Plauderpause? 

Was soll ich bloß schreiben,  fragte ich mich heute ständig? Ich stellte fest, dass ich mal wieder in eine längere Phase der Sprachlosigkeit eingetaucht war. Heute ist der Zeitpunkt gekommen,  wieder aufzutauchen. Da mir partout kein Thema  einfallen wollte, habe ich beschlossen, einfach loszuschreiben  und zu sehen, was dabei herauskommt.

Das neue Jahr scheint für mich beruflich einen Neubeginn zu bringen, aber davon werde ich erst berichten, wenn es spruchreif ist. Zunächst werde ich Anfang nächster Woche 2 Tage hospitieren und dann wird eine Entscheidung getroffen. Schaun wir mal.

Unsere süße Maus hat schon eine Zeit lang mit einem hartnäckigem Virus zu kämpfen, mit dem nicht zu spaßen ist. Nachdem er sich zunächst als heftiger Husten bemerkbar gemacht hatte und er im Laufe der Behandlung auch ausgeheilt schien, ist er kurz danach vorgestern wieder ausgebrochen und hat sich in einer anderen Form mit sehr besorgniserregenden Symptomen bemerkbar gemacht, quasi von jetzt auf nachher Auch nach der erneuten Behandlung beim Tierarzt verschlechterte sich Priskas Zustand im Laufe des Abends rapide. Gestern ging es ihr zum großen Glück wieder merklich besser, das Foto zeigt sie, wie sie endlich ruhig und friedlich und ohne Schmerzen auf ihrer Decke schlummert. Nun hoffen wir sehr, dass der Virus bald ausgeheilt ist.

Seid herzlich gegrüßt und habt einen schönen Abend.

12 Gedanken zu „Plauderpause? 

  1. Manchmal muss so eine Pause sein, und der Blog trägt ja dafür den richtigen Namen 😉 Deiner Priska wünsche ich gute Besserung, liebe Beate.
    Herzliche Grüße
    Elke

  2. Liebe Beate,
    ich drücke mal vorsorglich ganz fest beide Daumen, dass es gut weitergeht und gesundheitlich bald alles wieder im Lot ist.
    Hab einen angenehmen Donnerstag,
    liebe Grüße
    moni

  3. Ach, Mensch, die arme Priska. Hoffentlich geht es ihr bald besser. Auf deine neuen Pläne bin ich sehr gespannt. Ich finde deinen Mut, immer wieder Neues zu probieren, beispielhaft und bewundernswert. Das regt einen selber an, sich beim Schopfe zu nehmen.
    Sprachlos war ich in den letzten Tagen auch. Ich habe mir Mühe gegeben, war aber nicht bei der Sache. Es passieren einfach zu viele Dinge um mich herum, die mir die Worte rauben. Ich versuche schon, nicht mehr so genau hinzuhören, es dringt trotzdem noch zu viel durch.
    Liebe Grüße an dich.

    • Na ganz so mutig bin ich gar nicht, ich brauchte schon den ein oder anderen „Schubs“. Ich hatte dir in meiner Mail, die ich kürzlich geschrieben hatte, bereits verraten, was ich beruflich ausprobieren möchte. Hast du sie vielleicht gar nicht bekommen?

Ich freue mich über deinen Kommentar.