Stadtrundgang in Leipzig -2.Teil

Heute geht es nun weiter mit meinem Reisebericht.
Die Gudrun hat mir ganz viel Interessantes von ihrer Stadt Leipzig gezeigt und erzählt. Eine bessere Stadtführerin hätte ich mir nicht wünschen können.
Einige Fotos von diesem Stadtrundgang hatte ich euch bereits gezeigt.
Heute folgen nun weitere Fotos.
leipzig-1-aeltestes-buergerhaus-2 Hier seht ihr das älteste Bürgerhaus der Stadt Leipzig und eines der wenigen erhaltenen Gebäude der Renaissance. Der hölzerne Kastenerker ist besonders spektakulär, wie ich finde.
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Diese ausgefallene Regenrinne mit Drachenkopf befindet sich an der Alten Handelsbörse, eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Das älteste Versammlungsgebäude könnt ihr im Hintergrund des nächsten Fotos sehen, welches im Vordergrund das Denkmal von Johann Wolfgang von Goethe zeigt, der hier in Leipzig studiert hat.
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Goethe war in seiner Leipziger Studienzeit öfter in Auerbachs Keller zu finden.
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Er befindet sich unter der Mädlerpassage, und vor der Treppe die hinab führt sind diese beiden Standbilder zu sehen, die eine Szene aus Goethes Faust darstellen:
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Mephisto verzaubert die Studenten.
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Hier noch ein Foto von der Mädler Passage:
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Auf dem nächsten Foto seht ihr das alte Rathaus mit dem Marktplatz.
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Im Vergleich dazu noch einige Fotos vom neuen Rathaus, ein sehr gewaltiger Bau, dessen Ausmaße man durch die Fotos nicht wirklich ahnen kann. Gudrun sagte mir, dass dieses Gebäude nun auch schon wieder zu klein sein soll. leipzig-1-neues-rathaus-1Man kann es sich kaum vorstellen.
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Der Durchgang zwischen den beiden Gebäudetrackten wird von den Leipzigern die „Beamtenlaufbahn“ genannt.
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An der  Südwestfassade befinden sich die fünf Statuen: “ Handwerk, Buchkunst, Gerechtigkeit, Wissenschaft und Musik „.
leipzig-1-neues-rathaus-5 Die Inschrift der Uhr des Rathauses bedeutet: Der Tod ist gewiss, die Stunde ist ungewiss.
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Der Rathausbrunnen besteht aus einem achteckigen Wasserbecken aus Muschelkalkstein, in dessen Mitte sich eine runde Säule befindet. An ihr ist der „Märchenkranz“ angebracht, der mit kleinen Figuren deutscher Märchen besetzt ist. Auf der Säule steht eine Figurengruppe aus Bronze, bestehend aus einem lebensgroßen, Flöte spielenden Jüngling und zwei Jungen, die zu seinen Füßen spielen. Dadurch wird das Märchen vom Rattenfänger von Hameln zum zentralen Motiv des Brunnens, der aus diesem Grund auch „Rattenfängerbrunnen“ genannt wird.
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Mit diesen Eindrücken rund um das neue Rathaus möchte ich den heutigen Bericht von unserem Stadtrundgang beenden. Fortsetzung folgt.

Herzlich Willkommen hier in meinem neuen Blog!

Schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast. Ich freue mich sehr über jeden Besuch und jeden Kommentar.
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Schaun wir mal, über was es sich in Zukunft hier zu plaudern lohnt.
Heute war ein recht ausgefüllter Tag. Ich habe ein bischen mit der Bildbearbeitung herumgespielt und dabei ist folgenden Karte entstanden:
Die Welt ist bunt
Außerdem habe ich eine Freundin besucht und es wurde in der Bastelstube schon herumprobiert und getüftelt, denn Weihnachten ist ja nicht mehr allzu weit entfernt. 😉
Nun wünsche ich Euch einen frohen Abend, bis bald.

Die Lebensgemeinschaft der Bäume

Heute war ein richtig schöner sonniger Tag, der uns dazu einlud, einen Spaziergang im Wald zu unternehmen.
DSC_0185überarbeitet Mir f ielen die zahlreichen jungen Bäume auf, die dicht am Waldboden wuchsen. Das Blattwerk strotzte geradezu vor Lebenskraft, die durch das saftige Grün sichtbar wurde.DSC_0191Ich nahm heute zum ersten Mal war, die Blüten des Mooses wahr.
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Leider so auf die Schnelle nicht gut fotografiert, aber dennoch ein wenig zu erkennen.
Die Sonne zauberte herrliche Muster auf den Waldboden und malte sogar ein Schattenbild auf einen Stein am Wegesrand.
DSC_0199Zuhause, als ich die Fotos anschaute, fiel mir ein Artikel ein, den ich vor einiger Zeit einmal gelesen hatte. Da wurde von dem  Förster Peter Wohlleben  berichtet, der sich mit dem Leben der Bäume sehr intensiv befasst.
Er fand mithilfe von Forschern und durch eigenes intensives Beobachten sehr viel Interessantes über das Leben der Bäume heraus.
Ich habe im Web heute einen ähnlichen Artikel gefunden, den Ihr unter diesem Link nachlesen könnt.
Wie ich hier ja bereits öfter erwähnt habe, ist meine Verbindung zu Bäumen sehr stark und daher fühle ich mich im Wald sehr wohl.
Ich kann dort sehr viel positive Energie und Ruhe tanken.
DSC_0206Auch die zarten Gräser und Moose mag ich sehr. Es fasziniert mich immer wieder, wieviele verschiedene Grüntöne zu entdecken sind.
Und heute war ein ganz besonderer süßlich-holziger Duft im Wald.
Ein Erlebnis für alle Sinne.
DSC_0205Hier wachsen die köstlichen Kastanien, die wir im Herbst so gerne sammeln.
Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls einen erholsamen Tag, Für uns war er ein Feiertag im doppelten Sinne. 🙂

Englandreise – Tag 6

Am letzten Tag mussten wir um 14 Uhr schon wieder zum Flughafen abreisen, so dass wir den Vormittag nutzten, um einen weitern Teil von Bath anzuschauen.
Ach übrigens: Alles Handyfotos, die Kamera lies ich am letzten Tag im Auto. Und bitte bei Schwindelanfällen, den Kopf zum Ausbalancieren etwas zur Seite neigen, dann legt es sich wieder. :-0 Ich war als “ rasender “ Reporter unterwegs,die Fotos sind mehr oder weniger im Vorbeigehen geknipst.
20151229_112842Er verkaufte Kaffee zum Mitnehmen. Ich finde den Verkaufswagen in Miniformat sehenswert.
20151229_130045Hier sehen wir:  “ The Circus „. Es ist schon interessant zu lesen, was es damit auf sich hat. Ich habe das erst heute beim Recherchieren gelesen. Mich hatte an diesem Tag ganz einfach die Athmosphäre, das Straßenbild fasziniert.
Es folgen noch weitere Bilder von diesem “ Rondell „.
20151229_13005820151229_13020820151229_130210Dann folgte wenig später ein weiteres höchst interessantes Beispiel für ausgefallende Architektur. Es liegt am Victoria Parc und das erste Bild zeigt die Straßenecke mit Eingang zu dem Teil des Parkes, wo das Gebäude : “ The royal crescent „ , der königliche Halbmond, steht.



Es folgen als Abschluss noch ein Foto mit einem typischen Straßenbild in der Stadt und eines von den typischen Straßen außerhalb der Ortschaften.
Es war eine Herausforderung für meinen Mann, zum ersten Mal mit einem fremden, rechtsgesteuerten Auto im Linksverkehr zu fahren; zumal die Straßen meist wie hier zu sehen, sehr eng, hügelig und kurvig waren. Die Weideflächen liegen meist oberhalb der Straße und die Straßen sind auch oft mit Mauer abgegrenzt. Das überschüssige Regenwasser findet also zuverlässig seinen Weg auf die Straße. 😉


So, nun ist sie zu Ende, meine fotografische Englandreise.
Ich danke allen, die mitgereist sind. 🙂

Englandreise – Tag 4

An Tag 4 besuchten wir den mystischen und sagenumwobenen Ort Glastonbury.
Wer ein wenig mehr erfahren möchte schaut hier.
Ich möchte zunächst in einer Galerie die Fotos von der Stadt zeigen, oder zumindest von dem Teil, den wir gesehen haben. Wir hätten noch ein bis zwei Tage gebraucht, um alles Interessante anzuschauen.
Vermutlich wird sich hier kaum eine religiöse oder spirituelle Ausrichtung nicht finden lassen. Sogar einen Ashram haben wir entdeckt.
Wir ließen die ganz eigene Athmosphäre, die wesentlich von den zahlreichen Esoterik Läden geprägt war auf uns wirken. Ich sag Euch, es war schon eine Herausforderung für meinen etwas empfindlichen Geruchssinn, mich von Laden zu Laden einer anderen Duftnote von Räucherstäbchen auszusetzen.
Aber es lohnte sich, denn sowohl das Warenangebot wie auch der Kleidungsstil der Verkäufer/innen war bunt, schrill, skuril und einfach sehenswert.

Nachdem wir in einem kleinen indischen Restaurant den Geburtstag unserer älteren Tochter, bei einem sehr leckeren Essen gefeiert hatten, waren wir genügend gestärkt, um den anstrengenden Aufstieg zu Glastonbury Tor zu wagen.
Meine Höhenangst stoppte mich leider kurz vor dem Ziel und ich konnte den letzten steilen Pfad, über den ein kleiner Stufenweg ohne Geländer führte, nicht nehmen. Nach ein wenigen Stufen und einem Blick zurück nach unten, war es vorbei mit meinem Mut.
Aber dennoch war ich schon sehr beeindruckt von dem Pilgerweg und dem Anblick  von unten und der gesamten Athmosphäre.
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Wisst Ihr was eine „Storchentaufe“ ist?

Letzte Woche war ich im nahegelegenen Bornheim bei Landau. Dort gibt es ein Storchenzentrum und eine Storchenpflegestation.
http://www.pfalzstorch.de/index.php?id=3
Ich hatte Glück und konnte in dem Nest beim Zentrum ein Storchenpaar beobachten.
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Heute schaute ich mir gemeinsam mit meiner Tochter Rebecca die Ausstellung und anschließend die Pflegestation an.

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Es war spannend so viele Informationen über die Störche zu bekommen.
Unter anderem erfuhren wir, dass Störche entgegen der weit verbreiteten Aussage tatsächlich nicht immer ein Leben lang auf den selben Partner bezogen sind, allerdings bleiben sie ihrem Standort, der Umgebung des Nestes treu.
Die Störche werden beringt und auch teilweise mit Sendern bestückt, und so können immer neue Erforschungen gemacht werden.
Die Dame, die uns durch die Ausstellung führte, erzählte uns etwas enttäuscht, dass der Storchenmann, der bisher das Nest direkt beim Zentrum besiedelt hatte, bisher noch nicht zurück gekehrt ist, und anstatt dessen jetzt ein unfruchtbarer Storchenmann das Nest in Besitz genommen hat.
Das ist natürlich keine erfreuliche Situation, denn eine Hauptattraktion des Zentrums war die Möglichkeit, vom Fenster aus direkt in das Nest zu schauen und die Aufzucht der Jungen zu beobachten.
Siehe dazu auch den Artikel im Blog.
http://pfalzstorch.blogspot.de/2015/03/hei-begehrt.html
Nun wollt Ihr zu guter Letzt sicher noch wissen, was es mit der „Storchentaufe“ auf sich hat?
Als Rebecca und ich nach der Besichtigung der Ausstellung eine kleine Mittagsrast im Auto einlegten, kam sprichwörtlich “ alles Gute von oben „.

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Ich weiß nun, dass ich beim nächsten Besuch nicht mehr direkt auf dem ( übrigens ordentlich ausgewiesenen Parkplatz für völlig Unbedarfte ) direkt unter dem Nest parke.
😉

P.S.: Wir haben dann ganz spontan auf dem Rückweg einen Abstecher durch die Waschstraße gemacht.
😀

Sylt Urlaub Teil 6

Heute zeige ich Euch Fotos von unserem Ausflug zur Hallig Hooge.
Wir sind mit dem Schiff von Hörnum aus zu dieser Hallig gefahren.
Leider hatten wir dort nicht viel Zeit zum Aufenthalt, aber es hat dennoch gereicht,um uns einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre zu verschaffen.
Ich war vorher noch nie auf einer Hallig und habe im Zusammenhang mit diesem Urlaub auch zum ersten Mal erfahren, was das überhaupt ist.
Eine kleine ganz eigene Welt.
DSCN1057Das war der Blick auf die Hallig vom Schiff aus. Man erkennt in der Ferne schon einige Warften.
DSCN1058Das ist der Fähranleger der Hallig Hooge. Von hier wurden wir mit einer Kutsche abgeholt und zu der Hanswarft, die Hauptwarft der Insel kutschiert. Zum Abschluss gab es noch einen kurzen Abstecher auf die Kirchwarft, dort hatten wir knapp 10 Minuten Zeit. Es reichte nicht für eine Besichtigung der Kirche, die war gerade überfüllt mit einer anderen Touristengruppe. Also haben wir einen schnellen Rundgang über den Friedhof gemacht.DSC_0095
Die restlichen Fotos seht Ihr in der Galerie.

 

Unser Aufenthalt war zwar kurz aber dennoch schön und lohnenswert.

Fortsetzung folgt!
Aber zunächst wünsche ich Euch allen ein frohes Wochenende.