Es gibt immer einen Weg

Es war einmal ein kleines Mädchen, das lebte schon Zeit ihres Lebens in einem kleinen Dorf. Sie wuchs behütet und gut umsorgt auf und war glücklich und zufrieden, denn sie hatte alles was sie brauchte. So wuchs sie heran und wurde immer mutiger und selbstständiger. Mit der Zeit hatte sie das Gefühl, dass sie nicht nur ihren Kinderkleidern entwachsen war, sondern sie fühlte, dass ihr auch das Heimat-Dorf zu eng geworden war. Also verspürte sie den Wunsch, hinaus zu gehen und die Welt zu erkunden. Als sie davon ihren Eltern erzählte wurde deren Miene sehr ernst und sie sprachen, dass ihr Wunsch sich niemals erfüllen könnte, denn es wäre unmöglich, zu einem anderen Ort zu gelangen. Der einzige Weg der aus dem Dorf hinaus führte, wäre von einem Baum versperrt, der mitten darauf gewachsen war. Dieser Baum sei schon uralt und stände dort schon seit sie denken konnten und schon dass ihre Eltern hätten von deren Vorfahren erfahren, dass es Gottes Wille sei, dass diese Grenze nicht überschritten wird, denn sonst hätte er dort keinen Baum wachsen lassen.

Als die Neugier und der Drang nach Freiheit in ihr weiter gewachsen war, machte sie sich eines Tages heimlich auf den Weg hinaus aus dem Dorf. Sie konnte schon von Weitem den Baum erblicken, der in der Ferne seine mächtige Krone mitten über dem Weg ausgebreitet hatte. Sie dachte bei sich, dass es schließlich nicht verboten sei, bis an den Baum heran zu gehen und ließ sich nicht aufhalten. Sie lief einfach weiter, Schritt für Schritt und als sie eine kleine Weile unterwegs war, traute sie zunächst ihren Augen nicht. Was geschah hier, der Baum schien sich mit ihr zu bewegen, denn je näher sie kam, desto mehr schob er sich zur Seite. Offensichtlich gab er den Weg Stück um Stück frei. Ihre Schritte wurden leichter und schneller und schließlich verschwanden alle Grenzen und ihr eröffnete sich eine völlig neue Welt. 

(C) Beate Neufeld

Und heute ist doch mein Glückstag

Er fing doch sehr gut an, mein Tag. Ich lief eine große Runde durch die Felder. Vorbei an der Pferdekoppel mit „meinem Zopf-Pferd“.

Dann ein gemütliches sehr spätes Frühstück. Danach wollte ich mir ein Hörbuch, welches schon seit Ewigkeiten auf der Festplatte ruhte in meine Musik App vom iPhone schaffen. Ich holte mir Hilfe von meinem Bruder, der mich per Fernwartung in Computerangelegenheiten betreut. Wir suchten an allen Ecken und Enden: Oh Schreck, die Datei lies sich nicht mehr finden, ist aus unerfindlichen Gründen im Nirwana verschwunden. Also alles nochmal aufs Neue rippen, das dauert, es sind 13 CD‘s. Ich sagte zu meinem Bruder: „Ach man, heute scheint nicht mein Glückstag zu sein!“ Aber es dauerte nur ein paar Sekunden, bis ich bemerkte: „Nein, heute ist mein Glückstag, denn ich habe einen Bruder der mir hilft!“
Ich war froh, dass ich so schnell „auf den Trichter kam“! Es geht immer wieder darum, mich auszurichten auf das was gut ist, was positiv ist, was mich dankbar macht. Das ist Glück, es lässt sich finden!

Das Bild habe ich die Tage auf dem iPad gemalt, einfach so. Nur weil es Spaß macht! Und nun rippe ich mal weiter meine CD‘s des Hörbuches. Inzwischen bin ich bei der 7. angelangt.

Wolkenhimmel und eine mögliche Strategie

Ein makellos blauer Himmel ist schon schön anzuschauen, aber ich finde gerade auch starke Wolkenbildung vor allem auf Fotos oder Gemälden sehr reizvoll. Gestern bot der Himmel eine reizvolle Kulisse. Ich nehm euch mal mit und zeige euch ein Video mit Rundumblick.

Ich habe gestaunt, als ich „plötzlich“ vor einem Maisfeld stand, wo vor kurzem noch nichts zu sehen war. Der Regen lässt alles fleißig sprießen.

Ach dieser Wolkenhimmel!

Heute früh war ich auch wieder unterwegs und mir fielen die riesig in die Höhe gewachsenen Wegwarten ins Auge.

Und noch ein letzter Ausblick von heute früh.

Nun ist es schon spät am Abend und ich möchte diesen Blogbeitrag doch noch heute zu Ende bringen. Zur Zeit fällt es mir relativ schwer, hier einen Beitrag zu verfassen. Ich hadere schon längere Zeit, weil es recht ruhig hier geworden ist. Klar ich bin auch ruhiger geworden. Heute lass ich bei Emil im Blog einen Kommentar, ein paar Zeilen die mich sehr berührten. Die Aussage war in etwa, dass das Geschriebene Wort unendlich ist, für immer lebendig bleibt. Da bekam ich eine Ahnung davon, dass es wahrscheinlich gar nicht darauf ankommt, wieviele Menschen hier bei mir lesen, sondern dass es darauf ankommt, dass ich den Wortfluss nicht versiegen lasse. Denn eigentlich, im tiefsten Inneren drängt es mich zu schreiben. Es liegt mir sozusagen im Blut. Und dann las ich heute bei Gudrun auch etwas, was genau diese Gedanken unterstreicht: Es kommt auf die Freude beim Tun an, wenn wir uns immer erst fragen, was es bringt, also beginnen es im Vorhinein zu bewerten, dann legt das die Kreativität lahm. Ja, danke für die Erinnerung an das, was ich eigentlich schon wusste. Aber das ist ja oft so, dass ich einer Erinnerung bedarf um wieder auf die Spur zu kommen. So und nun sind es doch noch viel mehr Wirte geworden, also ich mir heute vorzustellen gewagt hätte. Einfach mal drauflos schreiben, das ist vielleicht gar keine schlechte Strategie. Zum Lesen wird ja keiner gezwungen :-O

Stell dir vor, dass unten oben ist

Kürzlich „kramte“ ich in meiner Musikbibliothek und stieß auf ein Lied, dass ich schon
eine ganze Weile nicht mehr gehört hatte. Meine Überschrift trägt den Titel dieses Liedes
von Annett Louisan. Der Liedtext sprach mich gerade in diesem Moment besonders an und ich beschäftigte mich eine ganze Weile damit.

Meine Gedanken wanderten zurück zu der Zeit meiner Fortbildung zur Lehrerin für Stressprävention und Psychohygiene. Wir hatten uns mit dem Thema Reframing (Umdeutung) in der Psychologie eingehend beschäftigt.

https://www.wikiwand.com/de/Umdeutung_(Psychologie)

Ja und womit ich mich sonst so beschäftigt habe?
Keine weltbewegenden Dinge, aber ist ja auch ganz gut, wenn es mal eher unaufgeregt vonstatten geht, finde ich.

Neulich bei der Laufrunde wartete eine Gänseschar auf mich. Und ein Bastelprojekt ist auch am Start.


Nene, das ist keine Weihnachtsbastelei. Es wird eine Lichterkette für den Ruhebereich unseres zukünftigen Saunahäuschens. Ihr glaubt ja gar nicht, wie ich mich freue, dass mein langgehegter Traum nun Wirklichkeit wird. Nun seid mir alle herzlich gegrüßt.

Schätzen und Schützen

Heute kam ich wieder an der Stelle vorbei, an der ich „meine Schnecke“ gestern traf. Heute war sie wieder da. Ob sie es wirklich war oder eine ihrer Artgenossen, die im Grünstreifen zahlreich wohnen, weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall hatte diese Schnecke heute eine weitere Lektion für mich bereit. Zunächst sah es so aus als ob sie da hinunter wollte, aber dann überlegte sie es sich anders.

Sie zog sich zurück. Da dachte ich mir: Schnecken haben ihren individuellen Rückzugsort, immer dabei. Sie haben die Fähigkeit, gut auf sich zu achten und diese Fähigkeit ist sicher insbesondere bei Schnecken sehr ausgeprägt, denn durch ihre Langsamkeit haben sie ja keine Chance zu flüchten. Dann wurde mir bewusst, dass ich im Laufe meines Lebens immer mehr gelernt habe, mich zu schützen, Verantwortung für mich, für mein Wohlergehen zu übernehmen. Dazu gehören z.B. : Nein sagen, mich aus einer Situation heraus nehmen, mich nicht mit Anderen vergleichen, usw. Die Zeit der Pandemie hat bei mir die Selbstwahrnehmung enorm verstärkt. Ich habe mich viel besser kennengelernt und spüre noch deutlicher, was mir gut tut und was nicht. Ich habe durch die Herausforderungen dieser Zeit gelernt, besser auf mich aufzupassen, mich selber mehr zu schätzen und ernst zu nehmen. Da fällt mir auf, dass die Wörter „schätzen und schützen „ fast identisch sind.
Nur wenn ich mich schätze kann ich mich schützen! Ich habe den Werbeslogan „weil ich es mir wert bin“, in der letzten Zeit öfter gebraucht.

Ja und da schließt sich der Kreis, es passte heute mal wieder alles zusammen: Ich sah beim Vorbeigehen am Kohlfeld diesen Herztropfen. Was er mir wohl sagen möchte?

Warten auf bessere Zeiten?

Heute begegnete mir auf meinem Weg eine Schnecke.
Am Straßenrand war sie unterwegs in einen angrenzenden Streifen mit Gras.
Ich verweilte und dachte mir: Für die Schnecke ist dieses Fleckchen Erde ihre ganzes Leben. Sie fragt nicht nach dem was war oder was eventuell sein könnte, sie weiß nur was ist!
Es tat mir gut innezuhalten und mir bewusst zu machen, dass auch für mich dieser Moment an diesem Platz mein ganzes Leben ausmacht.
Ich habe nichts als diesen Augenblick und dann den nächsten Augenblick und dann wieder den nächsten Augenblick. Weder was vergangen ist noch was in der Zukunft sein wird existiert. 
Nur dieser Augenblick ist mein ganzes Leben.
Wenn mir das bewusst ist, dann möchte ich nicht länger warten auf eine „bessere, schönere und leichtere“ Zukunft! Denn wenn ich mich, sei es mir möglich, in einigen Jahren rückblickend an diesen Tag, dieses Jahr, diese Zeit erinnere, und mich frage, was ich erlebt habe, dann möchte ich mir nicht die Antwort geben müssen: „Ich habe auf bessere Zeiten gewartet.

Ich ging los
mit schwerem Gepäck.

Während ich lief
fiel Schritt für Schritt 
Ballast, 
wie Dreckklumpen,
von meinen Sohlen 
und mein Blick wurde frei
für die Schönheit der Natur.
Eine Brise Frühlingswind
umwehte mich,
öffnete mir Herz und Sinne
und ich sammelte Sonnenstrahlen,
Vogelgesang und Blütenduft.

Ich kehrte heim
mit Leichtigkeit im Gepäck.

Beate Neufeld

Goldblättchen und der Stein der Dankbarkeit

Immer wenn du die Aufmerksamkeit auf etwas Schönes und Wertvolles lenkst, legt sich ein Goldblättchen  in die Schatzkammer deines Herzens. 
Ja, es ist tatsächlich so, dass in jedem Herzen ein Platz für die Schätze des Lebens reserviert ist, leider bleibt er bei vielen Menschen leer. 
Aber es kommt zuweilen vor, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens so viele Glücksmomente gesammelt hat, dass die Goldblättchen in seinem Herzen 
einen stattlichen Goldklumpen gebildet haben. 
Du wendest jetzt vielleicht ein, dass das Gewicht des Goldes
das Herz schwer machen würde. 
Aber in Wirklichkeit ist es ganz anders.
Je größer der Goldklumpen im Herzen wird, 
desto weniger Platz bleibt darin für Not und Leid. 
Alles was das Leben schwer macht, muss dem Goldklumpen weichen, 
denn sobald es mit ihm in Berührung kommt, zerbricht es in winzig kleine Stücke
und fällt vom Herzen ab. 
Deshalb sagen die Menschen, wenn sie eine glückliche Wendung erlebt haben,
dass ihnen ein Stein vom Herzen gefallen ist,
oder dass es ihnen ganz leicht um das Herz geworden ist.

Wenn ich euch auch leider nicht persönlich diesen Stein überreichen kann,
möchte ich es dennoch virtuell tun:

Heute schenke ich dir den Stein der Dankbarkeit.
Er ist so eine Art Zauberstein, denn er kann dir helfen,
Licht in das Dunkel deiner Seele zu bringen oder 
Schwere in Leichtigkeit zu verwandeln.
Nimm den Stein in deine Hand und schließe deine Augen.
Spüre sein Gewicht in deiner Hand.
Nun fühle im Körper wo das was dich belastet spürbar ist. 
Es tut gut, wenn du dich nicht dagegen wehrst,
sondern alles so sein lässt, wie es sich jetzt zeigt.
Alles darf sein, so wie es ist!
Du darfst sein, so wie du jetzt da bist!
Atme bewusst ein und aus und schicke deinen Atem 
liebevoll in die betreffende Region deines Körpers.
Dann stell dir die Frage, für was du im Moment dankbar sein darfst.
Keine belastende Situation kann so viel Raum einnehmen, 
dass nicht wenigsten ein Grund zur Dankbarkeit Platz darin hat! 
Wenn du dir bewusst gemacht hast, für was du dankbar bist, 
öffne deine Augen und betrachte das Muster auf deinem Stein. 
Welche Farbe spricht dich jetzt an? 
Nimm sie in deine Vorstellung und atme diese Farbe ein, 
das was dich beschwert hat kannst du in Gedanken ausatmen. 
Einige Minuten sind ausreichend!
Dann spüre nach, wie es dir jetzt geht.
Wie fühlt sich die Stelle deines Körpers, 
der du dich besonders zugewandt hast jetzt an?

Die Kraft der Verwandlung

Die Kraft der Verwandlung

So schöne Sonne auf meinem Sideboard heute Morgen.

Heute morgen, am dritten Tag der Fastenzeit wurde mir klar, worauf ich in den nächsten Wochen achten möchte. 
Beim Lesen eines Artikels über eine mir bekannte Person spürte ich, wie sich etwas in mir zusammenbraute. 
Obwohl eigentlich etwas Positives berichtet wurde, fühlte ich, dass sich in mir lauter negative, abwertende Gedanken und Emotionen ausbreiteten. 
Ich konzentrierte mich einen Moment bewusst auf das, was ich im Körper spürte. 
Das war ziemlich unangenehm.
Mir wurde bewusst, dass dieser Mensch bei mir in einer Schublade gelandet war, und dass meine Einstellung sowohl auf die betreffende Person als auch auf mich keine gute Auswirkung hat. 
Plötzlich kam mir ein Blitzgedanke:
Das muss so nicht bleiben, es ist deine Entscheidung, du kannst das verwandeln! 
Ich bat den Engel des Mitgefühls um Unterstützung und fühlte, wie sich langsam Wärme und Licht in mir ausbreiteten und visualisierte, wie dieses Licht zu diesem Menschen hin fließt und ihn umgibt.
Ich möchte in den nächsten Wochen achtsam mit meinen Emotionen sein und mich für die Kraft der Verwandlung öffnen und in mir wirken lassen.

Gestern wurde meine Bestellung geliefert: Mein Foto vom Wolkenengel habe ich auf Leinwand „ziehen lassen“ und heute Abend werden wir es hier im Wohnzimmer aufhängen. Es beglückt mich sehr.
Ebenfalls viel Freude bereitet mir mein neues Projekt: Ich male Motive zu meiner Osterhasengeschichte. Vielleicht wird einmal ein Bilderbuch daraus, wer weiß das schon?
Aber das Wichtigste daran ist die Freude beim Malen, das soll erst mal genug sein.

Ganz liebe Grüße zu euch, liebe Leser.

Belanglos?

Wenn ich mir überlege, was ich hier schreiben oder zeigen kann, erscheint mir im Moment alles belanglos. Aber dennoch möchte ich irgendwie versuchen, diese Blockade zu überwinden, denn es tut mir nicht gut zu schweigen. Manchmal ja, aber nicht dauerhaft!
Ich bin gerade dabei für eine liebe Freundin eine kleine Sammlung meiner Geschichten und Gedichte aufzuschreiben, die wie ich finde in diese Zeit gerade ganz gut passen. Ich weiß, dass sie sich darüber freuen wird. Bei dieser Gelegenheit bin ich dann über ein Gedicht vom Februar letzten Jahres „gestolpert“. Ich dachte mir, dass ich das jetzt auch gerade ganz gut gebrauchen kann.

Die Welt ist schlecht
Die Welt ist gut
Für Beides gibt es
Grund genug
Du findest das
Nachdem du suchst
Und ob du Jubelst
Oder fluchst
Das hast du selbst
In deiner Hand
Wohin dein Blick
Auch immer geht
Es zieht dich an
Wie ein Magnet
Du hast die Macht
Dich zu entscheiden
Du bist kein Opfer
Musst nicht leiden
Suchst du nach Freude
Und nach Licht
Dann hindert dich
Das Dunkel nicht
Die Welt ist schlecht
Die Welt ist gut
Für Beides gibt es
Grund genug

(c) Beate Neufeld

Ich beobachte bei mir, dass die Stimmung immer wildere Tänze aufführt, mal hoch mal runter, und das kenne ich von Zeiten vor der Pandemie nicht in diesen kurzen Intervallen. Also habe ich damit zu tun, mich immer wieder aus den stimmungsmäßigen Tiefpunkten aufzurappeln. Ich weiß, dass ich hier nichts Neues schreibe, dass es wahrscheinlich den allermeisten Menschen da draußen auch so geht. Aber dennoch hilft es ja auch manchmal darüber zu sprechen und zu schreiben, denn dadurch ändert sich die eigene „Position“. Ich bin nicht mehr in der Situation die mich belastet drin sondern werde, wenn ich darüber spreche oder schreibe, zum Beobachter derselben. Und dann bemerke ich, dass mich diese Situation niemals ganz ausmacht, dass da noch so Viel mehr ist. Dann wird der Blick wieder frei zum Beispiel für das wofür ich dankbar sein darf oder mir kommt eine Idee, was mir jetzt gut tun würde.
Ich male immer wieder gerne. Nun haben mittlerweile alle Steine, die ich im letzten Sommer bei einem Ausflug am Rhein gesammelt habe, ein buntes Kleid bekommen.

Anfang der Woche war es dann auch Zeit, um die Weihnachtsdeko abzuräumen. Ich habe unser Sideboard neu dekoriert und das macht Freude.

Und nun wende ich mich wieder meinen Aquarellfarben zu und pinsele in fröhlichen bunten Farben.

Ich habe bereits 4 weitere Motive vorgezeichnet. Die werden jetzt nach und nach „mit Leben erfüllt“. Im nächsten Monat würden normalerweise meine Entspannungskurse wieder losgehen, aber das danach sieht es im Moment gar nicht aus. Ach, das fehlt mir schon sehr: Ja, ich will nicht jammern, aber das darf ja auch mal geschrieben werden.
Wie haltet ihr euch munter, was tut euch gut?