Dies und das

Nun hat der November schon begonnen und mir ist irgendwie die Zeit weggelaufen und es wird Zeit mich mal wieder zu melden.
Gut, es ging mir nicht so besonders in letzter Zeit, weil ich wochenlang an einer hartnäckigen Blasenentzündung herumlaboriert habe. Heute gab es dann endlich Grünes Licht.
Ich hab noch ein Sammelsuriem von ein paar Fotos von unseren Spaziergängen.

Wir wurden doch wirklich total von der Sonne verwöhnt in diesem Herbst und es dauert noch an. Ich genieße diese sonnigen Tage sehr.
Weil ich nicht so fit war und um meiner Seele etwas Gutes zu tun habe ich viel gebastelt.

In diesem Monat stehen viele erfreuliche Termine in meinem Kalender. Los geht es morgen Abend mit einem Fußtheater. Ich bin sehr gespannt. 🙂
Am Samstag bin ich bei einem Tanztag.
Sonntag arbeite ich dann endlich einmal wieder, auch darauf freue ich mich sehr.
Was ich sonst noch erleben darf, davon werde ich euch erzählen.
Lasst es euch gut gehen.

Hubschrauberlandeplatz

Heute morgen war es grau in grau hier, aber heute Nachmittag kam danndie Sonne raus und hat uns noch einmal richtig verwöhnt. Da bin ich mit Priska zu einem meiner Lieblingsorte hier in der Nähe gegangen. Der Rohrlachweiher ist wie eine kleine Oase.

Ich finde ihn zu jeder Jahreszeit sehr anziehend, aber vielleicht im Herbst am liebsten?
Die herabgefallenen Blätter sind überall präsent und zaubern spielerisch eine lebendiges Muster auf das Wasser.
Dieses Blatt sieht fast aus wie ein Bild auf einer Staffelei.
Auf der anderen Seite des Weihers spielte das Sonnenlicht mit dem Wasser.

Und Priskas Rücken wurde zum „Hubschrauberlandeplatz“. 🙂

Ich kann mich niemals sattsehen an diesem Licht-  und Farbenspiel.


Ein letzter Blick über die Felder in Richtung unseres Dorfes.

Ein wunderschönerHerbsttag geht zu Ende.
Lasst es euch gut gehen. Ich trink jetzt noch einen Tee.

Achtung Scha(r)f!

Heute zeige ich zum Abschluss meiner Uralubsberichte eine Menge Schaf Bilder. Während Robert Priska hütete, machte ich mich auf zum Deich und hatte dort nicht nur einen wunderbaren Weitblick über unseren Urlaubsort und auf das Wattenmeer, sondern ebenso eine sehr beglückende Begegnung mit den Deichschafen.
Ganz  langsam ging ich auf die dort grasende Herde zu und konnte ganz nah heran.
Weil ich so begeistetr war, gibt es auch viele Fotos in der Galerie, für alle die Scha(r)f mögen. 😮

Als Ich mich schon wieder zum Umkehren umgedreht hatte, stupste es mich plötzlich von hinten. Ich drehte mich um und schaute in zwei neugierige Augen.

Das Schaf wollte mich offensichtlich etwas näher kennenlernen. Es schnupperte auch ausgiebig an meinen Schuhen.

Dann ging es an mir vorbei, den Deich entlang in die Richtung, in die ich auch gehen wollte.

Es war wohl der Leithammel, denn die anderen Schafe folgten ihm langsam und sehr vorsichtig, nachdem immer das nächstfolgende kurz bevor es an mir vorbei musste zögernd stehen blieb und mich scheu anschaute und dann mit einem schnellen Schritt vorbeimarschierte. So ging das dann die Reihe entlang weiter. Ich fand das sehr amüsant.

So das war aber nun wirklich auch das letzte Urlaubsbild, das ich euch zeige.
Danke für eure Ausdauer. 🙂

Urlaub im Wangerland – Wilhelmshaven

Heute soll es nun weiter gehen mit meinem Bericht über unseren Urlaub. Am dritten Tag ging es, nachdem wir am Vormittag in Jever gewesen waren, am Nachmittag weiter nach Wilhelmshaven.
Die Fotos in der Galerie erzählen euch: Von unserem Weg über die Strandpromenade mit Blick auf die Nordsee bei Ebbe.Davon, wie Priska sich die steife Brise um Nase und Ohren wehen ließ und von einer Hundebegegnung. Vom Blick auf die Kaiser Wilhelm Brücke, eines der Wahrzeichen von Wilhelmshaven. Davon wie die Wolken sich am Himmel versammelt haben um ein Fest zu feiern. Vom Blick auf den Hafen von der Brücke aus und wie diese sich öffnet, um ein recht kleines Schiff mit sehr langem Mast hindurch zu lassen.

Urlaub im Wangerland – Jever

Am dritten Urlaubstag gab es Sturmwarnung: Orkanartige Böen. Wir warteten bis nachmittags und starteten einen Versuch dem Wetter zu trotzen und einen Ausflug nach Jever zu machen. Allerdings sind wir dann sehr bald umgekehrt, nachdem wir mehrfach große Äste vor uns auf der Straße liegen sahen und haben Jever erst am Vormittag des vierten Urlaubstages besucht. Die Fotos in der Galerie nehmen euch mit auf unserem Stadtrundgang. Jever ist ein gemütliches und wirklich hübsches Städtchen, wie ich finde. (Ich bitte um Nachsicht, die Rechtschreibefehler in den Bilduntersxhriften in der Galerie ließen sich nicht beheben. Das Jever Brauhaus ist natürlich präsent ubd die Fußgängerzone ist keine Fupgängerzone.😂

Besuch bei den Heckrindern

Am Sonntag trafen wir uns mit Freunden in einem kleinen Waldlokal zum Mittagessen. Anschließend machten wir einen Spaziergang zu der Weide mit Heckrindern, die nahe am Sandwiesenweiher liegt.
Weil gerade Kälber bei der Herde sind, durften wir mit Priska nicht durch das Gatter auf die Weide laufen und konnten nur von außen einen Blick bekommen.
Wir spazierten um den kleinen Weiher herum, der sehr idyllisch im Wald liegt. Bei mir kommt dort jedes Mal ein Urlaubsgefühl auf. An diesem Tag entdeckte ich Pilze, die nach Schätzung meines Mannes etwa 25 cm Hutumpfang hatten. Exemplare in solcher Größe hatte ich noch nie gesehen. Für Priska gab es viele interessante Gerüche zu erschnüffeln und Robert nutzte die Gelegenheit auf dem Barfußpfad zur Wellness für die Füße. Priska wollte nicht barfuß laufen!
Seht selbst in der Galerie:

Zum Schluss noch ein Foto mit dem Titel: “ Ich seh was, was du (nicht) eventuell auch siehst! „

Durchatmen

Heute Vormittag war ich sehr dankbar für ein klein wenig Abkühlung in Form von einer leichten Brise. Seit Tagen hatte mich die Hitzewelle sozusagen lahmgelegt, weil diese Witterung und ich einfach nicht kompatibel sind. Nein, ich will hier jetzt nicht über das Wetter jammern,  denn es ist schließlich Sommer und wenn es derzeit kühl und grau wäre, dann wäre das alles andere als schön.Ich denke, dass es gerade diese Gegensätze sind, die wir hier in unseren Breitengraden auch gerade durch die Jahreszeiten erleben dürfen, die uns unsere Sinne öffnen für die Schönheit der Natur insbesondere  und des Lebens im allgemeinen. Niemals hätte ich diese Brise heute morgen so ausgekostet, wenn ich zuvor die Hitze nicht gespürt hätte. Niemals würden die leuchtenden Sommerfarben mein Herz so sehr erfreuen, wenn ich den kargen Winter nicht erlebt hätte. Also ist alles gut so wie es ist!
Und unserer alten Dame hat die kleine Abkühlung auch gut getan!
Wie ich diese kleinen Farbtupfer im Kornfeld liebe!

Sommerwind
labende Kühlung
auf erhitzter Haut
dankbar genieße ich erquickende
Belebung

 

 

Nichts Weltbewegendes

Ich ertappe mich immer wieder dabei, in eine Schreibblockade zu verfallen, weil ich mir denke, dass es nichts Interessantes zu berichten gibt. Dann stieß ich vorgestern auf einen Artikel bei Facebook. Er handelte vom Zaudern. Darin heißt es unter anderem: “ Pssst, ich verrate Ihnen jetzt das grosse Geheimnis der Schriftstellerei: Die besten Ideen kommen einem beim Schreiben, nicht beim Nachdenken. “ Diese Erkenntnis lässt sich auch auf allgemeine Lebensbereiche übertragen.  Es wurde darin beschrieben, dass das Nachdenken bis zu einem gewissen Grad nützlich ist, aber wenn wir zu lange darin verweilen, wird es zum Grübeln und Zaudern und lässt uns schnell in eine Blockadefalle laufen. Also kurz gesagt: Die Umsetzung einer Idee lässt sich nicht theoretisch in Gedanken vorweg – „leben“, nur im Handeln wird sie lebendig und bietet uns die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, was natürlich die Möglichkeit Fehler zu machen einschließt. Als ich den Artikel las, konnte ich mich in vielen Passagen wiedererkennen. Deshalb habe ich heute beschlossen „einfach drauf los zu schreiben“ und siehe da, es sind schon erstaunlich viele Worte geworden. Also erzähle ich von meinem ganz normalen Leben, nichts Weltbewegendes; aber es gibt ja nun auch zur Zeit, wie ich meine, mehr als genug, was die Welt bewegt und durcheinander rüttelt. Für mich ist es aus diesem Grund ganz besonders wichtig, immer wieder gedanklich zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir zum Beispiel das Malen und Zeichnen. Ich habe die Zentangle Technik für mich entdeckt und abgewandelt. Mein neues Bild zeigt ein geliebtes Motiv von mir, das ihr ja schon  auf anderen Bildern gesehen habt: Weiterlesen

Stimmungsvoll

Stimmungsvoll habe ich unserem Spaziergang am Ostersonntagabend erlebt. Sobald wir am Ziel angekomnen waren, hat uns der Kukuck begrüßt.

Es war ganz ruhig und sehr wohltuend, die Abendstimmung am und um den See zu genießen. Lasst euch einfach ein Stück mitnehmen.

Diese Kraft wünsche ich euch und mir, möge sie uns auch weit über Ostern hinaus tragen.

 

Entwicklungsmöglichkeiten

Kannst du dir vorstellen, dass noch ungenutzte Talente in dir schlummern?

Hast du eine Ahnung von deinen Entwicklungsmöglichkeiten?

Weißt du wie du deine Wachstumsbedingungen fördern kannst.

Diese und noch viele andere Fragen stellten sich mir heute morgen, als ich staunend vor der Vase mit den Rebzweigen stand, die ich vor 17 Tagen aus dem Feld aufgesammelt und mitgebracht hatte. Im Frühjahr werden die Weinstöcke beschnitten, so dass letztlich nur zwei Ruten übrig bleiben.
Heute entdeckte ich die ersten zarten Blättchen, die aus den zuvor kahlen Zweigen ausgetrieben sind. Das Wunder des Lebens! Der Kreislauf der Natur in den wir alle eingebunden sind.


Gestern haben wir bei schönstem Frühlingwetter einen Spaziergang am Rhein unternommen. Ein Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit empfinde ich, wenn ich nach der langen kalten Jahreszeit ohne Jacke laufen kann. Priska hat den Ausblick auf den Rhein genossen.