Mein September

Heute verabschiedet sich der September, daher gibt es hier einen kleinen fotografischen Rückblick mit Fotos, die ich noch nicht gezeigt habe.

 

Spätsommertag

Spätsommertag

Noch einen Spalt breit ist das Tor geöffnet,
hinter dem der Sommer sich zur Ruhe begeben hat.
Ein Rest von seinem Glanz liegt auf der Landschaft,
die sich nun in einen Mantel aus mildem Licht und zarter Wärme hüllt.
Frische Winde tragen den Ruf des Winters leise lockend an mein Ohr.
Diese Stimme möchte ich jetzt noch überhören
und mich an dem Rausch der Fülle laben.
Nun werde ich zur Sammlerin, die mit weit geöffneten Sinnen
sonnen-glitzernde Farbpunkte und herb-fruchtige Düfte
in der Seelenkammer speichert, als Vorrat für triste Wintertage.

(C) Beate Neufeld

Mit diesem Gedicht, dass ich gerade geschrieben habe, eröffne ich meinen Beitrag zu Luiselottes Projekt:
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Ich war in dieser Woche an einem wundervollen Spätsommertag, wie er im Bilderbuch steht mit Priska unterwegs.
Die nachfolgenden Fotos sind dabei entstanden.
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Euch allen wünsche ich eine neue Woche mit vielen Gelegenheiten, Eure Seele mit Vorräten für die kommenden Wintertage zu füllen.

Ein spielender Hund und ein fliegender Elefant

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Dies ist mein Beitrag zum Projekt von Hingesehen-Luiselotte.
Gesammelte Glücksmomente der vergangenen Woche.
Los geht es heute mit dem spielenden Hund.
Ich freue mich heutzutage mehr als früher, wenn Priska zum Spielen aufgelegt ist. Solche Momente sind mit den Jahren seltener geworden. Ihr geht es Gott sei Dank gut, aber ich merke ihr doch deutlich an, dass sie jetzt eine ältere Dame ist.
Sie ist viel ruhiger geworden, schläft mehr und spielt seltener.
Aber wenn sie dann mal “  der Hafer sticht “ oder sie sich von mit animieren lässt, dann genieße ich es in vollen Zügen!
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Der krönende Abschluss war dann noch eine herrliche Fußmassage mit Priskas rauher Zunge.
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Der Herbst hat bei uns seinen Einzug gehalten: Meine liebste Jahreszeit!
Ich genieße die Spaziergänge mit kühler belebender Brise.
Die Wolkenspiele waren an einem Tag besonders schön:
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Auch hier ein krönender Abschluss, tatsächlich am Ende des Feldweges:
Ein fliegender Elefant:
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Ein Ereignis, dass mir ganz besonderes vergnügen bereitet hat, war unser Freundinnen- Treffen, dass dieses Mal bei mir stattfand.
Hier seht Ihr einen Teil der Tisch-Dekoration und den Blumenstrauß, den ich geschenkt bekam.
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Nun bin ich in der Küche am backen und werkeln für ein besonders Fest, was morgen bei uns stattfindet. Aber davon erzähle ich Euch in der nächsten Woche mehr!
Seid herzlich gegrüßt!

Glück ist . . .

Für Glück gibt es ganz sicher keine allgemeingültige Definition. Wir erleben Freude und Lust tauf ähnliche Weise, weil unsere Gehirne nach dem selben Plan aufgebaut sind, aber was diese Gefühle auslöst, darin unterscheiden wir uns und deshalb  muss jeder Mensch seine eigene Glücksformel finden.
“ Die Glücksformel “ , so heißt auch das Buch von Stefan klein, das ich gerade einmal wieder aufs Neue begonnen habe zu lesen und  in dessen Einführung die oben aufgeführten Gedanken zu finden sind.
Ebenso fand ich darin den Hinweis, dass unsere deutsche Sprache im Vergleich mit anderen Kulturen sehr wenige Worte für Glücksgefühle kennt. Besonders viele Worte, nämlich ein gutes Duzend, enthält die indische Sprache, um Glücksgefühlen Ausdruck zu verleihen.
Dies ist übrigens mein Beitrag zu dem Projekt von Luiselotte:

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Einen Sonnuntergang zu beobachten, löst bei mir Glücksgefühle aus. Wenn ich mich bemühe, Worte für meine Gefühle zu finden, könnte ich sie am ehesten als Ehrfurcht bezeichnen.

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Lichtstimmungen in der Natur wahrzunehmen und fotografisch in Szene zu setzen machen mich auch glücklich. Ich bin dann ganz zentriert in meiner eigenen Mitte und das erfüllt mich.

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In dem oben erwähnten Buch wurde auch die Dichterin Katherine Mansfield erwähnt, die Glücksgefühle einmal folgendermaßen beschrieben hat:“… als habe man plötzlich einen leuchtenden Schnitz Abendsonne verschluckt…“
In meinem Fall ist es die Abendsonne auf unserem Steingarten.

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Die Kastanien in unserem Garten vermitteln mir ein Gefühl von frischer Lebenskraft.

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Priska ist sowieso an jedem Tag meine kleine Glückssonne.

20150820_203249Beim Abendspaziergang mit Priska mutete dieses Stillleben an der Hauswand wie ein Gemälde an.
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Dieses Foto ist das letzte meiner gesammelten Glücksmomente der vergangenen Woche. Es erinnert mich an eine meiner Grußkarten:
Perleklein

In diesem Sinne wünsche ich Dir und mir eine Woche in der wir empfänglich sind für die Kostbarkeiten im Alltag.

Den Kinderschuhen entwachsen

Ich möchte Euch heute von unserem Zögling erzählen,der vor mehr als 10 Jahren zu uns kam.
Sein Leben begann unter einem alten Kastanienbaum im Garten einer Freundin.
Er und einige andere zarte Abkömmlinge waren unter einer alten Kastanie gewachsen.
Die Freundin setzte die kleinen Sprösslinge jeweils in einen Jogurthbecher und bot sie ihren Bekannten und Freunden zu Adoption an.
Mein Mann und ich gaben diesem kleinen Baum in unserem Garten ein neues zu Hause, obwohl wir eigentlich nicht glaubten, dass er dort gedeihen würde.
Eine Esskastanie wächst gerne auf sandigeren Böden. Der Wohnort meiner damaligen Freundin war in unmittelbarer Nähe des Pfälzer Waldes, dort wachsen viele Esskastanien.
Aber es ist im Laufe der Jahre ein stattlicher Baum aus ihm geworden.
Leider habe ich in meinem Archiv keine Bilder gefunden, die den Wuchs dokumentieren können.
Das einzige Foto, auf dem man ihn im Herbst des Jahres 2010 sieht, zeigt schon einen deutlichen Unterschied zu heute.

Das erste Foto vom November 2010, das zweite von heute morgen.

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Gestern habe ich unter seinem wunderbar erfrischend grünem Blätterdach gesessen und Lebenskraft getankt.
Dabei sind diese Fotos entstanden.
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Lausche stets auf die Welt wie ein Kind
das über alles staunt.
Hege ein Gefühl der Liebe und Bewunderung
für die gesamte Schöpfung,
vom winzigsten Grashalm
bis zum entferntesten Gestirn.
So wirst du die verloren gegangene Harmonie wiederfinden.

Indianische Weisheit

Ich wünsche uns allen einen harmonischen Ausklang des Pfingstfestes.

Gruppiert

. . . so lautet das Thema des Projektes: Magic Monday von Paleica.

Dieses Thema hat mich sofort angesprochen, und ich habe viele passende Motive auf meiner Festplatte gefunden, die ich im März und April fotografiert habe.

Deshalb nutze ich jetzt die Gunst der Stunde und melde mich hier einmal wieder, was ja in der letzten Zeit sehr selten geworden ist. Nur so viel dazu: Es geht mir gut, es gibt im Moment einfach viele Dinge und Unternehmungen, die mir wichtiger sind, als die Zeit vor dem PC  zu verbringen.

Aber nun zu den ausgewählten Motiven für das Thema: „Gruppiert“:

20140330_162302Diese sehr interessanten Bäume habe ich im Kurpark von Bad Bergzabern gesehen, an dem Tag als wir eine Freundin, die dort in Kur war, besuchten.

DSC_0083Diese Baumgruppe und die Motive der beiden nächsten Fotos habe ich ganz bei uns in der Nähe in einem Wildpark aufgenommen.

DSC_0086DSC_0092Das folgende Foto stammt von einem kleinen Ausflug zu einem See, der bei St. Martin liegt, es war der Geburtstagsausflug, zu dem mich eine Freundin eingeladen hatte.

20140328_135950Dieser Baum mit den Rabennestern steht in meinem Wohnort gerade um die Ecke, und ich erfreue mich auch heute noch an dem munteren Gekrächze der Raben, die hier ihre Jungen aufziehen:

PaperArtist_2014-03-14_21-58-07Die beiden letzten Fotos sind beim Spazierengehen mit Priska entstanden.

20140319_144922IMG_20140325_040619Ich grüße Euch alle recht herzlich und wünsche Euch eine frohe erfüllte Zeit bis zum Wiederlesen.

 

Magnolienbaum

Magnolienbaum

Niemals kann ich vorüber gehen, ohne meine Augen
in deiner üppigen Lebenskraft zu baden.

Niemals kann ich vorüber gehen, ohne meine Seele
mit deiner verschwenderischen  Fülle zu tränken.

Niemals kann ich vorüber gehen, ohne mich kraftvoller
und reicher zu fühlen.

(C).Beate Neufeld

Euch allen ganz liebe Grüße, ich bin im Moment nicht so viel in den Blogs unterwegs, brauche Raum für Licht, Luft, Sonne und Seele.

Lasst es Euch gut gehen!

Lebenskraft

Es gibt Momente in denen  Augen nicht ausreichen um die Fülle des Lebens wahrzunehmen.
Es gibt Momente in denen Worte nicht ausreichen, um die Fülle des Lebens  zu beschreiben.
Es gibt Momente in denen das Herz nicht groß genug ist um die Fülle des Lebens zu empfinden.
(C) Beate Neufeld
2.3.2014

Dieses unsagbare Grün. Lebenskraft pur bricht sich in diesen Tagen überall in der Natur Bahn.

Aufbruch ins Leben.

Unaufhaltsame Lebensenergie, sie fließt überall, auch in dir und mir. Wenn ich ganz still werde kann ich es spüren.

Fotografischer Jahresrückblick

 

Geheimnisvoll

So lautet das Thema zum Projekt Magic Monday von Paleica.
Ich habe mal wieder meine Festplatte durchforstet und jede Menge Fotos mit geheimnisvoller Stimmung gefunden. Die meisten sind im Monat November entstanden. Es liegt also eine sehr geheimnisvolle Zeit vor uns, wir dürfen gespannt sein 😉