Der Glitzerstein

Die Sonne schien und in der Ferne hatte sich eine schmale Wolkenreihe wie zu einer Kette am sonst makellos blauen Himmel aufgereiht. Wir hatten uns entschlossen die letzten Stunden unseres Urlaubs vor der Heimreise ganz entspannt am Ufer zu verweilen. Eine wohltuende Ruhe hatte sich über dieses Fleckchen Erde gelegt, so als ob ein vorwitzige Seemöwe sich auf den Uhrzeiger gesetzt und die Zeit ein wenig ausgebremst hätte.

Die Temperaturen und das Licht der Sonne waren fast sommerlich aber doch irgendwie anders. 

Es kam mir vor, als wären wir durch ein Zeitlücke in eine andere Dimension gelangt, irgendwo zwischen „nicht mehr Sommer und noch nicht Herbst“.

Als ich also am Ufer saß und meinen Blick  über die Steine zu meinen Füßen schweifen ließ, fand ich ihn, den Glitzerstein.

Ich entdeckte ihn zwischen all den anderen Steinen, weil sich die Sonne in tausend Pünktchen  auf seiner Oberfläche widerspiegelte.

Ich hob ihn auf und bewegte ihn in meiner Hand. Dabei fiel mir auf, dass der Stein sein Aussehen verändert, je nachdem aus welchem Blickwinkel ich ihn betrachte. 

Einmal völlig unauffällig und wenn ich den Stein dann um ein paar Millimeter drehe, beginnt er zu funkeln als wenn die Sonne ihr Licht in abertausend Lichtspritzern auf die Erde geworfen hätte und einige davon in diesem Stein eingebunden wären.

Ist es nicht auch ganz ähnlich mit meinem Leben, sinnierte ich? Je nachdem aus welchem Blickwinkel ich meine Lebenszeit betrachte, je nachdem wie ich es drehe und wende, kann ich mir die sonnigen Seiten ins Bewusstsein zurückrufen und darin den Segen des Lichts erkennen, der über meinem Lebensweg liegt und auch die dunklen Zeiten überdauert.

Abschied nehmen

Nachdem ich im Januar von meiner geliebten Hundedame Abschied nehmen musste, ist es jetzt an der Zeit auch den kleinen Garten hinter unserer Scheune loszulassen. Er wird zwecks Wohnbebauung verkauft. Zugegeben, im vergangenen Jahr habe wir uns kaum dort aufgehalten und so verwilderte er zunehmend. Nun sieht es dort hinten so aus.

In den letzten Wochen  habe ich öfter dort gesessen und an die vergangenen Jahre gedacht. Unsere beiden Mädels haben hier viel gespielt, es gab ein Gehege für unsere drei Kaninchen, es stand ein Swimmingpool dort und später ein Trampolin. Priska ist immer mit Vergnügen in den Garten gegangen. Man hat einen schönen Blick auf den Nachbargarten.


Ich höre Kinderlachen und Hundegebell, das leiseste Geräusch aus dem Nachbargarten hatte Priska dazu animiert vehement ihr Revier zu verteidigen. Es war ganz klar, sie war die Chefin im Garten!


Sie liebte es sich hier im Sommer zu sonnen.


Es gab immer etwas zu entdecken.

Und im Herbst bereitete es ihr großes Vergnügen, sich in den Blättern zu wälzen.

Mein Herz ist schwer, während ich diesen Beitrag verfasse, aber es ist auch wieder leicht, weil ich die Lebensfreude spüre, die Priska überall um sich herum versprüht hat.
Ich möchte bewusst Abschied nehmen und den Schmerz nicht verdrängen. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich diese süße Maus hier bei mir haben durfte. Sie hat mir so unsagbar viel gegeben. Am Ende bleibt die Liebe!

 

 

 

 

 

Adventsfreude

Ihr Lieben, ich möchte mich hier nach etwas längerer Zeit einmal wieder melden.
Hier gibt es momentan nicht viel zu lesen, weil ich in meinem Schreib-Blog Herzensauge jeden ein „Türchen“ des Adventskalenders fülle.
Aber heute mache ich mal eine Ausnahme, denn ich möchte euch von meinem Wochenende berichten. Am frühen Freitag Nachmittag hatte ich meine Freudin Silvia abgeholt und wir sind dann gemeinsam nach Waldfischbach-Burgalben gefahren.
Im Tagungsshaus Maria Rosenberg fand das alljährliche Sing- und Tanzwochenende im Advent statt. Mit 24 anderen lieben Frauen, erlebten Silvia und ich ein Wochenende voller Freude und Liebe. Wir tanzten, sangen, feierten Gottestdienst, lachten, hatten wunderbare Begegnungen und Gespräche und die Nähe und Vertrautheit tat einfach nur gut.
Voller Dankbarkeit bin ich heute am Nachmittag wieder nach Hause zurück gekehrt.
Priska freute sich wie Bolle und hüpfte beinah wie ein junges Zicklein um mich herum.
Meine große Tochter Rebecca, der beste Ehemann von allen  und meine Freundin Geli hatten in Zusammenarbeit die Betreuung von Priska übernommen.

Als wir unsere Zimmer bezogen hatten, sind wir noch eine Runde um das Haus spazieren gegangen, haben draußen in einer Nische Kerzen für Menschen entzündet, die und deren Anliegen wir im Herzen mitgebracht hatten.

Nach dem gemeinsamen Abendessen fanden sich alle in unserem Tagungsraum ein, der wunderbar adventlich geschmückt war.
Hier sehr ihr die Gestaltung der Mitte um die herum die Kreistänze getanzt werden.

Meine Freundin die Geschichten und Märchenerzählerin ist, hatte uns zu diesem Wochenende ein besonders Geschenk gemacht, indem sie uns die Geschichte von dem Weihnachtsnarr mit ihren eigenen Worten erzählte.
Wer mag kann sie hier nachlesen.
Ich bin noch ganz erfüllt und werde diese wunderschöne Zeit in meinem Herzen behalten.
Ganz liebe Grüße an euch alle und vielleicht lesen wir uns ja auf Herzensauge beim Adventskalender.

Der Sommer schaut nochmal um die Ecke und sagt dem Herbst hallo

Ich mache mal eine kleine Pause beim Zeigen der Urlaubsfotos. Vorgestern habe ich mit Priska einen Ausflug nach Speyer gemacht, die Sonne hat uns gelockt. Wir hatten so einen schönen Nachmittag.

Der Park am Dom lud zu einem Spaziergang ein.

Ich konnte den Blättern bei ihrem Abschiedstanz zusehen. Lautlos und unbeschwert schwebten sie mit eleganten Drehungen hinunter.


Von Weitem lugte der Dom zwischen den Bäumen hervor.

Wir machten auch einen Bummel durch die Stadt und konnten bei sommerlichen Temperaturen beim „Italiener“ im Freien sitzen. Für die Hundemama gab es einen Cappuccino und der arme Hund  musste mit dem Wasser aus dem Brunnen vorlieb nehmen. 

Wir sahen lustige Schilderaufschriften:

Diese Recyclingidee fand ich bezaubernd:

Es folgen noch ein paar Fotos von unserem Bummel  zurück durch die Fußgängerzone und wieder am Dom vorbei zum Parkplatz.

 

Besuch bei den Heckrindern

Am Sonntag trafen wir uns mit Freunden in einem kleinen Waldlokal zum Mittagessen. Anschließend machten wir einen Spaziergang zu der Weide mit Heckrindern, die nahe am Sandwiesenweiher liegt.
Weil gerade Kälber bei der Herde sind, durften wir mit Priska nicht durch das Gatter auf die Weide laufen und konnten nur von außen einen Blick bekommen.
Wir spazierten um den kleinen Weiher herum, der sehr idyllisch im Wald liegt. Bei mir kommt dort jedes Mal ein Urlaubsgefühl auf. An diesem Tag entdeckte ich Pilze, die nach Schätzung meines Mannes etwa 25 cm Hutumpfang hatten. Exemplare in solcher Größe hatte ich noch nie gesehen. Für Priska gab es viele interessante Gerüche zu erschnüffeln und Robert nutzte die Gelegenheit auf dem Barfußpfad zur Wellness für die Füße. Priska wollte nicht barfuß laufen!
Seht selbst in der Galerie:

Zum Schluss noch ein Foto mit dem Titel: “ Ich seh was, was du (nicht) eventuell auch siehst! „

Zeitreise

Ein Nachbardorf feiert 1250 Jahre Ortsjubiläum. Aus diesem Anlass findet an diesem Wochenende ein Mittelaltermarkt statt.  Der beste Ehemann von allen und ich konnten heute bei schönstem Sonnenwetter viele interessante Eindrücke genießen. Lasst euch doch einfach auf unserer Runde über das Marktgelände mitnehmen.

 

 

 

Sternstunden

Es gibt Erlebnisse, die so viel Licht verbreiten, dass dieses Licht noch ganz lange leuchtet und ich davon begleitet werde.

Mir ist es ganz wichtig, dass ich mir bewusst Zeit dafür einplane. Nun ja, natürlich geschehen sie auch oft ganz unvorhergesehen, aber ich kann mir solche Lichtblicke auch bewusst in den Alltag holen. Eines dieser Lichtblicke ist in jedem Jahr das adventliche Tanz-und Singwochenende. Ich fahre da meist gemeinsam mit einer sehr lieben Freundin hin und wir genießen dieses Zusammensein mit vielen lieben Frauen, von denen wir die meisten schon lange kennen, aber auch neue Frauen sind jederzeit herzlich willkommen. Es geht schon Freitag mit dem Abendessen los und wir richten es uns so ein, dass wir schon einige Zeit früher am Tagungshaus ankommen, um in der Kapelle zu beten und Kerzen für all unsere Anliegen zu entzünden.

Wir spazieren dann auch gerne noch um das Tagungshaus herum, dort ist es sehr schön. So sind wir dann eingestimmt auf das Wochenende.

Am Samstag ist eine lange Mittagspause die wir wenn es das Wetter erlaubt für einen Spaziergang nutzen. In diesem Jahr war ganz wunderbar sonnig klares Winterwetter. Ich lade euch ein einfach mal mit mir zu gehen und die Ruhe in der Natur zu genießen.

Der See war zugefroren. Rund um den See gibt es kleine Impulse zum Verweilen.


Wir haben getanzt, gelacht, erzählt, gesungen, hatten Stille Zeit für Impulse und ganz viel Freude miteinander.

Das war die Gestaltung unserer Mitte, um die wir herum tanzen. Wenn wir am ersten Abend in den Raum kommen, dann ist es immer spannend, wie die Mitte dieses Mal aussieht. Für mich ist es jedes Mal so, als wenn ich nach Hause komme. Es wirkt seit Beginn der Adventzeit auch heute noch in mir nach. Ich bin dankbar und froh.

Mein letzter Tag in Leipzig

Heute zeige ich euch die restlichen Fotos von Leipzig. Ich hoffe sehr, dass es nicht wirklich der letzte Tag in Leipzig für mich war. Gudrun hat mir schon gesagt, dass ich gerne einmal wiederkommen darf. Nun hoffe ich, dass sie mich zuvor auch einmal besuchen kommt.
An dem Tag meiner Rückreise zeigte sich Leipzig wettermäßig von seiner besten Seite, es war klar und richtig sonniges Wetter. Direkt gegenüber von Gudruns Wohnung ist der Schönauer Park. Da mein Bus erst um 15 Uhr fuhr hatten wir noch genügend Zeit um einen langen Spaziergang im Park zu machen.
Bevor man die große Straße überquert, kommt man an dieser Gedenktafel vorbei.
leipzig-3-gedenktafel
Gudrun zeigte mir die Stelle, wo die Baracken der inhaftierten Frauen standen. Es ist nur einen Katzensprung von dem Wohnblock entfernt, in dem Gudrun wohnt. Sie sagte auch, dass die Frauen in der Rüstungsfabrik arbeiten mussten.
leipzig-3-schoenauer-park1
Wie bereits geschrieben, hatte ich nur meine kleine Kamera dabei und daher ist das nachfolgende Bild mangels Tele-Objektiv unscharf. Ich zeige es aber dennoch, denn meine Freude war groß, zum ersten Mal ein Eichhörnchen zu erleben, dass offensichtlich einen Riesenspaß daran hatte, vor der Kamera zu possieren.
leipzig-3-schoenauer-park2
Es blieb sehr lange da sitzen, das Interesse war auf beiden Seiten  gleich groß.
leipzig-3-schoenauer-park4leipzig-3-schoenauer-park5leipzig-3-schoenauer-park3leipzig-3-schoenauer-park7
Wir fanden sogar das Hornissen Nest, auf welches Gudrun von einer Bekannten hingewiesen wurde.
leipzig-3-schoenauer-park10leipzig-3-elster-saale-kanal
Das ist der Elster-Saale Kanal, auf der gegenüberliegenden Seite werden alle alten Gebäude abgerissen und es sollen dort Edelwohnungen entstehen.
leipzig-3-schoenauer-park8
leipzig-3-schoenauerpark9
Auf Wiedersehen Leipzig, ich trage dich in meinem Herzen und behalte dich in bester Erinnerung. Ich danke dir liebe Gudrun an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen, dass du mich so liebevoll aufgenommen hast und mir in jeder Sekunde das Gefühl gegeben hast zu Hause zu sein.

Stadtrundgang in Leipzig -2.Teil

Heute geht es nun weiter mit meinem Reisebericht.
Die Gudrun hat mir ganz viel Interessantes von ihrer Stadt Leipzig gezeigt und erzählt. Eine bessere Stadtführerin hätte ich mir nicht wünschen können.
Einige Fotos von diesem Stadtrundgang hatte ich euch bereits gezeigt.
Heute folgen nun weitere Fotos.
leipzig-1-aeltestes-buergerhaus-2 Hier seht ihr das älteste Bürgerhaus der Stadt Leipzig und eines der wenigen erhaltenen Gebäude der Renaissance. Der hölzerne Kastenerker ist besonders spektakulär, wie ich finde.
leipzig-1-alte-handelsboerse
Diese ausgefallene Regenrinne mit Drachenkopf befindet sich an der Alten Handelsbörse, eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Das älteste Versammlungsgebäude könnt ihr im Hintergrund des nächsten Fotos sehen, welches im Vordergrund das Denkmal von Johann Wolfgang von Goethe zeigt, der hier in Leipzig studiert hat.
leipzig-1-goethe-denkmal
Goethe war in seiner Leipziger Studienzeit öfter in Auerbachs Keller zu finden.
leipzig-1-auerbachs-keller-1

Er befindet sich unter der Mädlerpassage, und vor der Treppe die hinab führt sind diese beiden Standbilder zu sehen, die eine Szene aus Goethes Faust darstellen:
leipzig-1-auerbachs-keller-2
Mephisto verzaubert die Studenten.
leipzig-1-auerbachs-keller-3
Hier noch ein Foto von der Mädler Passage:
leipzig-1-maedlerpassage

Auf dem nächsten Foto seht ihr das alte Rathaus mit dem Marktplatz.
leipzig-1-altes-rathaus-1
Im Vergleich dazu noch einige Fotos vom neuen Rathaus, ein sehr gewaltiger Bau, dessen Ausmaße man durch die Fotos nicht wirklich ahnen kann. Gudrun sagte mir, dass dieses Gebäude nun auch schon wieder zu klein sein soll. leipzig-1-neues-rathaus-1Man kann es sich kaum vorstellen.
leipzig-1-neues-rathaus-2
leipzig-1-neues-rathaus-3
Der Durchgang zwischen den beiden Gebäudetrackten wird von den Leipzigern die „Beamtenlaufbahn“ genannt.
leipzig-1-neues-rathaus-4
An der  Südwestfassade befinden sich die fünf Statuen: “ Handwerk, Buchkunst, Gerechtigkeit, Wissenschaft und Musik „.
leipzig-1-neues-rathaus-5 Die Inschrift der Uhr des Rathauses bedeutet: Der Tod ist gewiss, die Stunde ist ungewiss.
leipzig-1-neues-rathaus-7
Der Rathausbrunnen besteht aus einem achteckigen Wasserbecken aus Muschelkalkstein, in dessen Mitte sich eine runde Säule befindet. An ihr ist der „Märchenkranz“ angebracht, der mit kleinen Figuren deutscher Märchen besetzt ist. Auf der Säule steht eine Figurengruppe aus Bronze, bestehend aus einem lebensgroßen, Flöte spielenden Jüngling und zwei Jungen, die zu seinen Füßen spielen. Dadurch wird das Märchen vom Rattenfänger von Hameln zum zentralen Motiv des Brunnens, der aus diesem Grund auch „Rattenfängerbrunnen“ genannt wird.
leipzig-1 Rathausbrunnen1
leipzig-1 Rathausbrunnen-2
Mit diesen Eindrücken rund um das neue Rathaus möchte ich den heutigen Bericht von unserem Stadtrundgang beenden. Fortsetzung folgt.

Glücksmomente

Heute geht es weiter mit meinem Bericht über den Besuch bei Gudrun in Leipzig.
Wir durften ganz viele kleine und größere Glücksmomente gemeinsam erleben.
Und einmal begenete uns das Glück sogar auf ganz besondere Weise.
Es zeiget sich uns fast ganz oben auf der Aussichtsplattform des Völkerschlachtdenkmales.
Wenn Ihr neugierig seid, könnt ihr in meinem Schreibblog: Herzensauge nachschauen, da gibt es zwei Fotos und eine Kurzgeschichte, die in diesem  Zusammenhang prima passt.leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-1
Aber nun wieder zurück zu unserem Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal.
Als es in mein Blickfeld kam, war ich sehr beeindruckt. Ich habe noch nie ein so gewaltig großes Denkmal gesehen, es ist ein 91 m hohes Bauwerk.
Im Vordergrund seht ihr den „See der Tränen“. Hier ziemlich genau an dieser Stelle war das Schlachtfeld auf dem mehr als 100 000 Tote zu beklagen sind.
leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-8
Hier der Blick, wenn man direkt vor der Treppe steht die zum Eingang hinauf führt: Eine riesige Statue ist über der Eingangstür, die den Erzengel Michael darstellt.
leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-10
Nur mal so am Rande bemerkt, ich hatte bei meiner Reise nach Leipzig nur meine kleine Kamera und mein Smartphone zum Fotografieren, die Qualität der Bilder reicht denke ich dennoch, um einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Hier seht ihr einen Blick im Innenraum von der Krypta nach oben zu den beeindruckenden Statuen, die rundherum auf der Galerie stehen  und die „Totenwächter“ darstellen.
leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-13
Hier schon der  Blick auf von der mittleren Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist.
Gudrun und ich sind dann noch eine ziemlich enge Wendeltreppe bis fast ganz oben zu einer weiteren Aussichtsplattform gekraxelt.
leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-14
Es war schon beeindruckend hinunter zu schauen und zu sehen, wie klein die Menschen dort unten erschienen.
leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-15
Den weiteren Weg durch noch engere Gänge zu der Plattform ganz oben haben wir uns dann gespart. Ich denke, wir hätten nicht viel mehr von dort aus gesehen.
Ich hatte abgesehen von dem Hin- und Rückreisetag nur zwei volle Tage in Leipzig und bin überaus glücklich, dass es uns möglich war, bis auf ein paar Regentropfen an diesem zweiten Tag, unser Besichtigungsprogramm im Trockenen zu absovieren.
Das war keineswegs selbstverständlich, denn es hatte nachts ordentlich geplatscht und auch am Tag vorher beim Frühstück zunächst nicht nach einerRegenpause ausgesehen, aber wir konnten dann am späten Vormittag doch noch starten.
Es gibt noch viel zu zeigen, weitere Berichte folgen.