Akustischer Weihnachtskalender

Heute ist meine Beitrag zum akustischen Weihnachtskalender:
Das verborgene Geschenk, online.
Diese Geschichte habe ich nicht erfunden, eine Freundin erzählte mir ihr Erlebnis und ich habe es  nur etwas ausgeschmückt.


Euch allen wünsche ich ein frohes Wochenende und einen schönen vierten Adventssonntag.

Herbstfreuden

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Willkommensgruß an den Herbst

Ein Hauch von Abschied liegt schon in der Luft,
für Wehmut bleibt nicht lange Raum.
Im Scheiden heller Sommertage
Klingt leise der Willkommensgruß.
Die bunten Tage ziehen ein,
und ungestüm erobern sie mein Herz
mit ihrem frischen, wilden Charme.

(c) Beate Neufeld

Der frühe Herbst ist schon seit langem meine liebste Jahreszeit.
Ich emfinde diese Stimmung die in der Luft liegt als sehr reizvoll und anregend.
Wechselhaftes Wetter mit warmem mildem Sonnenschein und dann wieder kühles, graues und stürmisches Wetter und diese Palette dann sehr oft an einem einzigen Tag.
Einerseits wird die Landschaft zunehmend karger und doch weitet sich dann mein Herzensblick für die Fülle an Früchten und Farben die der Herbst großzügig ausbreitet.
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Es ist mir oft, als wenn er zu mir spricht: Hier, sieh was ich alles für Dich bereit halte, nimm es in Deine Seele auf, dann hast Du genügend Erinnerungen und Farben, die Dir die kalten und grauen Tage schmücken. Ich habe es schon öfter hier erwähnt, dass mir die Geschichte von Frederick der Feldmaus sehr am Herzen liegt. Auch Frederick sammelt Farben für den Winter.
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In der letzten Woche haben mich ganz besonders die ganz unterschiedlichen Farben und Muster des Weinlaubes angezogen und erfreut.
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Ich konnte mich nicht satt sehen daran!
Und dann diese knackigen roten Äpfel, strozend vor Lebenskraft!
Die Reichtum an Früchten, die der Herbst uns schenkt!
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Alle Fotos die ich heute zeige, sind an einem eher tristgrauen Tag bei einem  Spaziergang in der letzten Woche entstanden, an dem ich zu Beginn dachte: Na heute wirst Du Dein Smatphone nicht herausholen zum Fotografieren. Aber dann schaltet ich sofort um und dachte: Nein, gerade jetzt werde ich ganz besonders achtsam sein und bewusst auf die Suche nach schönen Motiven gehen. Und Ihr seht, was ich alles entdecken durfte.
Ich wurde daran erinnert, dass es wie im gesamten Leben immer auf den Blickwinkel ankommt.
So hatte ich Freude daran, den Karotten beim Wachsen zuzuschauen.

20151008_120634Und ich staunte über ein wundervolles Pflanzenmandala mitten im Feld.
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Die Zeit wärend dieses Spazierganges gehörte also in dieser Woche zu meinen besonders schönen Momenten.
Deshalb habe ich den heutigen Beitrag Luiselottes Projekt gewidmet.
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Farben für die Seele

Herbst,
du
wunderbarer
Künstler.
Mit
deiner
zauberhaften
Farbpalette
hüllst
du
meine
Seele
in
einen
warmen
Farbenteppich.

(c) Beate Neufeld

Ganz herzliche Grüße an Euch alle.
Ich wünsche Euch für die neue Woche viele Herbstfreuden!

Glück ist . . .

Für Glück gibt es ganz sicher keine allgemeingültige Definition. Wir erleben Freude und Lust tauf ähnliche Weise, weil unsere Gehirne nach dem selben Plan aufgebaut sind, aber was diese Gefühle auslöst, darin unterscheiden wir uns und deshalb  muss jeder Mensch seine eigene Glücksformel finden.
“ Die Glücksformel “ , so heißt auch das Buch von Stefan klein, das ich gerade einmal wieder aufs Neue begonnen habe zu lesen und  in dessen Einführung die oben aufgeführten Gedanken zu finden sind.
Ebenso fand ich darin den Hinweis, dass unsere deutsche Sprache im Vergleich mit anderen Kulturen sehr wenige Worte für Glücksgefühle kennt. Besonders viele Worte, nämlich ein gutes Duzend, enthält die indische Sprache, um Glücksgefühlen Ausdruck zu verleihen.
Dies ist übrigens mein Beitrag zu dem Projekt von Luiselotte:

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Einen Sonnuntergang zu beobachten, löst bei mir Glücksgefühle aus. Wenn ich mich bemühe, Worte für meine Gefühle zu finden, könnte ich sie am ehesten als Ehrfurcht bezeichnen.

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Lichtstimmungen in der Natur wahrzunehmen und fotografisch in Szene zu setzen machen mich auch glücklich. Ich bin dann ganz zentriert in meiner eigenen Mitte und das erfüllt mich.

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In dem oben erwähnten Buch wurde auch die Dichterin Katherine Mansfield erwähnt, die Glücksgefühle einmal folgendermaßen beschrieben hat:“… als habe man plötzlich einen leuchtenden Schnitz Abendsonne verschluckt…“
In meinem Fall ist es die Abendsonne auf unserem Steingarten.

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Die Kastanien in unserem Garten vermitteln mir ein Gefühl von frischer Lebenskraft.

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Priska ist sowieso an jedem Tag meine kleine Glückssonne.

20150820_203249Beim Abendspaziergang mit Priska mutete dieses Stillleben an der Hauswand wie ein Gemälde an.
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Dieses Foto ist das letzte meiner gesammelten Glücksmomente der vergangenen Woche. Es erinnert mich an eine meiner Grußkarten:
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In diesem Sinne wünsche ich Dir und mir eine Woche in der wir empfänglich sind für die Kostbarkeiten im Alltag.

Glücksmomente

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Mein Vorname bedeutet im Lateinischen beatus, gesegnet, glücklich.
Beate heißt also übersetzt: Die Gesegnete, die Glückliche.
Unter diesem Aspekt betrachtet, ist es also gar nicht verwunderlich, dass ich schon lange zu den “ Glücksmomentesammlern “ gehöre.
Ja, ich halte Ausschau nach den kostbaren Geschenken, die am Wegesrand des Alltags zu finden sind.
Im Allgemeinen ist da so, aber es gibt auch immer wieder Ausnahmen.
Dazu gehören z.B. Zeiten, in denen das Alltagsgrau mich einhüllt und gefangen nimmt.
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Da sind dann solche Impulse, wie sie Luiselotte mit ihrem Aufruf zu ihrem neuen Projekt gesetzt hat, ganz besonders wertvoll und wichtig!
An jedem Wochenende möchte sie einen Glücksmoment der vergangenen Woche zeigen.
Ich habe mich sofort motivieren lassen, und bin froh auf diese Weise wieder daran erinnert zu werden, achtsamer durch das Leben zu gehen.
Nun habe ich heute gleich damit begonnen, mein “ Glückssäckchen “ zu füllen.
Ich war mit meinem Mann und Priska im Landauer Zoo und hatte viel Freude beim Beobachten der Tiere.
Es waren viel Jungtiere zu sehen, was immer besonders liebreizend ist.
Die Fotos sind mit dem Smartphone gemacht und sind qualitativ nicht so besonders gut.
Aber das spielt ja hier auch gar keine Rolle.
Ich zeige Euch die Mangusten mit ihrem putzigen Nachwuchs, sie haben heute mein Herz ganz besonders erfreut!

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Nun grüße ich Euch ganz herzlich und freue mich meinerseits auf die neue Woche Ich bin gespannt, was ich am nächsten Wochenende aus meinem

“ Glückssäckchen “ ziehen kann, um es Euch zu zeigen.

Adventkalender 24. Dezember

Heute ist Heiligabend, das Weihnachtsfest beginnt.
Die Adventzeit ist beendet, in der ich Euch jeden Tag an meinem Adventsglück teilhaben ließ, dass zu beachten ich mich  am 1. Dezember aufgemacht hatte.
Es ist also mein persönlicher Adventkalender, den ich mit Euch geteilt habe.
Ich bin sehr froh und dankbar beglückt auf so viel Schönes zurück blicken zu dürfen.
Gestern habe ich die letzten Weihnachtsgeschenke eingepackt und fertig gestellt.  Dabei hatte ich viel Freude. Vorgestern war der letzte Tanzabend von unserem meditativen Tanzkreis in diesem Jahr.
Es war ein ganz wundervolles Erlebnis.
Die Tanzleiterin hatte den ganzen Raum mit Lichtern geschmückt und wir tanzten in der Dunkelheit und  erlebten die Wirkung des Lichtes auf sehr eindrucksvolle Weise.

Das letzte Foto zeigt das Lichterlabyrinth. Diesen Weg durfte jeder Teilnehmer für sich gehen und dann in der Mitte ein Licht entzünden und am Rand abstellen. So wurde es immer heller.
Jedes Lebewesen hat diesen Gottesfunken in sich, der darauf wartet entdeckt zu werden… Wenn wir in uns spüren können, dass wir Kinder des Lichtes sind, dann beginnt ein neuer Weg und wir werden überall lichtvolles Spuren finden und  hinterlassen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein lichtvolles Weihnachtsfest.
Habt herzlichen Dank für Eure Anteilnahme und alle lieben Kommentare hier im Adventkalender. Sie waren eine Bereicherung für mich, auch wenn ich nicht jeden einzelnen beantwortet habe.

Adventkalender 19. Dezember

Ich bin eine große Bücherfreundin. Ein Buchgeschäft zu verlassen und dabei der Versuchung ein Buch einzukaufen widerstanden zu haben,  das gehört nicht zu meinen Stärken.
Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder erlebt, dass meist nicht ich es bin, die die Bücher aussucht, sondern das die Bücher mich sozusagen finden. Diese Erfahrung trifft zumindest auf die wirklich wichtigem Bücher, die immer genau mir im richtigen Moment den Weg zu mir fanden.
Vor ein paar Tagen war es wieder soweit. Diesmal war es mein Mann, der mir ein Buch in die Hand drückte. Aber er hatte es weder für mich gekauft, noch kannte er es, nein es war eigentlich ein Geschenk,  dass er genau wie die anderen Mitarbeiter für eine außerberufliche Tätigkeit bekommen hatte. Er gab es mir, weil er selber nicht den Wunsch hatte es zu lesen.
Was soll ich sagen: Bereits die erste Geschichte erreichte mich genau zum richtigen Zeitpunkt und half mir sehr, meinen Blickwinkel in einer Angelegenheit, die mich ein paar Tage belastet hatte, zu verändern und somit löste sich der ganze Ärger in Wohlgefallen auf. 😉

Ich weiß solche spirituelle Literatur, die nicht abgehoben sondern absolut bodenständig und alltagstauglich daherkommt, sehr zu schätzen.

Adventkalender 18. Dezember

Wer einen wahren Freund hat ist reich wie ein König.
Gestern waren gleich drei liebe Freundinnen bei mir zu Besuch.
Ich fühlte mich also so reich wie drei Könige.

Wir frühstücken zusammen, aßen zu Mittag und saßen noch bis in den frühen Nachmittag und hatten uns viel zu erzählen.
Das ist fast schon Tradition bei unserer 4` rer Runde, dass wir uns im Advent treffen um „Weihnachten zu feiern“ und das Jahr ausklingen zu lassen.
Wertvolle Stunden die mich immer wieder dankbar machen!

Adventkalender 12. Dezember

Vorgestern war mein letzter Arbeitstag für  dieses Jahr. Der letzte Abend bei der VHS Speyer war sehr schön. Ich war total überrascht und erfreut, dass zwei Frauen ( sie sind befreundet und kamen immer zusammen ) mir ein kleines liebevolles  Weihnachtsgeschenk überreicht haben.
Am herzigsten fand ich, dass die Frau die mir die Geschenktüte überreichte sagte: „Nun muss ich sie aber mal drücken. “ Sie umarmte mich liebevoll und sagte: „Nun nehme ich mir etwas von ihrer Energie mit.“

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Gestern habe ich dann auch mental mit dem Arbeitsjahr abgeschlossen,  nachdem ich noch einmal gedanklich alles Revue passieren lies. Ich bin sehr dankbar, dass ich meine berufliche Tätigkeit wieder ausweiten konnte. Auch der Abschluss meiner Weiterbildung ist ein positives Ereignis dieses Jahres. Ich werde im Frühjahrssemester mein erstes Seminar im Bereich Stressprävention anbieten.
Nun freue ich mich auf die letzten Tage dieses Jahres.
Ich genieße die restliche Adventzeit.
Jetzt widme ich mich der Weihnachtspost. Das macht mir immer große Freude!