Urlaub Wangerland Tag 2

Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich für all eure lieben Kommentare bedanken. Ich konnte sie nicht einzeln beantworten, mir fehlte irgendwie die Zeit dazu.
Ich hatte heute Spätdienst und darf morgen als Vertretung noch zusätzlich einen ungeplanten Frühdienst arbeiten, aber dennoch nutze ich jetzt mal noch flott vor der wohlverdienten Nachtruhe die Zeit, um euch die Fotos vom zweiten Urlaubstag zu zeigen.
Wir waren nachmittags am Hundestrand in Schillig. Da konnte ich unter anderem eine kleine Serie von einem Mann mit Hund machen. Ich habe die Fotos in eine Galerie gepackt. Mir gefällt das Erscheinungsbild der Galerie überhaupt nicht, aber um das zu ändern benötige ich die Hilfe meines Bruders.Das lässt sich heute abend nicht mehr ändern. Aber wenn ihr das erste Foto anklickt, dann werden die Fotos größer und vollständig angezeigt.

So, das soll für heute genügen, ich gehe nun in mein Bett und träume von meiner Nordsee.
Habt es fein, bis demnächst.

Besuch bei den Heckrindern

Am Sonntag trafen wir uns mit Freunden in einem kleinen Waldlokal zum Mittagessen. Anschließend machten wir einen Spaziergang zu der Weide mit Heckrindern, die nahe am Sandwiesenweiher liegt.
Weil gerade Kälber bei der Herde sind, durften wir mit Priska nicht durch das Gatter auf die Weide laufen und konnten nur von außen einen Blick bekommen.
Wir spazierten um den kleinen Weiher herum, der sehr idyllisch im Wald liegt. Bei mir kommt dort jedes Mal ein Urlaubsgefühl auf. An diesem Tag entdeckte ich Pilze, die nach Schätzung meines Mannes etwa 25 cm Hutumpfang hatten. Exemplare in solcher Größe hatte ich noch nie gesehen. Für Priska gab es viele interessante Gerüche zu erschnüffeln und Robert nutzte die Gelegenheit auf dem Barfußpfad zur Wellness für die Füße. Priska wollte nicht barfuß laufen!
Seht selbst in der Galerie:

Zum Schluss noch ein Foto mit dem Titel: “ Ich seh was, was du (nicht) eventuell auch siehst! „

Nichts Weltbewegendes

Ich ertappe mich immer wieder dabei, in eine Schreibblockade zu verfallen, weil ich mir denke, dass es nichts Interessantes zu berichten gibt. Dann stieß ich vorgestern auf einen Artikel bei Facebook. Er handelte vom Zaudern. Darin heißt es unter anderem: “ Pssst, ich verrate Ihnen jetzt das grosse Geheimnis der Schriftstellerei: Die besten Ideen kommen einem beim Schreiben, nicht beim Nachdenken. “ Diese Erkenntnis lässt sich auch auf allgemeine Lebensbereiche übertragen.  Es wurde darin beschrieben, dass das Nachdenken bis zu einem gewissen Grad nützlich ist, aber wenn wir zu lange darin verweilen, wird es zum Grübeln und Zaudern und lässt uns schnell in eine Blockadefalle laufen. Also kurz gesagt: Die Umsetzung einer Idee lässt sich nicht theoretisch in Gedanken vorweg – „leben“, nur im Handeln wird sie lebendig und bietet uns die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, was natürlich die Möglichkeit Fehler zu machen einschließt. Als ich den Artikel las, konnte ich mich in vielen Passagen wiedererkennen. Deshalb habe ich heute beschlossen „einfach drauf los zu schreiben“ und siehe da, es sind schon erstaunlich viele Worte geworden. Also erzähle ich von meinem ganz normalen Leben, nichts Weltbewegendes; aber es gibt ja nun auch zur Zeit, wie ich meine, mehr als genug, was die Welt bewegt und durcheinander rüttelt. Für mich ist es aus diesem Grund ganz besonders wichtig, immer wieder gedanklich zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir zum Beispiel das Malen und Zeichnen. Ich habe die Zentangle Technik für mich entdeckt und abgewandelt. Mein neues Bild zeigt ein geliebtes Motiv von mir, das ihr ja schon  auf anderen Bildern gesehen habt: Weiterlesen

Wie Schmetterlinge

Kennt ihr das auch: Ihr seid auf der Suche nach einer Idee und je mehr ihr euch damit befasst, desto schneller flattern die winzigen Ideenfetzen wie wild gewordene Schmetterlinge im Kopf herum und lassen sich einfach nicht einfangen?
So geht es mir zur Zeit mit meiner Ideensuche für meine Dozententätigkeit im  Bereich Entspannung und Stressbewältigung. Ich möchte die kleinen Fetzen so gerne wie Puzzleteile zu einem Bildd zusammensetzten, aber sie sind zu flüchtig und lassen sich nicht fassen. Ich denke, es wird erst was werden, wenn ich die Bemühungen sie einzufangen aufgebe. Dann ist die Chance groß, dass sie sich wie Schmetterlinge bei mir niederlassen und bei mir verweilen.

Der süßen Maus geht es heute schon wieder ein Stück besser und ich wünsche mir so sehr, dass der Tierarzt Morgen Entwarnung gibt.

Wir waren vorhin sogar eine ganz kleine Minirunde spazieren. Bei uns sind heute leichte Plusgrade.Ich habe sie in ein Mäntelchen gepackt. Das mache ich nicht gerne, aber es wird sie schützen und ihrem Bewegungsapparat gut tun.Ich lese zum zweiten Mal dieses Buch:

Wer interessiert ist kann z.B. bei Amazon eine Inhaltsangabe finden.

Nun wünsche ich euch einen entspannten Donnerstagabend.

Plauderpause? 

Was soll ich bloß schreiben,  fragte ich mich heute ständig? Ich stellte fest, dass ich mal wieder in eine längere Phase der Sprachlosigkeit eingetaucht war. Heute ist der Zeitpunkt gekommen,  wieder aufzutauchen. Da mir partout kein Thema  einfallen wollte, habe ich beschlossen, einfach loszuschreiben  und zu sehen, was dabei herauskommt.

Das neue Jahr scheint für mich beruflich einen Neubeginn zu bringen, aber davon werde ich erst berichten, wenn es spruchreif ist. Zunächst werde ich Anfang nächster Woche 2 Tage hospitieren und dann wird eine Entscheidung getroffen. Schaun wir mal.

Unsere süße Maus hat schon eine Zeit lang mit einem hartnäckigem Virus zu kämpfen, mit dem nicht zu spaßen ist. Nachdem er sich zunächst als heftiger Husten bemerkbar gemacht hatte und er im Laufe der Behandlung auch ausgeheilt schien, ist er kurz danach vorgestern wieder ausgebrochen und hat sich in einer anderen Form mit sehr besorgniserregenden Symptomen bemerkbar gemacht, quasi von jetzt auf nachher Auch nach der erneuten Behandlung beim Tierarzt verschlechterte sich Priskas Zustand im Laufe des Abends rapide. Gestern ging es ihr zum großen Glück wieder merklich besser, das Foto zeigt sie, wie sie endlich ruhig und friedlich und ohne Schmerzen auf ihrer Decke schlummert. Nun hoffen wir sehr, dass der Virus bald ausgeheilt ist.

Seid herzlich gegrüßt und habt einen schönen Abend.

Doofer Kong

Hallo Leute, hier bin ich mal wieder: Eure Priska. Wie ihr wisst, sind mein Frauchen und ich ein prima Team. Ich mag sie wirklich megagern, aber manchmal geht sie mir doch auf den Keks. Sie mein es ja nur gutm, ich weiß, ich weiß. Aber diesen doofen Kong hätte es nun wirklich nicht gebraucht!
Dieses Teil ist nur dazu gut, um mir das Kauvergnügen gewältig zu vermiesen. Ich mag es unkompliziert und schnell, ohne lange Umschweife: Rin in dei Schnauze und ratzfatz hinunter damit!. Aber anstattdessen zwängt  mein Frauchen die getrockneten Hühnerhälse lieber in diesen doofen Kong und ich habe meine Last damit.
Seht selbst:

Das ist aber noch nicht alles! Da bleibt jedes Mal so ein kleines Stück drin stecken, das krieg ich nicht raus, da kann ich mich abrackern wie ich will, zum Kuckuck nochmal!

Leo mag Freeclimbing

DSC_0015

Ich hatte ihn Euch ja bereits vorgestellt, den Leo. Er wohnt immer noch in meinem Kräuterbeet. Freeclimbing ist seine Passion und die Kraft dazu bekommt er nicht durch Eiweisshakes oder dergleichen, nein, er bevorzugt meinen Basilikum. Deshalb hat er wohl auch so eine besonders frische grüne Farbe.
Mein Basilikum hat  ein hübsches Lochmuster in vielen Blättern, man kann von Leo nicht behaupten, dass es ihm an Appetit mangelt. 🙂

Darf ich vorstellen?

Das ist Leo, ein etwas schüchterner Grashüpfer. Er ist ausgewandert, brauchte mal Tapetenwechsel und wollte offensichtlich auch andere Seiten seiner Persönlichkeit entdecken. Diesen Traum hat er dich nun erfüllt, er lebt zur Zeit in unserem Hof auf dem Basilikum und gibt sich seither als Kräuterhüpfer aus.

Heute Nachmittag ist das Wetter wieder richtig schön sommerlich geworden und bei der Hunderunde haben die  Wölkchen am Himmel mir Freude bereitet.

 Priska war das glaube ich so ziemlich egal.

Sie liegt jetzt zufrieden neben ihrer Decke und dampft erst mal ab.

Schaut mal, was da auf unserem Wohnzimmertisch steht.

Ihr werdet jetzt vielleicht ungläubig den Kopf schütteln und denken: Ja hat sie denn jetzt völlig die Orientierung verloren. Ne, keine Sorge, das sind krine Vorbereitungen auf Ostern. Ich möchte am Wochenende mal wieder basteln. Vielleicht zeige ich Euch was daraus geworden ist. 😉

Nun lasst es Euch gut gehen. Liebe Grüße in das Wochenende.

So schön kann es beim Tierarzt sein!

Heute musste ich mit Priska zum Tierarzt, weil sie sich wieder einmal lästige Milben eingefangen hat.Priska hat sich pudel(terrier)wohl gefühlt!:-)

Sie wurde an der Tür schon stürmisch und schwanzwedelnd von Elfie, der jungen Jack-Russel Hündin des Tierarztes begrüßt.

Und dann wurde erst mal ausgiebig gespielt.

Zwischen den Untersuchungen und einzelnen Behandlungsschritten ging Priska auf Entdeckungstour durch Praxis, Hof, Garten und Scheune.

Sie wollte noch gar nicht nach Hause. So kann das immer laufen. 😉

Mobiler Feldfriseur


Hallo Leute, ich finde es wird höchste Zeit, dass ich mich hier mal wieder zu Wort melde.
picsart_07-24-05.31.58.jpgIch erzähle Euch  mal was hier in der letzten Zeit so los war.
Also es ist ja ganz schön schwül hier bei uns in der Rheinebene.
Da ist es gut, wenn Frauchen und ich ab und zu mal eine Rast einlegen.
Wir brauchen uns nicht zu hetzen, wir haben Zeit!
Außerdem sehen und erleben die Langsamen sowieso viel mehr, als die, die nur durch die Gegend pesen. Da habe ich doch tatsächlich vor ein paar Tagen den mobilen Feldfriseur auf frischer Tat ertappt.
wp-image-514825439jpg.jpg
Ja, wenn Ihr Euch anstrengt, könnt Ihr ihn ganz hinten entdecken.
Und die Felder wissen offensichtlich auch ganz genau was sie wollen und das ist ganz sicher kein oller Einheitsschnitt. Nene, seht nur, jedes Feld wird hier ganz nach eigenem Wunsch total schick gestylt.
Dieses Feld wollte zum Beispiel einen eleganten Stufenschnitt.
wp-image-438225436jpg.jpg
Wisst Ihr eigentlich wie der Sommer riecht?
Ich weiß es ganz genau!
Zugegeben, mit meiner super leistungsfähigen und sensiblen Hundenase habe Euch gegenüber einen entscheidenden Vorteil.
wp-image-1857756717jpg.jpg
Aber wenn Ihr Euch Zeit nehmt und Eure Nase mal ganz gemächlich in die Luft streckt, dann könnt Ihr ihn auch riechen, den Sommer.
Er duftet nach: Mohnblumenrot, Sonnenblumengelb und Wegwartenblau, nach tausenderlei blumigen Düften, nach zarten Gräsern und frisch gemähtem Heu und nach dem scheuen Flügelschlag der Schmetterlinge.
picsart_07-24-05.33.37.jpg
Ich verraten Euch mal was: Ich konzentriere mich ganz arg und sammle die Düfte dann sozusagen und nehme sie mit, und wenn ich  dann hundemüde bin verleihen sie meinen Träumen eine ganz besondere Duftnote.
Und noch ein Tipp von Hund zu Mensch:
Damit es mir nicht zu warm wird, lege ich mich einfach neben das Körbchen auf die wunderbar erfrischend kühlen Fließen. Keine Ahnung warum Ihr Euch nicht mal ein Beispiel daran nehmt, anstatt Euch darüber zu beklagen, dass Ihr mal wieder gar nicht gut schlafen konntet, vor lauter Hitze.
wp-image-1907404432jpg.jpg
Für mich sieht das Maisfeld wie ein Urwald aus, aber wenn ich meinen Kopf hoch genug recke, dann kann ich den schönen blauen Sommerhimmel genießen.
wp-image-1654145489jpg.jpg
Hihi, hier habe ich es fast geschafft mein Frauchen auszutricksen. Ich habe mir nämlich ganz heimlich eine Kartoffel am Feldrand gemobst.
Könnt Ihr wahrscheinlich gar nicht erkennen, weil ich auf dem Foto so weit weg stehe.
wp-image-766831852jpg.jpg
Auch Frauchen hat es erst im letzen Moment gemerkt und schnell: “ mach  aus! “ gerufen. Puuuh, wenn ich das höre,  dann kann ich nicht anders, dann lasse ich meine Beute lieber fallen. Wisst Ihr, ich denke mir, der Klügere gibt nach, denn ich will ja nicht , dass Frauchen verärgert ist, später gibt es nämlich ein Leckerlie.

Ich sage für heute mal Tschüß und schicke Euch ganz liebe Grüße von Frauchen:
Der Herbst lässt übrigens auch schon grüßen. 😉
wp-image-1906495273jpg.jpg