Im Gedenken an Moni

Das Undenkbare fordert seinen Raum in den Gedanken.

Das Unbeschreibliche wird in unwiderruflichen Worten zur sichtbaren Gewissheit.

Das Unsagbare fordert Gehör mit unbarmherziger Stimme.

Es ist nicht selbstverständlich, dass du bei und für uns warst.

Deine Lebenspur ist in unser Herz gezeichnet.

Unter Tränen weichen die harten schmerzenden Krusten Stück für Stück und weiten die Sinne für die unvergängliche Liebe.

Diese Fotos habe ich am vergangenen Samstag Abend fotografiert. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass Moni Sertel /Reflexionblog am Tag zuvor ihre „Heimreise“ angetreten hatte. Als ich am Sonntag früh die Benachrichtigung über den neuen Blogartikel im E-Mail Postfach vorfand und ich ihn gelesen hatte, da stand für eine Weile „die Zeit still“. Erst heute habe ich Worte gefunden.

4 Gedanken zu „Im Gedenken an Moni

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