Es fühlt sich gut an

„Alles neu macht der Mai „, heißt es in dem bekannten Sprichwort. Das hat für mich in diesem Jahr tatsächlich zugetroffen, wie ich schon im vorangegangenen Beitrag erzählt hatte. Nun bin ich also ab diesem Monat in meinen neuen Arbeitsrhythmus gestartet und es fühlt sich gut an.
Gestern habe ich eine  ausgiebige Tour durch unsere Felder gemacht. Einen weiten Weg, den ich wahrscheinlich im Jahre 2016 zuletzt gelaufen war, weil Priska ab 2017 zu kränklich war, um solche weiten Wege zu schaffen.

Das war ein Gesummsel und Gebrummsel und überall Vogelgesang: Herrlich!
Ich mag es, wenn sich das frische Weinlaub so elegant der Sonne entgegenreckt.
Und diese Weizenfelder, die fast schon silbrig glänzen mit roten Mohntupfen: Ich liebe diesen Anblick!

Der beste aller Ehemänner hat mir auf meinen Wunsch hin ein Gestell zum Aufhängen der Hängematte gewerkelt.

Das ist so herrlich entspannend, wenn ich dabei den Himmel beobachten kann, die Vögel, die vorbeifliegen und die Wolkengemälde am Himmel.
Demnächst zeige ich euch noch ein paar Fotos von Leipzig. Die laufen zum Glück ja nicht weg.
Bis bald und liebe Grüße an euch alle.

4 Gedanken zu „Es fühlt sich gut an

  1. Getreidefelder mit Mohn- und Kornblumen, das sieht immer wieder so schön aus. Irgendwie „wie früher“. Meine Mutti erzählt, dass sie als Kinder Kornblumen gesammelt und verkauft haben. Heut freue ich mich über jede Blüte, die ich am Rand entdecken kann.
    So eine Hängematte muss schön sein, einfach sich selbst und die Seele baumeln lassen. Lass deinen Mann aber auch mal rein 🙂
    Liebe Grüße von Kerstin.

  2. Schön ist es bei dir. Mir fehlen die Gänge über die Felder sehr.
    Liebe Beate, vielen, lieben Dank für dein Päckchen. Da kann die Färberei ja weiter gehen. Ich schreib dir noch.
    Liebe Grüße von der Gudrun.

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