Hubschrauberlandeplatz

Heute morgen war es grau in grau hier, aber heute Nachmittag kam danndie Sonne raus und hat uns noch einmal richtig verwöhnt. Da bin ich mit Priska zu einem meiner Lieblingsorte hier in der Nähe gegangen. Der Rohrlachweiher ist wie eine kleine Oase.

Ich finde ihn zu jeder Jahreszeit sehr anziehend, aber vielleicht im Herbst am liebsten?
Die herabgefallenen Blätter sind überall präsent und zaubern spielerisch eine lebendiges Muster auf das Wasser.
Dieses Blatt sieht fast aus wie ein Bild auf einer Staffelei.
Auf der anderen Seite des Weihers spielte das Sonnenlicht mit dem Wasser.

Und Priskas Rücken wurde zum „Hubschrauberlandeplatz“. 🙂

Ich kann mich niemals sattsehen an diesem Licht-  und Farbenspiel.


Ein letzter Blick über die Felder in Richtung unseres Dorfes.

Ein wunderschönerHerbsttag geht zu Ende.
Lasst es euch gut gehen. Ich trink jetzt noch einen Tee.

Urlaub im Wangerland – Wilhelmshaven

Heute soll es nun weiter gehen mit meinem Bericht über unseren Urlaub. Am dritten Tag ging es, nachdem wir am Vormittag in Jever gewesen waren, am Nachmittag weiter nach Wilhelmshaven.
Die Fotos in der Galerie erzählen euch: Von unserem Weg über die Strandpromenade mit Blick auf die Nordsee bei Ebbe.Davon, wie Priska sich die steife Brise um Nase und Ohren wehen ließ und von einer Hundebegegnung. Vom Blick auf die Kaiser Wilhelm Brücke, eines der Wahrzeichen von Wilhelmshaven. Davon wie die Wolken sich am Himmel versammelt haben um ein Fest zu feiern. Vom Blick auf den Hafen von der Brücke aus und wie diese sich öffnet, um ein recht kleines Schiff mit sehr langem Mast hindurch zu lassen.

Entwicklungsmöglichkeiten

Kannst du dir vorstellen, dass noch ungenutzte Talente in dir schlummern?

Hast du eine Ahnung von deinen Entwicklungsmöglichkeiten?

Weißt du wie du deine Wachstumsbedingungen fördern kannst.

Diese und noch viele andere Fragen stellten sich mir heute morgen, als ich staunend vor der Vase mit den Rebzweigen stand, die ich vor 17 Tagen aus dem Feld aufgesammelt und mitgebracht hatte. Im Frühjahr werden die Weinstöcke beschnitten, so dass letztlich nur zwei Ruten übrig bleiben.
Heute entdeckte ich die ersten zarten Blättchen, die aus den zuvor kahlen Zweigen ausgetrieben sind. Das Wunder des Lebens! Der Kreislauf der Natur in den wir alle eingebunden sind.


Gestern haben wir bei schönstem Frühlingwetter einen Spaziergang am Rhein unternommen. Ein Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit empfinde ich, wenn ich nach der langen kalten Jahreszeit ohne Jacke laufen kann. Priska hat den Ausblick auf den Rhein genossen.

Geht doch!

So, jetzt hab ich mir endlich eine Runde Schlaf verdient! War auch gaaanz schön anstrengend mit meinem Frauchen heute früh. Die ist so ein Langschläfer,  sag ich euch. Um 4.45 Uhr hab ich sie noch relativ schnell aus dem Bett geholt. Ich und meine Blase sind halt auch nicht mehr die Jüngsten. Aber dann ab 6 Uhr war es ’ne echte Quälerei mit Frauchen, die hat mich tatsächlich alle 15 Minuten wieder auf meine Decke geschickt, ganz schön stur, oder? Eeendlich um 7.15 Uhr hatte ich sie dann soweit. Und nu? Nu bin ich platt, also dann mal gute Nacht,  oder so.

Der Winter ist angekommen

Ich freue mich, dass seit vorgestern nun endlich der Winter bei uns eingetroffen ist. Eigentlich war er ja schon lange da, aber eben inkognito.

Nun hat er sein Tarnkleid ausgezogen und zeigt sein wahres Gesicht.
Priska und ich haben das herrliche Winterwetter natürlich sofort für eine ausgedehnte Hunderunde genutzt.

Hier sieht nun Priska fast so aus, als ob sie ein Tarnkleid anhatte.


Heute haben wir den Weihnachtsbaum abgeschmückt und die Krippe weggepackt.
Die restliche Weihnachtsdeko bleibt aber noch, denn die Weihnachtszeit ist noch nicht zu Ende.
Gestern war das Fest der Heiligen drei Könige und heute kamen die Sternsinger zu uns, um die Gaben für Kinder in Kenia zu sammeln und unser Haus zu segnen.
Als ich danach im Wohnzimmer ohne Weihnachtsbaum saß , dachte ich darüber nach, was nun bleibt vom Weihnachtsfest.
Mir kam der Stern in den Sinn, der den Männern aus  dem Morgenland den Weg gewiesen hat. Er war und ist ein Zeichen, dass unser Leben unter einem guten Stern steht.
Ich habe héute Abend mit Priska einen Spaziergang durch unser Dorf gemacht und nach den noch übrig gebliebenen Sternen an den Häusern Ausschau gehalten, es sind noch wenige zu sehen. Dann habe ich in den Schnee geschrieben:

Heute war ein richtiger Sternentag für mich, denn ich habe einen Stern mit Sätzen gefüllt und habe ein Gedicht dazu geschrieben: “ Dein Leben steht unter einem guten Stern.“
Das könnt ihr, wenn ihr möchtet, auf meinem Schreibblog Herzensauge nachlesen.

Schmetterling im Hundehaar

Vorgestern war ich mit Priska mal wieder in den „Wingert“ (Weingärten) meines alten Heimatortes Deidesheim.
Wir wurden wirklich von der Sonne verwöhnt.

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Es waren an diesem Tag ausgesprochen viele Kohlweißlinge unterwegs.
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Rosen blühten als wollten sie den Sommer noch ein wenig in den Herbst hinein ausdehnen.
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Die rechte hatte sich sogar noch ihren himmlischen Duft bewahrt. Ich schloss die Augen beim Einatmen und nahm mir den Duft mit .
Es blühten am Wegesrandnoch allerhand bizarre Schönheiten.
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Hier ein Blick auf das Nachbardorf Forst.
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Ein Esskastanienbaum trug eine beeindruckende Anzahl von Früchten.
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Auch die Nussbäume waren gut „bestückt“.
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Das Weinlaub zeigte uns die schönsten Musterungen.
Und was hat es nun mit dem Schmetterling im Hundehaar auf sich?
Seht selbst!
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Ja, ich weiß, ich habe ein wenig geschwindelt, er sitzt natürlich auf der Blüte. Aber es könnte auch anders sein. 🙂

Sie kann mich einfach nicht arbeiten sehen!

Meine bezaubernde alte Dame ist ja in den letzten Jahren immer ruhiger geworden und liebt es auf ihrem Platz zu schlafen. Früher wollte sie sofort auf den Schoß, sobald ich mich irgendwo hingesetzt hatte. Heute schläft sie die ganze Zeit neben mir, wenn ich im Sessel sitze, aber kaum setzte ich mich rüber an den Tisch zum Arbeiten, dann will sie sogleich auf den Schoß.

Sie kann mich einfach nicht arbeiten sehen. 😂 Und was habe ich gerade hier in Bearbeitung. Eine Bastelei, die ich bei meiner Freundin gesehen habe und die ich nun nacharbeite. Erst mal ein Probestück mit rotem Papier. Später wird das ganz anders. Nur soviel: 60 solcher kleinen Teile werden benötigt, mehr verrate ich jetzt noch nicht.

Ich wünsche Euch ein frohes Wochenende. Priska habe ich nach einer kleinen Schmuserunde wieder auf den Boden entlassen und nu? Seht selbst:

Darf ich vorstellen?

Das ist Leo, ein etwas schüchterner Grashüpfer. Er ist ausgewandert, brauchte mal Tapetenwechsel und wollte offensichtlich auch andere Seiten seiner Persönlichkeit entdecken. Diesen Traum hat er dich nun erfüllt, er lebt zur Zeit in unserem Hof auf dem Basilikum und gibt sich seither als Kräuterhüpfer aus.

Heute Nachmittag ist das Wetter wieder richtig schön sommerlich geworden und bei der Hunderunde haben die  Wölkchen am Himmel mir Freude bereitet.

 Priska war das glaube ich so ziemlich egal.

Sie liegt jetzt zufrieden neben ihrer Decke und dampft erst mal ab.

Schaut mal, was da auf unserem Wohnzimmertisch steht.

Ihr werdet jetzt vielleicht ungläubig den Kopf schütteln und denken: Ja hat sie denn jetzt völlig die Orientierung verloren. Ne, keine Sorge, das sind krine Vorbereitungen auf Ostern. Ich möchte am Wochenende mal wieder basteln. Vielleicht zeige ich Euch was daraus geworden ist. 😉

Nun lasst es Euch gut gehen. Liebe Grüße in das Wochenende.

So schön kann es beim Tierarzt sein!

Heute musste ich mit Priska zum Tierarzt, weil sie sich wieder einmal lästige Milben eingefangen hat.Priska hat sich pudel(terrier)wohl gefühlt!:-)

Sie wurde an der Tür schon stürmisch und schwanzwedelnd von Elfie, der jungen Jack-Russel Hündin des Tierarztes begrüßt.

Und dann wurde erst mal ausgiebig gespielt.

Zwischen den Untersuchungen und einzelnen Behandlungsschritten ging Priska auf Entdeckungstour durch Praxis, Hof, Garten und Scheune.

Sie wollte noch gar nicht nach Hause. So kann das immer laufen. 😉