Heute vor 4 Wochen

Heute vor 4 Wochen waren wir zu Besuch bei einer der Töchter, die kurz zuvor nach Hildesheim gezogen ist. Es war zwar kein sonniges Wetter, aber wir konnten uns glücklich schätzen, dass es für unseren Spaziergang durch die Stadt zum Marktplatz und zum Dom trocken geblieben ist. Wir konnten zum Abschluss sogar unser Essen noch draußen auf dem wunderschönen Marktplatz mit den faszinierend schönen Häusern genießen. Kaum wieder in der Wohnung angelangt, begann es zu regnen.
Ich zeige euch meine fotografischen Eindrücke in einer Galerie.
Lange hat es gedauert, bis ich diesen Beitrag heute endlich einstelle. Irgendwie habe ich immer noch nicht in den Flow zurück gefunden. Alle paar Tage schaue ich hier im Blog zwar rein, aber das macht wenig Freude, denn dann wartet jeweils eine „Schwemme“ von Spam- Kommentaren darauf gelöscht zu werden. Ansonsten tut sich nix, wie auch, ich schreibe ja auch nix.

Ich schaue demnächst mal wieder in eure Blogs, es sind ja nicht mehr viele Blogger übrig geblieben zu denen noch Kontakt besteht. Bis dahin macht es gut.

Frühstück am Weiher

Gestern sah es so richtig freundlich aus am Himmel und ich beschloss ,das schöne Sommerwetter sogleich für eine etwas längere Laufrunde als gewöhnlich zu nutzen. Ich wollte mal wieder in „mein kleines Paradies“ zum Weiher. Also packte ich mein Frühstück in den Rucksack und lief vergnügt los.

Wenn ich diesen Baum erreicht habe, ist das Ziel nicht mehr weit. Hier verweile ich mich gerne, denn unter einem Baum stehend fühle ich mich willkommen und geborgen, als wenn ich bei einem Freund zu Besuch bin.

Ganz hinten rechts am Horizont in dem Wäldchen ist der Weiher. Wenn ich hier laufe denke ich oft daran, dass ich wahrscheinlich niemals den Weiher entdeckt hätte, wenn ich nicht wüsste, dass er umwachsen von den Bäumen sich dort befindet. Vermutlich hätte ich die Wegstrecke auch schon längst abgekürzt um den Rückweg anzutreten. Zweierlei Lehre ziehe ich daraus: Es kann gut und bereichernd sein, näher hinzusehen und hinter die „Fassaden“ zu blicken und es kann hilfreich und motivierend sich ein Zeil zu setzen.

Das ist der „Eingang“ vom Weg aus. Für mich mutet es an wie der Eingang zu einer „kleinen Welt in der Welt“, ein ganz wertvoller Rückzugsort.

Das ist mein Frühstücksplatz. Aber was steht denn da, hätte ich heute lieber etwas zum Grillen mitbringen sollen?

Die Nilgänse besannen sich noch einen Augenblick, bevor sie schwimmen gingen. Jetzt war noch Ruhe, aber ein paar Minuten später herrschte ein munteres Treiben, denn auch die Kanadagänse wollten ins Wasser. Flügelschlagend und Spritzend genossen sie das Badevergnügen.

Diese Mal blieb ich gar nicht so lange, denn am Himmel zogen ordentlich Wolken auf. Das sorgte für eine dramatische Atmosphäre, da lachte mein Fotografenherz.

Ich hatte Glück denn der Regen hielt sich in Grenzen und ich bekam nur wenige Tropfen ab.

Die Farben des Sommers

Ich hab da noch ein paar Fotos und wieder mal schiebe ich das Schreiben hier vor mir her. Also fang ich jetzt einfach mal an und schau mal was so wird.

Sicher habe ich es schon öfter erwähnt, dass die Sonnenblume meine Lieblingsblume ist. Nun beginnen sie hier wieder zu blühen. Überall am Wegesrand mal mehr mal weniger kleine Abbilder der Sonne.

Mich berührt das, wenn ich beobachte, besonders wenn ganz viele Sonnenblumen in einem Feld zusammenstehen, dass sie alle in die gleiche Richtung „schauen“. Ja, sie wenden ihr „Gesicht“ der Sonne zu. So wie es der sinnige Spruch aussagt: „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich!“
Die zahlreichen Schreckensmeldungen in der Welt haben nach meinem Empfinden eine starke Anziehung, vergleichbar mit einem Magnet. Es kommt mir so vor, als ob ein Großteil der Menschen wie magnetisiert nur noch auf die Schattenseite starren. Ja natürlich fällt es mir auch oft schwer und gelingt mir manchmal erst nach längerer Zeit mich aus dieser Negativität zu lösen. Aber ich weiß, dass es mir meine Kraft nimmt und mich letztendlich krank macht und deshalb im wahrsten Sinne des Wortes not-wendig ist, mich dem Positiven, Guten, Schönen zuzuwenden. Kürzlich las ich auf Instagram unter einem Post mit schönen Naturbildern von einer Wanderung so etwas wie eine Entschuldigung dafür, dass in Anbetracht der Katastrophe hierzulande diese Bilder gezeigt werden. Das hat mich getroffen. Ich schrieb als Kommentar, dass es niemandem nutzt, wenn man seine schönen Erlebnisse zurück hält, nicht mehr mitteilt. Im Gegenteil, es ist in dieser Zeit umso wichtiger, das Schöne zu zeigen, denn es macht Mut und gibt Kraft.

Ich habe die Tage mal wieder meine Freundin in Edenkoben besucht. Ich genieße es sehr, dort mit ihr spazieren zu gehen, weil das Feld dort andere Eindrücke vermittelt als bei uns, obgleich es bei uns für mich nie eintönig gleich aussieht, es gibt im Lauf der Jahreszeiten eigentlich immer etwas zu entdecken!

Edenkoben in der Abendsonne.

Es war ein so schöner Nachmittag. Wir hatten erst im Grünen vor dem Haus gesessen und bei einem Plausch einen Kaffee getrunken. Es braucht nicht viel zum Glücklichsein! Danach die Abendrunde mit der Freundin und der kleinen Pudeldame Frieda, die wieder ausgiebig mit mir geschmust hat. Ich bin dankbar und beschwingt heimgefahren.

Als Abschluss diese Foto aus dem heimischen Feld. Die Farben des Sommers. Seid mir alle recht herzlich gegrüßt.

Wolkenhimmel und eine mögliche Strategie

Ein makellos blauer Himmel ist schon schön anzuschauen, aber ich finde gerade auch starke Wolkenbildung vor allem auf Fotos oder Gemälden sehr reizvoll. Gestern bot der Himmel eine reizvolle Kulisse. Ich nehm euch mal mit und zeige euch ein Video mit Rundumblick.

Ich habe gestaunt, als ich „plötzlich“ vor einem Maisfeld stand, wo vor kurzem noch nichts zu sehen war. Der Regen lässt alles fleißig sprießen.

Ach dieser Wolkenhimmel!

Heute früh war ich auch wieder unterwegs und mir fielen die riesig in die Höhe gewachsenen Wegwarten ins Auge.

Und noch ein letzter Ausblick von heute früh.

Nun ist es schon spät am Abend und ich möchte diesen Blogbeitrag doch noch heute zu Ende bringen. Zur Zeit fällt es mir relativ schwer, hier einen Beitrag zu verfassen. Ich hadere schon längere Zeit, weil es recht ruhig hier geworden ist. Klar ich bin auch ruhiger geworden. Heute lass ich bei Emil im Blog einen Kommentar, ein paar Zeilen die mich sehr berührten. Die Aussage war in etwa, dass das Geschriebene Wort unendlich ist, für immer lebendig bleibt. Da bekam ich eine Ahnung davon, dass es wahrscheinlich gar nicht darauf ankommt, wieviele Menschen hier bei mir lesen, sondern dass es darauf ankommt, dass ich den Wortfluss nicht versiegen lasse. Denn eigentlich, im tiefsten Inneren drängt es mich zu schreiben. Es liegt mir sozusagen im Blut. Und dann las ich heute bei Gudrun auch etwas, was genau diese Gedanken unterstreicht: Es kommt auf die Freude beim Tun an, wenn wir uns immer erst fragen, was es bringt, also beginnen es im Vorhinein zu bewerten, dann legt das die Kreativität lahm. Ja, danke für die Erinnerung an das, was ich eigentlich schon wusste. Aber das ist ja oft so, dass ich einer Erinnerung bedarf um wieder auf die Spur zu kommen. So und nun sind es doch noch viel mehr Wirte geworden, also ich mir heute vorzustellen gewagt hätte. Einfach mal drauflos schreiben, das ist vielleicht gar keine schlechte Strategie. Zum Lesen wird ja keiner gezwungen :-O

Mohnblumen-Traum und ein neuer Lieblingsplatz

Am Feiertag war ich schon mal dort, weil ich bei einer Freundin auf Facebook Fotos davon gesehen und mir eine Wegbeschreibung erbeten hatte. Heute war der Himmel voller Regenwolken, aber ich musste einfach bei meiner Laufrunde noch mal einen Abstecher zu „meinem Mohnblumen-Traum“ machen. Hier ist ein kleines Video für euch und ein paar Fotos vom Donnerstag damit ihr mit mir träumen könnt.

Außerdem habe ich am Donnerstag noch einen weiteren Lieblingsplatz für mich entdeckt: Eine Liegebank wurde aufgestellt, einfach wunderbar auf diese Art die Ruhe in der Natur genießen zu dürfen.

Kleiderwechsel

Endlich, jetzt hat er sich doch noch, fast in allerletzter Minute, dazu entschlossen, sich in seinem vertrauten Kleid zu zeigen. Ich hatte ihn nicht erkannt, obwohl er die ganze Zeit da war. Er wollte vielleicht nur mutig sein und sich mal ganz anders präsentieren, wer weiß. Auf jeden Fall hat mein Herz vor Freude ein paar Luftsprünge gemacht, als ich ihn endlich wiedererkannte.

Ihr wisst schon, wen ich meine? Ja natürlich den Mai mit all seiner bezaubernden und beflügelnden Leichtigkeit und Schönheit. Die Vögel singen ihm ihre Jubellieder und ich schwelge im Blütenmeer der Frühlingswiese. Endlich draußen sitzen und am blauen Himmel die Wattewölkchen beobachten. Herrlich!

Dieses Foto hatte ich am frühen Abend des Pfingstsonntages gemacht. Das war für mich das erste Mal, dass ich längere Zeit auf meiner Lieblingsbank im Feld sitzen konnte. Mich beeindruckte dieses Wolkengemälde. Am nächsten Tag unternahm ich mit meinem Bruder, der zu Besuch war, einen Ausflug zum Weiher und wir hatten die Freude, die Gänse mit ihrem Nachwuchs anzutreffen . (In der Galerie könnt ihr die Fotos beim Anklicken in voller Größe ansehen.)

Sie waren so zutraulich, dass sie ganz nah an meinen Bruder herankamen und nachschauten, ob er etwas zu fressen in der Hand hielt (hatte er aber nicht!). Ich habe da noch ein paar Fotos für euch, die in den letzten Maientagen entstanden sind. Die möchte ich euch nicht vorenthalten.

Der Holunderbusch zeigte seine erste Blüte.
Die erste Blüte am Holunderbusch.

Manchmal entdeckt man verborgene kleine Paradiese. Dieses hier habe ich schon vor ein paar Jahren entdeckt und bin immer wieder beglückt, wenn ich in diese „kleine Welt“ eintreten darf. Ich lüfte für euch in der Galerie mal das Geheimnis.

Heute ist nun tatsächlich der allerletzte Tag im Mai. Endlich können eine Freundin und ich den schon lange geplanten Ausflug zu „ihrem See“ machen, den ich noch nicht gesehen habe. Wir haben so lange auf einen sonnigen und warmen Tag gewartet, damit wir dort eine Weile sitzen und die Seele baumeln lassen können. Wahrscheinlich werde ich von dort einige Fotos mitbringen und sie dann als Nachlese vom Mai zeigen. Schauen wir mal dann sehen wir schon! Bis dahin schicke ich euch liebe Grüße.

Schätzen und Schützen

Heute kam ich wieder an der Stelle vorbei, an der ich „meine Schnecke“ gestern traf. Heute war sie wieder da. Ob sie es wirklich war oder eine ihrer Artgenossen, die im Grünstreifen zahlreich wohnen, weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall hatte diese Schnecke heute eine weitere Lektion für mich bereit. Zunächst sah es so aus als ob sie da hinunter wollte, aber dann überlegte sie es sich anders.

Sie zog sich zurück. Da dachte ich mir: Schnecken haben ihren individuellen Rückzugsort, immer dabei. Sie haben die Fähigkeit, gut auf sich zu achten und diese Fähigkeit ist sicher insbesondere bei Schnecken sehr ausgeprägt, denn durch ihre Langsamkeit haben sie ja keine Chance zu flüchten. Dann wurde mir bewusst, dass ich im Laufe meines Lebens immer mehr gelernt habe, mich zu schützen, Verantwortung für mich, für mein Wohlergehen zu übernehmen. Dazu gehören z.B. : Nein sagen, mich aus einer Situation heraus nehmen, mich nicht mit Anderen vergleichen, usw. Die Zeit der Pandemie hat bei mir die Selbstwahrnehmung enorm verstärkt. Ich habe mich viel besser kennengelernt und spüre noch deutlicher, was mir gut tut und was nicht. Ich habe durch die Herausforderungen dieser Zeit gelernt, besser auf mich aufzupassen, mich selber mehr zu schätzen und ernst zu nehmen. Da fällt mir auf, dass die Wörter „schätzen und schützen „ fast identisch sind.
Nur wenn ich mich schätze kann ich mich schützen! Ich habe den Werbeslogan „weil ich es mir wert bin“, in der letzten Zeit öfter gebraucht.

Ja und da schließt sich der Kreis, es passte heute mal wieder alles zusammen: Ich sah beim Vorbeigehen am Kohlfeld diesen Herztropfen. Was er mir wohl sagen möchte?

Lebe Liebe Jetzt

Ein Raum in dir 
bleibt ewig
unberührt 
und heil
bietet dir Zuflucht
mitten im Lärm der Welt
und 
lichtdurchflutet
wärmend umhüllt
getränkt mit Liebe
durchfließt dich
in seinem Schutz
unbändige Lebenskraft

(c) Beate Neufeld

Ihr Lieben, ich habe eine längere Pause eingelegt und habe euch in euren Blogs nicht besucht. Ich brauche manchmal den Abstand, aber ich werde euch bald nach und nach besuchen, versprochen!

Fotosammlung vom März

Heute lasse ich den März fotografisch Revue passieren, obwohl er noch ein paar Tage bereit hält. Ich beginne mit dem 3. März. An diesem Tag war ich zu Besuch bei einer Freundin in Edenkoben. Wenn das Wetter es erlaubt, nutzen wir den Nachmittag immer für einen Spaziergang in den Weinbergen. Der Krokus war einer der ersten seiner Art und hat uns eine freudige Überraschung bereitet.

In der Galerie zeige ich Fotos vom 7. März, da war ich mit dem besten aller Ehemänner am Rhein bei Worms. Es war richtiges Bilderbuchwetter.

Am 10. März erstaunte mich während meiner Laufrunde rund um meinen Wohnort die Ordnung auf dem Feld.

Am 14. März fotografierte ich auf dem Weg ins Feld den Rabenbaum bei uns im Dorf.

Zuletzt eine Galerie wie zu Beginn mit Fotos vom 25. März aus Edenkoben mit Bilderbuchwetter und frühlingshafter Landidylle.

Von meinem Kraftort und dem Wert des Zuhörens

Wenn ich das, was ich als Mangel empfinde loslassen kann,
werde ich frei um Fülle zu erleben.
Dann brauche ich keinen Urlaub in fernen Ländern,
es entfaltet sich hier an diesem Platz eine wunderbare Welt,
in die ich eintauche wie in ein unbekanntes Meer.
Dann öffnen sich die Augen des Herzens und empfangen
losgelöst von allen Erwartungen die Gaben des Augenblickes,
voller Staunen und Dankbarkeit.
Wenn ich den Blick abwende von dem, was mich scheinbar einschränkt,
erlebe ich eine Freiheit, die unantastbar hinter allen Grenzen wohnt.
(C) Beate Neufeld

Die Bilder in der Galerie zeigen meinen persönlichen Kraft-Ort, an dem ich mich ganz hineinfallen lassen kann in den Augenblick. Dann spielt alles was „im Außen ist“ keine Rolle. Ich fühle mich frei und voller Freude und Kraft und die pack ich mir dann ein und nehme sie mit.


Vor ein paar Tagen hörte ich einen Vortrag, in dem ein Mann von seinem Vorfahren sprach und wie sie sein Leben geprägt haben.
Es ging um eine Geschichte, die aus Urzeiten stammt und von Generation zu Generation weiter erzählt wird und die er von seiner Großmutter von Kindheit an unzählige Male, gehört hatte.
Eine wesentliche Botschaft hatte diese Großmutter zu vermitteln, nämlich die von der elementaren Wichtigkeit des Zuhörens.
Er berichtete, dass er außer den Büchern, die er für Schule und Studium lesen musste, niemals ein Buch gelesen habe. Er wollte nicht, dass diese Geschichte die seine Großmutter erzählt hatte in ihm „verblasste“, und dass sie untergeht im Überfluss der Informationen, die tagtäglich auf uns Menschen einströmen. Er führte weiter aus, dass er von seiner Familie, die ursprünglich und abgeschieden lebte, dazu bestimmt wurde, ein „Läufer“ zu sein. Ein Läufer hat die Aufgabe, wenn er von seinen Reisen zurück zur Familie kommt, alles zu berichten, was er gesehen und gehört hat und welche Menschen er getroffen hat. Er ist aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit sehr viel in der Welt herum gekommen. Ich glaube, dass die Schulung des Zuhörens ihn für seine besondere Aufgabe als Läufer vorbereitet hat und ihm einen sehr aufmerksamen und wachen „Blick“ eröffnet hat, mit dem er die „Melodie des Lebens“ mit allen Sinnen aufgenommen und sie zu seiner Familie gebracht hat.
Er berichtete, dass er einmal, als er nach längerer Zeit zurück kehrte einen Ort besuchte, von dem er wusste, dass eine seiner Ururgroßmütter dort gelebt und Zeremonien abgehalten hatte. Er schilderte, wie er durch dieses „Gelände“ ging, an dem es keine Überreste mehr gab, an dem nichts mehr darauf hindeutete, dass hier Jemand gelebt hatte. Es zog ihn schließlich an eine Stelle hin und er verweilte und spürte, dass genau hier seine Ahnin gelebt hatte. Und weil diese Frau zu Lebzeiten gesagt hatte, dass dieser Ort erhalten bleiben soll, dass er niemals bebaut werden dürfe, hat er sich dafür eingesetzt, dass diese Land nun unter Schutz steht.
Diese Lebensgeschichte hat etwas in mir berührt.