Ich sehe was 2

Vorgestern bin ich aus England zurückgekehrt. Ich hatte ganz überraschend noch einmal die Gelegenheit, mit einer Freudin (die Patentante meiner Tochter) und ihrem Sohn, meine Tochter in Bath zu besuchen. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich „mit fliegenden Fahnen“ dort hingereist bin. Eine Woche lang haben wir dort in einem sehr hübschen Cottage mit traumhaftem Ausblick gewohnt und haben sehr viele Ausflüge unternommen. So konnte ich ich sehr viele neue Eindrücke sammeln und habe auch Bekanntes wiedergesehen.

Heute zeige ich Euch zu meinem Fotoprojekt “ Ich sehe was“ einige Motive unseres ersten Ausfluges nach Salisbury aus einem etwas anderen Blickwinkel als gewöhnlich.

Bild 4 zeigt einen winzigen Ausschnitt der Kathedrale vom Kreuzgang aus gesehen. Bild 5 und 6 zeigen das Taufbecken, in dem sich das Deckengewölbe spiegelt.

Himmelsgemälde

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Heute Abend bei der Hunderunde bot sich mir ein faszinierendes Schauspiel: Am Himmel zeigte sich ein wunderschönes Farbspiel, wie von Künstlerhand gemalt.
Ich konnte mich nicht satt daran sehen und ich muss sagen, dass sich die Wirkung auf dem Foto, welches ich mit meinem Smartphone gemacht habe, nur annähernd darstellt.

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Es wurde stetig dunkler und ich habe diese Stimmung in vollen Zügen genießen können.
Daher kann ich dankbar sagen, dass diese Stunde am Abend mir sehr wertvoll war und zu meinen schönsten Momenten in dieser Woche gehört.
Also widme ich diesen Beitrag dem schönen Projekt von LuiseLotte-Hingesehen.
Ich habe heute die beiden ersten Stollen meines Lebens gebacken und das hat mich auch glücklich gemacht, sie sind nämlich gut gelungen.
20151107_145002Diese Stollen sind dazu auserkoren eine weite Reise anzutreten. Ich werde sie mit selber gebackenne Lebkuchen nach England zu meiner Tochter Rebecca schicken, die wie ihr wisst, dort gerade ihr Auslandssemester absolviert.
Wir werden über Weihnachten bei ihr in England sein und sind von der Familie bei der meine Tochter wohnt zum Weihnachtsfest bei den Großeltern eingeladen.
Sie kennen und mögen wohl dieses deutsche Gebäck und daher habe ich für jede Familie einen gebacken, als Gastgeschenk. Ich hoffe, dass sie ebenso die Lebkuchen mögen werden.
Einen Fotokalender mit Fotos hier aus unserer Wohngegend habe ich auch noch gestaltet.
Pssst, aber das ist ein Geheimnis und darf nicht verraten werden! 🙂
Nun werde ich mich mal gemütlich im Sessel zurück lehnen und die Füße hochlegen.

Frohe Grüße zu Euch allen.

Oase in der Fastenzeit 15

Erwartungen im negativen Sinne legen uns fest, und begünstigen Enttäuschungen.
Ohne Erwartungen sein macht frei und ebnet den Boden für Überraschungen.
Wenn wir etwas Unerwartetes bekommen, dann empfangen wir es mit einem Gefühl von Erstaunen und Dankbarkeit.