Monatscollage September

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Es ist wieder soweit, der letzte Donnerstag im Monat und Zeit für Birgitts Monatscollage.
Meine Collage für den September zeigt im Hintergrund die bunte Vielfalt des Herbstes in der Natur und im Vordergrund einige besonders schöne Erlebnisse in  diesem Monat.
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Wir wurden reichlich mit Sonne und teilweise mit noch sommerlichen Temperaturen verwöhnt. Daher habe ich die Spaziergänge mit Priska besonders genießen können.
Am vergangenen Sonntag fand im Nachbardorf ein Konzert eines mir bekannten Gospelchores statt, ich nutze jede Gelegenheit um ihn zu hören. Es ist immer ein ganz besonders Erlebnis, das in diesem Jahr wieder einmal vom Besuch und Mitwirken einer befreundeten Hula Gruppe aus Hawei gekrönt wurde: Gospel und Hula standen auf dem Plakat. Ich hatte bereits hier im Blog davon berichtet.
Wir haben einen Ausflug nach Karlsruhe zu den Schlossfestspielen unternommen, auch davon berichtete ich.
Immer wieder ein Lichtpunkt und besonders Vergnügen im Alltag sind die Basteltreffen mit meiner Freundin Geli.
Meine jüngere Tochter Luisa ist zum Studium nach Kassel gezogen und so gehören ihre von mir geliebten Spontanbesuche nun in die Schatzkiste meiner Erinnerungen. Sie wohnte bisher nicht weit entfernt und kam immer mal wieder auf einen Sprung und wir haben des Öfteren zusammen gekocht. In diesem Monat gab es eine Gemüsesuppe und Zwetchgenkuchen.

Da bin ich wieder

Nachdem mein Bruder nun alles soweit wieder hergerichtet hat, aber die letzten Artikel leider nicht mehr existent sind, versuche ich nun das Wichtigste noch einmal zu posten.
Das wäre zum Beispiel die freudige Nachricht darüber, dass mein Foto- und Gedichtkalender für 2017 fertiggestellt ist. Ich hatte hier schon geschrieben, dass ich ihn in diesem Jahr zum ersten Mal habe drucken lassen.
Die Änfänge der Kalenderherstellung waren so, dass ich ihn als Weihnachtsgeschenk an meine Freunde verschenkt habe. Im Laufe der Jahre kamen aber immer mehr Nachfragen nach meinem Kalender, im Freundes- und Bekanntenkreis oder von Freunden und Bekannten meiner Freunde und Bekannten …  wie das so geht. Das hatte zur Folge, dass ich einen immer größeren Zeitaufwand hatte, weil ich ja meine Motive als Foto vervielfältigen ließ und diese dann eigenhändig in Bastelkalender einklebte.
Nun ist der Arbeitsaufwand für mich weitaus geringer, aber die Kosten haben sich natürlich erhöht. Ich finde jedoch das Ergebnis sehr zufriedenstellend, denn er erscheint jetzt auf hochwertigem Papier und die Motive sind sehr viel größer zu sehen als bisher.
Alles in allem eine gute Entscheidung!
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20160820_125854Alle Motive könnt Ihr übrigens auf einer extra Seite anschauen, unter dem Header mit dem Button: Kalendermotive 2017.
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Für Birgitt Erfreulichkeiten veröffentliche ich hier noch einmal meine Monatscollage für den August:
2016-08Der August war ein schöner Monat mit vielen interessanten Ausflügen, Begegnungen und kreativen Betätigungen. Ich finde diese Projektidee von Birgitt klasse, weil sie eine prima Gelegenheit bietet, noch einmal dankbar Rückschau zu halten.
So, das soll es nun mal gewesen sein. Ich kann leider nicht alle Beiträge nachholen, weil ich sie nicht separat abgespeichert hatte. Leider sind nun auch Eure lieben Kommentare, über die ich mich übrigens immer sehr freue, verloren. 🙁
Auf zu neuen Ufern, kann ich da nur sagen.
Es wird demnächst hier nochmal Neuereungen und <Veränderungen geben, aber dazu später mehr.
Nun wünsche ich Euch eine guten Abend, bis zum Wiederlesen.

Meine Monats-Collage für den Juli

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Bei Birgitt (Erfreulichkeiten) habe ich ein schönes Projekt entdeckt, was nur einmal im Monat stattfindet. Das kommt mir gelegen, und ich mache gerne mit.
Ich finde die Idee anregend, den vergangenen Monat auf diese Weise Revue passieren zu lassen.
Hier seht Ihr also meine Monatscollage für den Juli:
Monats-Collage Juli2016

Für Empathie und Toleranz

Ich schreibe heute diesen Artikel als Beitrag zu der Blogparade
„Schreiben gegen Rechts“ von Bunt und Farbenfroh.
Für Empathie und Toleranz
Der Titel dieser Blogparade löst bei mir ein wenig Unbehagen aus, weil ich davon überzeugt bin, dass Gedanken und Worte Wirkung  haben.
Gegen ist demnach ein Wort, dass ich in Verbindung mit Kraftanstrengung zur Abwehr verbinde und ich es so erlebe, dass ich im Kampf gegen etwas,z.B: „Rechts“, den Menschen, die rechts denken und handeln gleichzeitig große Macht einräume.
Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, meine Kraft für etwas einzusetzen.
In diesem Fall für Empathie und Toleranz.
So möchte ich heute schreiben für:

Mitmenschlichkeit
Liebvolles Miteinander
Hilfsbereitschaft
Verantwortungsbewusstsein
Vertrauen
Offenheit
Achtung der Vielfalt und Individualität
Gemeinschaft
Freundschaft
Zuwendung
u.v.m.
Ich bin überzeugt davon, dass Jede und Jeder in seinem Umfeld viel bewirken kann, um diese Werte hochzuhalten und zu stärken.
Hier in unserer Verbandsgemeinde in der ich meinen Wohnsitz habe, erlebe ich eine große Hilfsbereitschaft und Engagement, um den bei uns lebenden Flüchtlingen zu helfen, menschenwürdig zu leben und sich zu integrieren.
Jeder hat die Möglichkeit, sich so wie er kann und möchte einzubringen. Ob es nun das Organisieren und Spenden von Möbeln,Haushaltsgegenständen und Bekleidung ist, das Unterrichten der deutschen Sprache oder das Instandsetzen von Fahrrädern, das Kuchenbacken für das Willkommenskaffee oder das Engagement für die Freizeitgestaltung der neuen Mitbewohner.
Hier „packen Viele gerne mit an“ und das freut mich sehr!
Jedes Engagement für Empathie und Toleranz beeinflusst das Gewicht in der Waagschale in eine bestimmte Richtung auszuschlagen.

Das Leben ist bunt

Ich bin bunt und du bist bunt,
dein Nachbar ist bunt und sogar dein Hund.

Bunt sind meine Gedanken und Taten,
bunt sind meine Erfahrungen und Begabungen.
Niemand sieht die Welt ganz genauso bunt gemustert wie ich.

Bunt sind deine Ansichten und deine Erlebnisse,
du siehst die Welt in deinem ganz individuellen Bunt
und wenn du mir davon erzählst kann ich das Muster nur erahnen.

Ich lasse dir dein Bunt und du lässt mir mein Bunt
und so können wir gemeinsam ein wundervolles Bild malen.
Indem sich unsere Farben vermischen, entsteht ein einzigartiges Muster,
das von der Vielfalt und dem Reichtum des Lebens erzählt.

(C) Beate Neufeld

Himmelsgemälde

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Heute Abend bei der Hunderunde bot sich mir ein faszinierendes Schauspiel: Am Himmel zeigte sich ein wunderschönes Farbspiel, wie von Künstlerhand gemalt.
Ich konnte mich nicht satt daran sehen und ich muss sagen, dass sich die Wirkung auf dem Foto, welches ich mit meinem Smartphone gemacht habe, nur annähernd darstellt.

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Es wurde stetig dunkler und ich habe diese Stimmung in vollen Zügen genießen können.
Daher kann ich dankbar sagen, dass diese Stunde am Abend mir sehr wertvoll war und zu meinen schönsten Momenten in dieser Woche gehört.
Also widme ich diesen Beitrag dem schönen Projekt von LuiseLotte-Hingesehen.
Ich habe heute die beiden ersten Stollen meines Lebens gebacken und das hat mich auch glücklich gemacht, sie sind nämlich gut gelungen.
20151107_145002Diese Stollen sind dazu auserkoren eine weite Reise anzutreten. Ich werde sie mit selber gebackenne Lebkuchen nach England zu meiner Tochter Rebecca schicken, die wie ihr wisst, dort gerade ihr Auslandssemester absolviert.
Wir werden über Weihnachten bei ihr in England sein und sind von der Familie bei der meine Tochter wohnt zum Weihnachtsfest bei den Großeltern eingeladen.
Sie kennen und mögen wohl dieses deutsche Gebäck und daher habe ich für jede Familie einen gebacken, als Gastgeschenk. Ich hoffe, dass sie ebenso die Lebkuchen mögen werden.
Einen Fotokalender mit Fotos hier aus unserer Wohngegend habe ich auch noch gestaltet.
Pssst, aber das ist ein Geheimnis und darf nicht verraten werden! 🙂
Nun werde ich mich mal gemütlich im Sessel zurück lehnen und die Füße hochlegen.

Frohe Grüße zu Euch allen.

Herbstfreuden

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Willkommensgruß an den Herbst

Ein Hauch von Abschied liegt schon in der Luft,
für Wehmut bleibt nicht lange Raum.
Im Scheiden heller Sommertage
Klingt leise der Willkommensgruß.
Die bunten Tage ziehen ein,
und ungestüm erobern sie mein Herz
mit ihrem frischen, wilden Charme.

(c) Beate Neufeld

Der frühe Herbst ist schon seit langem meine liebste Jahreszeit.
Ich emfinde diese Stimmung die in der Luft liegt als sehr reizvoll und anregend.
Wechselhaftes Wetter mit warmem mildem Sonnenschein und dann wieder kühles, graues und stürmisches Wetter und diese Palette dann sehr oft an einem einzigen Tag.
Einerseits wird die Landschaft zunehmend karger und doch weitet sich dann mein Herzensblick für die Fülle an Früchten und Farben die der Herbst großzügig ausbreitet.
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Es ist mir oft, als wenn er zu mir spricht: Hier, sieh was ich alles für Dich bereit halte, nimm es in Deine Seele auf, dann hast Du genügend Erinnerungen und Farben, die Dir die kalten und grauen Tage schmücken. Ich habe es schon öfter hier erwähnt, dass mir die Geschichte von Frederick der Feldmaus sehr am Herzen liegt. Auch Frederick sammelt Farben für den Winter.
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In der letzten Woche haben mich ganz besonders die ganz unterschiedlichen Farben und Muster des Weinlaubes angezogen und erfreut.
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Ich konnte mich nicht satt sehen daran!
Und dann diese knackigen roten Äpfel, strozend vor Lebenskraft!
Die Reichtum an Früchten, die der Herbst uns schenkt!
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Alle Fotos die ich heute zeige, sind an einem eher tristgrauen Tag bei einem  Spaziergang in der letzten Woche entstanden, an dem ich zu Beginn dachte: Na heute wirst Du Dein Smatphone nicht herausholen zum Fotografieren. Aber dann schaltet ich sofort um und dachte: Nein, gerade jetzt werde ich ganz besonders achtsam sein und bewusst auf die Suche nach schönen Motiven gehen. Und Ihr seht, was ich alles entdecken durfte.
Ich wurde daran erinnert, dass es wie im gesamten Leben immer auf den Blickwinkel ankommt.
So hatte ich Freude daran, den Karotten beim Wachsen zuzuschauen.

20151008_120634Und ich staunte über ein wundervolles Pflanzenmandala mitten im Feld.
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Die Zeit wärend dieses Spazierganges gehörte also in dieser Woche zu meinen besonders schönen Momenten.
Deshalb habe ich den heutigen Beitrag Luiselottes Projekt gewidmet.
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Farben für die Seele

Herbst,
du
wunderbarer
Künstler.
Mit
deiner
zauberhaften
Farbpalette
hüllst
du
meine
Seele
in
einen
warmen
Farbenteppich.

(c) Beate Neufeld

Ganz herzliche Grüße an Euch alle.
Ich wünsche Euch für die neue Woche viele Herbstfreuden!

Blütenträume

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Hier ist er nun. der besondere Glücksmoment aus der vergangenen Woche, für das Projekt von Luiselotte.
Mit einer Freundin habe ich bei uns in der Nähe die Landesgartenschau in Landau besucht.
Dort hatten wir die Gelegenheit in den wundervollen Blüten der Dahlien zu schwelgen.
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Wir hatten das große Glück, dass an diesem von uns im Voraus geplanten Ausflugstag das beste Wetter der gesamten Woche war.
Seid alle herzlich gegrüßt.

Schätze am Waldboden


image11Dies ist ein Beitrag zum Projekt von Luiselotte.
Ganz zu Beginn der neuen Woche durfte ich meine neugeborene Großnichte Janna zum ersten Mal besuchen.
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An diesem Tag besuchten wir anschließend noch den Heidelberger Zoo.
Ich erfreute mich an vielen schönen Foto Motiven, das was ich heute hier zeige, fand ich besonders originell.
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Mitten in der Woche durfte ich in den himmlisches Dufterlebnis im Kürbisfeld.. Es ist mir in diesem Jahr zum ersten Mal aufgefallen, wie gut und intensiv diese Blüten duften.
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Am Donnerstag waren eine Freundin und ich mit unseren Hunden im Wald unterwegs und durften aus der “ Schatzkiste “ schöpfen. Es sind wunderschöne Fundstücke mit Edelstein-Anteilen von z.B. von Berkristall und Karneol.
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Reich beschenkt und dankbar genieße ich nun das Wochenende.
Alles Liebe wünsche ich Euch.

Glück ist . . .

Für Glück gibt es ganz sicher keine allgemeingültige Definition. Wir erleben Freude und Lust tauf ähnliche Weise, weil unsere Gehirne nach dem selben Plan aufgebaut sind, aber was diese Gefühle auslöst, darin unterscheiden wir uns und deshalb  muss jeder Mensch seine eigene Glücksformel finden.
“ Die Glücksformel “ , so heißt auch das Buch von Stefan klein, das ich gerade einmal wieder aufs Neue begonnen habe zu lesen und  in dessen Einführung die oben aufgeführten Gedanken zu finden sind.
Ebenso fand ich darin den Hinweis, dass unsere deutsche Sprache im Vergleich mit anderen Kulturen sehr wenige Worte für Glücksgefühle kennt. Besonders viele Worte, nämlich ein gutes Duzend, enthält die indische Sprache, um Glücksgefühlen Ausdruck zu verleihen.
Dies ist übrigens mein Beitrag zu dem Projekt von Luiselotte:

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Einen Sonnuntergang zu beobachten, löst bei mir Glücksgefühle aus. Wenn ich mich bemühe, Worte für meine Gefühle zu finden, könnte ich sie am ehesten als Ehrfurcht bezeichnen.

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Lichtstimmungen in der Natur wahrzunehmen und fotografisch in Szene zu setzen machen mich auch glücklich. Ich bin dann ganz zentriert in meiner eigenen Mitte und das erfüllt mich.

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In dem oben erwähnten Buch wurde auch die Dichterin Katherine Mansfield erwähnt, die Glücksgefühle einmal folgendermaßen beschrieben hat:“… als habe man plötzlich einen leuchtenden Schnitz Abendsonne verschluckt…“
In meinem Fall ist es die Abendsonne auf unserem Steingarten.

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Die Kastanien in unserem Garten vermitteln mir ein Gefühl von frischer Lebenskraft.

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Priska ist sowieso an jedem Tag meine kleine Glückssonne.

20150820_203249Beim Abendspaziergang mit Priska mutete dieses Stillleben an der Hauswand wie ein Gemälde an.
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Dieses Foto ist das letzte meiner gesammelten Glücksmomente der vergangenen Woche. Es erinnert mich an eine meiner Grußkarten:
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In diesem Sinne wünsche ich Dir und mir eine Woche in der wir empfänglich sind für die Kostbarkeiten im Alltag.

Glücksmomente

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Mein Vorname bedeutet im Lateinischen beatus, gesegnet, glücklich.
Beate heißt also übersetzt: Die Gesegnete, die Glückliche.
Unter diesem Aspekt betrachtet, ist es also gar nicht verwunderlich, dass ich schon lange zu den “ Glücksmomentesammlern “ gehöre.
Ja, ich halte Ausschau nach den kostbaren Geschenken, die am Wegesrand des Alltags zu finden sind.
Im Allgemeinen ist da so, aber es gibt auch immer wieder Ausnahmen.
Dazu gehören z.B. Zeiten, in denen das Alltagsgrau mich einhüllt und gefangen nimmt.
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Da sind dann solche Impulse, wie sie Luiselotte mit ihrem Aufruf zu ihrem neuen Projekt gesetzt hat, ganz besonders wertvoll und wichtig!
An jedem Wochenende möchte sie einen Glücksmoment der vergangenen Woche zeigen.
Ich habe mich sofort motivieren lassen, und bin froh auf diese Weise wieder daran erinnert zu werden, achtsamer durch das Leben zu gehen.
Nun habe ich heute gleich damit begonnen, mein “ Glückssäckchen “ zu füllen.
Ich war mit meinem Mann und Priska im Landauer Zoo und hatte viel Freude beim Beobachten der Tiere.
Es waren viel Jungtiere zu sehen, was immer besonders liebreizend ist.
Die Fotos sind mit dem Smartphone gemacht und sind qualitativ nicht so besonders gut.
Aber das spielt ja hier auch gar keine Rolle.
Ich zeige Euch die Mangusten mit ihrem putzigen Nachwuchs, sie haben heute mein Herz ganz besonders erfreut!

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Nun grüße ich Euch ganz herzlich und freue mich meinerseits auf die neue Woche Ich bin gespannt, was ich am nächsten Wochenende aus meinem

“ Glückssäckchen “ ziehen kann, um es Euch zu zeigen.