Besuch bei den Heckrindern

Am Sonntag trafen wir uns mit Freunden in einem kleinen Waldlokal zum Mittagessen. Anschließend machten wir einen Spaziergang zu der Weide mit Heckrindern, die nahe am Sandwiesenweiher liegt.
Weil gerade Kälber bei der Herde sind, durften wir mit Priska nicht durch das Gatter auf die Weide laufen und konnten nur von außen einen Blick bekommen.
Wir spazierten um den kleinen Weiher herum, der sehr idyllisch im Wald liegt. Bei mir kommt dort jedes Mal ein Urlaubsgefühl auf. An diesem Tag entdeckte ich Pilze, die nach Schätzung meines Mannes etwa 25 cm Hutumpfang hatten. Exemplare in solcher Größe hatte ich noch nie gesehen. Für Priska gab es viele interessante Gerüche zu erschnüffeln und Robert nutzte die Gelegenheit auf dem Barfußpfad zur Wellness für die Füße. Priska wollte nicht barfuß laufen!
Seht selbst in der Galerie:

Zum Schluss noch ein Foto mit dem Titel: “ Ich seh was, was du (nicht) eventuell auch siehst! „

Zeitreise

Ein Nachbardorf feiert 1250 Jahre Ortsjubiläum. Aus diesem Anlass findet an diesem Wochenende ein Mittelaltermarkt statt.  Der beste Ehemann von allen und ich konnten heute bei schönstem Sonnenwetter viele interessante Eindrücke genießen. Lasst euch doch einfach auf unserer Runde über das Marktgelände mitnehmen.

 

 

 

Sternstunden

Es gibt Erlebnisse, die so viel Licht verbreiten, dass dieses Licht noch ganz lange leuchtet und ich davon begleitet werde.

Mir ist es ganz wichtig, dass ich mir bewusst Zeit dafür einplane. Nun ja, natürlich geschehen sie auch oft ganz unvorhergesehen, aber ich kann mir solche Lichtblicke auch bewusst in den Alltag holen. Eines dieser Lichtblicke ist in jedem Jahr das adventliche Tanz-und Singwochenende. Ich fahre da meist gemeinsam mit einer sehr lieben Freundin hin und wir genießen dieses Zusammensein mit vielen lieben Frauen, von denen wir die meisten schon lange kennen, aber auch neue Frauen sind jederzeit herzlich willkommen. Es geht schon Freitag mit dem Abendessen los und wir richten es uns so ein, dass wir schon einige Zeit früher am Tagungshaus ankommen, um in der Kapelle zu beten und Kerzen für all unsere Anliegen zu entzünden.

Wir spazieren dann auch gerne noch um das Tagungshaus herum, dort ist es sehr schön. So sind wir dann eingestimmt auf das Wochenende.

Am Samstag ist eine lange Mittagspause die wir wenn es das Wetter erlaubt für einen Spaziergang nutzen. In diesem Jahr war ganz wunderbar sonnig klares Winterwetter. Ich lade euch ein einfach mal mit mir zu gehen und die Ruhe in der Natur zu genießen.

Der See war zugefroren. Rund um den See gibt es kleine Impulse zum Verweilen.


Wir haben getanzt, gelacht, erzählt, gesungen, hatten Stille Zeit für Impulse und ganz viel Freude miteinander.

Das war die Gestaltung unserer Mitte, um die wir herum tanzen. Wenn wir am ersten Abend in den Raum kommen, dann ist es immer spannend, wie die Mitte dieses Mal aussieht. Für mich ist es jedes Mal so, als wenn ich nach Hause komme. Es wirkt seit Beginn der Adventzeit auch heute noch in mir nach. Ich bin dankbar und froh.

Mein letzter Tag in Leipzig

Heute zeige ich euch die restlichen Fotos von Leipzig. Ich hoffe sehr, dass es nicht wirklich der letzte Tag in Leipzig für mich war. Gudrun hat mir schon gesagt, dass ich gerne einmal wiederkommen darf. Nun hoffe ich, dass sie mich zuvor auch einmal besuchen kommt.
An dem Tag meiner Rückreise zeigte sich Leipzig wettermäßig von seiner besten Seite, es war klar und richtig sonniges Wetter. Direkt gegenüber von Gudruns Wohnung ist der Schönauer Park. Da mein Bus erst um 15 Uhr fuhr hatten wir noch genügend Zeit um einen langen Spaziergang im Park zu machen.
Bevor man die große Straße überquert, kommt man an dieser Gedenktafel vorbei.
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Gudrun zeigte mir die Stelle, wo die Baracken der inhaftierten Frauen standen. Es ist nur einen Katzensprung von dem Wohnblock entfernt, in dem Gudrun wohnt. Sie sagte auch, dass die Frauen in der Rüstungsfabrik arbeiten mussten.
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Wie bereits geschrieben, hatte ich nur meine kleine Kamera dabei und daher ist das nachfolgende Bild mangels Tele-Objektiv unscharf. Ich zeige es aber dennoch, denn meine Freude war groß, zum ersten Mal ein Eichhörnchen zu erleben, dass offensichtlich einen Riesenspaß daran hatte, vor der Kamera zu possieren.
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Es blieb sehr lange da sitzen, das Interesse war auf beiden Seiten  gleich groß.
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Wir fanden sogar das Hornissen Nest, auf welches Gudrun von einer Bekannten hingewiesen wurde.
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Das ist der Elster-Saale Kanal, auf der gegenüberliegenden Seite werden alle alten Gebäude abgerissen und es sollen dort Edelwohnungen entstehen.
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Auf Wiedersehen Leipzig, ich trage dich in meinem Herzen und behalte dich in bester Erinnerung. Ich danke dir liebe Gudrun an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen, dass du mich so liebevoll aufgenommen hast und mir in jeder Sekunde das Gefühl gegeben hast zu Hause zu sein.

Stadtrundgang in Leipzig -2.Teil

Heute geht es nun weiter mit meinem Reisebericht.
Die Gudrun hat mir ganz viel Interessantes von ihrer Stadt Leipzig gezeigt und erzählt. Eine bessere Stadtführerin hätte ich mir nicht wünschen können.
Einige Fotos von diesem Stadtrundgang hatte ich euch bereits gezeigt.
Heute folgen nun weitere Fotos.
leipzig-1-aeltestes-buergerhaus-2 Hier seht ihr das älteste Bürgerhaus der Stadt Leipzig und eines der wenigen erhaltenen Gebäude der Renaissance. Der hölzerne Kastenerker ist besonders spektakulär, wie ich finde.
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Diese ausgefallene Regenrinne mit Drachenkopf befindet sich an der Alten Handelsbörse, eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Das älteste Versammlungsgebäude könnt ihr im Hintergrund des nächsten Fotos sehen, welches im Vordergrund das Denkmal von Johann Wolfgang von Goethe zeigt, der hier in Leipzig studiert hat.
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Goethe war in seiner Leipziger Studienzeit öfter in Auerbachs Keller zu finden.
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Er befindet sich unter der Mädlerpassage, und vor der Treppe die hinab führt sind diese beiden Standbilder zu sehen, die eine Szene aus Goethes Faust darstellen:
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Mephisto verzaubert die Studenten.
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Hier noch ein Foto von der Mädler Passage:
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Auf dem nächsten Foto seht ihr das alte Rathaus mit dem Marktplatz.
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Im Vergleich dazu noch einige Fotos vom neuen Rathaus, ein sehr gewaltiger Bau, dessen Ausmaße man durch die Fotos nicht wirklich ahnen kann. Gudrun sagte mir, dass dieses Gebäude nun auch schon wieder zu klein sein soll. leipzig-1-neues-rathaus-1Man kann es sich kaum vorstellen.
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Der Durchgang zwischen den beiden Gebäudetrackten wird von den Leipzigern die „Beamtenlaufbahn“ genannt.
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An der  Südwestfassade befinden sich die fünf Statuen: “ Handwerk, Buchkunst, Gerechtigkeit, Wissenschaft und Musik „.
leipzig-1-neues-rathaus-5 Die Inschrift der Uhr des Rathauses bedeutet: Der Tod ist gewiss, die Stunde ist ungewiss.
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Der Rathausbrunnen besteht aus einem achteckigen Wasserbecken aus Muschelkalkstein, in dessen Mitte sich eine runde Säule befindet. An ihr ist der „Märchenkranz“ angebracht, der mit kleinen Figuren deutscher Märchen besetzt ist. Auf der Säule steht eine Figurengruppe aus Bronze, bestehend aus einem lebensgroßen, Flöte spielenden Jüngling und zwei Jungen, die zu seinen Füßen spielen. Dadurch wird das Märchen vom Rattenfänger von Hameln zum zentralen Motiv des Brunnens, der aus diesem Grund auch „Rattenfängerbrunnen“ genannt wird.
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Mit diesen Eindrücken rund um das neue Rathaus möchte ich den heutigen Bericht von unserem Stadtrundgang beenden. Fortsetzung folgt.

Glücksmomente

Heute geht es weiter mit meinem Bericht über den Besuch bei Gudrun in Leipzig.
Wir durften ganz viele kleine und größere Glücksmomente gemeinsam erleben.
Und einmal begenete uns das Glück sogar auf ganz besondere Weise.
Es zeiget sich uns fast ganz oben auf der Aussichtsplattform des Völkerschlachtdenkmales.
Wenn Ihr neugierig seid, könnt ihr in meinem Schreibblog: Herzensauge nachschauen, da gibt es zwei Fotos und eine Kurzgeschichte, die in diesem  Zusammenhang prima passt.leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-1
Aber nun wieder zurück zu unserem Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal.
Als es in mein Blickfeld kam, war ich sehr beeindruckt. Ich habe noch nie ein so gewaltig großes Denkmal gesehen, es ist ein 91 m hohes Bauwerk.
Im Vordergrund seht ihr den „See der Tränen“. Hier ziemlich genau an dieser Stelle war das Schlachtfeld auf dem mehr als 100 000 Tote zu beklagen sind.
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Hier der Blick, wenn man direkt vor der Treppe steht die zum Eingang hinauf führt: Eine riesige Statue ist über der Eingangstür, die den Erzengel Michael darstellt.
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Nur mal so am Rande bemerkt, ich hatte bei meiner Reise nach Leipzig nur meine kleine Kamera und mein Smartphone zum Fotografieren, die Qualität der Bilder reicht denke ich dennoch, um einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Hier seht ihr einen Blick im Innenraum von der Krypta nach oben zu den beeindruckenden Statuen, die rundherum auf der Galerie stehen  und die „Totenwächter“ darstellen.
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Hier schon der  Blick auf von der mittleren Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist.
Gudrun und ich sind dann noch eine ziemlich enge Wendeltreppe bis fast ganz oben zu einer weiteren Aussichtsplattform gekraxelt.
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Es war schon beeindruckend hinunter zu schauen und zu sehen, wie klein die Menschen dort unten erschienen.
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Den weiteren Weg durch noch engere Gänge zu der Plattform ganz oben haben wir uns dann gespart. Ich denke, wir hätten nicht viel mehr von dort aus gesehen.
Ich hatte abgesehen von dem Hin- und Rückreisetag nur zwei volle Tage in Leipzig und bin überaus glücklich, dass es uns möglich war, bis auf ein paar Regentropfen an diesem zweiten Tag, unser Besichtigungsprogramm im Trockenen zu absovieren.
Das war keineswegs selbstverständlich, denn es hatte nachts ordentlich geplatscht und auch am Tag vorher beim Frühstück zunächst nicht nach einerRegenpause ausgesehen, aber wir konnten dann am späten Vormittag doch noch starten.
Es gibt noch viel zu zeigen, weitere Berichte folgen.

Mein Besuch in Leipzig

Nun bin ich seit Donnerstag Abend wieder zu Hause und es wird Zeit, dass ich mich hier melde und von meinem Besuch bei Gudrun in Leipzig erzähle.
Mein Herz ist voll von Freude und Dankbarkeit und in meinen Gedanken sind die vielen bereichernden Eindrücke noch ganz lebendig.
Gudrun hat mich so warmherzig bei sich aufgenommen und hat mich ganz liebevoll verwöhnt, so dass ich mich sofort wie zu Hause fühlte, und es war mir so, als wenn wir uns schon lange kennen.
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Ich kam am Montag abends in Leipzig an und Gudrun hat mich am Bahnhof abgeholt.
Am nächsten Tag hat sie mir sehr viele interessante Gebäude und Kirchen gezeigt. Ich kann sagen, dass die Gudrun eine perfekte Stadtführerin ist. Was konnte mir besseres passieren, ich denke, dass ich auf diese Weise viel mehr als jeder gewöhnliche Tourist zu sehen bekam.
Zu beginn unserer Tour durch die Stadt kamen wir an diese Häuserfassade im Brühl, die von dem Leipziger Künstler Michael Fischer Art gestaltet wurde. Es ist ein Bild zur Erinnerung an die „Wende“.
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Als ich 1989 noch vor der „Wende“ zu Besuch bei einer Freundin in Berlin war und die getrennte Stadt erlebte, hätte ich mir niemals träumen lassen, dass ich 27Jahre später eine Freundin in Leipzig besuchen würde. . . Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, als die Grenzen geöffnet wurden. Fassungslos sah ich die Bilder im Fernsehen.
Mit Gudrun habe ich auch die Nikolai Kirche besucht, in der die montäglichen Friedensgebete stattfanden, an die sich später die Demonstrationen anschlossen, die wir alle am Fernsehen mitverfolgt haben.
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Mit diesen  Bildern möchte ich meinen ersten Bericht vom Leipzig Besuch abschließen. Es werden weitere Berichte folgen.

Eine interessante Erfahrung…

…war für mich am Montag Abend in dieser Woche mein Besuch beim Offenen Kanal Haßloch. Dort wurden 8 meiner Kurzgeschichten für die Sendereihe „Lesezeit“ aufgezeichnet. Die folgende Geschichte, die heute zum Beginn des neuen Monats passt,  habe ich dort auch gelesen:

Der denkwürdige 9. September
Es war an einem dieser wundervollen mildsonnigen Tage, an denen der Sommer „noch in der Tür steht“ um sich zu verabschieden und der Herbst, nur zögerlich und unsicheren Schrittes näher kommt.
So wie jede Woche fuhr ich an diesem Freitag Anfang September auf dem Rückweg von der Arbeit sofort zum Supermarkt, um die Ecke, um beschwingt und voller Vorfreude auf ein geruhsames Wochenende meine Einkäufe zu erledigen.
Schon kurze Zeit nachdem ich das Geschäft betreten hatte, beschlich mich ein seltsames Gefühl. Eine undefinierbare Leere gähnte mir aus den vermeintlich vollen Regalen entgegen.
Krampfhaft überlege ich, was hier fehlte, was mein Begehren weckte, ohne sich mir zu offenbaren. Das Rätsel konnte ich während des gesamten Einkaufs nicht lösen und die Frage ließ mich auch am Feierabend nicht los, verfolgte mich bis ins Bett und grub sich in meinen Träumen eine Rinne.
Das ganze Wochenende hing diese aufdringliche Unzufriedenheit wie ein Damoklesschwert über mir und legte sich wie ein Nebelschleier über die gesamte neue Woche. Ich war total verunsichert und hatte fast ein wenig Angst vor dem nächsten Einkauf.
Als ich dann am folgenden denkwürdigen Freitag Abend, es war der 9. September, ich werde das Datum nie vergessen, voller Anspannung das Geschäft betrat, traf mich die Erkenntnis wie ein Paukenschlag. Die Nebelschleier wurden wie von Geisterhand in tausend Fetzen zerrissen und es ging förmlich die Sonne auf, als ich nach wenigen Schritten vor dem heilbringenden Regal stand, dessen Inhalt mit einem Schlag all meine Kümmernisse in die Flucht schlug. Glückselig badete meine Seele in dem Angebot, das mein Sehnen augenblicklich stillte. Ich konnte nur noch ungläubig über mich selber den Kopf schütteln. Es war mir unbegreiflich, wie ich vergessen konnte, was mir gefehlt hatte um mein innerstes Bedürfnis zu befriedigen. Schon streckte ich meine Hand aus und die erste Berührung legte sich wie ein Pflaster auf meine blutenden Wunden. Freuden trunken hielt ich die Packung mit den echten Nürnberger Lebkuchen in meinen Händen, und als ich ebenfalls Mandelspekulatius und die heißgeliebten Aachener Printen liebevoll in den Einkaufswagen gelegt hatte, war mein Glück perfekt: Wenn auch verspätet, konnte nun doch endlich die Weihnachtszeit beginnen.
Euch Allen eine (frohe Adventszeit 😂) gute Zeit bis zum Wiederlesen.

Da bin ich wieder

Nachdem mein Bruder nun alles soweit wieder hergerichtet hat, aber die letzten Artikel leider nicht mehr existent sind, versuche ich nun das Wichtigste noch einmal zu posten.
Das wäre zum Beispiel die freudige Nachricht darüber, dass mein Foto- und Gedichtkalender für 2017 fertiggestellt ist. Ich hatte hier schon geschrieben, dass ich ihn in diesem Jahr zum ersten Mal habe drucken lassen.
Die Änfänge der Kalenderherstellung waren so, dass ich ihn als Weihnachtsgeschenk an meine Freunde verschenkt habe. Im Laufe der Jahre kamen aber immer mehr Nachfragen nach meinem Kalender, im Freundes- und Bekanntenkreis oder von Freunden und Bekannten meiner Freunde und Bekannten …  wie das so geht. Das hatte zur Folge, dass ich einen immer größeren Zeitaufwand hatte, weil ich ja meine Motive als Foto vervielfältigen ließ und diese dann eigenhändig in Bastelkalender einklebte.
Nun ist der Arbeitsaufwand für mich weitaus geringer, aber die Kosten haben sich natürlich erhöht. Ich finde jedoch das Ergebnis sehr zufriedenstellend, denn er erscheint jetzt auf hochwertigem Papier und die Motive sind sehr viel größer zu sehen als bisher.
Alles in allem eine gute Entscheidung!
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20160820_125854Alle Motive könnt Ihr übrigens auf einer extra Seite anschauen, unter dem Header mit dem Button: Kalendermotive 2017.
Logo
Für Birgitt Erfreulichkeiten veröffentliche ich hier noch einmal meine Monatscollage für den August:
2016-08Der August war ein schöner Monat mit vielen interessanten Ausflügen, Begegnungen und kreativen Betätigungen. Ich finde diese Projektidee von Birgitt klasse, weil sie eine prima Gelegenheit bietet, noch einmal dankbar Rückschau zu halten.
So, das soll es nun mal gewesen sein. Ich kann leider nicht alle Beiträge nachholen, weil ich sie nicht separat abgespeichert hatte. Leider sind nun auch Eure lieben Kommentare, über die ich mich übrigens immer sehr freue, verloren. 🙁
Auf zu neuen Ufern, kann ich da nur sagen.
Es wird demnächst hier nochmal Neuereungen und <Veränderungen geben, aber dazu später mehr.
Nun wünsche ich Euch eine guten Abend, bis zum Wiederlesen.

Knapp vorbei am königlichen Mahl

Wenn wir einen anderen Weg gewählt hätten, hätten wir ein wahrhaft königliches Mittagsmahl einnehmen können. Und zwar hier:

Aber es kam anders, denn meine Tochter Luisa und ich entschieden uns für ein Lokal auf dem Marktplatz.  Wir waren nämlich am Dienstag zu einem Stadtbummel nach Neustadt an der Weinstraße gefahren. Mitten auf dem Marktplatz steht dieser Brunnen.

Im Hintergrund seht Ihr das Rathaus.

Rundherum sind viele Fachwerkhäusern zu bewundern.


Wir speisten mit Blick auf die Stiftskirche.

Hinterher flanierten wir durch die romantische Altstadt.

Es war ein richtig entspannter sommerlicher Bummel.

Seid herzlich gegrüßt.