Ostern auf der Burgruine Limburg

Nach längerer Pause melde ich mich heute mit einem Fotobericht von einem Ausflug zur Burgruine Limburg, oberhalb von Bad-Dürkheim, die ich am Ostersonntag mit einer Tochter und ihrem Freund besucht habe, der beste Ehemann von allen war leider krank und musste zu Hause bleiben.

Hinter der Ruine kann man im Wald spazieren gehen. Ich habe die Stimmung dort an diesem Nachmittag irgendwie märchenhaft empfunden. Wenn ihr noch Lust habt auf weitere Fotos, dann lasst euch mitnehmen zum Waldspaziergang in der Galerie:

So, für heute soll es genug sein, ich habe noch einige Fotos die ich in der letzten Zeit gemacht habe, die zeige ich euch ein anderes Mal. Vielleicht dauert es dieses Mal nicht mehr so lange, bis ich mich hier melde. Macht es gut.

Hallo, wo bist du?

Heute ließen wir uns von wunderbar mildem, vorfrühlingshaften Wetter nach dem Mittagessen zu einem Spaziergang im Wildpark einladen. Die Ziegen begrüßten uns und verbreiteten ansteckende Genießerfreude. Sie lagen total entspannt in ihrem Gehege auf den von der Sonne angenehm gewärmten Steinen. Die Sonne zauberte herrliche Schattenbilder, der Weg wurde mit Streifenmuster dekoriert. Um dem Vorbild der Ziegen zu folgen, lehnte ich mich entspannt an einen Baumstamm und wendete mein Gesicht der Sonne zu, dabei schloss ich die Augen und tankte dankbar die wohltuende Sonnenenergie. Nach einer Weile schaute ich auf und sah eine Menschengruppe den Weg entlang kommen. Der Anblick stimmte mich sehr nachdenklich, denn jeder Einzelne dieser Gruppe starrte beim Laufen unaufhörlich auf sein Smartphone. In mir formte sich die Frage: Wo seid ihr eigentlich?Sie muteten verzaubert an, als ob eine böse Hexe sie dazu verbannt hätte, gefangen in der internetten Welt zu sein. Als ob sie nicht mehr am realen Leben teilnehmen könnten. Ich empfand das Erlebnis in diesem Moment als besonders krass, weil ich so ganz intensiv im Hier und Jetzt gewesen war und es mir so vorkam, als ob diese Menschen nur körperlich anwesend, ihre Seele, ihr Geist aber in andere Dimensionen abgedriftet sei.

Lichterzauber

Am vergangenen Wochenende habe ich mit meinem Mann einen Ausflug in den Luisenpark gemacht, es gab eine ganz besondere Veranstaltung: „Winterlichter“. Ab 18 Uhr ist ein Teil des Parks in zauberhaftes Licht getaucht. Da erscheinen die Bäume in leuchtend bunten Kleidern, allerhand Lichtspiele , Projektionen und beleuchtete Figuren entführen die Besucher in eine magische Lichtzauberwelt. Ich nehm euch mal ein Stückelmit, schaut in der Galerie. Die Bilder lassen sich durch Anklicken größer darstellen.


Ich hoffe ihr habt alle den Weg mit mir wieder hinaus gefunden! :-O


Ein spätsommerlicher Novembertag

Was war heute bloß mit dem Wetter los?
Wir hatten 18 Grad und strahlenden Sonnenschein. Ich lief ohne Jacke herum und fühlte mich zurückversetzt in den Spätsommer. Nun, das stimmt auch nicht ganz, denn der Spätsommer kam in diesem Jahr eher wie ein verlängerter Sommer daher.
Was ist bloß mit dem Wetter los?
Keine Sorge, ich möchte hier jetzt keinen weitern Artikel über den Klimawandel schreiben, dass haben Andere an zahlreichen anderen Stellen schon zur Genüge getan.
Ich habe mich des Themas auf humorvolle Weise angenommen, in einer Kurzgeschichte, die ihr auf meinem Schreibblog „Herzensauge“ lesen könnt.
Ihr gelangt übrigens über den entsprechenden Button, oben unter dem Headerbild auf diese Seite.
Wir waren heute trotz des prächtigen Wetters im Museum, weil eigentlich Regen angesagt war und wir uns schon auf den Museumsbesuch gefreut hatten.
Unsere Wahl fiel auf das Technoseum in Mannheim. Es ist sehr empfehlenswert und bietet auch für Kinder geniale interaktive Lernmöglichkeiten.
Unter den Ausstellungsstücken entdeckte ich etwas mir bisher völlig Unbekanntes:
DIE WELLENBADSCHAUKEL

Habt ihr so etwas schon mal gesehen? Ich war verblüfft und amüsiert zugleich, als ich die Beschreibung las.

Wir haben dann bei einem leckeren Stück Kuchen in unserem Lieblingscafe`den Ausflug ausklingen lassen. Damit ich noch ein wenig Sonne tanken konnte, habe ich später eine kleine Fotorunde durch unseren Noch-Garten und mit Blick auf den Nachbargarten gemacht.

Begegnungen in der Stille

Gestern war mein letzter Urlaubstag und da der Ehemann schon wieder arbeitet nutzte ich ihn für einen Besuch im nahegelegenen Wildpark. Bisher waren wir immer gemeinsam dort und jeweils am Wochenende. Da sind natürlich sehr viele Menschen dort unterwegs. Gestern war ich ganz alleine und es war ruhig dort. Eine ganz besondere Stimmung breitete sich aus: Die Stille des Herbstes.

Besonders faszinierend war, dass das Niederwild welches dort frei herumläuft gar nicht scheu war sondern mich bis auf 5 bis 10 Meter herankommen ließ. Ein besonderes Erlebnis welches mich glücklich gemacht hat.

 

Zurück und der Urlaub geht weiter

Hallo Ihr, ich habe mich ja kurz in Sachen Datenschutz etc. gemeldet und nun möchte ich euch von meiner kleinen Reise zum Bruder berichten.
Mein Urlaub geht zum Glück noch weiter aber diese Tage waren ein mehr als guter Auftakt!
Am Montag haben wir bei sommerlichen Temperaturen auf derTerasse eines Hotels im Bergischen Land zu Mittag gegessen. Diese zauberhafte Aussicht ließ sogar Tigerherzen schmelzen.

Ich wollte so gerne mal wieder meine Geburtsstadt besuchen, alo entschlossen wir uns spontan anschließend gleich hin zu fahren.
Wir konnten noch nicht ahnen, welches dramatische Ereignis sich zu diesem Zeitpunkt dort bereits abspielte, dessen Auswirkungen wir glücklicherweise nur am Rande mitbekamen.
Es war ein makabrer Zufall, dass wir das Navi auf das Parkhaus am Hauptbahnhof programmiert hatten. Im Bahnhof hatte um die Mittagszeit eine Geiselnahme stattgefunden.
Ziemlich genau zu der Zeit, als wir dort ankamen und durch die weiträumige Absperrung umgeleitet schließlich einen anderen Parkplatz gefunden hatten, fand der Übergriff der Polizei statt, es war 15 Uhr.
Durch meine Nichte, die in Köln lebt, und die ich über Whattsapp kontaktiert hatte, erfuhren wir, was geschehen war.
Wir spazierten am Rhein entlang Richtung Altstadt, bummelten dort ein wenig und besuchten den Dom.
Später entdeckte ich noch den Heinzelmännchenbrunnen, den ich bisher noch nicht kannte und der wie der Dom ein Wahrzeichen von Köln ist. Ich wurde an meine Kindheit erinnert, denn die Geschichte der Heinzelmännchen zu Köln habe ich als Kind oft gelesen.
In der Galerie habe ich ein paar fotografische Eindrücke für euch, die ich im Vorbeigehen per Smartphone fotografiert habe.

Am nächsten Tag besuchten wir das Freilichtmuseum Lindlar.

Dieses Häuschen, ein Kiosk, wurde am Marktplatz der Stadt Wermelskirchen abgebaut und im Museum wieder aufgebaut.

Das war schon richtig interessant und ein nostalgischer Anblick.



Ich hatte auch meine Spiegelreflexkamera dabei und habe ein wenig mit verschiedenen Einstellungen herumexperimentiert.
Die Bilder werde ich aber erst noch sichten und schauen, ob etwas Brauchbares dabei herausgekommen ist.

Besuch bei den Karpfen

 

Ein wahrhaft goldener Oktobertag war uns beschert. Ich hatte das Vergnügen meine Töchter heute Vormittag am HBF in Mannheim abzuholen und dann sind wir in den Luisenpark gefahren. 

Herrliche Herbstblüten waren Balsam für die Seele. Das bunte Blätterkleid der Bäume ein wundervoller Anblick. Wir machten eine Bootsfahrt.

Das ist eigentlich ein absolutes „Muss“ wenn wir dort sind, denn unsere Freunde die Karpfen warten schon auf uns.

Wir mussten zahlen, sie fuhren gratis mit!

Ganz besonders reizvoll fand ich die Spiegelungen im Wasser.

Im Pflanzenschauhaus ging es sehr entspannt zu.

Ich darf mich auch eine Weile entspannen, denn ich habe nun Urlaub. Am Sonntag fahre ich für ein paar Tage zu meinem Bruder, worauf ich mich riesig freue! Habt auch ihr ein frohes Wochenende und eine gute Zeit.

 

Ein Tag im Freilichtmuseum Wackershofen

Heute nehme ich euch mit auf unseren Rundgang durch das Freilichtmuseum Wackershofen  (bei Schwäbisch Hall), den wir im September in unserem Urlaub machten.
Uns erwartete dort eine schöne Überraschung, denn wir kamen mitten in ein Event von dem wir nichts wussten. Bisher hatten wir eine Veranstaltung solcher Art noch nie miterlebt. Unter dem Motto: Living History wurde das Museum an diesem Wochenende im wahrsten Sinne des Worteszum Leben erweckt. Das Thema war die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, die Besatzung durch die Amerikaner. Ihr seht das Faltblatt in der Galerie. Es waren einegroße Anzahl an Menschen, die sich originalgetreu gekleidet hatten. Viele Häusern waren originalgetreu eingerichtet, Militärfahrzeuge fuhren durch das Museum, die Darsteller bewegten sich innen und außen und spielten das damalige Leben nach. Sogar in dem alten Gasthaus, in dem wir zu Mittag aßen, kam plötzlich ein Ehepaar in „Verkleidung“ und setzte sich an den Nachbartisch, die Frau hatte in einem Leinentuch ein Brot eingepackt.
Es fanden zu verschiedenen Zeiten Veranstaltungen wie z.B. ein Schwarzmarkt statt und man konnte beobachten, wie die Bevölkerung von den Soldaten kontrolliert wurde.
Alles sehr lebendig und beeindruckend, ich fühlte mich tatsächlich in diese Zeit hinein versetzt. Mit einer Frau die mitmachte habe ich mich unterhalten und erfuhr, dass die ganze Veranstaltung von vielen einzelnen Gruppierungen insziniert wurde, und dass das alles ehrenamtliches Engagement ist. Sie sagte, dass es für sie ein Urlaub vom Alltagsleben sei, sie genieße es, einmal ohne Smartphone zu sein.
Man konnte Frauen und Männer bei handwerklichen Tätigkeiten beobachten. In einem Zimmer mit Spielsachen saß ein kleines Mädchen am Boden und spielte mit Glasmurmeln, Musik erklang, es roch nach frisch aufgebrühtem Kaffe und gebackenem Brot. Der Ofen war noch warm.
Ich kann natürlich wegen der Datenschutzbestimmungen längst nicht alles zeigen, aber ich denke es sind doch genügend Fotos übrig geblieben, die einen ganz guten Eindruck vermitteln können.

 

Ein goldener Oktobertag

Ein fast noch sommerlich warmer, goldener Oktobertag war das heute hier bei uns. Ich hatte Frühdienst und war so dankbar am Nachmittag einen Spaziergang durch den nahegelegenen Wildpark machen zu können. Der angenehme erdige Duft, die wohligen Herbsttöne, das Beobachten der Tiere, es war Seelenbalsam pur.

Er und ich, wir hatten unseren Spaß:

Frust überwunden

Ich habe meinen Frust bezüglich der neuen Datenschutzbestimmungen überwunden und habe mich entschlossen, meine Fotos vom Ausflug in das Freilichtmuseum doch teilweise zu zeigen.
Beeindruckt hat mich dort vor allem der weiträumige Marktplatz, der den Eindruck vermittelte, dass man mitten in eine andereZeit gereist sei.
Es waren viele Häuser eingerichtet und begehbar, einige Geschäfte hatten sogar geöffnet und man konnte dort einkaufen.
Dieses Museum war auch deshalb etwas Besonderes, weil die Gebäude innen jeweils eine Art Museum beherbergten, da wurden ganz unterschiedliche Themengebiete nahe gebracht, in der Galerie seht ihr zum Beispiel Spinnen und Weben, Fotografie und eine alte Mühle, die  begehbar war, das riesige Mühlrad ganz oben im Dach hat mich beeindruckt.
Es lief Federvieh vor den Bauernhäusern herum, Schweine waren in den Ställen und auch eine große Wiese auf der Schafe lebten.
Alle Fotos im Vorbeigehen und mit Smartphone fotografiert, um sich einen Eindruck zu machen, reicht die Qualität aus, denke ich.