Urlaub Wangerland Tag 2

Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich für all eure lieben Kommentare bedanken. Ich konnte sie nicht einzeln beantworten, mir fehlte irgendwie die Zeit dazu.
Ich hatte heute Spätdienst und darf morgen als Vertretung noch zusätzlich einen ungeplanten Frühdienst arbeiten, aber dennoch nutze ich jetzt mal noch flott vor der wohlverdienten Nachtruhe die Zeit, um euch die Fotos vom zweiten Urlaubstag zu zeigen.
Wir waren nachmittags am Hundestrand in Schillig. Da konnte ich unter anderem eine kleine Serie von einem Mann mit Hund machen. Ich habe die Fotos in eine Galerie gepackt. Mir gefällt das Erscheinungsbild der Galerie überhaupt nicht, aber um das zu ändern benötige ich die Hilfe meines Bruders.Das lässt sich heute abend nicht mehr ändern. Aber wenn ihr das erste Foto anklickt, dann werden die Fotos größer und vollständig angezeigt.

So, das soll für heute genügen, ich gehe nun in mein Bett und träume von meiner Nordsee.
Habt es fein, bis demnächst.

Wenn (Einer)Dreie eine Reise (tut)tun

So, nun ist so gut wie alles bereit. So sieht das aus, wenn der Hund mit Herrchen und Frauchen verreist. Nur ein paar winzige Kleinigkeiten kommen morgen noch dazu und dann geht es auf die Reise. Die Töchter hüten das Haus..Endlich einmal wieder Urlaub und dazu noch an meine geliebte Nordsee. Wir fahren nach Minsen/Wangerland. Ich habe die Woche dreimal gearbeitet, damit ich nächste Woche frei habe. Deshalb kam ich auch nicht zu ausgedehnten  Blogrunden. Ich melde mich eventuell mal zwischendurch,  wenn ich Muse habe, ansonsten lesen wir uns nach dem Urlaub wieder. Wir sind ja nur eine Woche weg. Gehabt euch wohl, bis bald.

Mein letzter Tag in Leipzig

Heute zeige ich euch die restlichen Fotos von Leipzig. Ich hoffe sehr, dass es nicht wirklich der letzte Tag in Leipzig für mich war. Gudrun hat mir schon gesagt, dass ich gerne einmal wiederkommen darf. Nun hoffe ich, dass sie mich zuvor auch einmal besuchen kommt.
An dem Tag meiner Rückreise zeigte sich Leipzig wettermäßig von seiner besten Seite, es war klar und richtig sonniges Wetter. Direkt gegenüber von Gudruns Wohnung ist der Schönauer Park. Da mein Bus erst um 15 Uhr fuhr hatten wir noch genügend Zeit um einen langen Spaziergang im Park zu machen.
Bevor man die große Straße überquert, kommt man an dieser Gedenktafel vorbei.
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Gudrun zeigte mir die Stelle, wo die Baracken der inhaftierten Frauen standen. Es ist nur einen Katzensprung von dem Wohnblock entfernt, in dem Gudrun wohnt. Sie sagte auch, dass die Frauen in der Rüstungsfabrik arbeiten mussten.
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Wie bereits geschrieben, hatte ich nur meine kleine Kamera dabei und daher ist das nachfolgende Bild mangels Tele-Objektiv unscharf. Ich zeige es aber dennoch, denn meine Freude war groß, zum ersten Mal ein Eichhörnchen zu erleben, dass offensichtlich einen Riesenspaß daran hatte, vor der Kamera zu possieren.
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Es blieb sehr lange da sitzen, das Interesse war auf beiden Seiten  gleich groß.
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Wir fanden sogar das Hornissen Nest, auf welches Gudrun von einer Bekannten hingewiesen wurde.
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Das ist der Elster-Saale Kanal, auf der gegenüberliegenden Seite werden alle alten Gebäude abgerissen und es sollen dort Edelwohnungen entstehen.
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Auf Wiedersehen Leipzig, ich trage dich in meinem Herzen und behalte dich in bester Erinnerung. Ich danke dir liebe Gudrun an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen, dass du mich so liebevoll aufgenommen hast und mir in jeder Sekunde das Gefühl gegeben hast zu Hause zu sein.

Und weiter geht`s mit Leipzig

Ich zeige euch heute noch einige Fotos vom zweiten Tag in der Stadt. Da waren wir zuerst oben auf der Aussichtsplattform des City Hochhauses, auch Weißheitszahn genannt.
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Auf diesem Foto seht ihr ganz hinten vor dem Horizont ziemlich in der Mitte das Völkerschlachtdenkmal, das wir anschließend besucht haben. Ich finde, da wird die beeindruckende Größe deutlich.
Nachdem wir an diesem Tag das Völkerschlachtdenkmal besucht hatten, führte uns unser Weg zum Capa Haus. Ich hatte bis dato noch nie etwas von dem wohl sehr bekannten “ Kriegsfotografen“ Robert Capa gehört. Wir haben die Ausstellung besucht und sind auch danach noch über die Angerbrücke und in den nahe gelegenen Clara Zetkin Park gegangen. Ich zeige euch die Fotos in einer Galerie:

 

Leipzig Stadtrundgang 3

Weil es so viele Bilder sind, zeige ich hier die restlichen Fotos von unserem Stadtrundgang in einer Galerie.

Es folgen noch weitere Fotos.

Und weiter geht es mit dem Stadtrundgang durch Leipzig

Ich musste gerade erst mal nachschauen, welche Fotos ich euch schon gezeigt habe. Es sind doch ziemlich viele zusammen gekommen, aber das auch nur, weil die Gudrun mir so eifrig ganz viel von Leipzig gezeigt und erzählt hat.
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Nun befinden wir uns in der Thomaskirche, in der J.S.Bach lange Jahre Kantor war.
Hier liegen auch seine sterblichen Überreste begraben, die zunächst in der später durch die SED unter Paul Ulbrich zerstörten Pauliner-Kirche waren, gerettet und dann später hierher „verlegt“ wurden.
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HIer unser erster Blick auf die Thomas Kirche.
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Vor dem Eingang steht natürlich auch ein Denkmal von J.S.Bach.
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Nun folgen in einer  Galerie noch bunt gemischt einige Eindrücke vom Stadtrundgang.

Ich habe  noch lange nicht alle Fotos von meiner Reise nach Leipzig gezeigt. Es gibt also bald noch Nachschub.
Übrigens, auf das in der Galerie gezeigte City Hochhaus werde ich euch auch noch mitnehmen. Ebenso werden wir uns auch den Mende- Brunnen mal aus der Nähe ansehen.
Also bis demnächst.

Stadtrundgang in Leipzig -2.Teil

Heute geht es nun weiter mit meinem Reisebericht.
Die Gudrun hat mir ganz viel Interessantes von ihrer Stadt Leipzig gezeigt und erzählt. Eine bessere Stadtführerin hätte ich mir nicht wünschen können.
Einige Fotos von diesem Stadtrundgang hatte ich euch bereits gezeigt.
Heute folgen nun weitere Fotos.
leipzig-1-aeltestes-buergerhaus-2 Hier seht ihr das älteste Bürgerhaus der Stadt Leipzig und eines der wenigen erhaltenen Gebäude der Renaissance. Der hölzerne Kastenerker ist besonders spektakulär, wie ich finde.
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Diese ausgefallene Regenrinne mit Drachenkopf befindet sich an der Alten Handelsbörse, eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Das älteste Versammlungsgebäude könnt ihr im Hintergrund des nächsten Fotos sehen, welches im Vordergrund das Denkmal von Johann Wolfgang von Goethe zeigt, der hier in Leipzig studiert hat.
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Goethe war in seiner Leipziger Studienzeit öfter in Auerbachs Keller zu finden.
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Er befindet sich unter der Mädlerpassage, und vor der Treppe die hinab führt sind diese beiden Standbilder zu sehen, die eine Szene aus Goethes Faust darstellen:
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Mephisto verzaubert die Studenten.
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Hier noch ein Foto von der Mädler Passage:
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Auf dem nächsten Foto seht ihr das alte Rathaus mit dem Marktplatz.
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Im Vergleich dazu noch einige Fotos vom neuen Rathaus, ein sehr gewaltiger Bau, dessen Ausmaße man durch die Fotos nicht wirklich ahnen kann. Gudrun sagte mir, dass dieses Gebäude nun auch schon wieder zu klein sein soll. leipzig-1-neues-rathaus-1Man kann es sich kaum vorstellen.
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Der Durchgang zwischen den beiden Gebäudetrackten wird von den Leipzigern die „Beamtenlaufbahn“ genannt.
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An der  Südwestfassade befinden sich die fünf Statuen: “ Handwerk, Buchkunst, Gerechtigkeit, Wissenschaft und Musik „.
leipzig-1-neues-rathaus-5 Die Inschrift der Uhr des Rathauses bedeutet: Der Tod ist gewiss, die Stunde ist ungewiss.
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Der Rathausbrunnen besteht aus einem achteckigen Wasserbecken aus Muschelkalkstein, in dessen Mitte sich eine runde Säule befindet. An ihr ist der „Märchenkranz“ angebracht, der mit kleinen Figuren deutscher Märchen besetzt ist. Auf der Säule steht eine Figurengruppe aus Bronze, bestehend aus einem lebensgroßen, Flöte spielenden Jüngling und zwei Jungen, die zu seinen Füßen spielen. Dadurch wird das Märchen vom Rattenfänger von Hameln zum zentralen Motiv des Brunnens, der aus diesem Grund auch „Rattenfängerbrunnen“ genannt wird.
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Mit diesen Eindrücken rund um das neue Rathaus möchte ich den heutigen Bericht von unserem Stadtrundgang beenden. Fortsetzung folgt.

Glücksmomente

Heute geht es weiter mit meinem Bericht über den Besuch bei Gudrun in Leipzig.
Wir durften ganz viele kleine und größere Glücksmomente gemeinsam erleben.
Und einmal begenete uns das Glück sogar auf ganz besondere Weise.
Es zeiget sich uns fast ganz oben auf der Aussichtsplattform des Völkerschlachtdenkmales.
Wenn Ihr neugierig seid, könnt ihr in meinem Schreibblog: Herzensauge nachschauen, da gibt es zwei Fotos und eine Kurzgeschichte, die in diesem  Zusammenhang prima passt.leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-1
Aber nun wieder zurück zu unserem Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal.
Als es in mein Blickfeld kam, war ich sehr beeindruckt. Ich habe noch nie ein so gewaltig großes Denkmal gesehen, es ist ein 91 m hohes Bauwerk.
Im Vordergrund seht ihr den „See der Tränen“. Hier ziemlich genau an dieser Stelle war das Schlachtfeld auf dem mehr als 100 000 Tote zu beklagen sind.
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Hier der Blick, wenn man direkt vor der Treppe steht die zum Eingang hinauf führt: Eine riesige Statue ist über der Eingangstür, die den Erzengel Michael darstellt.
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Nur mal so am Rande bemerkt, ich hatte bei meiner Reise nach Leipzig nur meine kleine Kamera und mein Smartphone zum Fotografieren, die Qualität der Bilder reicht denke ich dennoch, um einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Hier seht ihr einen Blick im Innenraum von der Krypta nach oben zu den beeindruckenden Statuen, die rundherum auf der Galerie stehen  und die „Totenwächter“ darstellen.
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Hier schon der  Blick auf von der mittleren Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist.
Gudrun und ich sind dann noch eine ziemlich enge Wendeltreppe bis fast ganz oben zu einer weiteren Aussichtsplattform gekraxelt.
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Es war schon beeindruckend hinunter zu schauen und zu sehen, wie klein die Menschen dort unten erschienen.
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Den weiteren Weg durch noch engere Gänge zu der Plattform ganz oben haben wir uns dann gespart. Ich denke, wir hätten nicht viel mehr von dort aus gesehen.
Ich hatte abgesehen von dem Hin- und Rückreisetag nur zwei volle Tage in Leipzig und bin überaus glücklich, dass es uns möglich war, bis auf ein paar Regentropfen an diesem zweiten Tag, unser Besichtigungsprogramm im Trockenen zu absovieren.
Das war keineswegs selbstverständlich, denn es hatte nachts ordentlich geplatscht und auch am Tag vorher beim Frühstück zunächst nicht nach einerRegenpause ausgesehen, aber wir konnten dann am späten Vormittag doch noch starten.
Es gibt noch viel zu zeigen, weitere Berichte folgen.

Mein Besuch in Leipzig

Nun bin ich seit Donnerstag Abend wieder zu Hause und es wird Zeit, dass ich mich hier melde und von meinem Besuch bei Gudrun in Leipzig erzähle.
Mein Herz ist voll von Freude und Dankbarkeit und in meinen Gedanken sind die vielen bereichernden Eindrücke noch ganz lebendig.
Gudrun hat mich so warmherzig bei sich aufgenommen und hat mich ganz liebevoll verwöhnt, so dass ich mich sofort wie zu Hause fühlte, und es war mir so, als wenn wir uns schon lange kennen.
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Ich kam am Montag abends in Leipzig an und Gudrun hat mich am Bahnhof abgeholt.
Am nächsten Tag hat sie mir sehr viele interessante Gebäude und Kirchen gezeigt. Ich kann sagen, dass die Gudrun eine perfekte Stadtführerin ist. Was konnte mir besseres passieren, ich denke, dass ich auf diese Weise viel mehr als jeder gewöhnliche Tourist zu sehen bekam.
Zu beginn unserer Tour durch die Stadt kamen wir an diese Häuserfassade im Brühl, die von dem Leipziger Künstler Michael Fischer Art gestaltet wurde. Es ist ein Bild zur Erinnerung an die „Wende“.
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Als ich 1989 noch vor der „Wende“ zu Besuch bei einer Freundin in Berlin war und die getrennte Stadt erlebte, hätte ich mir niemals träumen lassen, dass ich 27Jahre später eine Freundin in Leipzig besuchen würde. . . Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, als die Grenzen geöffnet wurden. Fassungslos sah ich die Bilder im Fernsehen.
Mit Gudrun habe ich auch die Nikolai Kirche besucht, in der die montäglichen Friedensgebete stattfanden, an die sich später die Demonstrationen anschlossen, die wir alle am Fernsehen mitverfolgt haben.
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Mit diesen  Bildern möchte ich meinen ersten Bericht vom Leipzig Besuch abschließen. Es werden weitere Berichte folgen.

Englandreise – Tag 6

Am letzten Tag mussten wir um 14 Uhr schon wieder zum Flughafen abreisen, so dass wir den Vormittag nutzten, um einen weitern Teil von Bath anzuschauen.
Ach übrigens: Alles Handyfotos, die Kamera lies ich am letzten Tag im Auto. Und bitte bei Schwindelanfällen, den Kopf zum Ausbalancieren etwas zur Seite neigen, dann legt es sich wieder. :-0 Ich war als “ rasender “ Reporter unterwegs,die Fotos sind mehr oder weniger im Vorbeigehen geknipst.
20151229_112842Er verkaufte Kaffee zum Mitnehmen. Ich finde den Verkaufswagen in Miniformat sehenswert.
20151229_130045Hier sehen wir:  “ The Circus „. Es ist schon interessant zu lesen, was es damit auf sich hat. Ich habe das erst heute beim Recherchieren gelesen. Mich hatte an diesem Tag ganz einfach die Athmosphäre, das Straßenbild fasziniert.
Es folgen noch weitere Bilder von diesem “ Rondell „.
20151229_13005820151229_13020820151229_130210Dann folgte wenig später ein weiteres höchst interessantes Beispiel für ausgefallende Architektur. Es liegt am Victoria Parc und das erste Bild zeigt die Straßenecke mit Eingang zu dem Teil des Parkes, wo das Gebäude : “ The royal crescent „ , der königliche Halbmond, steht.



Es folgen als Abschluss noch ein Foto mit einem typischen Straßenbild in der Stadt und eines von den typischen Straßen außerhalb der Ortschaften.
Es war eine Herausforderung für meinen Mann, zum ersten Mal mit einem fremden, rechtsgesteuerten Auto im Linksverkehr zu fahren; zumal die Straßen meist wie hier zu sehen, sehr eng, hügelig und kurvig waren. Die Weideflächen liegen meist oberhalb der Straße und die Straßen sind auch oft mit Mauer abgegrenzt. Das überschüssige Regenwasser findet also zuverlässig seinen Weg auf die Straße. 😉


So, nun ist sie zu Ende, meine fotografische Englandreise.
Ich danke allen, die mitgereist sind. 🙂