Achtung Scha(r)f!

Heute zeige ich zum Abschluss meiner Uralubsberichte eine Menge Schaf Bilder. Während Robert Priska hütete, machte ich mich auf zum Deich und hatte dort nicht nur einen wunderbaren Weitblick über unseren Urlaubsort und auf das Wattenmeer, sondern ebenso eine sehr beglückende Begegnung mit den Deichschafen.
Ganz  langsam ging ich auf die dort grasende Herde zu und konnte ganz nah heran.
Weil ich so begeistetr war, gibt es auch viele Fotos in der Galerie, für alle die Scha(r)f mögen. 😮

Als Ich mich schon wieder zum Umkehren umgedreht hatte, stupste es mich plötzlich von hinten. Ich drehte mich um und schaute in zwei neugierige Augen.

Das Schaf wollte mich offensichtlich etwas näher kennenlernen. Es schnupperte auch ausgiebig an meinen Schuhen.

Dann ging es an mir vorbei, den Deich entlang in die Richtung, in die ich auch gehen wollte.

Es war wohl der Leithammel, denn die anderen Schafe folgten ihm langsam und sehr vorsichtig, nachdem immer das nächstfolgende kurz bevor es an mir vorbei musste zögernd stehen blieb und mich scheu anschaute und dann mit einem schnellen Schritt vorbeimarschierte. So ging das dann die Reihe entlang weiter. Ich fand das sehr amüsant.

So das war aber nun wirklich auch das letzte Urlaubsbild, das ich euch zeige.
Danke für eure Ausdauer. 🙂

Urlaub im Wangerland – Wilhelmshaven

Heute soll es nun weiter gehen mit meinem Bericht über unseren Urlaub. Am dritten Tag ging es, nachdem wir am Vormittag in Jever gewesen waren, am Nachmittag weiter nach Wilhelmshaven.
Die Fotos in der Galerie erzählen euch: Von unserem Weg über die Strandpromenade mit Blick auf die Nordsee bei Ebbe.Davon, wie Priska sich die steife Brise um Nase und Ohren wehen ließ und von einer Hundebegegnung. Vom Blick auf die Kaiser Wilhelm Brücke, eines der Wahrzeichen von Wilhelmshaven. Davon wie die Wolken sich am Himmel versammelt haben um ein Fest zu feiern. Vom Blick auf den Hafen von der Brücke aus und wie diese sich öffnet, um ein recht kleines Schiff mit sehr langem Mast hindurch zu lassen.

Urlaub im Wangerland – Jever

Am dritten Urlaubstag gab es Sturmwarnung: Orkanartige Böen. Wir warteten bis nachmittags und starteten einen Versuch dem Wetter zu trotzen und einen Ausflug nach Jever zu machen. Allerdings sind wir dann sehr bald umgekehrt, nachdem wir mehrfach große Äste vor uns auf der Straße liegen sahen und haben Jever erst am Vormittag des vierten Urlaubstages besucht. Die Fotos in der Galerie nehmen euch mit auf unserem Stadtrundgang. Jever ist ein gemütliches und wirklich hübsches Städtchen, wie ich finde. (Ich bitte um Nachsicht, die Rechtschreibefehler in den Bilduntersxhriften in der Galerie ließen sich nicht beheben. Das Jever Brauhaus ist natürlich präsent ubd die Fußgängerzone ist keine Fupgängerzone.😂

Urlaub Wangerland Tag 2

Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich für all eure lieben Kommentare bedanken. Ich konnte sie nicht einzeln beantworten, mir fehlte irgendwie die Zeit dazu.
Ich hatte heute Spätdienst und darf morgen als Vertretung noch zusätzlich einen ungeplanten Frühdienst arbeiten, aber dennoch nutze ich jetzt mal noch flott vor der wohlverdienten Nachtruhe die Zeit, um euch die Fotos vom zweiten Urlaubstag zu zeigen.
Wir waren nachmittags am Hundestrand in Schillig. Da konnte ich unter anderem eine kleine Serie von einem Mann mit Hund machen. Ich habe die Fotos in eine Galerie gepackt. Mir gefällt das Erscheinungsbild der Galerie überhaupt nicht, aber um das zu ändern benötige ich die Hilfe meines Bruders.Das lässt sich heute abend nicht mehr ändern. Aber wenn ihr das erste Foto anklickt, dann werden die Fotos größer und vollständig angezeigt.

So, das soll für heute genügen, ich gehe nun in mein Bett und träume von meiner Nordsee.
Habt es fein, bis demnächst.

Und weiter geht`s mit Leipzig

Ich zeige euch heute noch einige Fotos vom zweiten Tag in der Stadt. Da waren wir zuerst oben auf der Aussichtsplattform des City Hochhauses, auch Weißheitszahn genannt.
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Auf diesem Foto seht ihr ganz hinten vor dem Horizont ziemlich in der Mitte das Völkerschlachtdenkmal, das wir anschließend besucht haben. Ich finde, da wird die beeindruckende Größe deutlich.
Nachdem wir an diesem Tag das Völkerschlachtdenkmal besucht hatten, führte uns unser Weg zum Capa Haus. Ich hatte bis dato noch nie etwas von dem wohl sehr bekannten “ Kriegsfotografen“ Robert Capa gehört. Wir haben die Ausstellung besucht und sind auch danach noch über die Angerbrücke und in den nahe gelegenen Clara Zetkin Park gegangen. Ich zeige euch die Fotos in einer Galerie:

 

Und weiter geht es mit dem Stadtrundgang durch Leipzig

Ich musste gerade erst mal nachschauen, welche Fotos ich euch schon gezeigt habe. Es sind doch ziemlich viele zusammen gekommen, aber das auch nur, weil die Gudrun mir so eifrig ganz viel von Leipzig gezeigt und erzählt hat.
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Nun befinden wir uns in der Thomaskirche, in der J.S.Bach lange Jahre Kantor war.
Hier liegen auch seine sterblichen Überreste begraben, die zunächst in der später durch die SED unter Paul Ulbrich zerstörten Pauliner-Kirche waren, gerettet und dann später hierher „verlegt“ wurden.
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HIer unser erster Blick auf die Thomas Kirche.
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Vor dem Eingang steht natürlich auch ein Denkmal von J.S.Bach.
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Nun folgen in einer  Galerie noch bunt gemischt einige Eindrücke vom Stadtrundgang.

Ich habe  noch lange nicht alle Fotos von meiner Reise nach Leipzig gezeigt. Es gibt also bald noch Nachschub.
Übrigens, auf das in der Galerie gezeigte City Hochhaus werde ich euch auch noch mitnehmen. Ebenso werden wir uns auch den Mende- Brunnen mal aus der Nähe ansehen.
Also bis demnächst.

Stadtrundgang in Leipzig -2.Teil

Heute geht es nun weiter mit meinem Reisebericht.
Die Gudrun hat mir ganz viel Interessantes von ihrer Stadt Leipzig gezeigt und erzählt. Eine bessere Stadtführerin hätte ich mir nicht wünschen können.
Einige Fotos von diesem Stadtrundgang hatte ich euch bereits gezeigt.
Heute folgen nun weitere Fotos.
leipzig-1-aeltestes-buergerhaus-2 Hier seht ihr das älteste Bürgerhaus der Stadt Leipzig und eines der wenigen erhaltenen Gebäude der Renaissance. Der hölzerne Kastenerker ist besonders spektakulär, wie ich finde.
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Diese ausgefallene Regenrinne mit Drachenkopf befindet sich an der Alten Handelsbörse, eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Das älteste Versammlungsgebäude könnt ihr im Hintergrund des nächsten Fotos sehen, welches im Vordergrund das Denkmal von Johann Wolfgang von Goethe zeigt, der hier in Leipzig studiert hat.
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Goethe war in seiner Leipziger Studienzeit öfter in Auerbachs Keller zu finden.
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Er befindet sich unter der Mädlerpassage, und vor der Treppe die hinab führt sind diese beiden Standbilder zu sehen, die eine Szene aus Goethes Faust darstellen:
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Mephisto verzaubert die Studenten.
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Hier noch ein Foto von der Mädler Passage:
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Auf dem nächsten Foto seht ihr das alte Rathaus mit dem Marktplatz.
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Im Vergleich dazu noch einige Fotos vom neuen Rathaus, ein sehr gewaltiger Bau, dessen Ausmaße man durch die Fotos nicht wirklich ahnen kann. Gudrun sagte mir, dass dieses Gebäude nun auch schon wieder zu klein sein soll. leipzig-1-neues-rathaus-1Man kann es sich kaum vorstellen.
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Der Durchgang zwischen den beiden Gebäudetrackten wird von den Leipzigern die „Beamtenlaufbahn“ genannt.
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An der  Südwestfassade befinden sich die fünf Statuen: “ Handwerk, Buchkunst, Gerechtigkeit, Wissenschaft und Musik „.
leipzig-1-neues-rathaus-5 Die Inschrift der Uhr des Rathauses bedeutet: Der Tod ist gewiss, die Stunde ist ungewiss.
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Der Rathausbrunnen besteht aus einem achteckigen Wasserbecken aus Muschelkalkstein, in dessen Mitte sich eine runde Säule befindet. An ihr ist der „Märchenkranz“ angebracht, der mit kleinen Figuren deutscher Märchen besetzt ist. Auf der Säule steht eine Figurengruppe aus Bronze, bestehend aus einem lebensgroßen, Flöte spielenden Jüngling und zwei Jungen, die zu seinen Füßen spielen. Dadurch wird das Märchen vom Rattenfänger von Hameln zum zentralen Motiv des Brunnens, der aus diesem Grund auch „Rattenfängerbrunnen“ genannt wird.
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Mit diesen Eindrücken rund um das neue Rathaus möchte ich den heutigen Bericht von unserem Stadtrundgang beenden. Fortsetzung folgt.

Glücksmomente

Heute geht es weiter mit meinem Bericht über den Besuch bei Gudrun in Leipzig.
Wir durften ganz viele kleine und größere Glücksmomente gemeinsam erleben.
Und einmal begenete uns das Glück sogar auf ganz besondere Weise.
Es zeiget sich uns fast ganz oben auf der Aussichtsplattform des Völkerschlachtdenkmales.
Wenn Ihr neugierig seid, könnt ihr in meinem Schreibblog: Herzensauge nachschauen, da gibt es zwei Fotos und eine Kurzgeschichte, die in diesem  Zusammenhang prima passt.leipzig-2-voelkerschlachtdenkmal-1
Aber nun wieder zurück zu unserem Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal.
Als es in mein Blickfeld kam, war ich sehr beeindruckt. Ich habe noch nie ein so gewaltig großes Denkmal gesehen, es ist ein 91 m hohes Bauwerk.
Im Vordergrund seht ihr den „See der Tränen“. Hier ziemlich genau an dieser Stelle war das Schlachtfeld auf dem mehr als 100 000 Tote zu beklagen sind.
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Hier der Blick, wenn man direkt vor der Treppe steht die zum Eingang hinauf führt: Eine riesige Statue ist über der Eingangstür, die den Erzengel Michael darstellt.
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Nur mal so am Rande bemerkt, ich hatte bei meiner Reise nach Leipzig nur meine kleine Kamera und mein Smartphone zum Fotografieren, die Qualität der Bilder reicht denke ich dennoch, um einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Hier seht ihr einen Blick im Innenraum von der Krypta nach oben zu den beeindruckenden Statuen, die rundherum auf der Galerie stehen  und die „Totenwächter“ darstellen.
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Hier schon der  Blick auf von der mittleren Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist.
Gudrun und ich sind dann noch eine ziemlich enge Wendeltreppe bis fast ganz oben zu einer weiteren Aussichtsplattform gekraxelt.
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Es war schon beeindruckend hinunter zu schauen und zu sehen, wie klein die Menschen dort unten erschienen.
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Den weiteren Weg durch noch engere Gänge zu der Plattform ganz oben haben wir uns dann gespart. Ich denke, wir hätten nicht viel mehr von dort aus gesehen.
Ich hatte abgesehen von dem Hin- und Rückreisetag nur zwei volle Tage in Leipzig und bin überaus glücklich, dass es uns möglich war, bis auf ein paar Regentropfen an diesem zweiten Tag, unser Besichtigungsprogramm im Trockenen zu absovieren.
Das war keineswegs selbstverständlich, denn es hatte nachts ordentlich geplatscht und auch am Tag vorher beim Frühstück zunächst nicht nach einerRegenpause ausgesehen, aber wir konnten dann am späten Vormittag doch noch starten.
Es gibt noch viel zu zeigen, weitere Berichte folgen.

Mein Besuch in Leipzig

Nun bin ich seit Donnerstag Abend wieder zu Hause und es wird Zeit, dass ich mich hier melde und von meinem Besuch bei Gudrun in Leipzig erzähle.
Mein Herz ist voll von Freude und Dankbarkeit und in meinen Gedanken sind die vielen bereichernden Eindrücke noch ganz lebendig.
Gudrun hat mich so warmherzig bei sich aufgenommen und hat mich ganz liebevoll verwöhnt, so dass ich mich sofort wie zu Hause fühlte, und es war mir so, als wenn wir uns schon lange kennen.
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Ich kam am Montag abends in Leipzig an und Gudrun hat mich am Bahnhof abgeholt.
Am nächsten Tag hat sie mir sehr viele interessante Gebäude und Kirchen gezeigt. Ich kann sagen, dass die Gudrun eine perfekte Stadtführerin ist. Was konnte mir besseres passieren, ich denke, dass ich auf diese Weise viel mehr als jeder gewöhnliche Tourist zu sehen bekam.
Zu beginn unserer Tour durch die Stadt kamen wir an diese Häuserfassade im Brühl, die von dem Leipziger Künstler Michael Fischer Art gestaltet wurde. Es ist ein Bild zur Erinnerung an die „Wende“.
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Als ich 1989 noch vor der „Wende“ zu Besuch bei einer Freundin in Berlin war und die getrennte Stadt erlebte, hätte ich mir niemals träumen lassen, dass ich 27Jahre später eine Freundin in Leipzig besuchen würde. . . Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, als die Grenzen geöffnet wurden. Fassungslos sah ich die Bilder im Fernsehen.
Mit Gudrun habe ich auch die Nikolai Kirche besucht, in der die montäglichen Friedensgebete stattfanden, an die sich später die Demonstrationen anschlossen, die wir alle am Fernsehen mitverfolgt haben.
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Mit diesen  Bildern möchte ich meinen ersten Bericht vom Leipzig Besuch abschließen. Es werden weitere Berichte folgen.

Schon wieder England – Wells

Heute möchte ich meinen Reisebericht fortsetzen.
Unser nächstes Ausflugsziel war Wells. Ich zeige in der ersten Galerie zunächst Fotos von der Stadt.

Zu Vicar`s Close könnt Ihr hier nachlesen.
In der zweiten Galerie folgen nun Bilder der Kathedrale. Dieses Bauwerk hat mich sehr beeindruckt und ich kann sagen, dass sie die schönste Kirche ist, die ich bisher gesehen habe.

Wir haben leider längst nicht alles gesehen, weil meine Freundin noch nach Glastonbury weiter wollte. Ich möchte gerne noch einmal wieder kommen, aber  nicht nur wegen Wells, sondern ich habe mich in Bath verliebt, nein eigentlich in all das, was ich bisher von England geshen habe. 🙂