Opel – Zoo

Am Sonntag waren wir im Opel – Zoo Kronberg im Taunus. Bisher kannte ich diesen Zoo nur aus dem Fernsehen. Die Anfahrt von ca. 11/2 Stunden hat sich mehr als gelohnt, denn uns erwartete ein Zoo mit ausgesprochen liebenswert, zumeist sehr weitläufig und ansehnlich gestalteten Gehegen. Wir hatten wirklich Glück, denn wir konnten den großen Rundgang noch trockenen Fußes beenden, es zog sich gegen Ende immer mehr zu. Ich hatte nur das Smartphone zu. fotografieren, leider, denn sonst hätte ich euch auch die derzeitige Attraktion des Zoos, die auch uns an diesem Tage dort hingelockt hatte, zeigen können: Die im Juni geborenen Gepardenbabys. Aber die lagen an ihre Mutter gekuschelt im hintersten Eck des Geheges und waren daher nicht sehr gut zu sehen. Ich zeige euch ein paar Eindrücke in der Galerie.

Sterne siehst du nicht nur am Himmel

Manchmal wachsen sie sogar aus dem Boden. 🙂

Jetzt wird es Zeit, dass ich mich mal wieder hier melde, denn die Zeit geht „rum wie nix“ und es sammeln sich die Fotos hier an und ich mag euch sie doch lieber zeigen, wenn sie noch halbwegs frisch sind. Diese hier sind von der letzten Woche. Ich war mal wieder in den Feldern rund um den Wohnort unterwegs. Obwohl ich hier schon etliche Male fotografiert habe wird es zumindest für mich nie langweilig, weil sich die Landschaft je nach Jahreszeit und Stand der Sonne und nicht zuletzt wegen den Wolkenformationen ständig in einem neuen Kleid zeigt.

Zur Zeit wächst der Mais sehr fleißig und auch der neue Wein steht sozusagen bereits in den Startlöchern.

Auch abgeerntete Felder bieten interessante Motive, hier der „Spargelwald“ von oben und von unten..-)

Am vorletzten Wochenende war das Haus voll, wir hatten ein Familientreffen bei uns. Da brachte mir die ältere Tochter ein Mitbringsel aus ihrem Urlaub mit. Die Freude über diese wunderschönen Muscheln von Finiste`re ist sehr groß.

Da kann ich mich jedesmal wenn ich daran vorbei gehe freuen.

Ich sagte bereits, dass der Mais fleißig wächst, also dann wollen wir ihn nicht weiter stören und lassen ihn in Ruhe. Ich sag euch Tschüß, bis bald.

Einfach mal drauflos erzählt

Wenn ich angestrengt nach einem Thema suche, über das es sich nach meiner Meinung hier zu schreiben lohnt, dann entsteht im Kopf nicht selten ein Gedankenknäuel, das sich irgendwann verheddert und meinen Schreibfluss lahm legt. Deshalb habe ich heute beschlossen einfach mal drauf los zu schreiben, mal sehen welche Worte und Sätze sich hier zeigen wollen. „Muss ja nicht immer alles durchgeplant werden, kann ja auch mal spontan sein, oder?“, flötet mein inneres Kind. „Na ja, aber ist das dann auch sinnvoll, will das Einer lesen?“, meldet sich der innere Kritiker zu Wort.
Ach wisst ihr was ihr Beiden, ich lass euch jetzt mal alleine diskutieren und zeige derweil ein paar Fotos die sich auf dem Smartphone in den letzten Wochen angesammelt haben und plaudere ein bissel dazu.


Die beiden Fotos sind bei einem Spaziergang entstanden, den ich mit einer Freundin in den Weinbergen in Neustadt an der Weinstraße gemacht habe, als ich sie kürzlich besuchte. Das erste Foto zeigt im Hintergrund die Kirche von Hambach, ein Stadtteil von Neustadt und auf dem zweiten könnt ihr mit etwas Mühe das Hambacher Schloss erkennen. Ich genieße die Abwechslung, wenn ich mal woanders als im Umkreis unseres Dorfes laufen kann. So bin ich in der letzten Woche an einem Nachmittag spontan an das Rheinufer bei Frankenthal gefahren, dass ist nicht sehr weit weg von meinem Wohnort. Da kann man sowohl ausgiebig laufen, als auch ganz entspannt am Ufer sitzen und die Seele baumeln lassen.

Und wenn man ganz großes Glück hat, dann bekommt man spontanen Besuch von einem schwarzen Pudel im Gegenlicht. Als ich da am Ufer saß hab ich auch mal den Blick nach rückwärts gewendet, denn das lohnt sich tatsächlich manchmal, obwohl ein kluger Spruch besagt, man solle nie zurück sondern immer vorwärts schauen.Also ich habe nämlich im Rückwärtsschauen Blümchen entdeckt, die ich dann fotografisch „gepflückt“ und einem Geburtstagskind per Karte geschickt habe.

Aber auch bei uns in den Feldern rund um das Dorf gibt es immer wieder Neues zu entdecken, schon alleine deshalb, weil die Landschaft sich im Jahreslauf stetig verändert. Bei einem meiner letzten Spatziergänge leuchteten die Getreidefelder so wundervoll golden.

Ganz besonders gerne mag ich solche kleinen Schönheiten, die sich dem Auge des Betrachters nur dann offenbaren, wenn er näher hinschaut. In diesem Sinne wünsche ich euch, dass auch ihr viele kleine Schönheiten entdecken werdet, bis wir uns hier wiederlesen.

Das Positive wertschätzen

Wenn ich in der Medienlandschaft unterwegs bin muss ich ganz gut auf mich aufpassen, damit ich nicht von dem allgemeinen Wulst an Negativität und Wehklagen überrollt werde. Natürlich habe ich keine rosarote Brille auf, aber ich bin davon überzeugt, dass es in dieser Zeit ganz besonders wichtig ist, den Blick für das Positive nicht zu verlieren. Wo sollen wir denn die Motivation und Kraft zum Leben hernehmen, wenn wir uns immer wieder auf das konzentrieren, was im Argen liegt? Das gilt natürlich nicht nur für den Blick auf unsere Gesellschaft und Politik, sondern auch für das persönliche Umfeld. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich ertappe mich auch oft dabei, mit dem zu hadern, was gerade ist. Wenn es doch nur anders wäre, wenn ich dieses oder Jenes hätte, dann… Kürzlich musste ich mich selbst einmal herzhaft aufrütteln und mir sagen: Hallo, du lebst gerade jetzt, das ist dein Leben, du verplemperst wertvolle Zeit, wenn du immer im Wartemodus bist und diesen Moment nicht auskostest! Deshalb bin ich heute mit meinem Frühstück im Rucksack einfach losgelaufen an einen schönen Platz im Feld und habe ein Picknick gemacht. Ich möchte dankbar dafür sein, dass ich das einfach so machen kann. Kostet ja kein Geld und die Zeit habe ich auch. Wollt ihr mal sehen, wo ich gesessen habe?

So ruhig, nur der Wind, die Vögel und in der Ferne die Kirchenglocken. Einen Hasen habe ich da ich vorbeihoppeln sehen. Nach dem Frühstück wanderte ich noch ein schönes Stückel weiter.

In diesem Jahr fällt mir auf, dass das Bewusstsein für die Natur wieder wächst, es gab rund um unseren Ort mehrer Felder mit Bienenpflanzen und heute als ich das hier sah, hüpfte mein Herz:

Für mich ist der Aufenthalt in der Natur eine unendlich wertvolle Kraftquelle. Ich bin dankbar, dass ich ländlich wohnen darf und nur „ein paar Schritte“ laufen muss um die Landschaft genießen zu können. Die Wegwarten leuchteten heute so schön.

Und die hier wendet sich der Sonne zu, genau wie ich, deshalb schauen wir in die gleiche Richtung.

Das Licht ist immer da, auch wenn manchmal die Wolken davor sind.

Liebe Grüße an euch alle da draußen.

„Gansfamiliär“ und noch viel mehr

Zu Pfingsten hatten wir Besuch von meinem Bruder. Das ist so richtig fein wenn Bruder und Schwester familiäre Zeit miteinander verbringen dürfen. Wir nutzten diese am Pfingstmontag, um einen Ausflug in den Wildpark zu unternehmen. Es war sehr vergnüglich, denn wir konnten das Familienleben von verschiedenen Tieren beobachten.

Es gibt aber auch Einzelgänger, die sich durchaus sehr wohl fühlen.

Da hatten wir wirklich großes Glück, dass wir den Luchs aus nächster Nähe beobachten durften, bisher konnte ich ihn immer nur irgendwo ganz versteckt erahnen. Dieses Mal zog er ausgiebige Runden durch sein Revier.

Ich habe mich in letzter Zeit etwas rar gemacht hier im Blog. Demnächst zeige ich euch noch ein paar Bilder von meinen Unternehmungen.

Oh wie das duftet!

Ihr seht es schon auf dem Foto, es braute sich bereits etwas zusammen, als ich heute unterwegs war zum Laufen. Ich musste mir dennoch Zeit nehmen, um vor diesem „Blütenmeer“ stehen zu bleiben. Es duftete einfach himmlisch und der Duft stieg nicht nur mir in die Nase. Beim näheren Hinschauen konnte ich „regen Flugverkehr“ beobachten.

Ich kam gerade noch rechtzeitig zu Hause an, ein paar Tropfen fielen bereits auf den letzten Metern.

Spaziergang mit der Freundin

Eine meiner Freundinnen wohnt in Edenkoben, ein sehr schöner Ort an der Südlichen Weinstraße. Wenn ich sie besuche und das Wetter dazu einlädt, dann unternehmen wir gerne einen Spaziergang in den Weinbergen. Beim letzten Mal war das Wetter perfekt und deshalb zeige ich euch die Fotos in einer Galerie.

Die letzten Fotos haben nicht mehr in die Galerie hineingepasst, ich wusste noch gar nicht, dass der Platz dafür beschränkt ist.

Hier seht ihr unseren Blick auf Edenkoben, den wir auf einer Bank genießen konnten, bevor wir den Rückweg angetreten haben.

Ostern auf der Burgruine Limburg

Nach längerer Pause melde ich mich heute mit einem Fotobericht von einem Ausflug zur Burgruine Limburg, oberhalb von Bad-Dürkheim, die ich am Ostersonntag mit einer Tochter und ihrem Freund besucht habe, der beste Ehemann von allen war leider krank und musste zu Hause bleiben.

Hinter der Ruine kann man im Wald spazieren gehen. Ich habe die Stimmung dort an diesem Nachmittag irgendwie märchenhaft empfunden. Wenn ihr noch Lust habt auf weitere Fotos, dann lasst euch mitnehmen zum Waldspaziergang in der Galerie:

So, für heute soll es genug sein, ich habe noch einige Fotos die ich in der letzten Zeit gemacht habe, die zeige ich euch ein anderes Mal. Vielleicht dauert es dieses Mal nicht mehr so lange, bis ich mich hier melde. Macht es gut.

Schwupp simmer im April

Schwupp simmer im April und den Rückblick auf den März hab ich glatt verpasst. Ich bin nicht mehr im Stress, genieße meine Zeit, denn ich habe der alten Arbeitsstelle endlich den Rücken kehren dürfen und bin offen für Neues.
Schauen wir mal, was da kommt.

Ich denke eine kleine Galerie mit Bildern vom März kann dennoch nicht schaden:

Nun sind wir also im April gelandet, mein Geburtstag samt Feierlichkeiten ist vorrüber und ich hab noch die ganze Freude „im Bauch“. Was ist das schön, wenn man mit dem Ehemann und Töchtern den Tag gemeinsam erleben darf.
Wir waren im Senckenbergmuseum in Frankfurt und haben abends in einem unserer Lieblingslokale in Neustadt an der Weinstraße gespeist. In dieser Woche folgte noch ein Brunch mit einigen meiner Freundinnen.



Mit diesen sonnigen Fotos wünsche ich ein frohes Wochenende, und wenn es auch wieder etwas frischer geworden ist, mancherorts wie ich gelesen habe sogar mit Schnee, sollten wir nicht verzagen und uns in Erinnerung rufen, dass der April schon immer gemacht hat was er will. 😉