Adventsfreude

Ihr Lieben, ich möchte mich hier nach etwas längerer Zeit einmal wieder melden.
Hier gibt es momentan nicht viel zu lesen, weil ich in meinem Schreib-Blog Herzensauge jeden ein „Türchen“ des Adventskalenders fülle.
Aber heute mache ich mal eine Ausnahme, denn ich möchte euch von meinem Wochenende berichten. Am frühen Freitag Nachmittag hatte ich meine Freudin Silvia abgeholt und wir sind dann gemeinsam nach Waldfischbach-Burgalben gefahren.
Im Tagungsshaus Maria Rosenberg fand das alljährliche Sing- und Tanzwochenende im Advent statt. Mit 24 anderen lieben Frauen, erlebten Silvia und ich ein Wochenende voller Freude und Liebe. Wir tanzten, sangen, feierten Gottestdienst, lachten, hatten wunderbare Begegnungen und Gespräche und die Nähe und Vertrautheit tat einfach nur gut.
Voller Dankbarkeit bin ich heute am Nachmittag wieder nach Hause zurück gekehrt.
Priska freute sich wie Bolle und hüpfte beinah wie ein junges Zicklein um mich herum.
Meine große Tochter Rebecca, der beste Ehemann von allen  und meine Freundin Geli hatten in Zusammenarbeit die Betreuung von Priska übernommen.

Als wir unsere Zimmer bezogen hatten, sind wir noch eine Runde um das Haus spazieren gegangen, haben draußen in einer Nische Kerzen für Menschen entzündet, die und deren Anliegen wir im Herzen mitgebracht hatten.

Nach dem gemeinsamen Abendessen fanden sich alle in unserem Tagungsraum ein, der wunderbar adventlich geschmückt war.
Hier sehr ihr die Gestaltung der Mitte um die herum die Kreistänze getanzt werden.

Meine Freundin die Geschichten und Märchenerzählerin ist, hatte uns zu diesem Wochenende ein besonders Geschenk gemacht, indem sie uns die Geschichte von dem Weihnachtsnarr mit ihren eigenen Worten erzählte.
Wer mag kann sie hier nachlesen.
Ich bin noch ganz erfüllt und werde diese wunderschöne Zeit in meinem Herzen behalten.
Ganz liebe Grüße an euch alle und vielleicht lesen wir uns ja auf Herzensauge beim Adventskalender.

Gospel und Hula . . .

. . . so lautete der Titel des gestrigen Konzertes, das ich besucht habe.
Es fand in einem Nachbardorf statt.
Den Gospelchor habe ich schon mehrmals gehört und nutze auch jede Gelegenheit, da ich zum einen diese Art von Musik sehr liebe und zum anderen der Chor nach meinem Dafürhalten sehr gut singt.
20160925_180629
Vor einigen Jahren habe ich  die auch gestern anwesende Hula Gruppe gemeinsam mit diesem Chor  mit großer Begeisterung schon erleben dürfen.
Es berührt mich bis ins Innerste, wenn auf diese Art gebetet, getanzt und gesungen wird.
Bis vor einigen Jahren wusste ich auch nicht, was Hula eigentlich ist.
Ihr könnte es bei Wikipedia ausführlich nachlesen.

Ich habe zwei Videos mit kurzen Sequenzen gefilmt, die euch einen kleinen Eindruck vermitteln können. Ich musste das Smartphone über meinen Kopf mit ausgestreckter Hand nach oben halten, daher das Zittern. 🙂

 

 

 

Maispaziergang

Heute hat es schon seit dem Aufstehen am Morgen „in mir gesungen“.
„Grüß Gott du schöner Maien…“
Da hat es mich voller Freude nach draußen gezogen, den Mai bei einem Spaziergang mit Priska zu begrüßen.
20160501_125452Für mich gehört diese Jahreszeit zu der schönsten Zeit, weil ich mich bei diesen angenehmen Temperaturen sehr wohl fühle. Wunderbar, wenn dieses frische Grün überall die Erde und die Pflanzen ziert. Wie gerne lausche ich dem Vogelkonzert und lasse mir ein laues Lüftchen um die Nase streichen.
20160501_131443Überall sprießt das bunte Leben.
20160501_132027Dieser Anblick ließ die Hoffnung in mir wachsen: Ich dachte: Das Leben wird zwar immer wieder in der ein oder anderen Form beschnitten, aber es findet auch  immer wieder Wege ans Licht.
Sogar die zarten Gräser haben sich wie im Tanz gewogen.
20160501_131008_026Da nimmt die Lebensfreude ganz automatisch Raum im Herzen ein.
20160501_131131Auf den Wegen hatte sich das Regenwasser in vielen Pfützen gesammelt, was dazu führte, dass bei Priska eine „Unterbodenwäsche“ nötig wurde. 🙂
Aber wie schön, dass wir das heute zum ersten Mal in diesem Jahr im Hof mit der Dusche am Schlauch erledigen konnten, weil es warm genug war.
20160501_131428Diesen Platz im Feld mag ich besonders gerne. Hier hole ich mir selber Kraft oder denke an die Anliegen lieber Menschen. Ich kann hier symbolisch alles, was mir am Herzen liegt gedanklich sozusagen  „ablegen“.
Wenn dann im Laufe der Zeit die Gedanken in Form von Sorgen wieder auftauchen, kann ich sie schnell wieder loslassen, denn ich denke an diesen Ort und sage mir: Beate, du brauchst das nicht mehr mit dir „rumschschleppen“, du hast es doch bereits abgelegt.
20160501_131753Seid alle ganz herzlich gegrüßt.
Möge die Lebensfreude ganz viel Raum in Euren Herzen einnehmen!

Ostern – Lebenskraft – Ich sehe was 8

Ich sehe was-logo
Ich habe für mein Fotoprojekt wie ganz zu Beginn erwähnt, bereits meine gesamte Festplatte durchforstet und viele Fotos gefunden, die zu diesem Thema passen.
Heute habe ich in dieser Sammlung nachgeschaut und eine Bilderserie entdeckt,
die zum heutigen Osterfest wie ich finde, sehr gut passt.
Fotografiert habe ich dieses Wunder  der Lebenskraft in Bad Herrenalb.
Wenn ich so etwas sehe, dann bekomme ich Gänsehaut:
100_4864klein100_4856klein
100_4849kleinDas Leben bricht sich Bahn!
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein gesegnetes Osterfest!

ZUletzt möchte ich es aber nicht versäumen, den Beitrag zu meinem Fotoprojekt von LuiseLotte-Hingesehen hier zu verlinken, denn sie hat wieder etwas Wunderschönes entdeckt, was übrigens auch perfekt zum Osterfest passt. 😉

Ich sehe was 7

Ich sehe was-logo
Heute zeige ich Euch ein Foto der ganz besonderen Art. Als ich es fotografierte, habe iches nicht alles gesehen, wie sich dann später auf dem Foto zeigte.
So etwas habe ich vorher und nachher nie wieder erlebt, es ist ein Schatz für mich.
Seht Ihr den leuchtenden Engel?

 

Schutzengel

Du  bist nicht allein
Begleitet von himmlischen Helfern
behütet von einer lichtvollen Kraft
gesegnet auf all deinen Wegen.

(c) Beate Neufeld
DSCN1533klein

Ich sehe was 6

Ich sehe was-logo

Wie habe ich mich heute morgen gefreut, als ich einen Beitrag von der lieben Bärbel- Minibares zu meinem Projekt in Ihrem Blog sah.
Klickt auf den Namen und Ihr könnt ihn Euch anschauen.
Sie hat das Thema heute wirklich so umgesetzt, wie das Spiel aus meiner Kindheit: Ich sehe was, was du nicht siehst.
Ich habe heute einen Beitrag, der einen etwas subtileren Blickwinkel zeigt.
DSCN0052

Oft inspirieren mich solche Blickwinkel zu Gedichten, wie auch hier:

Engel
Verbindung zwischen Himmel und Erde

Unbegreiflich
und dennoch
bringen sie mir
immer wieder
ein Stück Himmel
zum Greifen nah

Unsichtbar
und dennoch
legen sie
immer wieder
himmlischen Glanz
unübersehbar
mir zu Füßen

Unbeweisbar
und dennoch
wirken ihre Kräfte
immer wieder
himmlische Wunder
unzweifelhaft in mein Leben

(C) Beate Neufeld

P.S.: Ich fr eue mich über jeden Beitrag von Euch zum Projekt.
Bitte den Link zu Eurem Beitrag einfach in den Kommentaren hintzerlassen.

Englandreise – Tag 4

An Tag 4 besuchten wir den mystischen und sagenumwobenen Ort Glastonbury.
Wer ein wenig mehr erfahren möchte schaut hier.
Ich möchte zunächst in einer Galerie die Fotos von der Stadt zeigen, oder zumindest von dem Teil, den wir gesehen haben. Wir hätten noch ein bis zwei Tage gebraucht, um alles Interessante anzuschauen.
Vermutlich wird sich hier kaum eine religiöse oder spirituelle Ausrichtung nicht finden lassen. Sogar einen Ashram haben wir entdeckt.
Wir ließen die ganz eigene Athmosphäre, die wesentlich von den zahlreichen Esoterik Läden geprägt war auf uns wirken. Ich sag Euch, es war schon eine Herausforderung für meinen etwas empfindlichen Geruchssinn, mich von Laden zu Laden einer anderen Duftnote von Räucherstäbchen auszusetzen.
Aber es lohnte sich, denn sowohl das Warenangebot wie auch der Kleidungsstil der Verkäufer/innen war bunt, schrill, skuril und einfach sehenswert.

Nachdem wir in einem kleinen indischen Restaurant den Geburtstag unserer älteren Tochter, bei einem sehr leckeren Essen gefeiert hatten, waren wir genügend gestärkt, um den anstrengenden Aufstieg zu Glastonbury Tor zu wagen.
Meine Höhenangst stoppte mich leider kurz vor dem Ziel und ich konnte den letzten steilen Pfad, über den ein kleiner Stufenweg ohne Geländer führte, nicht nehmen. Nach ein wenigen Stufen und einem Blick zurück nach unten, war es vorbei mit meinem Mut.
Aber dennoch war ich schon sehr beeindruckt von dem Pilgerweg und dem Anblick  von unten und der gesamten Athmosphäre.
DSC_0520DSC_0530DSC_0536DSC_0545DSC_0546DSC_0558 DSC_0589DSC_0601

Akustischer Weihnachtskalender

Heute ist meine Beitrag zum akustischen Weihnachtskalender:
Das verborgene Geschenk, online.
Diese Geschichte habe ich nicht erfunden, eine Freundin erzählte mir ihr Erlebnis und ich habe es  nur etwas ausgeschmückt.


Euch allen wünsche ich ein frohes Wochenende und einen schönen vierten Adventssonntag.