Monatscollage September

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Es ist wieder soweit, der letzte Donnerstag im Monat und Zeit für Birgitts Monatscollage.
Meine Collage für den September zeigt im Hintergrund die bunte Vielfalt des Herbstes in der Natur und im Vordergrund einige besonders schöne Erlebnisse in  diesem Monat.
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Wir wurden reichlich mit Sonne und teilweise mit noch sommerlichen Temperaturen verwöhnt. Daher habe ich die Spaziergänge mit Priska besonders genießen können.
Am vergangenen Sonntag fand im Nachbardorf ein Konzert eines mir bekannten Gospelchores statt, ich nutze jede Gelegenheit um ihn zu hören. Es ist immer ein ganz besonders Erlebnis, das in diesem Jahr wieder einmal vom Besuch und Mitwirken einer befreundeten Hula Gruppe aus Hawei gekrönt wurde: Gospel und Hula standen auf dem Plakat. Ich hatte bereits hier im Blog davon berichtet.
Wir haben einen Ausflug nach Karlsruhe zu den Schlossfestspielen unternommen, auch davon berichtete ich.
Immer wieder ein Lichtpunkt und besonders Vergnügen im Alltag sind die Basteltreffen mit meiner Freundin Geli.
Meine jüngere Tochter Luisa ist zum Studium nach Kassel gezogen und so gehören ihre von mir geliebten Spontanbesuche nun in die Schatzkiste meiner Erinnerungen. Sie wohnte bisher nicht weit entfernt und kam immer mal wieder auf einen Sprung und wir haben des Öfteren zusammen gekocht. In diesem Monat gab es eine Gemüsesuppe und Zwetchgenkuchen.

Meine Monats-Collage für den Juli

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Bei Birgitt (Erfreulichkeiten) habe ich ein schönes Projekt entdeckt, was nur einmal im Monat stattfindet. Das kommt mir gelegen, und ich mache gerne mit.
Ich finde die Idee anregend, den vergangenen Monat auf diese Weise Revue passieren zu lassen.
Hier seht Ihr also meine Monatscollage für den Juli:
Monats-Collage Juli2016

Ostern – Lebenskraft – Ich sehe was 8

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Ich habe für mein Fotoprojekt wie ganz zu Beginn erwähnt, bereits meine gesamte Festplatte durchforstet und viele Fotos gefunden, die zu diesem Thema passen.
Heute habe ich in dieser Sammlung nachgeschaut und eine Bilderserie entdeckt,
die zum heutigen Osterfest wie ich finde, sehr gut passt.
Fotografiert habe ich dieses Wunder  der Lebenskraft in Bad Herrenalb.
Wenn ich so etwas sehe, dann bekomme ich Gänsehaut:
100_4864klein100_4856klein
100_4849kleinDas Leben bricht sich Bahn!
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein gesegnetes Osterfest!

ZUletzt möchte ich es aber nicht versäumen, den Beitrag zu meinem Fotoprojekt von LuiseLotte-Hingesehen hier zu verlinken, denn sie hat wieder etwas Wunderschönes entdeckt, was übrigens auch perfekt zum Osterfest passt. 😉

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Heute habe ich bei LuiseLotte-Hingesehen einen Beitrag zu meinem Projekt entdeckt und mich darüber sehr gefreut. Ihr könnt ihn sehen, wenn Ihr auf den Namen klickt.
Da nutze ich doch gleich die Gelegenheit, Euch hier wieder einige Motive in einer Galerie zu zeigen, die mit dem Motiv von Luise in Korrespondenz gehen. Auch hier blitzt überall die Sonne durch.

Ich sehe was 4 und Schon wieder England – Cotsworlds

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Ich habe zwei Motive von der letzten Englandreise gefunden, die in diese Reihe hineinpassen:
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Mietwagenverleih ist ja ein alter Hut, aber dass es auch einen Bassets-Verleih gibt, war mir neu!
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Für die vertraulichen Gespräche von Frau zu Frau.

Nun folgen in einer Galerie die Fotos vom unserem nächsten Ausflug während der Englandreise, in die Cotsworlds.
Wir besuchten zwei von Bath aus nahe gelegende Orte: Cirencester, die größte Stadt der Cotsworlds mit einer typischen Wollkirche und Bibury, ein typisches Dorf dieser Gegend, das von einem Schriftsteller als das schönste Dorf Englands bezeichnet wurde.

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Vorgestern bin ich aus England zurückgekehrt. Ich hatte ganz überraschend noch einmal die Gelegenheit, mit einer Freudin (die Patentante meiner Tochter) und ihrem Sohn, meine Tochter in Bath zu besuchen. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich „mit fliegenden Fahnen“ dort hingereist bin. Eine Woche lang haben wir dort in einem sehr hübschen Cottage mit traumhaftem Ausblick gewohnt und haben sehr viele Ausflüge unternommen. So konnte ich ich sehr viele neue Eindrücke sammeln und habe auch Bekanntes wiedergesehen.

Heute zeige ich Euch zu meinem Fotoprojekt “ Ich sehe was“ einige Motive unseres ersten Ausfluges nach Salisbury aus einem etwas anderen Blickwinkel als gewöhnlich.

Bild 4 zeigt einen winzigen Ausschnitt der Kathedrale vom Kreuzgang aus gesehen. Bild 5 und 6 zeigen das Taufbecken, in dem sich das Deckengewölbe spiegelt.

Glück ist . . .

Für Glück gibt es ganz sicher keine allgemeingültige Definition. Wir erleben Freude und Lust tauf ähnliche Weise, weil unsere Gehirne nach dem selben Plan aufgebaut sind, aber was diese Gefühle auslöst, darin unterscheiden wir uns und deshalb  muss jeder Mensch seine eigene Glücksformel finden.
“ Die Glücksformel “ , so heißt auch das Buch von Stefan klein, das ich gerade einmal wieder aufs Neue begonnen habe zu lesen und  in dessen Einführung die oben aufgeführten Gedanken zu finden sind.
Ebenso fand ich darin den Hinweis, dass unsere deutsche Sprache im Vergleich mit anderen Kulturen sehr wenige Worte für Glücksgefühle kennt. Besonders viele Worte, nämlich ein gutes Duzend, enthält die indische Sprache, um Glücksgefühlen Ausdruck zu verleihen.
Dies ist übrigens mein Beitrag zu dem Projekt von Luiselotte:

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Einen Sonnuntergang zu beobachten, löst bei mir Glücksgefühle aus. Wenn ich mich bemühe, Worte für meine Gefühle zu finden, könnte ich sie am ehesten als Ehrfurcht bezeichnen.

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Lichtstimmungen in der Natur wahrzunehmen und fotografisch in Szene zu setzen machen mich auch glücklich. Ich bin dann ganz zentriert in meiner eigenen Mitte und das erfüllt mich.

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In dem oben erwähnten Buch wurde auch die Dichterin Katherine Mansfield erwähnt, die Glücksgefühle einmal folgendermaßen beschrieben hat:“… als habe man plötzlich einen leuchtenden Schnitz Abendsonne verschluckt…“
In meinem Fall ist es die Abendsonne auf unserem Steingarten.

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Die Kastanien in unserem Garten vermitteln mir ein Gefühl von frischer Lebenskraft.

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Priska ist sowieso an jedem Tag meine kleine Glückssonne.

20150820_203249Beim Abendspaziergang mit Priska mutete dieses Stillleben an der Hauswand wie ein Gemälde an.
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Dieses Foto ist das letzte meiner gesammelten Glücksmomente der vergangenen Woche. Es erinnert mich an eine meiner Grußkarten:
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In diesem Sinne wünsche ich Dir und mir eine Woche in der wir empfänglich sind für die Kostbarkeiten im Alltag.

Gruppiert

. . . so lautet das Thema des Projektes: Magic Monday von Paleica.

Dieses Thema hat mich sofort angesprochen, und ich habe viele passende Motive auf meiner Festplatte gefunden, die ich im März und April fotografiert habe.

Deshalb nutze ich jetzt die Gunst der Stunde und melde mich hier einmal wieder, was ja in der letzten Zeit sehr selten geworden ist. Nur so viel dazu: Es geht mir gut, es gibt im Moment einfach viele Dinge und Unternehmungen, die mir wichtiger sind, als die Zeit vor dem PC  zu verbringen.

Aber nun zu den ausgewählten Motiven für das Thema: „Gruppiert“:

20140330_162302Diese sehr interessanten Bäume habe ich im Kurpark von Bad Bergzabern gesehen, an dem Tag als wir eine Freundin, die dort in Kur war, besuchten.

DSC_0083Diese Baumgruppe und die Motive der beiden nächsten Fotos habe ich ganz bei uns in der Nähe in einem Wildpark aufgenommen.

DSC_0086DSC_0092Das folgende Foto stammt von einem kleinen Ausflug zu einem See, der bei St. Martin liegt, es war der Geburtstagsausflug, zu dem mich eine Freundin eingeladen hatte.

20140328_135950Dieser Baum mit den Rabennestern steht in meinem Wohnort gerade um die Ecke, und ich erfreue mich auch heute noch an dem munteren Gekrächze der Raben, die hier ihre Jungen aufziehen:

PaperArtist_2014-03-14_21-58-07Die beiden letzten Fotos sind beim Spazierengehen mit Priska entstanden.

20140319_144922IMG_20140325_040619Ich grüße Euch alle recht herzlich und wünsche Euch eine frohe erfüllte Zeit bis zum Wiederlesen.

 

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch

Gestern habe ich mit meiner großen Tochter, wie schon im gestrigen Beitrag erwähnt,eine Wanderung im Pfälzer Wald unternommen. Unser Weg führte uns nach Trippstadt in das Karlstal und in die Karlstalschlucht.
Alle Fotos passen ebenfalls zum Thema von Paleicas Magic Monday, denn flüchtig sind solche Sonnenspiel, die wir gestern im Überfluss genießen konnten. Aber auch Tiere sind immer in Bewegung und somit auch nur für den Moment in genau in dieser Pose zu sehen.

Der Frühling hat unaufhaltsam Einzug gehalten!

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Dieser Begriff ist als Wochenthema für Paleicas Magic Monday vorgegeben.
Ich habe das Thema in Wort und Bild umgesetzt.Das Foto ist in den letzten Tagen des alten Jahres entstanden.

2013-12Stille ist für mich in zunehmendem Maße zum Lebenselexier geworden.
Seit einigen Jahren genieße ich die Stille um mich herum, wenn ich tagsüber alleine zu Hause bin.
Ganz selten läuft da mal das Radio oder der Fernseher.
Stille hat sicher nicht nur mit den Geräuschen im Außen zu tun, sie ist eine innere Haltung.
Wenn ich nicht gut bei mir bin, dann kann Stille unangenehm sein, eher ein Gefühl von quälender Leere.
Bin ich ganz bei mir bin, dann ist es wohltuend still, ein Zustand in dem ich mich als in mir ruhend empfinde.
Damit es wohltuend still in mir wird, ist es unerlässlich, dass ich auch und gerade die unangenehmen Gefühle annehme, zulasse, sie ohne Abwehr durchfühle und damit verwandele. Wenn ich sie ablehne, loswerden will, dann verstärken sie sich und brodeln in mir. Ich bin dann aufgewühlt un kann nicht zur Ruhe kommen.

Ein Baum ist da für mich ein wunderbarer Lehrmeister. Er lehrt mich, wie ich aus der Tiefe schöpfen kann und kraftvoll ins Licht meiner Bestimmung entgegenwachsen kann.
Er lehrt mich die Hingabe an das Leben, verwurzelt in der Tiefe hält er den Stürmen des Lebens stand. Selbst wenn er beschnitten wird oder ein Sturm ihm Äste entreist, sammelt er neue Energie und wächst immer wieder aufs Neue.

In diesem Sinne wünsche ich mir und Euch allen, dass wir in diesem Jahr immer wieder  der Stille in uns Raum geben.