„Gansfamiliär“ und noch viel mehr

Zu Pfingsten hatten wir Besuch von meinem Bruder. Das ist so richtig fein wenn Bruder und Schwester familiäre Zeit miteinander verbringen dürfen. Wir nutzten diese am Pfingstmontag, um einen Ausflug in den Wildpark zu unternehmen. Es war sehr vergnüglich, denn wir konnten das Familienleben von verschiedenen Tieren beobachten.

Es gibt aber auch Einzelgänger, die sich durchaus sehr wohl fühlen.

Da hatten wir wirklich großes Glück, dass wir den Luchs aus nächster Nähe beobachten durften, bisher konnte ich ihn immer nur irgendwo ganz versteckt erahnen. Dieses Mal zog er ausgiebige Runden durch sein Revier.

Ich habe mich in letzter Zeit etwas rar gemacht hier im Blog. Demnächst zeige ich euch noch ein paar Bilder von meinen Unternehmungen.

Oh wie das duftet!

Ihr seht es schon auf dem Foto, es braute sich bereits etwas zusammen, als ich heute unterwegs war zum Laufen. Ich musste mir dennoch Zeit nehmen, um vor diesem „Blütenmeer“ stehen zu bleiben. Es duftete einfach himmlisch und der Duft stieg nicht nur mir in die Nase. Beim näheren Hinschauen konnte ich „regen Flugverkehr“ beobachten.

Ich kam gerade noch rechtzeitig zu Hause an, ein paar Tropfen fielen bereits auf den letzten Metern.

Spaziergang mit der Freundin

Eine meiner Freundinnen wohnt in Edenkoben, ein sehr schöner Ort an der Südlichen Weinstraße. Wenn ich sie besuche und das Wetter dazu einlädt, dann unternehmen wir gerne einen Spaziergang in den Weinbergen. Beim letzten Mal war das Wetter perfekt und deshalb zeige ich euch die Fotos in einer Galerie.

Die letzten Fotos haben nicht mehr in die Galerie hineingepasst, ich wusste noch gar nicht, dass der Platz dafür beschränkt ist.

Hier seht ihr unseren Blick auf Edenkoben, den wir auf einer Bank genießen konnten, bevor wir den Rückweg angetreten haben.

Ostern auf der Burgruine Limburg

Nach längerer Pause melde ich mich heute mit einem Fotobericht von einem Ausflug zur Burgruine Limburg, oberhalb von Bad-Dürkheim, die ich am Ostersonntag mit einer Tochter und ihrem Freund besucht habe, der beste Ehemann von allen war leider krank und musste zu Hause bleiben.

Hinter der Ruine kann man im Wald spazieren gehen. Ich habe die Stimmung dort an diesem Nachmittag irgendwie märchenhaft empfunden. Wenn ihr noch Lust habt auf weitere Fotos, dann lasst euch mitnehmen zum Waldspaziergang in der Galerie:

So, für heute soll es genug sein, ich habe noch einige Fotos die ich in der letzten Zeit gemacht habe, die zeige ich euch ein anderes Mal. Vielleicht dauert es dieses Mal nicht mehr so lange, bis ich mich hier melde. Macht es gut.

Schwupp simmer im April

Schwupp simmer im April und den Rückblick auf den März hab ich glatt verpasst. Ich bin nicht mehr im Stress, genieße meine Zeit, denn ich habe der alten Arbeitsstelle endlich den Rücken kehren dürfen und bin offen für Neues.
Schauen wir mal, was da kommt.

Ich denke eine kleine Galerie mit Bildern vom März kann dennoch nicht schaden:

Nun sind wir also im April gelandet, mein Geburtstag samt Feierlichkeiten ist vorrüber und ich hab noch die ganze Freude „im Bauch“. Was ist das schön, wenn man mit dem Ehemann und Töchtern den Tag gemeinsam erleben darf.
Wir waren im Senckenbergmuseum in Frankfurt und haben abends in einem unserer Lieblingslokale in Neustadt an der Weinstraße gespeist. In dieser Woche folgte noch ein Brunch mit einigen meiner Freundinnen.



Mit diesen sonnigen Fotos wünsche ich ein frohes Wochenende, und wenn es auch wieder etwas frischer geworden ist, mancherorts wie ich gelesen habe sogar mit Schnee, sollten wir nicht verzagen und uns in Erinnerung rufen, dass der April schon immer gemacht hat was er will. 😉

Lichterzauber

Am vergangenen Wochenende habe ich mit meinem Mann einen Ausflug in den Luisenpark gemacht, es gab eine ganz besondere Veranstaltung: „Winterlichter“. Ab 18 Uhr ist ein Teil des Parks in zauberhaftes Licht getaucht. Da erscheinen die Bäume in leuchtend bunten Kleidern, allerhand Lichtspiele , Projektionen und beleuchtete Figuren entführen die Besucher in eine magische Lichtzauberwelt. Ich nehm euch mal ein Stückelmit, schaut in der Galerie. Die Bilder lassen sich durch Anklicken größer darstellen.


Ich hoffe ihr habt alle den Weg mit mir wieder hinaus gefunden! :-O


Was für eine schöne Idee

Letzte Woche hatten zwei Freundinnen und ich uns nach längerer Zeit mal wieder zu dritt getroffen. Das ist für uns immer ein Festtag! Wir feiern unsere Freundschaft, die uns sehr wichtig und wertvoll ist. Lange Jahre dürfen wir uns schon auf unserem Weg begleiten. Die Freundin bei der das Treffen stattfand hatte eine richtig nette und originelle Idee. An unserem Platz stand ein Teelicht, das eine wunderbare Überraschung zunächst noch verbarg, aber seht selbst

Bei uns zeigt sich der Winter ja nur sehr selten von seiner „weißen Seite“, also mit richtigem Schnee. Aber auch so ein schönes bizzares „Eiskleid“ hat seinen Reiz.

Die Felder zeigen sich dann eher in einem schokoladigem Braun, ich wähle diese Bezeichnung, weil die Elke (Mainzauber) auf Facebook das nachfolgende Foto von mir gesehen und mit dem Kommentar: „Blockschokolade“ versehen hatte, darüber habe ich mich amüsiert!

In diesem Monat hatte ich relativ viel Zeit, weil einige Überstunden abgebaut wurden, da habe ich es mir öfter mal mit einer kreativen Tätigkeit gut gehen lassen. Ich brauche immer mal wieder Abwechslung und nachdem ich einige Schnüffelteppiche für den Tierschutz fertig gestellt hatte, war es mir nach Malen mit Wasserfarben. Das Bunt tut mir in dieser eher tristen Jahreszeit sehr gut.

Botschaft

Gestern und heute zeigte sich endlich das Wetter von seiner besten Seite. Januartage wie aus dem Bilderbuch: Strahlender Sonnenschein mit angenehm klarer kalter Luft, die für mich belebend und wohltuend wirkt.

Heute ist ein besonderer Jahrestag, vor einem Jahr haben wir von Priska Abschied genommen und sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Es war eine unendlich schwere und schmerzvolle Entscheidung, die bisher schwerste meines Lebens. Ich habe unzählige Tränen vergossen im Laufe des letzten Jahres. Nun ist das sogenannte Trauerjahr vorüber und obwohl es sich nicht in jedem Fall exakt auf eine gewisse Zeitspanne festmachen lässt, für mich scheint es zu passen. Ich hatte für heute eigentlich mit verstärkter Trauer gerechnet und stattdessen fühle ich mich mit einem Gefühl von Neubeginn und freudiger Leichtigkeit beschenkt.
Christine Kempkes-Clüsserath , die ich durch das „Andere Zeiten Fastenforum“ kennenlernen durfte, hat mir mit ihren Beiträgen auf ihrer Seite bei Facebook „Lebens- und Trauerbegleitung“ und über ihren Youtube Kanal „Dienstags um Acht“, wertvolle Unterstüzung geschenkt, für die ich unendlich dankbar bin. Letzten Dienstag sprach sie in einem Beitrag darüber, dass Verstorbene durch ihr Leben eine Botschaft für uns bereit halten. Wenn wir uns dafür öffnen kann diese Botschaft uns stärkend den Weg weisen. Heute an diesem besonderen Tag spürte ich ganz deutlich, was Priska mir mit auf den Weg geben möchte.

Im Eis fand ich am Wegesrand heute Vormittag ein Eisbild.das diese Botschaft verdeutlicht: Ich sehe eine Frau die mit einem Eimer aus der Quelle des Lebens schöpft.

Abends im Garten

Vor einigen Tagen bin ich abends nochmal in den Garten gegangen und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Es ist dann alles noch viel stiller als am Tag und die äußere Stille legt sich dann wie eine wohlige Decke über mich und lässt mich auch innerlich ruhiger werden.

Hier ist zwar nicht mein Schreibblog aber ich hatte einfach Freude daran, zu den abendlichen Fotos ein kleines Gedicht zu schreiben. 


Die Sträucher und Bäume kommen zur Ruh

Wald und Felder schließen die Augen zu

Ich schaue in ein gähnendes Blumengesicht 

Sogleich steckt´ s mich an und ich wehre mich nicht

Der lauten Welt sag ich jetzt gute Nacht

Von fern hör ich wie der Mond heimlich lacht

Den ganzen Tag hat er davon geträumt

Dass die Sonne ihm endlich seinen Platz frei räumt

Ein spätsommerlicher Novembertag

Was war heute bloß mit dem Wetter los?
Wir hatten 18 Grad und strahlenden Sonnenschein. Ich lief ohne Jacke herum und fühlte mich zurückversetzt in den Spätsommer. Nun, das stimmt auch nicht ganz, denn der Spätsommer kam in diesem Jahr eher wie ein verlängerter Sommer daher.
Was ist bloß mit dem Wetter los?
Keine Sorge, ich möchte hier jetzt keinen weitern Artikel über den Klimawandel schreiben, dass haben Andere an zahlreichen anderen Stellen schon zur Genüge getan.
Ich habe mich des Themas auf humorvolle Weise angenommen, in einer Kurzgeschichte, die ihr auf meinem Schreibblog „Herzensauge“ lesen könnt.
Ihr gelangt übrigens über den entsprechenden Button, oben unter dem Headerbild auf diese Seite.
Wir waren heute trotz des prächtigen Wetters im Museum, weil eigentlich Regen angesagt war und wir uns schon auf den Museumsbesuch gefreut hatten.
Unsere Wahl fiel auf das Technoseum in Mannheim. Es ist sehr empfehlenswert und bietet auch für Kinder geniale interaktive Lernmöglichkeiten.
Unter den Ausstellungsstücken entdeckte ich etwas mir bisher völlig Unbekanntes:
DIE WELLENBADSCHAUKEL

Habt ihr so etwas schon mal gesehen? Ich war verblüfft und amüsiert zugleich, als ich die Beschreibung las.

Wir haben dann bei einem leckeren Stück Kuchen in unserem Lieblingscafe`den Ausflug ausklingen lassen. Damit ich noch ein wenig Sonne tanken konnte, habe ich später eine kleine Fotorunde durch unseren Noch-Garten und mit Blick auf den Nachbargarten gemacht.