Da ist etwas am Werden…

Es tut mir zur Zeit so richtig gut, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ich lasse es einfach fließen, ohne Leistungsdruck oder bestimmte Vorstellungen. Dieses Bild ist noch nicht fertig,  ich lasse es langsam werden, Stück für Stück und bin selber gespannt was dabei heraus kommt.

Zwischendurch arbeite ich an meinem Kalender für 2018, für den vorgestern ein Monatsmotiv entstanden ist.
Meiner kleinen Goldmaus geht es zur Zeit zum großen Glück sehr gut. Wir waren schon drei Wochen nicht mehr beim Tierarzt. Das ist ein echter Fortschritt, wenn man bedenkt, dass wir zuvor seit Januar in der Regel zweimal in der Woche dort waren.

Seid mir alle ganz lieb gegrüßt.

So kann man sich täuschen

Bei einem Stadtbummel durch Neustadt an der Weinstraße war ich mit meiner Tochter schon einmal an diesem Lokal vorbeigeschlendert. Ich weiß noch, dass die etwas dekadent anmutende Aufmachung uns amüsiert hatte. Vor dem Lokal ist unter den Tischen und Stühlen ein roter Teppich ausgelegt.  Hier wird mit viel Silber dekoriert. Auf einem Tisch liegt ein silberner Dekohund. Der hätte uns damals schon auf die richtige Fährte bringen können und einen Hinweis darauf, was „Hund hier erwartet“.

Heute traf ich mich mit einer ortsansässigen Freundin dort zum Frühstück und kam ins Staunen. Kurz und gut, hinter der Chiccimikki (ich weiß gar nicht wie sich das schreibt) – Fassade verbirgt sich ein Lokal, in dem man sich als Gast und insbesondere als Hund rundherum liebevoll und gut versorgt fühlt. Seht selbst :

Darf ich vorstellen: „Prinzessin Priska“.Die überaus freundliche und zuvorkommende Frau, die uns das Frühstück servierte, fragte ob sie Wasser für den Hund bringen dürfe. Als sie damit ankam blieb uns der Mund offen stehen. Eins steht fest, ein Hundeleben hatten wir heute nicht!

 

Ein Wasser bitte für den Hund

Hallo ihr Lieben,

bei uns ist es heute richtig sommerlich heiß und da haben wir für den Spaziergang den kühlen Wald gewählt. Nichts desto trotz sind wir ins Schwitzen gekommen. Meine Füße waren zudem noch warm verpackt in den Schuhen wärend „der beste Ehemann von allen“ (ich mag einfach diesen Ausspruch von Kishon) wohlweislich leichtes Schuhwerk gewählt hatte. Mensch und Hund waren auf jeden Fall glücklich zum Abschluss im Waldlokal einkehren zu können.

„Hallo Frau Bedienung, guck mal meine Zunge wird schon immer länger, während ich vor der trockenen Trinkschüssel warte. Gehts ein bissel schneller bittö?“

Na endlich! Schaut mal, wir hatten uns ein richtig gemütliches Plätzchen ausgesucht.

Und nun genießen wir die Sonntagsruhe im kühlen Wohnzimmer. Und ihr so?

Nichts Weltbewegendes

Ich ertappe mich immer wieder dabei, in eine Schreibblockade zu verfallen, weil ich mir denke, dass es nichts Interessantes zu berichten gibt. Dann stieß ich vorgestern auf einen Artikel bei Facebook. Er handelte vom Zaudern. Darin heißt es unter anderem: “ Pssst, ich verrate Ihnen jetzt das grosse Geheimnis der Schriftstellerei: Die besten Ideen kommen einem beim Schreiben, nicht beim Nachdenken. “ Diese Erkenntnis lässt sich auch auf allgemeine Lebensbereiche übertragen.  Es wurde darin beschrieben, dass das Nachdenken bis zu einem gewissen Grad nützlich ist, aber wenn wir zu lange darin verweilen, wird es zum Grübeln und Zaudern und lässt uns schnell in eine Blockadefalle laufen. Also kurz gesagt: Die Umsetzung einer Idee lässt sich nicht theoretisch in Gedanken vorweg – „leben“, nur im Handeln wird sie lebendig und bietet uns die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, was natürlich die Möglichkeit Fehler zu machen einschließt. Als ich den Artikel las, konnte ich mich in vielen Passagen wiedererkennen. Deshalb habe ich heute beschlossen „einfach drauf los zu schreiben“ und siehe da, es sind schon erstaunlich viele Worte geworden. Also erzähle ich von meinem ganz normalen Leben, nichts Weltbewegendes; aber es gibt ja nun auch zur Zeit, wie ich meine, mehr als genug, was die Welt bewegt und durcheinander rüttelt. Für mich ist es aus diesem Grund ganz besonders wichtig, immer wieder gedanklich zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir zum Beispiel das Malen und Zeichnen. Ich habe die Zentangle Technik für mich entdeckt und abgewandelt. Mein neues Bild zeigt ein geliebtes Motiv von mir, das ihr ja schon  auf anderen Bildern gesehen habt: Weiterlesen

Entwicklungsmöglichkeiten

Kannst du dir vorstellen, dass noch ungenutzte Talente in dir schlummern?

Hast du eine Ahnung von deinen Entwicklungsmöglichkeiten?

Weißt du wie du deine Wachstumsbedingungen fördern kannst.

Diese und noch viele andere Fragen stellten sich mir heute morgen, als ich staunend vor der Vase mit den Rebzweigen stand, die ich vor 17 Tagen aus dem Feld aufgesammelt und mitgebracht hatte. Im Frühjahr werden die Weinstöcke beschnitten, so dass letztlich nur zwei Ruten übrig bleiben.
Heute entdeckte ich die ersten zarten Blättchen, die aus den zuvor kahlen Zweigen ausgetrieben sind. Das Wunder des Lebens! Der Kreislauf der Natur in den wir alle eingebunden sind.


Gestern haben wir bei schönstem Frühlingwetter einen Spaziergang am Rhein unternommen. Ein Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit empfinde ich, wenn ich nach der langen kalten Jahreszeit ohne Jacke laufen kann. Priska hat den Ausblick auf den Rhein genossen.

Geht doch!

So, jetzt hab ich mir endlich eine Runde Schlaf verdient! War auch gaaanz schön anstrengend mit meinem Frauchen heute früh. Die ist so ein Langschläfer,  sag ich euch. Um 4.45 Uhr hab ich sie noch relativ schnell aus dem Bett geholt. Ich und meine Blase sind halt auch nicht mehr die Jüngsten. Aber dann ab 6 Uhr war es ’ne echte Quälerei mit Frauchen, die hat mich tatsächlich alle 15 Minuten wieder auf meine Decke geschickt, ganz schön stur, oder? Eeendlich um 7.15 Uhr hatte ich sie dann soweit. Und nu? Nu bin ich platt, also dann mal gute Nacht,  oder so.

Wie Schmetterlinge

Kennt ihr das auch: Ihr seid auf der Suche nach einer Idee und je mehr ihr euch damit befasst, desto schneller flattern die winzigen Ideenfetzen wie wild gewordene Schmetterlinge im Kopf herum und lassen sich einfach nicht einfangen?
So geht es mir zur Zeit mit meiner Ideensuche für meine Dozententätigkeit im  Bereich Entspannung und Stressbewältigung. Ich möchte die kleinen Fetzen so gerne wie Puzzleteile zu einem Bildd zusammensetzten, aber sie sind zu flüchtig und lassen sich nicht fassen. Ich denke, es wird erst was werden, wenn ich die Bemühungen sie einzufangen aufgebe. Dann ist die Chance groß, dass sie sich wie Schmetterlinge bei mir niederlassen und bei mir verweilen.

Der süßen Maus geht es heute schon wieder ein Stück besser und ich wünsche mir so sehr, dass der Tierarzt Morgen Entwarnung gibt.

Wir waren vorhin sogar eine ganz kleine Minirunde spazieren. Bei uns sind heute leichte Plusgrade.Ich habe sie in ein Mäntelchen gepackt. Das mache ich nicht gerne, aber es wird sie schützen und ihrem Bewegungsapparat gut tun.Ich lese zum zweiten Mal dieses Buch:

Wer interessiert ist kann z.B. bei Amazon eine Inhaltsangabe finden.

Nun wünsche ich euch einen entspannten Donnerstagabend.