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Heute zeige ich Euch ein Foto der ganz besonderen Art. Als ich es fotografierte, habe iches nicht alles gesehen, wie sich dann später auf dem Foto zeigte.
So etwas habe ich vorher und nachher nie wieder erlebt, es ist ein Schatz für mich.
Seht Ihr den leuchtenden Engel?

 

Schutzengel

Du  bist nicht allein
Begleitet von himmlischen Helfern
behütet von einer lichtvollen Kraft
gesegnet auf all deinen Wegen.

(c) Beate Neufeld
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Wie habe ich mich heute morgen gefreut, als ich einen Beitrag von der lieben Bärbel- Minibares zu meinem Projekt in Ihrem Blog sah.
Klickt auf den Namen und Ihr könnt ihn Euch anschauen.
Sie hat das Thema heute wirklich so umgesetzt, wie das Spiel aus meiner Kindheit: Ich sehe was, was du nicht siehst.
Ich habe heute einen Beitrag, der einen etwas subtileren Blickwinkel zeigt.
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Oft inspirieren mich solche Blickwinkel zu Gedichten, wie auch hier:

Engel
Verbindung zwischen Himmel und Erde

Unbegreiflich
und dennoch
bringen sie mir
immer wieder
ein Stück Himmel
zum Greifen nah

Unsichtbar
und dennoch
legen sie
immer wieder
himmlischen Glanz
unübersehbar
mir zu Füßen

Unbeweisbar
und dennoch
wirken ihre Kräfte
immer wieder
himmlische Wunder
unzweifelhaft in mein Leben

(C) Beate Neufeld

P.S.: Ich fr eue mich über jeden Beitrag von Euch zum Projekt.
Bitte den Link zu Eurem Beitrag einfach in den Kommentaren hintzerlassen.

Für Empathie und Toleranz

Ich schreibe heute diesen Artikel als Beitrag zu der Blogparade
„Schreiben gegen Rechts“ von Bunt und Farbenfroh.
Für Empathie und Toleranz
Der Titel dieser Blogparade löst bei mir ein wenig Unbehagen aus, weil ich davon überzeugt bin, dass Gedanken und Worte Wirkung  haben.
Gegen ist demnach ein Wort, dass ich in Verbindung mit Kraftanstrengung zur Abwehr verbinde und ich es so erlebe, dass ich im Kampf gegen etwas,z.B: „Rechts“, den Menschen, die rechts denken und handeln gleichzeitig große Macht einräume.
Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, meine Kraft für etwas einzusetzen.
In diesem Fall für Empathie und Toleranz.
So möchte ich heute schreiben für:

Mitmenschlichkeit
Liebvolles Miteinander
Hilfsbereitschaft
Verantwortungsbewusstsein
Vertrauen
Offenheit
Achtung der Vielfalt und Individualität
Gemeinschaft
Freundschaft
Zuwendung
u.v.m.
Ich bin überzeugt davon, dass Jede und Jeder in seinem Umfeld viel bewirken kann, um diese Werte hochzuhalten und zu stärken.
Hier in unserer Verbandsgemeinde in der ich meinen Wohnsitz habe, erlebe ich eine große Hilfsbereitschaft und Engagement, um den bei uns lebenden Flüchtlingen zu helfen, menschenwürdig zu leben und sich zu integrieren.
Jeder hat die Möglichkeit, sich so wie er kann und möchte einzubringen. Ob es nun das Organisieren und Spenden von Möbeln,Haushaltsgegenständen und Bekleidung ist, das Unterrichten der deutschen Sprache oder das Instandsetzen von Fahrrädern, das Kuchenbacken für das Willkommenskaffee oder das Engagement für die Freizeitgestaltung der neuen Mitbewohner.
Hier „packen Viele gerne mit an“ und das freut mich sehr!
Jedes Engagement für Empathie und Toleranz beeinflusst das Gewicht in der Waagschale in eine bestimmte Richtung auszuschlagen.

Das Leben ist bunt

Ich bin bunt und du bist bunt,
dein Nachbar ist bunt und sogar dein Hund.

Bunt sind meine Gedanken und Taten,
bunt sind meine Erfahrungen und Begabungen.
Niemand sieht die Welt ganz genauso bunt gemustert wie ich.

Bunt sind deine Ansichten und deine Erlebnisse,
du siehst die Welt in deinem ganz individuellen Bunt
und wenn du mir davon erzählst kann ich das Muster nur erahnen.

Ich lasse dir dein Bunt und du lässt mir mein Bunt
und so können wir gemeinsam ein wundervolles Bild malen.
Indem sich unsere Farben vermischen, entsteht ein einzigartiges Muster,
das von der Vielfalt und dem Reichtum des Lebens erzählt.

(C) Beate Neufeld

Du, ich mag dich

Du, ich mag dich

Sprich mit dir, wie mit einem lieben Freund
Denk an dich, wie an an einen geliebten Menschen.
Halte dich selber im Arm, wenn du traurig bist.
Besuche dich jeden Tag und freue dich, dass du da bist.
Erlaube dir du selbst zu sein und hol dich vom hohen Ross des Perfektionismus.
Öffne dein Herz und empfange deine Begabungen als Geschenke.
Nimm dich nur so ernst, dass noch Raum bleibt für ein herzhaftes Lachen.
Schenke dir jeden Tag ein paar liebevolle Worte,
heute könnten sie lauten:
Du, ich mag dich.

(c) Beate Neufeld

Wortschatz

Eine ganze Weile hat es gedauert, bis ich hier im Blog meine Sprache wiedergefunden habe.
Als ich heute früh darüber nachdachte, was der Grund für meine Sprachlosigkeit ist, kamen mir folgende Worte in den Sinn:

Wortschatz

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden wir sie zart und behutsam auswählen und mit Bedacht aneinanderreihen?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würde ihre Melodie uns im Herzen bewegen und in uns nachklingen?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden sie überfließen und die Welt um uns herum mit Liebe fluten?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden wir unseren inneren Reichtum begreifen und daraus schöpfen wie aus einer Schatztruhe?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden sie zu Kunstwerken die uns gegenseitig bereichern und inspirieren?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden wir sie fein dosieren wie ein edles Gewürz?

(C) Beate Neufeld
Worte

Grüße zum neuen Jahr und ein kleiner Rückblick auf unsere letzten Tage im alten Jahr

NEUJAHR

Sekunde für Sekunde
überschreite ich die Grenze
zwischen Alt und Neu.
Ständiger Übergang
ohne Rast und Halt.
Während ich das neue Jahr
beim Namen nenne,
ist es längst den Kinderschuhen
schon entwachsen.
Noch lockt mich der Reiz,
dem unberührten Boden
meine Spuren einzugraben,
mit hoffnungsvollen Wünschen
ist mein Herz angefüllt
bis an den Rand.
Doch schon beim nächsten Atemzug
muss ich Abschied nehmen und erkennen,
das zwischen meinen Händen
mir die Zeit zerrinnt wie Sand.
Nur als Wanderer kann ich
Ruhe finden im Augenblick,
der verborgen liegt,
zwischen dem
was meine Augen erblicken und
was meine Gedanken erfassen können.
Meine Heimat ist
das Zelt der Wandlung.
(C) Beate Neufeld

Liebe Leser und Bloggerfreunde,
Euch allen und mir wünsche  ich ein gesegnetes neue Jahr, in dem wir immer wieder Augenblicke der Ruhe finden, um das Gefühl der heimatlichen Geborgenheit zu spüren.
Möge es uns Kraft geben, auf unserer Wanderung durch die Zeit.

Nun möchte ich eine kleine Rückschau halten,auf die letzten Tage des alten Jahres,
die ich gemeinsam mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern in England erleben durfte.
Wie bereits erwähnt, haben wir unsere ältere Tochter in Bath besucht, die dort ein halbes Jahr ihr Auslandssemester absolviert.
Es war ein wunderschönes Gefühl, sie wieder im Arm halten zu dürfen.
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Wir haben für die Kürze der Zeit wirklich sehr viel Schönes und Interessantes erlebt und gesehen.
Begonnen hat es mit dem Hinflug von Frankfurt nach Bristol.
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Die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten ist schon sehr beeindruckend.

An Heiligabend  hatten wir bestes Flugwetter und damit eine reizvolle Aussicht.
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Wir kamen um die Mittagszeit in Bath am derzeitigen Wohnort unserer Tochter an und wurden sowohl zum Mittagessen in der Familie eingeladen wie auch zum Carol Singing am frühen Abend bei den Eltern von Rebeccas Gastgeberin.

Es war ein sehr schönes Erlebnis, denn wir trafen auf ausschließlich freundliche und warmherzige Menschen und wurden sofort intergriert.
Im Wohnraum waren zahlreiche Menschen auf Sesseln, Sofas,Stühlen und auf dem Boden sitzend versammelt: Freunde und Nachbarn,Groß und Klein.
Es gab die traditionellen Mince Pies und für die Erwachsenen Glühwein.
Jeder bekam ein Textheft und wir sangen unablässig traditionelle und lustige Weihnachtslieder. Es machte große Freude.
Den späteren Heilig Abend verbrachten wir dann in unserer Ferienwohnung.
Für heute soll es mit dem Reisebericht genug sein.
Ich werde Euch hier so nach und nach den weiteren Verlauf der Reise erzählen und dazu einige Fotos zeigen.
Das erste Foto ganz oben zeigt übrigens den Weg am Tor von Glastenbury.

Herbstfreuden

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Willkommensgruß an den Herbst

Ein Hauch von Abschied liegt schon in der Luft,
für Wehmut bleibt nicht lange Raum.
Im Scheiden heller Sommertage
Klingt leise der Willkommensgruß.
Die bunten Tage ziehen ein,
und ungestüm erobern sie mein Herz
mit ihrem frischen, wilden Charme.

(c) Beate Neufeld

Der frühe Herbst ist schon seit langem meine liebste Jahreszeit.
Ich emfinde diese Stimmung die in der Luft liegt als sehr reizvoll und anregend.
Wechselhaftes Wetter mit warmem mildem Sonnenschein und dann wieder kühles, graues und stürmisches Wetter und diese Palette dann sehr oft an einem einzigen Tag.
Einerseits wird die Landschaft zunehmend karger und doch weitet sich dann mein Herzensblick für die Fülle an Früchten und Farben die der Herbst großzügig ausbreitet.
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Es ist mir oft, als wenn er zu mir spricht: Hier, sieh was ich alles für Dich bereit halte, nimm es in Deine Seele auf, dann hast Du genügend Erinnerungen und Farben, die Dir die kalten und grauen Tage schmücken. Ich habe es schon öfter hier erwähnt, dass mir die Geschichte von Frederick der Feldmaus sehr am Herzen liegt. Auch Frederick sammelt Farben für den Winter.
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In der letzten Woche haben mich ganz besonders die ganz unterschiedlichen Farben und Muster des Weinlaubes angezogen und erfreut.
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Ich konnte mich nicht satt sehen daran!
Und dann diese knackigen roten Äpfel, strozend vor Lebenskraft!
Die Reichtum an Früchten, die der Herbst uns schenkt!
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Alle Fotos die ich heute zeige, sind an einem eher tristgrauen Tag bei einem  Spaziergang in der letzten Woche entstanden, an dem ich zu Beginn dachte: Na heute wirst Du Dein Smatphone nicht herausholen zum Fotografieren. Aber dann schaltet ich sofort um und dachte: Nein, gerade jetzt werde ich ganz besonders achtsam sein und bewusst auf die Suche nach schönen Motiven gehen. Und Ihr seht, was ich alles entdecken durfte.
Ich wurde daran erinnert, dass es wie im gesamten Leben immer auf den Blickwinkel ankommt.
So hatte ich Freude daran, den Karotten beim Wachsen zuzuschauen.

20151008_120634Und ich staunte über ein wundervolles Pflanzenmandala mitten im Feld.
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Die Zeit wärend dieses Spazierganges gehörte also in dieser Woche zu meinen besonders schönen Momenten.
Deshalb habe ich den heutigen Beitrag Luiselottes Projekt gewidmet.
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Farben für die Seele

Herbst,
du
wunderbarer
Künstler.
Mit
deiner
zauberhaften
Farbpalette
hüllst
du
meine
Seele
in
einen
warmen
Farbenteppich.

(c) Beate Neufeld

Ganz herzliche Grüße an Euch alle.
Ich wünsche Euch für die neue Woche viele Herbstfreuden!

Spätsommertag

Spätsommertag

Noch einen Spalt breit ist das Tor geöffnet,
hinter dem der Sommer sich zur Ruhe begeben hat.
Ein Rest von seinem Glanz liegt auf der Landschaft,
die sich nun in einen Mantel aus mildem Licht und zarter Wärme hüllt.
Frische Winde tragen den Ruf des Winters leise lockend an mein Ohr.
Diese Stimme möchte ich jetzt noch überhören
und mich an dem Rausch der Fülle laben.
Nun werde ich zur Sammlerin, die mit weit geöffneten Sinnen
sonnen-glitzernde Farbpunkte und herb-fruchtige Düfte
in der Seelenkammer speichert, als Vorrat für triste Wintertage.

(C) Beate Neufeld

Mit diesem Gedicht, dass ich gerade geschrieben habe, eröffne ich meinen Beitrag zu Luiselottes Projekt:
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Ich war in dieser Woche an einem wundervollen Spätsommertag, wie er im Bilderbuch steht mit Priska unterwegs.
Die nachfolgenden Fotos sind dabei entstanden.
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Euch allen wünsche ich eine neue Woche mit vielen Gelegenheiten, Eure Seele mit Vorräten für die kommenden Wintertage zu füllen.

Glück ist . . .

Für Glück gibt es ganz sicher keine allgemeingültige Definition. Wir erleben Freude und Lust tauf ähnliche Weise, weil unsere Gehirne nach dem selben Plan aufgebaut sind, aber was diese Gefühle auslöst, darin unterscheiden wir uns und deshalb  muss jeder Mensch seine eigene Glücksformel finden.
“ Die Glücksformel “ , so heißt auch das Buch von Stefan klein, das ich gerade einmal wieder aufs Neue begonnen habe zu lesen und  in dessen Einführung die oben aufgeführten Gedanken zu finden sind.
Ebenso fand ich darin den Hinweis, dass unsere deutsche Sprache im Vergleich mit anderen Kulturen sehr wenige Worte für Glücksgefühle kennt. Besonders viele Worte, nämlich ein gutes Duzend, enthält die indische Sprache, um Glücksgefühlen Ausdruck zu verleihen.
Dies ist übrigens mein Beitrag zu dem Projekt von Luiselotte:

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Einen Sonnuntergang zu beobachten, löst bei mir Glücksgefühle aus. Wenn ich mich bemühe, Worte für meine Gefühle zu finden, könnte ich sie am ehesten als Ehrfurcht bezeichnen.

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Lichtstimmungen in der Natur wahrzunehmen und fotografisch in Szene zu setzen machen mich auch glücklich. Ich bin dann ganz zentriert in meiner eigenen Mitte und das erfüllt mich.

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In dem oben erwähnten Buch wurde auch die Dichterin Katherine Mansfield erwähnt, die Glücksgefühle einmal folgendermaßen beschrieben hat:“… als habe man plötzlich einen leuchtenden Schnitz Abendsonne verschluckt…“
In meinem Fall ist es die Abendsonne auf unserem Steingarten.

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Die Kastanien in unserem Garten vermitteln mir ein Gefühl von frischer Lebenskraft.

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Priska ist sowieso an jedem Tag meine kleine Glückssonne.

20150820_203249Beim Abendspaziergang mit Priska mutete dieses Stillleben an der Hauswand wie ein Gemälde an.
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Dieses Foto ist das letzte meiner gesammelten Glücksmomente der vergangenen Woche. Es erinnert mich an eine meiner Grußkarten:
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In diesem Sinne wünsche ich Dir und mir eine Woche in der wir empfänglich sind für die Kostbarkeiten im Alltag.

Glücksmomente

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Mein Vorname bedeutet im Lateinischen beatus, gesegnet, glücklich.
Beate heißt also übersetzt: Die Gesegnete, die Glückliche.
Unter diesem Aspekt betrachtet, ist es also gar nicht verwunderlich, dass ich schon lange zu den “ Glücksmomentesammlern “ gehöre.
Ja, ich halte Ausschau nach den kostbaren Geschenken, die am Wegesrand des Alltags zu finden sind.
Im Allgemeinen ist da so, aber es gibt auch immer wieder Ausnahmen.
Dazu gehören z.B. Zeiten, in denen das Alltagsgrau mich einhüllt und gefangen nimmt.
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Da sind dann solche Impulse, wie sie Luiselotte mit ihrem Aufruf zu ihrem neuen Projekt gesetzt hat, ganz besonders wertvoll und wichtig!
An jedem Wochenende möchte sie einen Glücksmoment der vergangenen Woche zeigen.
Ich habe mich sofort motivieren lassen, und bin froh auf diese Weise wieder daran erinnert zu werden, achtsamer durch das Leben zu gehen.
Nun habe ich heute gleich damit begonnen, mein “ Glückssäckchen “ zu füllen.
Ich war mit meinem Mann und Priska im Landauer Zoo und hatte viel Freude beim Beobachten der Tiere.
Es waren viel Jungtiere zu sehen, was immer besonders liebreizend ist.
Die Fotos sind mit dem Smartphone gemacht und sind qualitativ nicht so besonders gut.
Aber das spielt ja hier auch gar keine Rolle.
Ich zeige Euch die Mangusten mit ihrem putzigen Nachwuchs, sie haben heute mein Herz ganz besonders erfreut!

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Nun grüße ich Euch ganz herzlich und freue mich meinerseits auf die neue Woche Ich bin gespannt, was ich am nächsten Wochenende aus meinem

“ Glückssäckchen “ ziehen kann, um es Euch zu zeigen.