Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Heute war hier bei uns wunderbares Sonnenwetter und es ist ungewöhnlich warm geworden, um die 13 Grad, nachdem es gestern noch Höchsttemperaturen um die 6 Grad hatte.
Kein Wunder, dass ich ein duseliges Gefühl und leichte Kopfschmerzen hatte.
Ich bin dann am späten Vormittag noch mit Priska losgefahren, weil ich mit ihr zu meine kleinen Lieblingsweiher wollte. Früher konnten wir da zu Fuß vom Haus aus hinlaufen. Der einfacher Weg dauert ca. 50 MInuten bei flottem Tempo. Das geht mit Priska nun leider nicht mehr, einmal in der ersten Jahreshälfte haben wir das noch gemacht, aber da merkte ich, dass sie überfordert war. Ich habe inzwischen eine gute Möglichkeit gefunden, wie wir von einem benachbarten Ort aus in einem kurzen Fußweg zum Weiher gelangen können. Wo ein Wille ist, ist eben auch ein Weg. Und so haben wir heute diesen schönen Ausflug gemacht und es war einfach nur wohltuend bei herrlichem Sonnenschein.

Ich habe zwei Reiher beobachten können,die zunächst als wir ankamen am Ufer saßen und dann auf die Bäume flogen. Bevor ich das Handy zum Fotografieren auspacken konnte, waren sie wieder fort.
Es war so friedlich heute, niemand war außer uns da.

Wir sind ganz gemütlich zweimal um den Weiher gelaufen und haben auch  zwischendurch kurz auf einer Bank verweilt.
Die Pappeln sind schon ganz kahl geworden.


Letztes Wochenende habe ich das ganze Haus weihnachtlich geschmückt.
So früh habe ich das noch nie getan, aber mir war einfach danach, warum also nicht?
Ich freue mich auf morgen Abend, da hütet Robert die Priska und ich kann mit meinen zwei Lieblingsfreundinnen zu einem Märchenabend im Nachbarort fahren.
Märchen tun meiner Seele gut. Brigitta ist die Märchenerzählerin, die auch die Abende mit den Märchenbetrachtungen veranstaltet. Morgen erzählt sie und zwischendurch spielt eine Harfinistin. Das ist eine perfekte Mischung, finde ich.
Jetzt habe ich doch wieder so viel geschrieben und dabei habe ich mich selber antreiben müssen, überhaupt damit zu beginnen. Kennt ihr solche Gedanken wie: “ Ach was soll ich denn schreiben, wen interessiert das schon…“, usw.?
“ Ich mach das jetzt trotzdem „, habe ich mir gesagt, und das sollte ich viel öfter zu mir selber sagen! Punkt!

 

Achtung Scha(r)f!

Heute zeige ich zum Abschluss meiner Uralubsberichte eine Menge Schaf Bilder. Während Robert Priska hütete, machte ich mich auf zum Deich und hatte dort nicht nur einen wunderbaren Weitblick über unseren Urlaubsort und auf das Wattenmeer, sondern ebenso eine sehr beglückende Begegnung mit den Deichschafen.
Ganz  langsam ging ich auf die dort grasende Herde zu und konnte ganz nah heran.
Weil ich so begeistetr war, gibt es auch viele Fotos in der Galerie, für alle die Scha(r)f mögen. 😮

Als Ich mich schon wieder zum Umkehren umgedreht hatte, stupste es mich plötzlich von hinten. Ich drehte mich um und schaute in zwei neugierige Augen.

Das Schaf wollte mich offensichtlich etwas näher kennenlernen. Es schnupperte auch ausgiebig an meinen Schuhen.

Dann ging es an mir vorbei, den Deich entlang in die Richtung, in die ich auch gehen wollte.

Es war wohl der Leithammel, denn die anderen Schafe folgten ihm langsam und sehr vorsichtig, nachdem immer das nächstfolgende kurz bevor es an mir vorbei musste zögernd stehen blieb und mich scheu anschaute und dann mit einem schnellen Schritt vorbeimarschierte. So ging das dann die Reihe entlang weiter. Ich fand das sehr amüsant.

So das war aber nun wirklich auch das letzte Urlaubsbild, das ich euch zeige.
Danke für eure Ausdauer. 🙂

Der Sommer schaut nochmal um die Ecke und sagt dem Herbst hallo

Ich mache mal eine kleine Pause beim Zeigen der Urlaubsfotos. Vorgestern habe ich mit Priska einen Ausflug nach Speyer gemacht, die Sonne hat uns gelockt. Wir hatten so einen schönen Nachmittag.

Der Park am Dom lud zu einem Spaziergang ein.

Ich konnte den Blättern bei ihrem Abschiedstanz zusehen. Lautlos und unbeschwert schwebten sie mit eleganten Drehungen hinunter.


Von Weitem lugte der Dom zwischen den Bäumen hervor.

Wir machten auch einen Bummel durch die Stadt und konnten bei sommerlichen Temperaturen beim „Italiener“ im Freien sitzen. Für die Hundemama gab es einen Cappuccino und der arme Hund  musste mit dem Wasser aus dem Brunnen vorlieb nehmen. 

Wir sahen lustige Schilderaufschriften:

Diese Recyclingidee fand ich bezaubernd:

Es folgen noch ein paar Fotos von unserem Bummel  zurück durch die Fußgängerzone und wieder am Dom vorbei zum Parkplatz.

 

Zeitreise

Ein Nachbardorf feiert 1250 Jahre Ortsjubiläum. Aus diesem Anlass findet an diesem Wochenende ein Mittelaltermarkt statt.  Der beste Ehemann von allen und ich konnten heute bei schönstem Sonnenwetter viele interessante Eindrücke genießen. Lasst euch doch einfach auf unserer Runde über das Marktgelände mitnehmen.

 

 

 

Ein Wasser bitte für den Hund

Hallo ihr Lieben,

bei uns ist es heute richtig sommerlich heiß und da haben wir für den Spaziergang den kühlen Wald gewählt. Nichts desto trotz sind wir ins Schwitzen gekommen. Meine Füße waren zudem noch warm verpackt in den Schuhen wärend „der beste Ehemann von allen“ (ich mag einfach diesen Ausspruch von Kishon) wohlweislich leichtes Schuhwerk gewählt hatte. Mensch und Hund waren auf jeden Fall glücklich zum Abschluss im Waldlokal einkehren zu können.

„Hallo Frau Bedienung, guck mal meine Zunge wird schon immer länger, während ich vor der trockenen Trinkschüssel warte. Gehts ein bissel schneller bittö?“

Na endlich! Schaut mal, wir hatten uns ein richtig gemütliches Plätzchen ausgesucht.

Und nun genießen wir die Sonntagsruhe im kühlen Wohnzimmer. Und ihr so?

Entwicklungsmöglichkeiten

Kannst du dir vorstellen, dass noch ungenutzte Talente in dir schlummern?

Hast du eine Ahnung von deinen Entwicklungsmöglichkeiten?

Weißt du wie du deine Wachstumsbedingungen fördern kannst.

Diese und noch viele andere Fragen stellten sich mir heute morgen, als ich staunend vor der Vase mit den Rebzweigen stand, die ich vor 17 Tagen aus dem Feld aufgesammelt und mitgebracht hatte. Im Frühjahr werden die Weinstöcke beschnitten, so dass letztlich nur zwei Ruten übrig bleiben.
Heute entdeckte ich die ersten zarten Blättchen, die aus den zuvor kahlen Zweigen ausgetrieben sind. Das Wunder des Lebens! Der Kreislauf der Natur in den wir alle eingebunden sind.


Gestern haben wir bei schönstem Frühlingwetter einen Spaziergang am Rhein unternommen. Ein Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit empfinde ich, wenn ich nach der langen kalten Jahreszeit ohne Jacke laufen kann. Priska hat den Ausblick auf den Rhein genossen.

Ein grauer Tag mit bunter Überraschung

Es war ein Tag Anfang März, an dem  es eigentlich am Vormittag ganz freundlich draußen aussah Die Diskussion mit Harry, meinem inneren Schweinehund, hatte ich mit schlagkräftigen Argumenten erfolgreich für mich entschieden.
So brachen  wir schließlich zu einer etwas längeren Spazierrunde an unseren kleinen See auf.
Kaum waren wir gestartet, wurde es ein ziemlich mühsames Unterfangen. denn das Wetter verschlechterte sich zunehmend. Der Wind wuchs sich zu kleineren stürmischen Böen aus und trieb immer mehr dunkle Wolken zusammen.
Harry begann natürlich sofort wieder zu maulen und zu quängeln und setzte alles daran, mich zum Umkehren zu bewegen.
Aber ich kann stur sein, richtig stur!
Deshalb zog ich mein Vorhaben eisern durch und ließ Harry eiskalt abblitzen.
Mein Durchhaltevermögen wurde belohnt, denn am Ufer wartete eine bunte Überraschung auf uns.


Mein Herz hüpfte vor Freude und Harry zog sich beleidigt zurück.
Priska und ich konnten zwar nur eine kurze Rast machen, weil es richtig frisch war, aber der Ausblick auf den kleinen See war trotzdem wohltuend und schön.

Sogar die Kanadagänse trafen wir am Ufer.

Als sie sich gerade zu einem Bad im See entschlossen hatten, machten wir uns zufrieden auf den Rückweg:

Zuhause war es so gemütlich und  kuschlig warm und ich sagte triumphierend zu Harry:
“ Siehste wohl, wenn man die Gunst der Stunde nutzt, kann auch an einem grauen Tag eine bunte Überraschung warten!“

Ausflug nach Meisenheim

Am vergangenen Sonntag haben wir einen Ausflug nach Meisenheim gemacht. Dieser kleine romantische Ort liegt im Landkreis Bad Kreuznach.

Hier ganz in der Nähe hatten wir unser Auto geparkt. Die Fotos sind mit dem Handy gemacht und erheben keinerlei besonderen Anspruch. Sie sind munter im Vorbeischlendern geknipselt und sollen nur einen kleinen Eindruck von dieser kleinen, wie ich finde, bezaubernden Stadt vermitteln.

Der Marktplatz:

Malerische Gassen:

Der Blick auf die Kirche:

Sie hat einen außergewöhnlichen Kirchturm.

Es war ein schöner Spaziergang mit idyllischen Ausblicken.

Schlosslichtspiele Karlsruhe

Letzten Freitag sind mein Mann und ich nach Karlsruhe gefahren, um uns die Schlosslichtspiele anzuschauen. Das Wetter hat bestens mitgespielt und so
waren zahlreiche Menschen mit ihren Decken oder Campingstühlen auf dem
Schlossvorplatz versammelt.
Ich zeige ich zwei kurze Videosequenzen. Da ich im Filmen ungeübt bin, lässt die Kameraführung sehr zu wünschen übrig, um Euch einen kleinen Eindruck zu
vermitteln reicht es dennoch aus.

Das wollte ich Euch auch noch zeigen

Im August haben wir einen Ausflug in den Schlossgarten des Schwetzinger Schlosses gemacht. In der Galerie zeige ich Euch einige Impressionen, ganz unbearbeitet, also sozusagen frei von der Linse weg. Ich hoffe die Fülle erschlägt Euch nicht.  😉