Fliederduft

Fliedertraum1

 

Den Flieder habe ich Euch von meinem Abendspaziergang mit Priska mitgebracht.
Wenn ich vom Feld wieder zurück durch das Dorf nach Hause laufe, dann komme ich an einigen Gärten vorbei, aus denen es einfach traumhaft schön duftet.
Das ist das Geschenk des Frühlings an uns. Ebenso das wundervolle Vogelkonzert.

Morgen in aller Frühe fahre ich zu meinem Bruder.
Am Sonntag komme ich gegen Abend wieder heim.
Ich wünsche Euch allen ein frohes Wochenende.
Wir lesen uns in der nächsten Woche wieder. 😉

Zurück in alter Frische

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Vielen lieben Dank für all Eure lieben Wünsche und aufmunternden Worte hier bei mir. Es geht mir wieder ganz gut und ich bin sehr froh, dass ich morgen endlich meinen ersten Entspannungskurs halten kann, nachdem er wegen meines Gesundheitszustandes um eine Woche verschoben werden musste.

Ich war gerade mit Priska unterwegs, es ist zwar immer noch grau in grau hier, aber die Außentemperatur ist um einige Grad gestiegen.
Es gab aber schon einige Frühlingsboten zu entdecken:

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Ich mag es, wenn ich die neu erwachenden Kräfte der Natur so deutlich erleben darf . Das gibt auch mir neue frische Energie.

DSCN0030-001Die Weidenkätzchen sind schon einige Wochen zu neuem Leben erwacht, aber jetzt werden sie so richtig schön puschelig.

DSCN0037-001Ach und die duften auch schon so gut. Wenn ich die Augen schließe dann kann ich mich in einen wohlig sonnigen und duftenden Frühlingsgarten träumen. Ich höre das muntere Zwitschern der Vögel.
Nun aber mal zurück in die Realität:
Die Pferde haben noch ihren Wintermantel an.

DSCN0033-001Aber ich bin mir sicher, den müssen sie nicht mehr allzu lange tragen! 😉
Priska liegt auf jeden Fall jetzt entspannt hier neben mir auf ihrer Decke und träumt vielleicht auch schon von einem Ausflug ins Frühlingsland. 🙂

DSCN0042Ich wünsche Euch eine entspannte Zeit. Lasst es Euch gut gehen.

Kleiner Lichtblick

Inzwischen sind alle drei Tulpen in meinem Topf verblüht und abgeschnitten. Es wächst nun bereits die zweite Generation heran:

DiezweiteGeneration1Dieser Anblick ist hier bei mir heute der einzige Lichtblick, es ist draußen unendlich ungemütlich, nass, trist und grau. Ich fühle mich heute irgendwie schlechter als gestern,so habe ich den Eindruck. Der Husten ist zwar etwas weniger geworden aber ich bin so total schlapp und der Kopf brummt. Wenn ich in so einem Zustand bin, dann habe ich das Gefühl, dass es nie besser wird: Hilfe, ich will nicht in dieser Weltuntergangsstimmung versinken!!!

 

Tulpenmontag

Hallo Ihr Lieben, ob närrisch oder nicht, ganz nach Belieben!
Ich bin in Köln geboren und deshalb habe ich wohl ein karnevalistisches
Gen, was aber seit ich hier in der Pfalz wohne irgendwo tief in mir schlummert,
und sich nur bemerkbar macht, wenn ich im Fernsehen etwas vom Kölner
Karneval mitbekomme. Ansonsten feiere ich hier nicht.
Daher geht es heute hier bei mir recht ruhig zu und ich zeige Euch ein Foto vom
gestrigen Sonnenspaziergang, ja das war tatsächlich der zweite Tag in Folge an dem ich mit Priska in der Sonne spazieren gehen durfte: Juchuuuh!!!

Tulpenmontag1Außerdem zeige ich Euch noch das Neueste aus dem Tulpentopf: Mein dritte Schönheit ist erblüht. 🙂

Tulpenmontag2Ich wünsche Euch einen frohen Montag! 🙂

Da tut sich was

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Heute morgen als ich in die Küche kam, da hat meine Tulpenpflanze mich freudig überrascht:

Da tut sich was1Ich mag das, wenn man so deutlich die Kraft spüren kann, die in einer Pflanze steckt!

Da tut sich was2Ich bin immer wieder auf`s Neue fasziniert vom Wunder des Lebens.

Gestern Abend bin ich zu einer Freundin gefahren und hatte nicht viel Zeit, aber der Anblick des Abendhimmels hat mich dazu verleitet kurz aus zu steigen und den Eindruck festzuhalten.

Da tut sich was3Kostbare Momente sind Geschenke, die wir nur annehmen können, wenn wir gegenwärtig sind.

Da tut sich was4Wie kostbar solche Momente sind wurde mir ganz deutlich, als ich weiter fuhr und sah, dass diese bezaubernde Himmelsfärbung bereits verschwunden war.

Frühling in der Vorderpfalz

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Gestern war ich mit Priska in den Weinbergen zwischen Deidesheim und Forst unterwegs. Es wird jeden Tag sonniger und wonniger, seht selbst!

Im Märzen . . .

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Im Märzen der Bauer
die Rößlein einspannt
Er setzt seine Felder
und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden
er egget und sät
und rührt seine Hände
früh morgens und spät

Dieses Volkslied erinnert mich an meine Kindheit.
Nie vergesse ich das Gefühl der ersten zarten Sonnenstrahlen,
die ich zart auf meiner Haut spürte, wenn ich die Hose endlich
mit einem Rock tauschen durfte und meine Beine nur noch durch Kniestrümpfe
bedeckt waren.
Es war einfach herrlich, dieses Gefühl von frühlingsleichter Freiheit.
Die Luft war erfüllt von fröhlichem Vogelgesang und jeden Tag wurde die Welt
um mich herum bunter.
Wenn ich diesen Erinnerungen nach spüre, dann ist sie wieder da diese beschwingte Freude.
Ich möchte achtsam sein, in den kommenden Tagen und Wochen,
und die Welt mit offenem Herzen und achtsamen Augen und Ohren wahrnehmen, wie ein Kind.