I see faces.“ Ich dachte daran, wie lange dieses Projekt schon besteht und staunte, dass immer noch und immer wieder Gesichter gefunden werden. Früher hatte ich auch schon ab und an mitgemacht. Ich dachte, ich sehe nicht oft solche Gesichter. Dann schaute ich mich bewusst in unserer Küche um und: Siehe da, ich erkannte ein Gesicht.

Da dachte ich mir:“ Ist es nicht oft genau so, dass  das was ich erwarte mir bestätigt wird, im Positiven wie im Negativen?“.Ich widme diesen Beitrag also heute dem Projekt von Ruthie.

10 Gedanken zu „„Im Auge behalten“. . .

  1. Juhu ich habe Dich liebe Beate, bzw. Deinen Blog wieder gefunden.
    Ja unser Gesichter -Erkenndienst funktioniert super,lach.Bei mir klappt das am besten im Wald. Eine schöne Adventszeit wünsche ich Dir liebe Beate und viel Freude beim basteln.
    Gruß Helga

  2. Oh, irgendwie schaut es traurig aus. Zieh doch mal die Ecken des Lappens nach oben wie bei einem Lächeln 🙂 Und wenn du die Fenstergriffe in die Waagerechte stellst, dann lächelt dich jemand an. Wäre einen Versuch wert.
    Liebe Grüße von Kerstin.

  3. Liebe Beate,
    ich mag es, dass uns die verschiedenen Fotoprojekte immer wieder neue Sichtweisen auf Altbekanntes eröffnen und uns immer wieder das Sehen neu lehren.
    Klasse, Dein Küchenfenster-Armaturen-face!
    Lieben Gruß
    moni

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