Federleicht

Kürzlich blieb ich im Feld vor einer Pferdekoppel stehen und da fiel mein Blick auf diese Feder, die am Boden lag. Und dann führte diese Feder so eine Art Zwiegespräch mit mir. Sie erzählte mir von Schwere und Leichtigkeit. Mir wurde bewusst, dass ich selbst es bin, die einen wesentlichen Einfluss darauf hat, ob mein Leben sich schwer oder leicht anfühlt. Ja die Lebensfreude und Leichtigkeit sind in diesem Jahr zunächst stellenweise, dann immer mehr „auf der Strecke geblieben“. Ich weiß, dass es nicht nur mir so ergeht. 
Wenn etwas nicht so läuft wie es nach unserer Meinung sein sollte, sind wir schnell dabei voller Entrüstung zu sagen:
„So geht das aber gar nicht, da werde ich mich aber mal gründlich beschweren!“
Auch wenn wir die Schuld bei uns selbst entdecken sind wir schnell dabei mit uns ins „Gericht“  zu gehen. 
Wir verurteilen uns selber für das was wir nach unserer Meinung hätten anders machen und können müssen! 
Wir beschweren uns!
Unsere Sprache ist so sinnig!
Lassen wir uns das doch einmal „auf der Zunge zergehen“!
Wer mehr Leichtigkeit in sein Leben bringen möchte, der sollte damit aufhören sich (selbst) immer wieder zu beschweren!
Wie geht das nun mit dem „Leichter werden“? 
Ich sehe nur einen Weg: Das was ist zunächst mal so anzunehmen wie es ist und nicht dagegen anzukämpfen.
Natürlich meine ich damit nicht, dass ich in die Opferrolle verfalle und alles hinnehmen muss. Nein, das kann es auch nicht sein. Aber ich habe für mich entdeckt, dass es mir wesentlich besser geht, wenn ich mich darin übe „locker zu lassen“, Frieden zu schließen mit dem was ist. Auszusortieren was „auf meiner Baustelle“ liegt und das was nicht in meiner „Macht“ liegt.
Gestern als ich mit einer Freundin telefonierte und wir über diese Thema sprachen kam mir wieder einmal das Gebet in den Sinn, dessen Worte es auf den Punkt bringen:

Gott gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

Und oft liegt das Gute was ich für mich und andere tun kann so nah. Oft erscheint es so unbedeutend, so unscheinbar und wenn ich mich darauf einlasse, dann hat es doch in Wahrheit so große Auswirkung.

Auwald und Mosel

Die Freude über Blüten am Wegesrand wächst, wenn sie seltener werden. Am vorletzten Sonntag sind wir zum zweiten Mal in diesem Jahr im Naturschutzgebiet Kühkopf gewesen. Dort habe ich diese Blüte im Gras fotografiert.

Hier der Blick auf den Altrhein. Man wandert dort die meiste Zeit durch den Auwald.

Eine Wohltat für Körper und Seele. Lichtblicke zeigen sich immer wieder, dem der offen ist sie zu entdecken!

Gestern waren wir dann mal wieder am Wasser. Es sollte die Mosel sein. Wir hatten wirklich Glück einen ruhigen Platz am Ufer zu finden. Wir machten es uns mit unseren Campingstühlen und einen kleinen Kuchen und Kaffee Picknick gemütlich. Einfach nur sitzen und schauen und die Seele baumeln lassen. Hier der Blick von unserem Platz als Galerie.

Heute war es dann mal wieder Zeit für mehr Bewegung bei einer Wanderung durch unsere Felder. Aber die Fotos davon zeige ich beim nächsten Mal.

Wann beginnt der Herbst?

Der Herbst ist ein rauer Geselle, er kündigt sich nicht an. Eine Einladung braucht er nicht, weil er  kommt, wann er will. 
Da gibt es keine Entschuldigung, er ist einfach da. 
Schon ist der Sommer ohne Zögern zur Seite gesprungen und hat dem Herbst bereitwillig Platz gemacht. 
Es scheint eine geheime Absprache zwischen den Jahreszeiten zu geben, sie haben die Rangordnung festgelegt und halten sich an die Regeln. 
Wir hingegen haben oft Mühe und hinken der Realität hinterher. 
Während unser Verstand noch halten will, was längst vergangen ist, öffnen sich  unsere Sinne und vernehmen den erdig herben Duft, spüren die frisch klare Luft, sehen das mild goldene Licht und fühlen eine bitter süße Melancholie, die sich mit Nebelschleiern über die Landschaft legt. 
Unweigerlich hat der Herbst mit seinem unwiderstehlichen wildem Charme unser Herz erobert und lockt uns mit den fallenden Blättern zu tanzen. 

In dieser Woche habe ich mal wieder eine Route gewählt die vom Hauptweg querfeldein führt. Es kamen viele Erinnerungen hoch, denn das letzte Mal als ich dort gelaufen bin war Priska noch dabei. Es ist schon ein paar Jahre her. In der nachfolgenden Galerie seht ihr einen Wegstein, der im Feld steht. Dort hatte ich für Priska gerne Leckerlies draufgelegt und ich sehe es noch vor mir, wie sie mit in die Höhe gestreckten Pfoten hochhüpft, um den Gaumenschmaus zu erreichen.

Lasst es euch gut gehen, genießt wenn ihr es könnt die bunten Herbsttage!

Eine Dose Ravioli umarmen

Bevor der August sich nun verabschiedet möchte ich hier doch gerne noch einige Zeilen und Fotos hinterlassen. Wenn ich auf das Datum des letzten Beitrages schaue, wird mir bewusst, wie sehr ich bei all den „Turbulenzen“ in unserer Welt die Ruhe und den Rückzug brauche. Nicht dass ich jegliche Kontakte vermeide und mich zu Hause vergrabe, nein so ist das nicht! Aber manchmal fehlen mir einfach die Worte um hier zu schreiben und ich gestehe ich mir das selber auch zu. Weniger ist manchmal mehr, Smalltalk ist nicht zwingend schlecht, aber er liegt mir nicht!

Mit einer lieben Freundin habe ich einen Spaziergang im Wald unternommen. Wir liefen an diesem kleinen Bach entlang und lauschten seinem „Gesang“. Der Weg war nicht sehr weit, aber meine Freundin machte mich darauf aufmerksam, dass der Klang sich entlang des Bachlaufs immer wieder veränderte. Spannend fand ich das.

Es gibt sogar einen kleinen Wasserfall zu bestaunen. Die Waldluft, das Grün der Bäume und das Wasser waren einfach nur wohltuend. Dankbarkeit empfand ich darüber, dass der Wald nicht weit ist und ich ihn besuchen kann.

Dann war unsere jüngere Tochter auf Kurzbesuch. Ich freue mich immer riesig wenn ich die Töchter sehen kann. Das obige Foto habe ich bei unserer Abendrunde durch die Felder gemacht.

Der beste Ehemann von allen und ich sind beide sehr gerne am Rhein hier in der Nähe oder auch mal an Neckar und Mosel, die für uns bei einem Tagesausflug erreichbar sind. Hier oben der Blick auf den Rheindamm bei Frankenthal, nicht weit von unserem Wohnort.

Wir waren letzten Sonntag dort und es war sehr windig und wunderbar sonnig.

Sowohl das Gleiten der Wolken am Himmel als auch das vorbeifließende Wasser zu beobachten, empfinde ich als entspannend. Irgendwie kann es dann geschehen, dass auch „innerlich“ etwas in Fluss kommt.

Gestern bei meiner Laufrunde ist mir unter anderem diese pralle Weintraube ins Auge gefallen: Fülle der Natur.

Zur Ernte bereit! Das Erntedankfest naht. Auch bei diesem Anblick wächst die Dankbarkeit in mir für alles was der Erntekorb des Lebens für mich bereit hält.
Gestern als ich bei der ehrenamtlichen Lebensmittelausgabe für Menschen mit „finanziellem Engpass“ in unserer Verbandsgemeinde mithalf hatte ich ein zu Herzen gehendes Erlebnis. Ein Mann dem ich auf Wunsch eine Dose Ravioli weitergeben durfte, umarmte diese glücklich strahlend. Er erzählte mir, wie gerne er diese isst.
Wieder einmal wurde mir deutlich aufgezeigt, dass eben nichts selbstverständlich ist!
Gerade in einer Zeit wie dieser ist es besonders wichtig, Augen und Herz zu öffnen für alles was gut ist im Leben, denn das vergessen wir sehr schnell, bei all den Unwegsamkeiten und Schreckensmeldungen die auf uns einströmen!

Die Welt verändern

Die Welt verändern
So Vieles liegt im Argen.
Hilflosigkeit und Resignation 
macht sich breit
und die Last wiegt schwer.
Im Innern brodeln Emotionen
die Raum einnehmen und
mich bedrängen und einengen.
Schmerzlich wird mir bewusst,
dass ich wieder einmal
dem Trugschluss erlegen bin,
dass ich die Welt verändern muss.
Am besten jetzt gleich und sofort!
Ich stemme mich mit aller Gewalt 
gegen das, was so nicht bleiben darf
und liege kurz darauf kraftlos am Boden.
Die Last hält mich lähmend gefangen.
Ich muss mich geschlagen geben
und muss erkennen, dass ich machtlos bin!
Ich will mich aber nicht damit abfinden,
will die Missstände nicht hinnehmen!
Also rappele ich mich auf und der Kampf beginnt erneut.
Es kommt wie es kommen muss,
die Spielregeln haben sich nicht geändert
und die Niederlage scheint vorprogrammiert.
Aber halt! Warum spiele ich denn mit?
Ich kann jederzeit aussteigen!
Und dann?
Dann steh ich erst mal am Rand und schaue zu.
Von außen betrachtet weitet sich der Blick.
Ich erkenne, dass ich nicht alleine bin, 
ich bin kein Einzelwesen, 
sondern ein Teil vom Großen Ganzen.
Plötzlich ahne ich unermessliche Möglichkeiten,
die sich wie Abermillionen winzige Puzzleteile anbieten.
Heute kann ich nicht mehr, aber auch nicht weniger tun,
als dieses winzig kleine Teil, 
welches gerade in diesem Moment,
an diesem Tag, vor mir liegt
zu ergreifen und  seiner Bestimmung zu zu führen.
Der Weg der kleinen Schritte erfordert Mut,
aber ich gehe ihn nicht alleine,
trete in die Fußstapfen der Liebe,
die uns zum Ziel führt!

Schnittmenge

Es ist schon spannend, was man beim Malen erleben kann. Auf ganz unterschiedliche Weise entstehen meine Gemälde. Entweder ich lasse die Farben absichtslos über das Papier fließen oder ich setzte ein vorher geplantes Motiv gezielt um, manchmal aber kommt es auch anders als geplant, weil zum Beispiel wie beim oben gezeigten Motiv der Pinsel zu nass war und die Farben ineinander laufen. Geplant waren kreisförmige, einzeln stehende Blütenköpfe. Anstatt mich über das Missgeschick zu ärgern entschloss ich mich dafür einen Kompromiss einzugehen. Ich ließ also dem Pinsel bewusst einen größeren Spielraum und die Farben der Kreise ineinander fließen. Es entstanden Schnittmengen, die mich zum Nachsinnen anregten. Ich dachte über zwischenmenschliche Schnittmengen im weitesten Sinne nach:

Nun genug mit meinen euch vermutlich abstrakt erscheinenden Gedankengängen. Ich zeige euch lieber meine Fotos von Rundherum, um meinen Wohnort aus den vergangenen Tagen.

Viele Kornfelder sind inzwischen schon abgeerntet und die Weintrauben sind schon fast „erwachsen geworden“. Aber hier nochmal das wunderschöne Ährengold.

Wenn ihr ganz genau hinschaut, könnt ihr ganz am Ende des Feldes, ziemlich mittig die Spitze des Kirchturms unserer Dorfkirche erkennen, in deren Nähe ich wohne.

Hell und dunkel wechseln sich immer wieder ab.

So ist das im Leben, zum Glück gibt es immer wieder Lichtblicke, wenn ich mich darauf ausrichte, kann ich sie entdecken. Sie zeigen sich oft ganz anders, als ich mir selber das vorgestellt hatte, aber wenn ich bereit bin, meine engen Grenzen zu verlassen und mich zu öffnen, dann kann das Leben beglückende Überraschungen bereit halten. Ich kann also, um wieder auf mein Thema zurück zu kommen, mit dem Leben gemeinsame Schnittmengen bilden. Dazu bedarf es des Loslassens einengender Bewertungen und Vorstellungen. Die Disteln zeigen deutlich, wie das mit dem Loslassen geht.

Im Loslassen entsteht neues Leben.

Chillen üben

Heute Vormittag traf ich eine Freundin, die mir eine Begebenheit erzählte, die ich dann in folgende kleine Geschichte „verpackt„ habe:

Lina sah etwas besorgt in das erschöpfte Gesicht von ihrer Großmutter und sagte:
„Oma, du musst unbedingt mal Chillen!“
„Chillen, wie geht das denn?“, fragte diese verwundert.
Lina nahm ihre Oma einfach bei der Hand und zog sie mit nach draußen auf die Wiese. „Komm mit, ich zeige es dir!“
Sie ließ sich mit ausgebreiteten Armen auf der Wiese nieder und klopfte mit einer Hand neben sich: „Komm Oma, leg dich neben mich!“ 

Oma nimmt verdutzt aber ohne Widerspruch Platz und fragt: „Und jetzt?“
Lina erklärt: „ Ja da hast du jetzt verschiedene Möglichkeiten: Manche Menschen schauen einfach mal, was es um sie herum zu sehen gibt, andere schließen die Augen  und wieder andere schauen auf ihr Handy, aber ich empfehle dir, schau doch einfach mal in den Himmel und auf der Wiese herum.“
Nach kurzer Zeit sagt die Oma: „Puuh, das ist gar nicht so einfach!“ 
Da erwidert Lina in aufmunterndem aber leicht energischem Tonfall: „Oma, das musst du üben! Das schaffst du schon! Immer wieder üben!“

Der Farbspritzer

Noch ist er frisch und jung, der neue Tag. 

Er hat seine Tür für mich geöffnet und ich habe bereits einen Fuß über die Schwelle gesetzt. 

Noch habe ich die Möglichkeit kreativ zu werden, zu gestalten. 

Welche Farben möchte ich meinem Tag geben? 

Ich spüre in mich hinein und bemerke, dass meine innere Palette unzählige Farbtöne anbietet. 

Mein Blick wird fast unmerklich in eine Ecke gezogen: Grau in grau in verschiedenen Abstufungen. 

Schon sehe ich mich meinen Pinsel eintauchen und wie von Geisterhand beginne ich zu malen. 

Dann kommt er der Zaubermoment: Ich halte eine Sekunde inne, ein Sehnsuchtsfünkchen flammt auf, nur ein flüchtiger Hauch von Wärme und als ich meinen Blick wieder dem Gemälde zuwende, sehe ich ihn: Den bunten Farbspritzer. 

Wertschätzung

Am Sonntag machten wir einen Ausflug zum Schlosspark Schwetzingen.

Kann man eigentlich durch solch eine imposante Anlage profan spazieren gehen oder kommt der Gang nicht eher dem Flanieren gleich?

Meine Gedankenwelt wurde lebhaft angeregt. War dieser Reichtum für den jeweiligen Kurfürsten, der all das für sich beanspruchte,  selbstverständlich oder waren ihm seine Privilegien bewusst? Das riesige Schloss und die weitläufige Gartenanlage diente bemerkenswerter Weise immerhin nur als Sommerresidenz! 

Was macht den Wert eines Menschen aus? 
Lässt er sich überhaupt messen? 
Wenn ja, wer setzt dann die Maßstäbe? 

Gehören Besitz und Bildung  dazu, die berufliche Funktion und Arbeitsstelle? 
Gesundheit, Freundeskreis…, die Liste ließe sich sicher noch um Vieles erweitern.
Was bleibt wenn all das um uns herum wegfällt?
Das nackte Sein. Ist das genug um wertvoll zu sein? 
Bin ich wertvoll wenn Andere mich dafür halten oder kommt es darauf an, was ich selber in mir entdecken kann?

Ich hatte am Wochenende Post von einer Freundin bekommen, die mir mitteilte, dass sie ganz plötzlich und unvorbereitet ihren Arbeitsplatz verloren hat und sich nun sozusagen in einem luftleeren Raum befindet. Sie schwankt zwischen Hoffnung auf einen Neuanfang und lähmender Frustration. Jetzt erst wird ihr bewusst, was sie all die Jahre „hatte“.

Mir hängt heute auch immer noch nach, dass ich meine Arbeitsstelle Anfang 2019 aufgeben musste, aus eigener Entscheidung meiner Gesundheit zuliebe. 
Ein sehr ambivalentes Gefühl, denn ich habe die Arbeit an sich geliebt, sie hat mich sehr erfüllt, aber die „Rahmenbedingungen“ haben mich überfordert, der Stress der dadurch entstand nahm überhand.

Eine lange Zeit danach habe ich mich immer noch wertlos gefühlt. 
Langsam wächst in mir „eine Pflanze“ die immer stärker und größer wird. 
Der Same dieser Pflanze war bereits in mir angelegt und wartete darauf sich entfalten zu können.

Ein Strauß aber keine Blumen

Mein „großes Mädel“ ist zu Besuch und da nutzen wir natürlich die Gunst der Stunde auch für gemeinsame Unternehmungen. Gestern haben wir eine Straußenfarm besucht. Hier leben mehrere „Straußenfamilien“, die in der Regel aus einem Hahn und 5 bis 6 Hennen besteht.

Diese Farm ist eine sogenannte Aufzuchtfarm, deshalb kann man hier, wenn man zur rechten Zeit kommt total niedliche Küken beobachten. Diese hier waren erst vor ein bis zwei Tagen geschlüpft.

Es ist ein richtig schöner Ort, denn das Gelände ist parkähnlich angelegt und bietet verschiedene Sitzgelegenheiten zum Schauen und Genießen.

Ein besonderes Schmuckstück ist der Seidenbaum mit seiner einzigartig schönen Blüte.

Man kann auch eine kleine Wanderung durch das Außengelände unternehmen, wo sich mehrere Straußengehege befinden. Wir sind noch eine Stück weiter um einen Campingplatz und See gelaufen. Hier hat sich seit meinem letzten Besuch auch einiges getan, das Gelände ist sehr schön gestaltet, z.B. ein Bachlauf wurde angelegt.

Auf den nahegelegenen Feldern konnten wir Störche beobachten.

Es war sehr schwül gestern, deshalb haben wir die Wanderung nicht noch weiter ausgedehnt, rund 4 km schienen uns ausreichend. Wir haben uns als Abschluss auf der Terrasse des zugehörigen Restaurants noch ein Getränk genehmigt.