Große Freude

Gerade hat es an der Tür geklingelt und die Postbotin hat mir ein Päckchen überreicht.
Hach, ich liebe Überraschungen und ich hatte gar nicht mehr daran gedacht.
Kürzlich hat Susanne in ihrem Blog ein Rätsel gestellt und da es keine richtigen Antworten gab, hatte ich das große Glück, dass das Los auf mich fiel.
Ach wie freue ich mich, so ein schöne Päckchen und so viel liebe Sachen darin. Ich bin überwältigt, wirklich!
Ich werde mir jeden Tag im Advent eine Tasse Tee aus dem Tee-Adventkalender kochen und dazu eine Geschichte aus diesem Buch lesen, dass in 24 Kapitel eingeteilt ist. Die Inhaltsbeschreibung klingt sehr vielversprechend!
Liebe Susanne,ganz herzlichen Dank für diese so liebevolle Überraschung, du hast mir eine große Freude bereitet.

Ich nehm es an so wie es ist

Kann ich so etwas Persönliches hier schreiben, fragte ich mich?
Wenn es nur einen Menschen gibt, dem meine Erfahrungen helfen können, dann hat es sich schon gelohnt. Das war die Antwort und deshalb tue ich es jetzt.

Geht es mir seelisch nicht gut, neige ich dazu eine ablehnende Haltung einzunehmen, ich möchte die unangenehmen Gefühle nicht, ich will dass sie am besten sofort verschwinden, damit es mir wieder gut geht.
Wenn das so ist, dann bin ich auf der Flucht vor mir selber. Das hilft aber gar nicht. Je mehr Kraft ich dafür aufwende, mich zu wehren, desto schlechter geht es mir.
Einzig hilfreich ist das Gegenteil: Nicht ablehnen sondern annehmen! Das bedeutet allerdings nicht, dass ich mich jetzt in ein Loch fallen lasse und im Dunkel versinke.
Nein, es ist vielmehr ein Zustand der offenen Bewusstheit.
Jetzt bin ich bereit mich ernst zu nehmen und zu spüren was in mir ist.
Ich nehme es wahr ohne es verändern zu wollen.
Das kann zunächst einmal die unangenehmen Gefühle verstärken, denn jetzt dürfen sie endlich an Licht kommen. Meist dauert es aber nicht lange und es findet eine Entlstung statt.
Das kommt daher, weil nun die Kräfte, die ich gegen mich selbst gewendet habe frei werden. Natürlich verschwindet jetzt nicht automatisch und sofort der Grund für mein seelisches Ungleichgewicht, aber es wird Raum in mir für eine andere Sichtweise, er erscheint in einem anderen Licht und ich bin nicht mehr gefangen darin.

Eine Entspannungsübung kann mich dabei gut unterstützen:
Ich setzte oder lege mich bequem hin und spüre ganz bewusst in meinen Körper hinein, wo genau ich die Anspannungen fühle. In diesen Bereich lenke ich bewusst meinen Atem und ich kann z.B. beim Einatmen in Gedanken sprechen:  „Ich nehme es an“ , und beim Ausatmen:  „So wie es ist“.
Oder manchmal hilft auch die Vorstellung einer wärmenden Sonne die ich in die Bereiche hineinatme, ich kann auch meine Hände dabei auf diese Region legen.

Diese Übung nehme ich heute in meinen Tag mit hinein, denn meinem Hundchen geht es seit gestern nicht gut und das belastet mich.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Heute war hier bei uns wunderbares Sonnenwetter und es ist ungewöhnlich warm geworden, um die 13 Grad, nachdem es gestern noch Höchsttemperaturen um die 6 Grad hatte.
Kein Wunder, dass ich ein duseliges Gefühl und leichte Kopfschmerzen hatte.
Ich bin dann am späten Vormittag noch mit Priska losgefahren, weil ich mit ihr zu meine kleinen Lieblingsweiher wollte. Früher konnten wir da zu Fuß vom Haus aus hinlaufen. Der einfacher Weg dauert ca. 50 MInuten bei flottem Tempo. Das geht mit Priska nun leider nicht mehr, einmal in der ersten Jahreshälfte haben wir das noch gemacht, aber da merkte ich, dass sie überfordert war. Ich habe inzwischen eine gute Möglichkeit gefunden, wie wir von einem benachbarten Ort aus in einem kurzen Fußweg zum Weiher gelangen können. Wo ein Wille ist, ist eben auch ein Weg. Und so haben wir heute diesen schönen Ausflug gemacht und es war einfach nur wohltuend bei herrlichem Sonnenschein.

Ich habe zwei Reiher beobachten können,die zunächst als wir ankamen am Ufer saßen und dann auf die Bäume flogen. Bevor ich das Handy zum Fotografieren auspacken konnte, waren sie wieder fort.
Es war so friedlich heute, niemand war außer uns da.

Wir sind ganz gemütlich zweimal um den Weiher gelaufen und haben auch  zwischendurch kurz auf einer Bank verweilt.
Die Pappeln sind schon ganz kahl geworden.


Letztes Wochenende habe ich das ganze Haus weihnachtlich geschmückt.
So früh habe ich das noch nie getan, aber mir war einfach danach, warum also nicht?
Ich freue mich auf morgen Abend, da hütet Robert die Priska und ich kann mit meinen zwei Lieblingsfreundinnen zu einem Märchenabend im Nachbarort fahren.
Märchen tun meiner Seele gut. Brigitta ist die Märchenerzählerin, die auch die Abende mit den Märchenbetrachtungen veranstaltet. Morgen erzählt sie und zwischendurch spielt eine Harfinistin. Das ist eine perfekte Mischung, finde ich.
Jetzt habe ich doch wieder so viel geschrieben und dabei habe ich mich selber antreiben müssen, überhaupt damit zu beginnen. Kennt ihr solche Gedanken wie: “ Ach was soll ich denn schreiben, wen interessiert das schon…“, usw.?
“ Ich mach das jetzt trotzdem „, habe ich mir gesagt, und das sollte ich viel öfter zu mir selber sagen! Punkt!

 

Der wehrhafte Hirsch im Weihnachtsoutfit

Ich hatte euch von dem wehrhaften Hirsch berichtet und versprochen ihn euch zu zeigen, wenn weihnachtlich geschmückt ist. Leider ließen sich einfach keine pinkfarbenen Kugeln finden. Meine Freundin und ich haben auch gestern noch einmal gemeinsam danach Ausschau gehalten, als wir eine Weihnachtsausstellung in einem Baumarkt besucht haben. Aber wir haben einen guten Ersatz gefunden. Ich konnte meine Freundin dazu bewegen, ihn noch am selben Abend zu schmücken, weil ich ihr erzählte, dass ich ihn so gerne hier im Blog zeigen möchte. Leider ist das Foto, welches ich mit meinem Handy fotografiert habe wegen der ungünstigen Lichtverhältnisse gestern Abend unscharf. Aber ich denke es reciht um zu erkennen wie prächtig der Hirsch nun aussieht. Wir hatten auf jeden Fall einen Heidenspaß.
Was ist sonst noch hier los?
Priska geht es zur Zeit Gott seis gedankt ihrem Alter entsprechend recht gut. Die Besuche beim Tierarzt sind zum Glück seltener geworden, was für die süße Maus und auch für mich eine große Entlastung ist.
Eine Riesenfreude kann ich ihr machen, wenn ich ihr die Leckerlies in Päckchen verpacke, die sie dann auspacken darf.

Nach ein paar grauen Tagen war es gestern und heute auch wieder herrlich sonnig.
Die Fotos sind von unserer heutigen Runde.


Sind Handy Fotos. Meist denke ich nicht darn, meine Spiegelreflexkamera mitzunehmen.
Nun wünsche ich euch einen schönen entspannten Abend bis zum Wiederlesen.

 

Wer braucht schon ein Arbeitszimmer?

Seit unsere Mädels aus dem Haus sind haben wir den Luxus jeder für sich ein eigenes Zimmer als Arbeitszimmer nutzen zu können. Meines ist gleichzeitig auch noch Gästezimmer.
Aber wie sieht es schon seit Wochen fast ununterbrochen in unserem Wohnzimmer aus?
Seht selbst:

Den Grund für diese „merkwürdige Angewohnheit“ findet ihr, wenn ihr unter den Tisch schaut. 🙂
Das Arbeitszimmer ist nur über eine Raumspartreppe zu erreichen, sie ist also somit steiler als gewöhnliche Treppen sind. Da kommt unsere alte Dame nicht mehr hinauf und so müsste ich sie immer hin und her tragen. Aber da sie ununterbrochen an meiner Seite sein möchte, wäre der häufigeTransport eine sehr mühsame Angelegenheit.
Zum Glück ist im Wohnzimmer auch genügend Platz um meinem Hobby dem Basteln zu frönen.
Ich habe lange nichts gebloggt. Irgendwie rast die Zeit vorbei. Der Oktober hat sich schon längst verabschiedet. Eigentlich wollte ich zum Ende dieses Monats eine Rückschau halten, aber die meisten Fotos habe ich euch schon hier gezeigt.
Einige wenige noch nicht.
Dieses hier zeigt den Monat Oktober wie er uns hier an den meisten seiner Tage verwöhnt hat. Er hat seinem Namen “ Goldener Oktober“ alle Ehre gemacht.

Am letzen Tag des Oktobers war ich in meinem Lieblingsort hier in der Vorderpfalz, dem Ort meiner zweiten Heimat: Deidesheim.Da haben wir das Grab meiner Eltern besucht und für Allerheiligen ein Grabgesteck und eine Kerze hingebracht.
Mit Priska machten wir einen kleinen Spaziergang oberhalb des Friedhofes in den Weinbergen:

Von hier aus hat man einen schönen Blick auf Deidesheim.
Gestern war das Fest des St. Martin. Ich habe mich an meine Kindheit erinnert.
Wie gerne bin ich mit meiner Laterne am Abend mit dem Martinsumzug mitgelaufen. Hinterher haben wir Kinder an einigen Türen geklingelt, unser Martinslied vorgesungen und dafür Süßigkeiten bekommen.
Einmal hatte ich eine besonders schöne Laterne aus schwarzem Tonkarton mit vielen Märchenmotiven, die mit bunten Transparentpapier hinterlegt waren. Nein, selber gemacht war sie nicht, meine Eltern verkauften in unserem Geschäft verschiedene Laternen und diese hatte ich mir wahrscheinlich im Großhandel beim Einkauf ausgesucht. Denn sie war schon etwas Besonders, ich erinnere mich, dass es meistens solche Monde und Sonnen zum Auffalten gab.
Ich hatte hier so wie ich mich erinnere schon einmal davon erzählt, dass ausgerechnet diese Laterne in Flammen aufging und ich wie ihr euch denken könnt untröstlich war.
Davon hatte ich auch meiner größeren Tochter einmal erzählt und was soll ich sagen:  Sie hat mich rückwirkend noch wunderbar getröstet und hat mir eine winzige wunderschöne Laterne gebastelt, an der ich mich nun in jedem Jahr erfreue:
Sehr ihr, sie hat auch ein Märchenmotiv. Ich glaube es ist sehr gut zu erkennen, um welches Märchen es sich handelt. 🙂
Letztes Wochenende war ich bei einem Tanztag im nahegelegenen Bildungshaus eines Klosters. Dort findet in jedem Herbst jeweils ein Tanztag statt, der von zwei ganz lieben Frauen auf ihre so einzigartige wohltuende liebevolle Art gestaltet wird. Jeder dieser Tage steht unter einem Thema um welches sich die meditativen Tänze und Impulse ranken.
In diesem Jahr war das Thema: „Achtsam leben“.
Dabei ging es auch um das Thema Dankbarkeit:
Gerne nutze ich diese Jahreszeit in der es draußen dunkler und karger wird und die uns auf ihre Art nach Innen führen möchte, wenn wir es zulassen. Es gehört für mich dazu, dass manchmal die Stimmung auch etwas “ verhangen“ wird.
Es ist auch so, dass bei mir viele Erinnerungen wach werden in dieser Zeit. Die Türe zur Vergangenheit und auch zu den Menschen, die schon „voraus gegangen sind“ scheint weiter geöffnet zu sein.
In mir schwingt dann auch immer viel Dankbarkeit für all das Gute was ich erleben durfte.
Auf meinem Blog Herzensauge habe ich eine Karte und ein Gedicht gepostet, welche ich einmal zu diesem Thema gestaltet und geschrieben habe, weil sie im Moment so gut passen.

Dies und das

Nun hat der November schon begonnen und mir ist irgendwie die Zeit weggelaufen und es wird Zeit mich mal wieder zu melden.
Gut, es ging mir nicht so besonders in letzter Zeit, weil ich wochenlang an einer hartnäckigen Blasenentzündung herumlaboriert habe. Heute gab es dann endlich Grünes Licht.
Ich hab noch ein Sammelsuriem von ein paar Fotos von unseren Spaziergängen.

Wir wurden doch wirklich total von der Sonne verwöhnt in diesem Herbst und es dauert noch an. Ich genieße diese sonnigen Tage sehr.
Weil ich nicht so fit war und um meiner Seele etwas Gutes zu tun habe ich viel gebastelt.

In diesem Monat stehen viele erfreuliche Termine in meinem Kalender. Los geht es morgen Abend mit einem Fußtheater. Ich bin sehr gespannt. 🙂
Am Samstag bin ich bei einem Tanztag.
Sonntag arbeite ich dann endlich einmal wieder, auch darauf freue ich mich sehr.
Was ich sonst noch erleben darf, davon werde ich euch erzählen.
Lasst es euch gut gehen.

Hubschrauberlandeplatz

Heute morgen war es grau in grau hier, aber heute Nachmittag kam danndie Sonne raus und hat uns noch einmal richtig verwöhnt. Da bin ich mit Priska zu einem meiner Lieblingsorte hier in der Nähe gegangen. Der Rohrlachweiher ist wie eine kleine Oase.

Ich finde ihn zu jeder Jahreszeit sehr anziehend, aber vielleicht im Herbst am liebsten?
Die herabgefallenen Blätter sind überall präsent und zaubern spielerisch eine lebendiges Muster auf das Wasser.
Dieses Blatt sieht fast aus wie ein Bild auf einer Staffelei.
Auf der anderen Seite des Weihers spielte das Sonnenlicht mit dem Wasser.

Und Priskas Rücken wurde zum „Hubschrauberlandeplatz“. 🙂

Ich kann mich niemals sattsehen an diesem Licht-  und Farbenspiel.


Ein letzter Blick über die Felder in Richtung unseres Dorfes.

Ein wunderschönerHerbsttag geht zu Ende.
Lasst es euch gut gehen. Ich trink jetzt noch einen Tee.

Der wehrhafte Hirsch

Eine Freundin ergatterte neulich bei einem privaten Hofflohmarkt einen Hirschkopf aus braunem Kunststoff. Sofort als sie ihn dort erblickte, hatte sie einen Plan. Er sollte hübsch weiß angestrichen und mit silbernem Weihnachtsschmuck verziert in diesem Jahr als besonderes Schmankerl ihre Weihnachtsdekoration bereichern.
Sie zögerte also nicht lange und  begann mit der farblichen Verschönerungsaktion.
Sehr sorgfältig pinselte sie den Hirschkopf bis in die feinste Ritze hinein mit einem jungfräulichen Reinweiß.
Die Farbe war noch nicht gänzlich getrocknet, da begann schon die Wandlung:
Der Hirschkopf verfärbte sich in ein zartes Rosa.
Unbeeindruckt machte sich meine Freundin ans Werk und trug eine zweite Farbschicht auf. Das Ergebnis war dasselbe. Schon leicht angesäuert machte sie sich am nächsten Tag erneut ans Werk, aber was soll ich sagen, der Hirsch hatte „den längeren Atem“.
Wenn ihr jetzt annehmt, dass sich meine Freundin geschlagen gab, kennt ihr sie schlecht. Sie fuhr in den Fachmarkt für Künstlerbedarf und ließ sich bestens beraten.
Die Lösung lag sofort auf der Hand: Der Kunststoff muss, bevor die weiße Farbe aufgetragen wird, zunächst mit  einer speziellen Grundierung überpinselt werden, dann aber würde der Hirsch ob er wolle oder nicht in reinstem Weiß erstrahlen.
Meine Freundin scheute die nicht ganz so kostengünstige Investition nicht und machte sich siegessicher erneut ans Werk.
Der Lohn war ein sehr zu ihrer Zufriedenheit ausgefallenes Ergebnis ganz nach ihren Vorstellungen.
Der Hirschkopf war so schön anzuschauen, dass er sogar noch lange vor Beginn der Adventzeit einen Ehrenplatz in der Küche an der Wand der Essecke bekam.
Die Idylle aber währte nicht lange. Bereits am nächsten Tag, als meine Freundin mit ihrer Tochter am Esstisch saß, deutete diese mit einer Kopfbewegung hinauf zum Hirsch und sagte sehr vorsichtig : „Ich meine, er ist nicht mehr so ganz weiß wie er gestern noch war?“  Die leise Vorahnung wuchs von Tag zu Tag zur Gewissheit:
Dieser Hirsch wahr äußerst wehrhaft.
Wenn er  schon nicht braun bleiben durfte, wollte er sich aber auf gar keinen Fall in sein Schicksal ergeben. Tief in ihm wurde jetzt sein inneres (Hirsch)Kind wach, das von den Hirscheltern in ein starres Konzept der typisch männlichen Geschlechterrolle gezwäng wurde.  Er durfte zum Beispiel nie seine Vorliebe für zarterosa  Blüten ausleben.Jedes Mal wenn er seine Nase in diese verlockend duftetenden Objekte seiner Begierde stecken wollte, wurde er unverzüglich von seinem Vater weggedrängt mit der Rüge, dass sich das für  einen  Hirschjungen auf keinen Fall schicken würde.
Jetzt hatte er, mit den Jahren zu einem stattlichen Hirschen herangewachsen,  das nötige Selbstbewusstsein, um seine wahre Identität zu leben.
Meine Freundin wird ihn gerne in seiner Selbstfindung unterstützen und schon bald  werden pinkglitzernde Weihnachtskugeln sein Geweih zieren.
Ich kann mich täuschen, aber wenn ich ganz genau hinsehe, dann kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass ein leichtes triumphales Grinsen seine Mundwinkel umspielt.

Herbstwald

Wenn es herbstelt dann packt mich die Fotografierfreude. Ich habe meine Spiegelreflexkamera  wieder hervorgeholt und bin oft auf Foto Tour.
Letzte Woche war ich seit längerem mal wieder im Wald bei Birkenheide. Da ist auch ein kleiner See und ein Naturdenkmal, die Silbergrasflur. Das ist ein sogenannter Sandmagerrasen, der Lebensraum für spezielle Insekten- und Pflanzenarten bietet.